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Wie steht ihr zu Euren Glauben


Julian30

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Für mich ist der Glaube sehr wichtig, es ist egal, welche Konfession oder Religion man angehört, solange man sich gegenseitig respektiert und seinen gegenüber nicht ausnutzt.

 

Meine persönliche Meinung zur Kirche ist, man soll nicht nur von der Kanzel herab auf die Gemeindemitglieder reden, sondern im alltäglichen einfach für die Menschen da sein und ihnen praktisch zu Seite stehen, dass ich nämlich die wahre und aufrich-tige Kirche das praktische Tun am Mitmenschen und nicht hinter verschlossenen Kirchenmauern, dazu stehe ich und werde dazu auch immer stehen.

 

Ich glaube die katholische Kirche muss in dieser Hinsicht einfach lockerer werden.

 

Nun meine eigentliche Frage: "Was sagt Ihr Euren Mitmenschen, wenn sie fragen, warum lässt Gott das alles zu was in der Welt schlimmes geschieht???

 

Ich möchte neue Leute kennen mit denen ich mich über meinen Glauben austauschen kann, wäre schön wenn ihr aus meiner Nähe vom Niederrhein kommt. Jeder kann sich melden

 

URL GELÖSCHT DA MEHR WERBUNG ALS INHALT, Jouaux

 

Wie seit Ihr zu Euren Glauben gekommen und wie lebt Ihr es in Euren Alltag aus :lol:

 

Ganz viele Liebe Grüße und verbunden im Gebet sagt Euch

 

Euer Julian B)

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Hallo Julian,

 

Willkommen im Forum!

 

Für mich ist der Glaube sehr wichtig, es ist egal, welche Konfession oder Religion man angehört...

Egal, welcher Konfession oder Religion man angehört?

Glauben heißt:

Wahrheit die nur GOTT, Mensch geworden in der Person JESUS CHRISTI offenbaren kann, für wahr halten.

Macht es Sinn, Unwahrheit für wahr zu halten? Nein! Also ist es nicht egal was man glaubt.

 

...solange man sich gegenseitig respektiert und seinen gegenüber nicht ausnutzt.

Halte Dich an JESUS CHRISTUS:

Alle Toleranz den irrenden Menschen.

Null Toleranz dem Irrtum.

Meine persönliche Meinung zur Kirche ist, man soll nicht nur von der Kanzel herab auf die Gemeindemitglieder reden...

Verliere bitte nicht den Auftrag aus dem Blick, den CHRISTUS SEINEN Jüngern gibt:

Matthäus 28,18-20:

·18 Und JESUS trat herzu und sprach zu ihnen: MIR ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden.

·19 Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des VATERS und des SOHNES und des HEILIGEN GEISTES

·20 und lehret sie halten alles, was ICH euch befohlen habe. Und siehe, ICH bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.

...sondern im alltäglichen einfach für die Menschen da sein und ihnen praktisch zu Seite stehen, dass ist nämlich die wahre und aufrichtige Kirche das praktische Tun am Mitmenschen und nicht hinter verschlossenen Kirchenmauern, dazu stehe ich und werde dazu auch immer stehen

Ist die Kirche ein Gutmenschenkuschelverein? Dazu möchten Viele die Kirche heute umfunktionieren.

Daraus wird nichts. Weil es nicht im Sinne JESU CHRISTI ist, DER gekommen ist um die Sünder zur Umkehr zu rufen.

Markus 2,17:

·17 Als das JESUS hörte, sprach ER zu ihnen: Die Starken bedürfen keines Arztes, sondern die Kranken. ICH bin gekommen, die Sünder zu rufen und nicht die Gerechten.

Es gibt eine große Zahl von christlichen Gemeinschaften und Vereinen die viel Gutes tun - da suche sich der Mensch der gut sein will, was Passendes.

 

Ich glaube die katholische Kirche muss in dieser Hinsicht einfach lockerer werden.

