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das jüngste gericht


Blondie
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hallo!

zwecks einer hausarbeit muss ich mich mit dem thema "jüngstes gericht" befassen. da ich aber micht sehr bibelfest bin, wollte ich mal fragen, ob mir jmd. vielleicht tipps, literaturhinweise oder sonstige infos geben kann. das wäre echt super!  

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für wen ist die hausarbeit, wieviel seiten, welcher anspruch, referat oder nicht? heißt der titel tatsächlich "jüngstes gericht"?

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Hier ein Haufen Zitate:

 

Mt 5,21

Erfüllung des Gesetzes: Was ist Töten?

21 Ihr habt gehört, daß zu den Alten gesagt ist: Du sollst nicht töten[a]; wer aber töten wird, der wird dem Gericht verfallen sein(B).   a) Kap. 19,18; 2Mo 20,13.14; 5Mo 5,17.18; Mk 10,19; Lk 18,20; Röm 13,9; Jak 2,11   B) 2Mo 21,12; 3Mo 24,17

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Mt 5,22

22 Ich aber sage euch, daß jeder, der seinem Bruder zürnt[A], dem Gericht verfallen sein wird; wer aber zu seinem Bruder sagt: Raka(B)! dem Hohen Rat[C] verfallen sein wird; wer aber sagt: Du Narr[D]! der Hölle des Feuers verfallen sein wird[a].   A) nach vielen späteren Handschr.: ohne Grund zürnt  B) ein Ausdruck der Verachtung, etwa »Dummkopf«  C) w. Synedrium; s. auch Anm. zu Kap. 26,59  D) verächtlicher Ausdruck, etwa »Verrückter«, zuweilen auch »Gottloser«  a) Kap. 18,8.9; 25,41; Mk 9,43.47

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Mt 7,2

2 Denn mit welchem Gericht ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden[a], und mit welchem Maß ihr meßt, wird euch zugemessen werden(B).   a) Jak 2,13   B) Mk 4,24

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Mt 12,41

41 Männer von Ninive werden aufstehen im Gericht mit diesem Geschlecht und werden es verdammen[a], denn sie taten Buße auf die Predigt Jonas(B); und siehe, mehr als Jona ist hier[c].   a) Röm 2,27   B) Jon 3,5   c) V. 6; Joh 3,31

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Mt 23,14

(14) [A]   A) Spätere Handschr. fügen hinzu: Wehe euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, Heuchler! Denn ihr verschlingt die Häuser der Witwen und haltet zum Vorwand lange Gebete; deswegen werdet ihr ein schwereres Gericht empfangen.

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Mt 23,33

33 Schlangen! Otternbrut[a]! Wie solltet ihr dem Gericht der Hölle entfliehen?   a) Kap. 3,7; Lk 3,7

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Mt 25,31

Endzeitrede: Das Gericht

31 Wenn aber der Sohn des Menschen kommen wird in seiner Herrlichkeit und alle Engel mit ihm[a], dann wird er auf seinem Thron der Herrlichkeit sitzen(B);   a) Sach 14,5; Mk 8,38; 1Thes 3,13; 2Thes 1,10; Jud 14   B) Kap. 16,27; 19,28

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Mk 12,40

40 die die Häuser der Witwen verschlingen und zum Schein lange Gebete halten[a]! Sie werden ein schwereres Gericht empfangen(B).   a) Mt 6,7   B) Jak 3,1

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Lk 10,14

14 Doch Tyrus und Sidon wird es erträglicher ergehen im Gericht als euch.

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Lk 11,31

31 Eine Königin des Südens wird auftreten im Gericht mit den Männern dieses Geschlechts und wird sie verdammen; denn sie kam von den Enden der Erde, um die Weisheit Salomos zu hören[a]; und siehe, hier ist mehr als Salomo.   a) 2Chr 9,1

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Lk 11,42

42 Aber wehe euch Pharisäern! Denn ihr verzehntet die Minze und die Raute[A] und alles Kraut[a] und übergeht das Gericht(B) und die Liebe Gottes; diese Dinge hättet ihr tun und jene nicht lassen sollen.   A) Gewürzkräuter  B) o. Recht  a) Kap. 18,12

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Lk 20,47

47 die die Häuser der Witwen verschlingen und zum Schein lange Gebete halten! Diese werden ein schwereres Gericht empfangen[a].   a) Mt 10,15

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Joh 3,19

19 Dies aber ist das Gericht, daß das Licht in die Welt gekommen ist[a], und die Menschen haben die Finsternis mehr geliebt als das Licht, denn ihre Werke waren böse.   a) Kap. 1,9

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Joh 5,22

22 Denn der Vater richtet auch niemand, sondern das ganze Gericht hat er dem Sohn gegeben[a],   a) V. 27; Mt 25,31.32; Apg 10,42; 2Kor 5,10

