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Englische Küche


sylle
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Ich habe vergessen, an den Anfang dieses Threads zu schreiben, dass dieser Thread nicht von sylle eröffnet wurde, sondern durch Splitting des Arena-Threads über die New Orleans Spenden entstand.

 

 

Großbritanien: 500.000 Fertigmahlzeiten

 

Oh, die amen, erst Katarina und dann das... :lol:

 

SCNR

Edited by Inge
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Großbritanien: 500.000 Fertigmahlzeiten

 

Oh, die amen, erst Katarina und dann das... :lol:

 

SCNR

nö,

die USA haben dringend um Fertigmahlzeiten gebeten, in sehr großem Umfang.

 

ich bin eher froh, daß UK wohl liefern kann.

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Großbritanien: 500.000 Fertigmahlzeiten

 

Oh, die amen, erst Katarina und dann das... :lol:

 

SCNR

nö,

die USA haben dringend um Fertigmahlzeiten gebeten, in sehr großem Umfang.

 

ich bin eher froh, daß UK wohl liefern kann.

Dann hattest Du wohl nie Gelegenheit, die kulinarischen Qualitäten der englischen Küche in vollen Zügen zu geniessen...

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Dann hattest Du wohl nie Gelegenheit, die kulinarischen Qualitäten der englischen Küche in vollen Zügen zu geniessen...

doch, schon.

 

Plum-Pudding (Christmas!), Tea ...

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Meine Gastfamilie hat mir seinerzeit als Begrüßungsessen Pizza mit Pommes drauf gemacht.

Die Menus der restlichen 13 Tage waren nicht besser.

Mein Schwippschwager ist gerade in England - zum Shoppen, Lebensmittel.

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Meine Gastfamilie hat mir seinerzeit als Begrüßungsessen Pizza mit Pommes drauf gemacht.

Die Menus der restlichen 13 Tage waren nicht besser.

Mein Schwippschwager ist gerade in England - zum Shoppen, Lebensmittel.

Bringt er Malzessig mit?

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Meine Gastfamilie hat mir seinerzeit als Begrüßungsessen Pizza mit Pommes drauf gemacht.

Die Menus der restlichen 13 Tage waren nicht besser.

Mein Schwippschwager ist gerade in England - zum Shoppen, Lebensmittel.

Bringt er Malzessig mit?

Ich hoffe es. Meine Schwester wollte es ihm noch sagen.

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Ich habe vergessen, an den Anfang dieses Threads zu schreiben, dass dieser Thread nicht von sylle eröffnet wurde, sondern durch Splitting des Arena-Threads über die New Orleans Spenden entstand.

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Wieso? Ich habe auch in London gut gegessen. Das war allerdings, so muß ich zugeben, nicht ganz kostenlos. Ich kann verstehen, daß die englische Hausfrau bei den Lebensmittelpreisen zu Eigenkreationen neigt.

 

Aber ich gehe davon aus, daß die Lebensmittel-Rationen internationalen Standards genügen. Ich glaube nicht, daß unsere Rationen, die wir vor ein paar Tagen geliefert haben, Eisbein und Sauerkraut beinhalteten.

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Könnte mal bitte jemand den Threadtitel ändern.

 

Auch wenn's ironisch gemeint gewesen sein sollte finde ich ihn in Anbetracht der Verhältnisse reichlich makaber.

 

Und Restauranttips aus dem French Quarter werden hier ja wohl kaum Eingang finden.

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Meine Gastfamilie in England wollte mir wirklich eine Freude bereiten und erklärte mir mit leuchtenden Augen, dass es am Sonntag "Cottage Pie" gebe.

 

Soweit so gut.

 

Die Guten hatten allerdings einen Hang zum Kitsch und liebten Lebensmittelfarben. Der Cottage Pie wies türkisgrünen Kartoffelbrei auf und die Fleischmasse war Barbie-Pink.

 

Mir fielen die Augen raus und ich hatte Probleme, den ersten Bissen von der Gabel in den Mund zu schieben. Es sah sooooooo fürchterlich aus! Und so schmeckte es auch.....

 

Aber das hat mich zu dem Zeitpunkt schon nicht mehr überrascht, denn ich musste damals feststellen, dass nicht mal die Milch wie bei uns hier zuhause schmeckte..... Die hatte so einen ganz komischen Nachgeschmack.

 

Ich habe mich während dieser Zeit dort wirklich nur vom Frühstück ernährt denn den Porridge mochte ich. :lol:

 

Der Hit war auch, als sie mich eines Abends überraschten mit der Aussage, dass wir heute abend Chinesisch essen würden. Fein, dachte ich - mal ausgehen! Ich zog mich schnell um, was schon mit komischen Blicken quittiert wurde. Dann ab ins Auto, und...... zum nächsten China-Drive-In. Wir erhielten unsere Gerichte in Pappschachteln und fuhren wieder heim. Der Weg dauerte fast eine dreiviertel Stunde. Das Essen hatte den Geschmack der Pappschachteln angenommen. :) Ich konnte noch nicht mal sagen, ob es mir heiss vielleicht geschmeckt hätte.....

 

Als ich dann heimfuhr war es Dezember und die Familie gab mir für meine Eltern und meine Schwester einen Christmas Cake mit. Als ich den zuhause abgab, konnte ich wenigstens ein bißchen begreiflich machen, warum das Essen ein Grund ist, England weiträumig zu umfahren...