Die Katholische Kirche - die Kirche die JESUS CHRISTUS auf Petrus und seine Nachfolger die Päpste baut - muß lernen, ihrem Leiter dem HEILIGEN GEIST zu gehorchen.

 

 

Nun meine eigentliche Frage: "Was sagt Ihr Euren Mitmenschen, wenn sie fragen, warum lässt Gott das alles zu was in der Welt schlimmes geschieht???

Der Mensch ist es, der bösen Willens Übeltaten begeht. Die Natur erzeugt nur Schaden.

 

GOTT, unser VATER lässt die Übel und das Schlimme das in der Welt geschieht zu, weil es gut für den Menschen, SEIN geliebtes Kind ist, zu erleben und zu erfahren was es mit Gut und Böse auf sich hat...wie wohltuend die gute Tat ist und wie übel und leidvoll die böse Tat ist.

...Auf daß der Mensch vor sich selbst erschrecke und sich aus freier Einsicht entschließe dem Bösen für alle Zeiten zu widersagen.

 

Um aus der Verfallenheit an das Böse befreit zu werden, bedarf es des Glaubens an JESUS CHRISTUS und die Wahrheiten die ER offenbart.

 

Wie seit Ihr zu Euren Glauben gekommen...

Alle Menschen fangen ihr Leben als GOTTlose an - auch wenn sie von Eltern und Kirche in die Lehre JESU CHRISTI eingewiesen wurden.

Für jeden kommt jedoch die Stunde der Wahrheit in der er sich für oder gegen JESUS entscheiden muß.

 

Selig, wer mit dem Beistand des HEILIGEN GEISTES zu JESUS findet.

 

 

...und wie lebt Ihr es in Euren Alltag aus?

Ein Jeder so gut wie er es kann.

 

 

 

Gruß

josef

Edited by josef
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Hallo Julian,

 

Willkommen im Forum!

 

Für mich ist der Glaube sehr wichtig, es ist egal, welche Konfession oder Religion man angehört...

Egal, welcher Konfession oder Religion man angehört?

Glauben heißt:

Wahrheit die nur GOTT, Mensch geworden in der Person JESUS CHRISTI offenbaren kann, für wahr halten.

Macht es Sinn, Unwahrheit für wahr zu halten? Nein! Also ist es nicht egal was man glaubt.

 

...solange man sich gegenseitig respektiert und seinen gegenüber nicht ausnutzt.

Halte Dich an JESUS CHRISTUS:

Alle Toleranz den irrenden Menschen.

Null Toleranz dem Irrtum.

Meine persönliche Meinung zur Kirche ist, man soll nicht nur von der Kanzel herab auf die Gemeindemitglieder reden...

Verliere bitte nicht den Auftrag aus dem Blick, den CHRISTUS SEINEN Jüngern gibt:

Matthäus 28,18-20:

·18 Und JESUS trat herzu und sprach zu ihnen: MIR ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden.

·19 Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des VATERS und des SOHNES und des HEILIGEN GEISTES

·20 und lehret sie halten alles, was ICH euch befohlen habe. Und siehe, ICH bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.

...sondern im alltäglichen einfach für die Menschen da sein und ihnen praktisch zu Seite stehen, dass ist nämlich die wahre und aufrichtige Kirche das praktische Tun am Mitmenschen und nicht hinter verschlossenen Kirchenmauern, dazu stehe ich und werde dazu auch immer stehen

Ist die Kirche ein Gutmenschenkuschelverein? Dazu möchten Viele die Kirche heute umfunktionieren.

Daraus wird nichts. Weil es nicht im Sinne JESU CHRISTI ist, DER gekommen ist um die Sünder zur Umkehr zu rufen.

Markus 2,17:

·17 Als das JESUS hörte, sprach ER zu ihnen: Die Starken bedürfen keines Arztes, sondern die Kranken. ICH bin gekommen, die Sünder zu rufen und nicht die Gerechten.

Es gibt eine große Zahl von christlichen Gemeinschaften und Vereinen die viel Gutes tun - da suche sich der Mensch der gut sein will, was Passendes.