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Joh 5,24 (und folgende)

24 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, <der> hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht[a], sondern er ist aus dem Tod in das Leben übergegangen(B).   a) Kap. 3,5.16.18   B) 1Jo 3,14

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Joh 5,30

30 Ich kann nichts von mir selbst tun[a]; so wie ich höre, richte ich, und mein Gericht ist gerecht(B), denn ich suche nicht meinen Willen, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat[c].   a) V. 19   B) Kap. 8,16; 2Tim 4,8   c) Kap. 4,34

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Joh 8,16

16 Wenn ich aber auch richte, so ist mein Gericht wahr, weil ich nicht allein bin, sondern ich und der Vater, der mich gesandt hat[a].   a) V. 29; Kap. 5,30; 16,32

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Joh 9,39

39 Und Jesus sprach: Zum Gericht bin ich in diese Welt gekommen, damit die Nichtsehenden sehen und die Sehenden blind werden[a].   a) Mt 13,15; 23,16

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Joh 12,31

31 Jetzt ist das Gericht dieser Welt[a]; jetzt wird der Fürst dieser Welt hinausgeworfen werden(B).   a) Kap. 16,11; Kol 2,15   B) Eph 2,2

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Joh 16,8

8 Und wenn er gekommen ist, wird er die Welt überführen von Sünde und von Gerechtigkeit und von Gericht.

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Röm 2,2

2 Wir wissen aber, daß das Gericht Gottes der Wahrheit entsprechend über die ergeht, die so etwas tun[a].   a) Offb 19,2

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Röm 3,8

8 Und <sollen wir es> etwa <so machen>, wie wir verlästert werden und wie einige sagen, daß wir sprechen: Laßt uns das Böse tun, damit das Gute komme[a]? Deren Gericht ist gerecht(B).   a) Kap. 6,1; 2Petr 3,16   B) 2Thes 1,5

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Röm 3,19

19 Wir wissen aber, daß alles, was das Gesetz sagt, es denen sagt, die unter dem Gesetz sind, damit jeder Mund verstopft werde und die ganze Welt dem Gericht Gottes verfallen sei[a].   a) V. 9

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1.Kor 11,29

29 Denn wer ißt und trinkt, ißt und trinkt sich selbst Gericht, wenn er den Leib <des Herrn> nicht <richtig> beurteilt[A].   A) o. nicht unterscheidet

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1.Tim 3,6

6 nicht ein Neubekehrter, damit er nicht, aufgebläht, dem Gericht des Teufels verfalle[A].   A) d.h. daß er sich nicht wie der Teufel überhebe und dem gleichen Gericht wie dieser verfalle

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1.Tim 5,24

24 Von manchen Menschen sind die Sünden vorher offenbar[a] und gehen voraus zum Gericht, manchen aber folgen sie auch nach(B).   a) Gal 5,19   B) Lk 12,2

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Hebr 6,2

2 der Lehre von Waschungen und der Handauflegung[a], der Totenauferstehung(B) und dem ewigen Gericht[c].   a) 3Mo 1,4   B) 1Kor 15,12   c) Kap. 9,27

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Hebr 9,27

27 Und wie es den Menschen bestimmt[A] ist, einmal zu sterben[a], danach aber das Gericht(B),   A) w. gesetzt  a) 1Mo 3,19; 1Chr 29,15   B) Kap. 6,2

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Jak 2,13

13 Denn das Gericht <wird> ohne Barmherzigkeit <sein> gegen den, der nicht Barmherzigkeit geübt hat[a]. Die Barmherzigkeit triumphiert über das Gericht.   a) Mt 6,15; 25,45

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Jak 3,1

1 Werdet nicht viele Lehrer, meine Brüder, da ihr wißt, daß wir ein schwereres[A] Urteil(B) empfangen werden[a]!   A) w. größeres  B) o. Gericht  a) Mk 12,40; Lk 12,48

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Jak 5,12

Ermahnung zur Wahrhaftigkeit

12 Vor allem aber, meine Brüder, schwört nicht, weder bei dem Himmel noch bei der Erde noch mit irgendeinem anderen Eid[a]! Es sei aber euer Ja ein Ja und euer Nein ein Nein(B), damit ihr nicht unter ein Gericht fallt[c].   a) Mt 5,34   B) Mt 5,37   c) Mt 12,36

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1.Petr 4,17

17 Denn die Zeit <ist gekommen>, daß das Gericht anfange beim Haus Gottes[a]; wenn aber zuerst bei uns, was <wird> das Ende derer <sein>, die dem Evangelium Gottes nicht gehorchen(B)?   a) Jes 10,12; Jer 25,29; Hes 9,6; 1Kor 11,32   B) Lk 23,31