 

Allerdings bietet dieses Land so viel schöne Sachen, dass ich immer wieder gerne hinfahren bin. :)

Edited by Wattoo
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Als ich den zuhause abgab, konnte ich wenigstens ein bißchen begreiflich machen, warum das Essen ein Grund ist, England weiträumig zu umfahren...

Was ist der Unterschied zwischen Himmel und Hölle?

 

Im Himmel sind die Italiener zuständig für das Essen, die Engländer für den Humor und die Deutschen für die Ordnung. Aber in der Hölle sind die Italiener zuständig für die Ordnung, die Deutschen für den Humor und die Engländer für das Essen.

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Ich kenne es ein bisschen erweitert:

 

Himmel:

Engländer sind Polizisten, Franzosen sind Köche, Deutsche die Ingenieure, Italiener die Liebhaber und das alles wird organisiert durch die Schweizer.

 

Hölle:

Engländer sind Köche, Franzosen sind Ingenieure, Deutsche sind Polizisten, Schweizer sind Liebhaber und alles wird organisiert durch die Italiener.

 

:lol:

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Ich weiß nicht, was ihr habt. Meine schottische Bekannte (war zwei Jahre bei uns als Austauschlehrerin so vor 30 Jahren) kocht ausgezeichnet. Sie wünscht sich aber immer, dass ich deutsches Brot und deutschen Kaffee mitbringe. Mein Neffe war jetzt zwei Wochen in England (Sprachkurs) und war mit dem Essen seiner Gastmama sehr zufrieden (nur auf deutsches Brot hat er sich gefreut).

Ich kenne genug deutsche Frauen, die auch nicht kochen können.

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Stimmt - in Punkto Kochen könnte ich direkt Engländerin sein...... :lol:

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Ich kenne genug deutsche Frauen, die auch nicht kochen können.

Ja, aber schlechtes deutsches Essen ist vertrautes schlechtes Essen, schlechtes englisches Essen ist fremd und schlecht.

 

Meine Mutter kann auch nicht kochen, aber sie hat den Anstand und läßt es. :lol:

 

P.S.: Und schottisches Essen ist nochmal was anderes, zumindest kenne ich Schotten, die uns erwürgen würden, wenn wir sie mit Engländern gleichsetzen.

Edited by Tirunesh
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Hallo Platona!

Hölle:

Engländer sind Köche, Franzosen sind Ingenieure, Deutsche sind Polizisten, Schweizer sind Liebhaber und alles wird organisiert durch die Italiener.

Statt Italiener würde ich aber eher Napolitaner sagen, die wissen ja!

Aber: erstaune: Was haben die (heutigen! bitte) Römer mit der Beerdigung JPII getan? Das war perfekt? Oder? (iwenn es um business geht wird die alte anima der Römer wach ... :lol: ).

-epi

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Ich kenne genug deutsche Frauen, die auch nicht kochen können.

Ja, aber schlechtes deutsches Essen ist vertrautes schlechtes Essen, schlechtes englisches Essen ist fremd und schlecht.

 

Meine Mutter kann auch nicht kochen, aber sie hat den Anstand und läßt es. :lol:

 

P.S.: Und schottisches Essen ist nochmal was anderes, zumindest kenne ich Schotten, die uns erwürgen würden, wenn wir sie mit Engländern gleichsetzen.

Ja, Schotten sind keine Engländer! For heavens sake!

Deshalb habe ich ja auch noch das Beispiel meines Neffen gebracht, der war in Südenglnd in der Nähe der Küste. Übrigens war ich selbst 1977 drei Wochen in London (auch zum Sprachkurs) und Mama Hall bot immer ein sehr ordentliches Essen, gute Hausmannskost (wie man so sagt).

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Wie ich weiter oben schon sagte, Elima: Ich habe in London wirklich nicht schlecht gegessen. Wenn ich in einer Gastfamilie bin, ist das natürlich etwas anderes, als auf Geschäftsreise mit den diversen offiziellen Essen. Da würde ich dann davon ausgehen, daß ich das kriege, was die Leute dort auch essen.

 

Leider fehlen mir jegliche eigene Erfahrungen mit englischen Gastfamilien. Ich hatte nur eine in Washington DC und die waren rührend und sehr cosmopolith. Lourdes war eine in der zweiten Generation eingewanderte Latina und ihr Mann Stephen ein richtiger amerikanischer Familienvater, der Deutsch an der Uni in Charlottesville/Virgina studiert hatte. Ich war dort um einem Manager-Kurs zu absolvieren, wo außer Englisch auch Fächer wie Verhandlungsführung, internationales Handelsrecht usw. auf dem Lehrplan standen. Ich war 4 Wochen lang Familienmitglied. Eigentlich sollte ja Englisch gesprochen werden, auch zu Hause bei der Gastfamilie, aber wenn die ganze Sippschaft rund um den Abendbrottisch saß, hatten wir die Babylonische Sprachverwirrung. Stephen nutzte die Gelegenheit, sein Deutsch aufzupolieren, Lourdes sprach mit den Kindern Spanisch und mit uns ein Gemisch aus Englisch und Spanisch, zwei Besucher aus Brasilien sprachen portugisisch...

 

Gegessen wurde wunderbar international, weil Lourdes eine sehr gute Köchin ist. Es gab Tortillas, verschiedene Salsa, amerikanische Steaks und deutsche Linsensuppe. Man freute sich jeden Abend auf das Essen.

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Da läuft mir ja das Wasser im Mund zusammen. (Ich hatte nur Brathering und Butterbrot zum Abendessen, aber das mag ich zwischendurch auch sehr!)

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