 

Ich glaube die katholische Kirche muss in dieser Hinsicht einfach lockerer werden.

Die Katholische Kirche - die Kirche die JESUS CHRISTUS auf Petrus und seine Nachfolger die Päpste baut - muß lernen, ihrem Leiter dem HEILIGEN GEIST zu gehorchen.

 

 

Nun meine eigentliche Frage: "Was sagt Ihr Euren Mitmenschen, wenn sie fragen, warum lässt Gott das alles zu was in der Welt schlimmes geschieht???

Der Mensch ist es, der bösen Willens Übeltaten begeht. Die Natur erzeugt nur Schaden.

 

GOTT, unser VATER lässt die Übel und das Schlimme das in der Welt geschieht zu, weil es gut für den Menschen, SEIN geliebtes Kind ist, zu erleben und zu erfahren was es mit Gut und Böse auf sich hat...wie wohltuend die gute Tat ist und wie übel und leidvoll die böse Tat ist.

...Auf daß der Mensch vor sich selbst erschrecke und sich aus freier Einsicht entschließe dem Bösen für alle Zeiten zu widersagen.

 

Um aus der Verfallenheit an das Böse befreit zu werden, bedarf es des Glaubens an JESUS CHRISTUS und die Wahrheiten die ER offenbart.

 

Wie seit Ihr zu Euren Glauben gekommen...

Alle Menschen fangen ihr Leben als GOTTlose an - auch wenn sie von Eltern und Kirche in die Lehre JESU CHRISTI eingewiesen wurden.

Für jeden kommt jedoch die Stunde der Wahrheit in der sich für oder gegen JESUS entscheiden muß.

 

Selig, wer mit dem Beistand des HEILIGEN GEISTES zu JESUS findet.

 

 

...und wie lebt Ihr es in Euren Alltag aus?

Ein Jeder so gut wie er es kann.

 

 

 

Gruß

josef

 

 

Es heißt auch Liebe Deinen nächsten wie Dich selbst und liebe Deine Feinde. Jesus hat auch gesagt, wenn ihr in meinen namen gutes tut, so tue ich auch gutes für Euch.

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Hallo Julian!

Ich heisse dich auch herzlich bei uns willkommen, werde aber keine Flammenpredigt auf dein armes Haupt herabsenken... B)

Ich glaube eigentlich schon immer, hatte zwischendurch eine Ablehnungsphase und bin jetzt gut und gerne katholisch. Ich kann nicht genau beschreiben, was mich in meinem Glauben auszeichnet... ich weiss nur, dass ich seit drei Jahren ein zufriedenes, erfülltes Leben führe. Ich lebe vielleicht ein bisschen bewusster, engagiere mich in meiner Gemeinde, streite mich gerne und ausführlich mit meinem Pfarrer (der grundsätzlich ganz reizend ist) und fühle mich in einer ständigen Gegenwart Gottes geborgen.

Hm. Klingt vielleicht komisch, aber das scheint es doch zu treffen: Ich weiss im Glauben um Gott und gebe ihm in meinem Leben einen Raum. Ich glaube nicht, dass ich ihn für mich wieder "abschaffen" könnte.

 

Ganz liebe Grüße, Katta

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Liebe Abitibi,

 

Danke für Deinen Rat.

 

gruss

peter

 

 

Hallo Julian,

Willkommen im Forum.

 

Bei der römisch-katholische Kirche stehen die Türen eigentlich immer offen.

 

Wo soll sie dieser Hinsicht einfach lockerer werden?

 

 

Freundliche Grüße

Peter

 

 

"r" entfernt.

Edited by pmn
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Für mich ist der Glaube sehr wichtig, es ist egal, welche Konfession oder Religion man angehört, solange man sich gegenseitig respektiert und seinen gegenüber nicht ausnutzt.

 

Sehe ich genauso, ich finde auch, dass den Predigtworten Taten folgen sollen, dass man im Alltag seinen Glauben durch praktizierte Nächstenliebe leben kann.