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2.Petr 2,1

2

Gottes Gericht über die Irrlehrer - ihre verderbliche Gesinnung

1 Es waren aber auch falsche Propheten unter dem Volk[a], wie auch unter euch falsche Lehrer sein werden(B), die verderbenbringende Parteiungen[A] heimlich einführen werden, indem sie auch den Gebieter, der sie erkauft hat, verleugnen[c]. Die ziehen sich selbst schnelles Verderben zu.   A) w. Parteiungen des Verderbens; o. verderbenbringende Lehrmeinungen  a) Jer 14,14; 23,21   B) Mt 24,11; Apg 20,30; Offb 2,14.15   c) Mt 10,33

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2.Petr 3,10

10 Es wird aber der Tag des Herrn kommen wie ein Dieb[a]; an ihm werden die Himmel mit gewaltigem Geräusch vergehen(B), die Elemente aber werden im Brand aufgelöst und die Erde und die Werke auf ihr <im Gericht> erfunden werden[A][c].   A) Spätere Handschr. lesen: auf ihr verbrannt werden; eine alte Übersetzung liest: auf ihr nicht <mehr> gefunden werden.  a) Mt 24,43   B) Mt 24,35   c) Offb 20,11

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Jud 4

4 Denn gewisse Menschen haben sich heimlich eingeschlichen, die längst zu diesem Gericht[A] vorher aufgezeichnet sind[a], Gottlose, welche die Gnade unseres Gottes in Ausschweifung verkehren(B) und den alleinigen Gebieter und unseren Herrn Jesus Christus verleugnen[c].   A) o. Urteil  a) 2Petr 2,3   B) Röm 6,1   c) Mt 10,33

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Jud 6

6 und Engel, die ihren Herrschaftsbereich[A] nicht bewahrt, sondern ihre eigene Behausung verlassen haben, hat er zum Gericht des großen Tages mit ewigen Fesseln unter Finsternis verwahrt[a],   A) o. ihren ersten Zustand; o. ihr Amt  a) 1Mo 6,1-4; 2Petr 2,4

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Jud 15

15 Gericht auszuüben[a] gegen alle und alle Gottlosen[A] zu überführen von allen ihren Werken der Gottlosigkeit, die sie gottlos verübt haben, und von all den harten <Worten>, die gottlose Sünder gegen ihn geredet haben(B).«   A) nach anderen alten Handschr.: jede Seele  a) Apg 17,31; 2Petr 2,9   B) Ps 139,20; Mal 3,13; Mt 12,36

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Offb 17,1

1 Und es kam einer von den sieben Engeln, welche die sieben Schalen hatten[a], und redete mit mir und sprach: Komm her! Ich will dir das Gericht über die große Hure zeigen, die an vielen Wassern sitzt(B),   a) Kap. 15,7   B) Jer 51,13

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Offb 18,10

10 und sie werden aus Furcht vor ihrer Qual[a] weitab stehen und sagen: Wehe, wehe! Die große Stadt, Babylon, die starke Stadt(B)! Denn in einer Stunde[A] ist dein Gericht gekommen.   A) d.h. in ganz kurzer Zeit  a) Hes 26,16.17   B) Kap. 14,8; 17,18

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Offb 20,4

4 Und ich sah Throne[a], und sie setzten sich darauf, und das Gericht wurde ihnen übergeben(B); und <ich sah> die Seelen derer, die um des Zeugnisses Jesu[c] und um des Wortes Gottes willen enthauptet worden waren[d], und die, welche das Tier und sein Bild nicht angebetet und das Malzeichen nicht an ihre Stirn und an ihre Hand angenommen hatten[e], und sie wurden lebendig[A] und herrschten mit dem Christus tausend Jahre[f].   A) w. lebten  a) Dan 7,9   B) Dan 7,22; Lk 22,30; 1Kor 6,2   c) Kap. 1,2   d) Kap. 6,9   e) Kap. 13,16   f) Kap. 5,10

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Offb 20,7

Letzter Aufstand Satans und endgültiges Gericht über ihn

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Hallo Blondie,

das war jetzt einfach mal ein Haufen Stellen aus dem Neuen Testament - gefunden mit einer Bibel-CD mit Suchfunktion; Suchwort "Gericht".

 

Vorschlag zur Vorgehensweise: Schau Dir die Stellen an (im größeren Zusammenhang) und finde 'raus, was für Dich wichtig aussieht, und was weniger wichtig. Wenn das Referat für den ev. Reli-Unterricht ist, dann ist diese Übersetzung o. k. (Elberfelder) - wenn's für den katholischen ist, solltest Du vielleicht die Formulierungen der Einheitsübersetzung wählen. Die gibt's auch irgendwo im Internet.

