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Nach dem WJT, gibt es konkrete Planungen?


Martin
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Gibt es in euren Gemeinden konkrete Planungen zu der Zeit nach dem Weltjugendtag? Oder vielleicht besser einfach nur eine Gesprächsrunde mit den Jugendlichen über dieses Thema, zu ihren Vorstellungen, Erwartungen, Hoffnungen?

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In unserer Pfarre werden wir weiterhin Messen gemeinsam mit Indern, Südamerikanern, Deutschen und Jugendlichen feiern.

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Planungen dürften jetzt bei den Bischöfen anlaufen, um den Alltag für die Jugendlichen in unseren Gemeinden, der so gar nicht viel mit dem WJT zu tun hat, endlich mal sinnvoller zu gestalten. Mein Wunsch wäre es wieder zur vollkommenen Autenzität in Sachen Glaubensverkündigung in unserem Missionsland zurück zu finden. Ein Weichspülkatholizismus wird das allerdings nicht fertig bringen. Und den haben wir in den letzten dreißig Jahren zur Genüge ausprobiert.

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Planungen dürften jetzt bei den Bischöfen anlaufen, um den Alltag für die Jugendlichen in unseren Gemeinden, der so gar nicht viel mit dem WJT zu tun hat, endlich mal sinnvoller zu gestalten. Mein Wunsch wäre es wieder zur vollkommenen Autenzität in Sachen Glaubensverkündigung in unserem Missionsland zurück zu finden. Ein Weichspülkatholizismus wird das allerdings nicht fertig bringen. Und den haben wir in den letzten dreißig Jahren zur Genüge ausprobiert.

Wir wollen unsere Höllendrohungen wieder haben.

Liebender Gott, pah, die Leute sind nur mit der Angst bei der Stange zu halten.

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Liebender Gott, pah, die Leute sind nur mit der Angst bei der Stange zu halten.

 

Na klar, das sehen die eine Million Pilger auf dem Marienfeld in in Köln natürlich genauso, deswegen waren sie ja auch alle so ängstlich und niedergeschlagen.

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Liebender Gott, pah, die Leute sind nur mit der Angst bei der Stange zu halten.

 

Na klar, das sehen die eine Million Pilger auf dem Marienfeld in in Köln natürlich genauso, deswegen waren sie ja auch alle so ängstlich und niedergeschlagen.

Dein Sinn für Ironie ist unterentwicklet, (wen wunderts) es sollte ein Parodie auf Deine Aussage sein.

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Planungen dürften jetzt bei den Bischöfen anlaufen, um den Alltag für die Jugendlichen in unseren Gemeinden, der so gar nicht viel mit dem WJT zu tun hat, endlich mal sinnvoller zu gestalten. Mein Wunsch wäre es wieder zur vollkommenen Autenzität in Sachen Glaubensverkündigung in unserem Missionsland zurück zu finden. Ein Weichspülkatholizismus wird das allerdings nicht fertig bringen. Und den haben wir in den letzten dreißig Jahren zur Genüge ausprobiert.

Wir wollen unsere Höllendrohungen wieder haben.

Liebender Gott, pah, die Leute sind nur mit der Angst bei der Stange zu halten.

eines hat man jetzt gesehen es gibt offenbar soetwas wie einew neue jugendbewegung die an der lehre der kirche interessiert ist dem papst zuhört den bischöfen ,

nicht den küngs. drewermanns und Wir sind kirche leuten,

das ist positiv.

was daraus wird werden wir ja sehen also ich werde mir das erste reihe fußfrei anschauen :lol:

Edited by Siri
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In unserer Pfarre werden wir weiterhin Messen gemeinsam mit Indern, Südamerikanern, Deutschen und Jugendlichen feiern.

und unter den Gästen waren eine Schwedin, eine Russin, zwei Frauen und ein Kambodschaner ... :lol:

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Radio Vatikan meldet:

 

....

Köln hat Impulse gesetzt, sagt auch Jugendbischof Bode. Welche, das gilt es jetzt auch ganz rational zu analysieren: "Wir müssen jetzt Köln, das Erlebnis von Köln eingemeinden in unsere Gemeinden, in unsere Gruppen, in unsere Jugendpastoral, damit das, was hier geschehen ist auch weiter wirksam ist. Das ist wirklich Aufgabe auch der Jugendkommission. Ich glaube, dass er Ablauf an sich schon fast ein jugendpastorales Paradigma ist. Wenn ich die Tage der Begegnung nehme: dass man überhaupt einmal den Blick weitet auf andere Kulturen hin und die miteinander in Austausch bringt...Wir nicht nur um uns selbst kreisen..."

Freude am Glauben ist das eine, aber: "Es hat sich gezeigt, Jugend gewinnt Raum in der Kirche und Kirche gewinnt Raum bei der Jugend. Und das möchte ich weiter fördern mit all den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die dafür in unserer Jugendarbeit bereit stehen und das mit großer Freude wollen; weil sie jetzt einmal auch so vernetzt zusammen gearbeitet haben, werden sie es auch weiter - so hoffe ich jedenfalls - positiv tun."

...

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Gibt es in euren Gemeinden konkrete Planungen zu der Zeit nach dem Weltjugendtag? Oder vielleicht besser einfach nur eine Gesprächsrunde mit den Jugendlichen über dieses Thema, zu ihren Vorstellungen, Erwartungen, Hoffnungen?

Nicht von meiner Gemeinde, aber von meiner Diözese habe ich folgendes gefunden:

 

Ein Forum für die Eindrücke vom Weltjugendtag.

 

Und eine Seite "So geht's weiter" mit konkreten Projekten:

Jugendsonntag 2005

Jahr der Berufung 2006

Weltjugendtag 2006

Weltjugendtag 2008

 

Liebe Grüße, Gabriele

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