 

Nun meine eigentliche Frage: "Was sagt Ihr Euren Mitmenschen, wenn sie fragen, warum lässt Gott das alles zu was in der Welt schlimmes geschieht???

 

Das ist auch für mich eine sehr schwierige Frage. Es gibt ja verschiedene Erklärungsansätze, von denen mich keiner hundertprozentig überzeugt. Das Erklärungsmodell mit dem "freien Willen" finde ich eigentlich am besten ... wobei das nicht Glaubenskritiker wohl auch nicht unbedingt überzeugen wird.

 

Wie seit Ihr zu Euren Glauben gekommen und wie lebt Ihr es in Euren Alltag aus B)

 

Ich komme aus einer traditionell katholischen Gegend und bin mit Glauben und Kirche großgeworden (mein Elternhaus steht 100 m von meiner Heimatkirche entfernt). Meine Eltern haben mit mir und meiner Schwester bei Tisch und abends gebetet, wir haben die christlichen Feste nicht nur als Familientradition, sondern auch mit Kirchgang gefeiert. Ich war lange Zeit Ministrantin, bin heute noch Lektorin - und der Glaube gehört einfach zu meinem Leben dazu, ich fühle mich in der Pfarrgemeinde zugehörig und aufgehoben und von Gott geborgen, ich glaube, dass er mir in allen Lebenslagen beisteht.

 

Glaube ist bei mir eine Herzenssache. Ich bin nicht groß in theologischen Diskussionen, ich habe mich auch nicht bewusst und vom Verstand her für den Glauben entschieden, sondern bin damit aufgewachsen und habe, von kleineren Zweifelphasen abgesehen, nie etwas anderes für mich in Betracht gezogen.

 

Ich ziehe auch nicht missionierend durch die Gegend, aber wenn mich jemand darauf anspricht, stehe ich zu meinem Glauben

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Lieber Julian!

 

Meine persönliche Meinung zur Kirche ist, man soll nicht nur von der Kanzel herab auf die Gemeindemitglieder reden, sondern im alltäglichen einfach für die Menschen da sein und ihnen praktisch zu Seite stehen, dass ich nämlich die wahre und aufrichtige Kirche das praktische Tun am Mitmenschen und nicht hinter verschlossenen Kirchenmauern, dazu stehe ich und werde dazu auch immer stehen.
Der Glaube ohne Werke ist tot- sagt uns der Jakobusbrief. Der gelebte Glaube ist entscheidend- und wichtig ist, dass wir damit bei uns selbst anfangen und nicht zu viel von anderen erwarten.

 

Ich glaube die katholische Kirche muss in dieser Hinsicht einfach lockerer werden.
Was verstehst du unter "lockerer" werden? Gebote aufheben? Was die kath. Kirche angeht sind z.B. die Heiligen das beste Zeugnis dafür, dass der in der kath. Kirche gelebte Glaube die Kraft hat, zu einem heiligen Leben hinzuführen.

 

Nun meine eigentliche Frage: "Was sagt Ihr Euren Mitmenschen, wenn sie fragen, warum lässt Gott das alles zu was in der Welt schlimmes geschieht???

Gott hat uns den freien Willen gegeben. Der Mißbrauch führt zu sehr viel leid- die Sünde ist die Wurzel von unsagbar viel Leid und Not und Elend.

 

Wie seit Ihr zu Euren Glauben gekommen und wie lebt Ihr es in Euren Alltag aus B)
Dazu schicke ich Dir eine PM. Herzliche Segensgrüße, Peter
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Lieber abitibi,

 

Danke für Deinen Rat.

 

gruss

peter

 

OT:

 

Zum x-ten Mal: ich bin eine Frau. Es muß heißen, "liebe abitibi" und nicht "lieber abitibi".

 

Wieso denken so viele, ich sei ein Mann?

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Hallo Hesekiel,

 

 

Nun meine eigentliche Frage: "Was sagt Ihr Euren Mitmenschen, wenn sie fragen, warum lässt Gott das alles zu was in der Welt schlimmes geschieht???