 

Viel Spaß und viel Erfolg,

Lucia.

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Wenn es für den kath. Reliunterricht ist, solltest Du die entsprechenden Stellen in den beiden Katechismen (dem Katechismus der kath. Kirche und dem Katholischen Erwachsenenkatechismus) gelesen haben:

 

 

Aus dem KEK I, 414ff.:

 

2.4 Das Kommen des Herrn und das Weltgericht

 

Die Welt und die Geschichte, wie wir sie konkret erfahren, sind

zwiespältig und doppeldeutig. Gutes und Böses, Lüge und Wahrheit

sind meist miteinander vermischt. Das Evangelium beschreibt diese

Situation mit dem Gleichnis vom Unkraut und dem Weizen (vgl. Mt

13,24-30). Der hl. Augustinus sieht die gesamte Geschichte vom

Anfang der Schöpfung bis zum Ende der Zeit als Auseinandersetzung

zwischen dem Reich Gottes und dem Reich der Welt bzw. des

Teufels; beide Reiche sind verschieden, aber sie überschneiden

einander und sind miteinander vermischt. Das Evangelium ist weit

davon entfernt, die Geschichte als Fortschrittsgeschichte, in der sich

das Gute, die Wahrheit und der Glaube immer mehr durchsetzen, zu

verstehen. Ein solcher naiver Fortschrittsoptimismus widerspräche

auch aller geschichtlichen Erfahrung. Das Neue Testament erwartet für

die Endzeit sogar einen zunehmenden Angriff der Gewalten des

Bösen auf die Kirche (vgl. Mk 13,3-23 par.; 2 Thess 2,1-3; Offb

12,13-18 u. a.).

 

Die Zweideutigkeit der Geschichte und die Macht des Bösen in der

Welt werden jedoch - das ist die Überzeugung des Alten wie des

Neuen Testaments - nicht das letzte Wort sein. Schon das Alte

Testament erwartet den Tag des Herrn. Gemeint ist nicht irgendein

Kalendertag, sondern der von Gott erfüllte Tag, der Tag und die Zeit,

da Gottes Heiligkeit und Herrlichkeit offenbar werden. Entgegen

harmloser optimistischer Sorglosigkeit erwarten die Propheten diese

Offenbarung als Gericht.

 

Der Prophet Amos sagt dies mit letzter Deutlichkeit: "Weh denen, die

den Tag des Herrn herbeisehnen. Was nützt euch denn der Tag des

Herrn? Finsternis ist er, nicht Licht" (Am 5,18). Doch das Gericht

bedeutet schon nach dem Alten Testament zugleich Läuterung (vorab

bei Hosea) und schließlich Rettung und die Wiederherstellung des

Volkes.

 

Im Neuen Testament wird der "Tag des Herrn" zum Tag Jesu Christi,

weil Gott Christus das Gericht übertragen und die Vollendung des

Heilsgeschehens anvertraut hat. Dieser Tag heißt darum "der Tag

Christi Jesu" (vgl. Phil 1,6.10, 2,16), "der Tag des Herrn" (1 Thess 5,2;

vgl. 1 Kor 1,8 u. a.), auch der Tag "des Menschensohnes" (vgl. Lk

17,24). Auf das endzeitliche Kommen Jesu Christi richtet sich die

Erwartung seiner gläubigen Gemeinde. Diese Ankunft und

Erscheinung Jesu, im Neuen Testament mit "Parusie" bezeichnet,

wird mit "Wiederkunft" nicht glücklich übersetzt, weil damit nahegelegt

wird, es handle sich um ein Ereignis, das schon einmal stattgefunden

hat. In Wirklichkeit geht es um die Vollendung dessen, was bei der

Menschwerdung, in Kreuz und Auferstehung Jesu Christi begonnen

hat, um die Vollendung des Werkes Jesu Christi und um das

endgültige Offenbarwerden seiner Herrlichkeit. Gemeint ist also: Am

Ende wird offenbar werden, daß Jesus Christus von Anfang an der

Grund und die Sinnmitte aller Wirklichkeit und Geschichte war und ist,

das Alpha und das Omega, der Erste und der Letzte, der Anfang und

das Ende (vgl. Offb 1,8; 22,13).

 

Weil Jesus Christus der ursprüngliche und der endgültige Maßstab ist,

wird am Ende alles von ihm und an ihm gemessen werden. Deshalb

verkündet ihn das Neue Testament als den von Gott eingesetzten

Richter der Lebenden und der Toten (vgl. Apg 10,42 u. a.). Diese

Botschaft vom Gericht der einzelnen wie der Völker wird im Neuen

Testament in großartigen Bildern verkündet (vgl. Mt 25,31-46; Joh

5,28-29; Offb 20,11-15). Wir müssen uns freilich bewußt sein, daß es

sich dabei um Bilder und nicht um Beschreibungen handelt. Sie wollen

uns sagen, daß am Ende jeder von Jesus Christus her seinen

endgültigen Platz und seine endgültige Bedeutung erhalten wird. Alle

anderen Mächte und Gewalten werden dann gerichtet, abgetan und

gestürzt werden. Weil Jesus Christus der endgültige Maßstab sein

wird, wird dieses Gericht aber für die, die auf ihn vertrauen, ein Gericht

der Gnade sein.

 

Wenn in der Heiligen Schrift außerdem gesagt wird, daß nicht nur Gott

durch Jesus Christus Gericht halten wird, sondern auch die Zwölf (vgl.

Mt 19,28), die Engel (vgl. Offb 3,21) und die Heiligen (vgl. 1 Kor 6,2),

dann heißt das, daß diejenigen, die in Christus sind und aus ihm

leben, endgültig als Maßstab bestätigt und ins Recht gesetzt werden.

 

Das Gericht am Jüngsten Tag meint also, daß am Ende die

endgültige Wahrheit über Gott und den Menschen, die Wahrheit, die

Jesus Christus in Person ist, offenkundig werden wird. Dann wird auch

die Gerechtigkeit endgültig siegen. Denn dann wird jedem Recht

widerfahren (vgl. Jes 9,11), auch den Kleinen und Unterdrückten, den

Gedemütigten und Vergessenen, den anonymen Opfern von

Naturkatastrophen wie von menschlicher Rücksichtslosigkeit und

Gewalt. Insofern ist auch die Botschaft vom Gericht frohe Botschaft

und ein wesentlicher Ausdruck der christlichen Hoffnung. Das künftige

Gericht wirkt schon in die Gegenwart hinein: denn "wer nicht glaubt, ist

schon gerichtet" (Joh 3,18). Schon jetzt vollzieht sich eine Scheidung

zwischen den Menschen aufgrund ihrer guten oder bösen Taten (vgl.

Joh 3,18-21), eine Scheidung, die einst offenbar werden wird. Das

künftige Gericht mahnt schon jetzt zur Entscheidung und zum Einsatz

hier und heute.

 

Für die an Jesus Christus Glaubenden ist der Ausblick auf das

Kommen des Herrn Hoffnung auf volle Erlösung, auf Befreiung von

allen Ängsten und Zwängen der Gegenwart. Das Erscheinen des

Herrn bedeutet auch das Ende von Tod und Vergänglichkeit. Die

gläubige Gemeinde wird nach den Bedrängnissen der Endzeit

aufatmen: "Dann ... erhebt eure Häupter; denn eure Erlösung ist nahe"

(Lk 21,28). Paulus ist überzeugt: Gott "wird euch auch festigen bis ans

Ende, so daß ihr schuldlos dasteht am Tag Jesu, unseres Herrn" (1

Kor 1,8). Alle, die zur Kirche, der Heilsgemeinde, gehören, werden

aus aller Welt gesammelt werden (vgl. Mk 13,27). Die Kirche selbst

wird nach Ausscheidung ihrer unwürdigen Glieder (vgl. Mt 13,41-42)

ihre Vollendungsgestalt erlangen und als die "geschmückte Braut"

(vgl. Offb 21,2) Hochzeit feiern und in die Gottesstadt, das endzeitliche

Reich Gottes, einziehen (vgl. Offb 21,9-10). Darauf richtet sich die

Sehnsucht der bedrängten, von Verfolgung bedrohten Gemeinden:

"Der Geist und die Braut aber sagen: Komm! Wer hört, der rufe:

Komm!" (Offb 22,17).

 

So wird die reiche Bildersprache der Bibel aufgeboten, um das

menschlich nicht vorstellbare Geschehen der Zukunft den Gläubigen in

der Gegenwart nahezubringen. Es läßt sich nicht übersehen, daß in

manche Schilderungen der Parusie zeitbedingte Anschauungen und

Ausdrucksweisen eingeflossen sind, die uns heute befremden. In der

großen Endzeitrede (vgl. Mk 13 par.) wird das Kommen des

Menschensohnes nach der Prophetie von Dan 7,13 so beschrieben:

"Dann wird man den Menschensohn mit großer Macht und Herrlichkeit

auf den Wolken kommen sehen" (Mk 13,26). Aber nicht das alte

Weltbild, das dahintersteht, sondern das weltweit erfahrbare von Gott

gewirkte endzeitliche Geschehen ist der Kern der Aussage. In andere

Schilderungen sind "apokalyptische", aus einer damaligen

Literaturgattung übernommene Beschreibungen eingedrungen, so

namentlich in 1 Thess 4,16-17 (vgl. auch 1 Kor 15,52). Wenn dort vom

Ruf des Engels und der Posaune Gottes, ja von einer Entrückung der

irdischen Gemeinde in die Luft die Rede ist, so sind das zeitbedingte

Ausdrucksweisen, die in der auch heute gültigen Aussage gipfeln:

"Dann werden wir immer beim Herrn sein" (1 Thess 4,17). Aus der

Vielfalt der Bilder und aus den voneinander abweichenden

Beschreibungen hebt sich die bleibende Glaubenswahrheit heraus:

Christus wird mit göttlicher Macht kommen, um die Welt zu richten und

die Seinen für immer zu sich zu nehmen.