Immer wieder stellen Menschen die Frage: Wie kann ich angesichts des Schmerzes auf dieser Welt an einen Gott glauben?

Diese Frage an das Böse und das Leid führen den Glauben an einen gütigen Schöpfer ad absurdum.

 

Schon der griechische Gelehrte Epikur (341-271 v. Chr.) brachte das Dilemma auf den Punkt: Entweder will Gott die Übel beseitigen und kann es nicht, oder er könnte es, will es aber nicht.

 

Kann er es nicht beseitigen, ist er demnach nicht allmächtig, will er es aber nicht, ist er nicht gut.

 

Die Debatte über die Allmacht Gottes und das tatsächliche Leid der Welt ist also alt.

Epikur wußte es nicht besser.

Aber seit GOTT SICH dem Menschen in der Person JESU CHRISTI offenbart, kann jeder Mensch guten Willens die wahre Antwort wissen:

 

GOTT, unser VATER hat eine Fülle von Möglichkeiten geschaffen und hat sie dem Menschen zur Verfügung gestellt, auf daß der Mensch in Freiheit verwirkliche was er will. Mit dem Gewissen, das GOTT jedem Menschen einpflanzt, hat GOTT dem Menschen gesagt was gut ist und was nicht.

 

Das Problem dabei, ist:

Der Mensch kann bösen Willens in Mißachtung seines Gewissens das verwirklichen was vom Übel ist und sich und seine Mitmenschen und die Schöpfung ins Verderben stürzen.

 

GOTT will nicht zulassen daß der Mensch sich und alles kaputtmacht. Und das ist gut.

 

Daraus der Schluß:

Entweder nimmt GOTT dem Menschen die Freiheit alles verwirklichen zu können und macht ihn zum Tier, oder GOTT, unser VATER zeigt dem Menschen die Konsequenzen guter und böser Taten und verlangt vom Menschen sich zu entscheiden hinfort nur Gutes zu tun und dem Bösen für alle Zeiten zu widersagen.

 

Wir Christen finden, GOTT ist gut.

 

 

Lange Zeit erklärte der christliche Klerus das Übel in der Welt als notwendig für die Erhöhung des Guten.

Das ist nicht richtig gesehen.

Abgesehen davon, daß der Klerus in Treue nur das erklärt, was JESUS CHRISTUS lehrt...

Es geht nicht um die "Erhöhung des Guten" sondern um die radikale Abkehr vom Bösen.

 

 

...Heute verabschiedet sich die Kirche immer mehr von dieser Idee und versucht sich mit der Erklärung zu retten, Gott habe sich bei der Schöpfung entschieden, die Welt dem Menschen in völliger Freiheit und Eigenverantwortung zu überlassen.

Ja, aber doch nur damit der Mensch in eigener Verantwortung dem Bösen widersage!

 

Die Kirche wird sich niemals von der Lehre JESU CHRISTI verabschieden.

 

 

Gottes Wirken beschränke sich nur noch darauf, im Guten auf ihn einzuwirken.

Das macht keinen Sinn, und verkürzt bis zur Unkenntlichkeit die Offenbarung die GOTT in der Person JESU CHRISTI gibt.

 

 

Ob Gottes Untätigkeit angesichts des Leids der Menschen unserer Zeit ausreicht, ihn zu rechtfertigen?

So kann nur jemand denken der sich, weil er nichts verstehen will, von JESUS CHRISTUS, dem Wort GOTTES nichts sagen lässt .

 

 

GOTT unser VATER wurde in der Person JESU CHRISTI machtvoll tätig - jetzt ist es am Menschen tätig zu werden!

Epikur ist nur Ausrede für böswillige Untätigkeit.

 

 

Gruß

josef

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Hallo Hesekiel,

 

 

Nun meine eigentliche Frage: "Was sagt Ihr Euren Mitmenschen, wenn sie fragen, warum lässt Gott das alles zu was in der Welt schlimmes geschieht???