 

Im Neuen Testament finden sich vielfältige Spuren sogenannter

Naherwartung. Sie besagt, daß Jesus selbst die Ankunft des

vollendeten Gottesreiches in die Nähe rückte (vgl. Mk 1,15; 9,1; Mt

10,23). In seiner Person, in seinem Tod und in seiner Auferstehung ist

das Reich Gottes in der Tat angebrochen. Die Urgemeinde wie auch

Paulus haben das Kommen des Herrn als nahe bevorstehend erwartet

(vgl. 1 Thess 4,15-17; 1 Kor 7,29; 15,51-52; Phil 4,5 u. a.). Die

Urgemeinde hoffte sogar sehnlichst auf sein baldiges Kommen und

betete darum (vgl. 1 Kor 16,22; Offb 22,20; Did 10,6). Auf der anderen

Seite zeigt das Neue Testament aber auch bereits die Erfahrung, daß

die Ankunft des Herrn sich verzögert (vgl. Mt 24,48; 25,5). Ja, es treten

bereits Spötter auf, die höhnisch fragen: "Wo bleibt denn seine

verheißene Ankunft?" (2 Petr 3,4). Trotz dieser Spannung findet sich

im Neuen Testament keinerlei Hinweis darauf, daß es darüber zu

einer Krise gekommen wäre. Das zeigt, daß urchristliche Hoffnung im

Entscheidenden keine Terminfrage war. Die Botschaft Jesu und der

Urgemeinde wollte die Menschen in prophetischer Weise aktuell

ansprechen und unmittelbar in die Entscheidung stellen. Dabei

verkündete die Urkirche den wiederkommenden Herrn stets und je

nach den Umständen immer wieder neu als kommend, anfordernd,

richtend und aufrichtend. In dieser Gewißheit der Hoffnung konnte sie

die Akzente unterschiedlich setzen. Immer aber ging es um dieselbe

unaufhebbare Spannung, die mit der Entscheidung im Hier und Heute

angesichts der herandrängenden, aber unverfügbaren Zukunft, die

weder berechnet noch herbeigezwungen werden kann, von der Sache

her notwendig besteht. Diese Spannung muß auch die spätere

Verkündigung immer wieder neu aushalten.

 

Diese Erkenntnis ist auch wichtig für das richtige Verständnis der

schon im Neuen Testament genannten Vorzeichen der Ankunft Jesu

Christi: schwere Bedrängnisse wie Kriege, Hungersnöte, Erdbeben

und Verfolgungen, Verkündigung des Evangeliums auf der ganzen

Welt, Glaubensabfall, Auftreten des Antichrist (vgl. Mk 13 par.; 2 Thess

2,1-3). Das sind Vorstellungen der damaligen Zeit, die den Zweck

haben, die Gläubigen zur Wachsamkeit zu mahnen und zum Aushalten

zu ermutigen. Daß man daraus keinesfalls den Termin der

 

Ankunft des Herrn berechnen kann, geht auch daraus hervor, daß das

Neue Testament im gleichen Zusammenhang klar sagt: "Doch jenen

Tag und jene Stunde kennt niemand..., sondern nur der Vater" (Mk

13,32; vgl. Apg 1,7). Er kommt wie ein Dieb in der Nacht, plötzlich,

wenn niemand damit rechnet (vgl. 1 Thess 5,2-3, 2 Petr 3,10). Ein

Blick in die Geschichte zeigt ja deutlich genug, daß diese Zeichen in

veränderter Gestalt stets zur Gestalt dieser zu Ende gehenden Welt

gehören. Drangsale, Kriege und Naturkatastrophen hat es zu allen

Zeiten gegeben; zu allen Zeiten der Kirchengeschichte haben

Missionare versucht, bis an die Grenzen der jeweils bekannten Welt

vorzudringen und sind dabei auf antichristlichen Widerstand gestoßen.

Die in der Schrift genannten Vorzeichen des Endes haben also die

Funktion, uns zu beständiger Wachsamkeit zu mahnen (vgl. Mk

13,33-37). Deshalb sagt das II. Vatikanische Konzil zutreffend: "Den

Zeitpunkt der Vollendung der Erde und der Menschheit kennen wir

nicht, und auch die Weise wissen wir nicht, wie das Universum

umgestaltet werden soll" (GS 39).

 

Von besonderer Bedeutung für die endzeitliche Deutung der

Geschichte war schon oft die Gestalt des Antichrist. Was ist damit

gemeint? Nach dem Neuen Testament tritt der Antichrist am heiligen

Ort auf. Er erhebt sich "über alles, was Gott oder Heiligtum heißt"; so

sehr, "daß er sich sogar in den Tempel Gottes setzt und sich als Gott

ausgibt" (2 Thess 2,4; vgl. 9-10). Vor allem im letzten Buch der Bibel,

in der Offenbarung des Johannes, wird das großmaulige, anmaßende

und gewalttätige gotteslästerliche Wesen des Tiers aus der Tiefe

eindrucksvoll beschrieben (vgl. Offb 13). Diese Aussagen haben in

der Geschichte immer wieder eine oft verhängnisvolle Rolle gespielt.

Es gehört jedoch mit zur Zwiespältigkeit der Geschichte, daß es uns

verwehrt ist, schon jetzt die Scheidung zwischen Christlichem und

Antichristlichem mit letzter Eindeutigkeit vorzunehmen und das Wesen

des Antichristlichen zu personalisieren und damit andere zu

dämonisieren. Die Versuchung des Antichristlichen tritt immer wieder

neu auf. Sein Wesen ist der Hochmut und der Stolz, der Macht- und

Durchsetzungswille, der sich in Gewalttätigkeit und brutaler

Unterdrückung zeigt, der Egoismus, der Neid und der Haß, aber auch

die Lüge und die Verdrehung der Wahrheit. Im 1. Johannesbrief

werden auch gefährliche Irrlehrer als "Antichriste" bezeichnet, das

heißt als Verkörperung antichristlichen Geistes (1 Joh 2,18.22; vgl. 2

Joh 7). In diesen Irrlehren ist der Antichrist "schon jetzt in der Welt"

(vgl. 1 Joh 4,3).

 

Oft wird auch die im Alten Testament verheißene Sammlung Israels

als Vorzeichen des Endes bezeichnet. Sie wird im Alten Testament

jedoch nie rein politisch, sondern in erster Linie als endzeitliche

Sammlung im Glaubensgehorsam verstanden. Deshalb ist es wichtig,

daß Paulus von der endzeitlichen Bekehrung Israels spricht (vgl. Röm

11,25-32). Er spricht dabei aber nicht von einem endzeitlichen

Vorzeichen, sondern von dem endzeitlichen Ereignis selbst. Dieses

läßt sich nicht innergeschichtlich datieren und politisch ins Werk

setzen. Die in unserem Jahrhundert geschehene Sammlung Israels zu

einem eigenen Staat wird deshalb in christlicher Sicht als ein,

wenngleich religiös motiviertes, politisches und nicht als ein

endzeitliches Phänomen beurteilt werden müssen. Die Juden und

Christen gemeinsame endzeitliche Hoffnung ist, daß bei der

Sammlung der Völker zu einem universalen Frieden (schalom) alle,

auch Israel, den einen gemeinsamen Messias anerkennen werden,

der nach christlicher Überzeugung in Jesus Christus schon erschienen

ist.

 

Nimmt man alles Gesagte zusammen, dann läßt sich aus den

biblischen Aussagen über Wiederkunft und Gericht keine direkte

endzeitliche Deutung einzelner geschichtlicher Phänomene ableiten.

 

Die neutestamentlichen Aussagen über die Ankunft Jesu Christi am

Ende der Zeit zum Gericht wie zum Heil der Welt haben auch eine

praktische Bedeutung. Sie wollen uns mahnen zur Umkehr und zur

Nachfolge hier und heute; sie wollen uns zur Wachsamkeit anhalten

und uns nicht zuletzt Trost und Hoffnung spenden. Sie sagen uns: Das

Ganze der Geschichte kommt einmal ans Ende. Dieses Ende wird

nicht Leere, sondern Fülle und Vollendung sein. Denn am Ende

werden die Wahrheit, das Recht, die Freiheit und das Leben siegen

über die Lüge, die Gewalt, die Zerstörung und den Haß. So

verstanden ist die christliche Hoffnung keine Vertröstung auf das

Jenseits, die sich vor der Verantwortung im Diesseits drückt, sondern

Ermutigung auch zum Einsatz für das Recht, die Wahrheit und die

Liebe schon in dieser Welt. Dennoch ist diese Vollendung der

Geschichte nicht "von unten" möglich. Kein einzelner, keine Gruppe,

keine Klasse und keine Rasse kann sich zum Hauptagenten der

Weltgeschichte aufspielen und schon jetzt das Weltgericht

vorwegnehmen. Jeder innerweltliche Messianismus ist christlich

ausgeschlossen. Herr der Geschichte ist allein Gott durch Jesus

Christus im Heiligen Geist. Er wird das letzte Wort haben, und dies

wird ein Wort der Gerechtigkeit wie des Erbarmens sein für alle wie

für jeden einzelnen.

 

Entsprechend war das Kommen Christi für die Urkirche ein

Gegenstand freudiger Erwartung, dem sie voll Sehnsucht

entgegenharrte. Bei ihren gottesdienstlichen Feiern rief sie: "Komm,

Herr Jesus, komm bald!" (vgl. 1 Kor 16,22; Offb22,20; Did 10,6).

 

 

Nachlesen kannst Du auch die ganze Passage über das Jüngste Gericht bei http://www.dbk.de :

dort rechts auf katholischer Erwachsenenkatechismus klicken und im Band 1 S.414 ff. lesen.)

 

 

aus dem KKK:

 

 

 

         II ... zu richten die Lebenden und die Toten

 

         

 

678 Wie die Propheten [Vgl. Offb 20,12] und Johannes der Täufer [Vgl. Dtn 7,10;Joël 3—4; Mal 3,19] kündigte

Jesus in seiner Predigttätigkeit das Gericht am letzten Tag an. Dann wird das Verhalten [Vgl. Mt3,7—12] und

der geheimste Herzensgrund eines jeden [Vgl. Mk 12,38-40] aufgedeckt werden. Dann wird der sündige

Unglaube, der die von Gott angebotene Gnade verschmäht hat, verurteilt werden [Vgl. Lk 12,1—3; Joh

3,20—21; Röm 2, 16; 1 Kor 4,5]. Die Haltung gegenüber dem Nächsten wird zeigen, ob man die Gnade und

Liebe Gottes angenommen oder zurückgewiesen hat [Vgl. Mt 5,22; 7,1-5]. Jesus wird sagen: „Was ihr für einen

meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan" (Mt 25,40).

 

 

 

679 Christus ist der Herr des ewigen Lebens. Als dem Erlöser der Welt kommt Christus das volle Recht zu,

über die Werke und die Herzen der Menschen endgültig zu urteilen. Er hat durch seinen Kreuzestod dieses

Recht „erworben". Darum hat der Vater „das Gericht ganz dem Sohn übertragen" (Joh 5,22) [Vgl. Joh 5,27; Mt

25,31; Apg 10,41; 17,31; 2 Tim 4,1]. Nun aber ist der Sohn nicht gekommen, um zu richten, sondern um zu

retten [Vgl. Joh 3,17] und das Leben zu geben, das in ihm ist [Vgl. Joh 5,26]. Wer in diesem Leben die Gnade

zurückweist, richtet sich schon jetzt selbst [Vgl. Joh 3,18; 12,48]: Jeder erhält Lohn oder erleidet Verlust je nach

seinen Werken [Vgl. 1 Kor 3,12—15]; er kann sich selbst sogar für die Ewigkeit verurteilen, wenn er vom Geist

der Liebe nichts wissen will [Vgl. Mt 1232; Hebr 6,4—6; 10,26—31].

 

 

 

 

 

KURZTEXTE

 

 

 

680 Christus der Herr herrscht schon jetzt durch die Kirche, aber es ist ihm noch nicht alles auf

dieser Welt unterworfen. Das Reich Christi wird erst nach einem letzten Ansturm der Mächte des

Bösen triumphiren.

 

 

 

681 Am Tag des Gerichtes, am Ende der Welt, wird Christus in Herrlichkeit kommen, um den

endgültigen Sieg des Guten über das Böse herbeizuführen, die im Lauf der Geschichte

nebeneinander wuchsen wie Weizen und Unkraut auf einem Acker.

 

682 Wenn er am Ende der Zeiten kommt, um die Lebenden und die Toten zu richten, wird der

verherrlichte Christus die innersten Gesinnungen der Herzen aufdecken um jedem Menschen nach

seinen Werken vergelten, je nachdem, ob dieser die Gnade annahm oder zurückwies.

 

 

 

 

 

 

(Geändert von Steffen um 13:04 - 9.Januar.2003)

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Und zum Abschluß noch die Empfehlung eines guten Buches:

 

Medard Kehl SJ, Und was kommt nach dem Ende?, Herder-Verlag, 2001 (oder 2002?)

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Guest Juergen

Und noch eine Hinweis auf ein Buch (Büchlein):

Franz Mußner: Was lehrt Jesus über das Ende der Welt? Freiburg u.a. : Herder, 1987. - 92 S.

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