Immer wieder stellen Menschen die Frage: Wie kann ich angesichts des Schmerzes auf dieser Welt an einen Gott glauben?

Diese Frage an das Böse und das Leid führen den Glauben an einen gütigen Schöpfer ad absurdum.

 

Schon der griechische Gelehrte Epikur (341-271 v. Chr.) brachte das Dilemma auf den Punkt: Entweder will Gott die Übel beseitigen und kann es nicht, oder er könnte es, will es aber nicht.

 

Kann er es nicht beseitigen, ist er demnach nicht allmächtig, will er es aber nicht, ist er nicht gut.

 

Die Debatte über die Allmacht Gottes und das tatsächliche Leid der Welt ist also alt.

Epikur wußte es nicht besser.

Aber seit GOTT SICH dem Menschen in der Person JESU CHRISTI offenbart, kann jeder Mensch guten Willens die wahre Antwort wissen:

 

GOTT, unser VATER hat eine Fülle von Möglichkeiten geschaffen und hat sie dem Menschen zur Verfügung gestellt, auf daß der Mensch in Freiheit verwirkliche was er will. Mit dem Gewissen, das GOTT jedem Menschen einpflanzt, hat GOTT dem Menschen gesagt was gut ist und was nicht.

 

Das Problem dabei, ist:

Der Mensch kann bösen Willens in Mißachtung seines Gewissens das verwirklichen was vom Übel ist und sich und seine Mitmenschen und die Schöpfung ins Verderben stürzen.

 

GOTT will nicht zulassen daß der Mensch sich und alles kaputtmacht. Und das ist gut.

 

Daraus der Schluß:

Entweder nimmt GOTT dem Menschen die Freiheit alles verwirklichen zu können und macht ihn zum Tier, oder GOTT, unser VATER zeigt dem Menschen die Konsequenzen guter und böser Taten und verlangt vom Menschen sich zu entscheiden hinfort nur Gutes zu tun und dem Bösen für alle Zeiten zu widersagen.

 

Wir Christen finden, GOTT ist gut.

 

 

Lange Zeit erklärte der christliche Klerus das Übel in der Welt als notwendig für die Erhöhung des Guten.

Das ist nicht richtig gesehen.

Abgesehen davon, daß der Klerus in Treue nur das erklärt, was JESUS CHRISTUS lehrt...

Es geht nicht um die "Erhöhung des Guten" sondern um die radikale Abkehr vom Bösen.

 

 

...Heute verabschiedet sich die Kirche immer mehr von dieser Idee und versucht sich mit der Erklärung zu retten, Gott habe sich bei der Schöpfung entschieden, die Welt dem Menschen in völliger Freiheit und Eigenverantwortung zu überlassen.

Ja, aber doch nur damit der Mensch in eigener Verantwortung dem Bösen widersage!

 

Die Kirche wird sich niemals von der Lehre JESU CHRISTI verabschieden.

 

 

Gottes Wirken beschränke sich nur noch darauf, im Guten auf ihn einzuwirken.

Das macht keinen Sinn, und verkürzt bis zur Unkenntlichkeit die Offenbarung die GOTT in der Person JESU CHRISTI gibt.

 

 

Ob Gottes Untätigkeit angesichts des Leids der Menschen unserer Zeit ausreicht, ihn zu rechtfertigen?

So kann nur jemand denken der sich, weil er nichts verstehen will, von JESUS CHRISTUS, dem Wort GOTTES nichts sagen lässt .

 

 

GOTT unser VATER wurde in der Person JESU CHRISTI machtvoll tätig - jetzt ist es am Menschen tätig zu werden!

Epikur ist nur Ausrede für böswillige Untätigkeit.

 

 

Gruß

josef

 

Lieber Josef da stimme ich dir 100% zu. Ich entscheide mich immer für das Gute und Jesus Christus und werde ihn niemals verleugnen, auch wenn ich dafür sterben müsste

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Der Glaube ist für mich so selbstverständlich wie essen, trinken, atmen und auf's Klo gehen. Er ist lebenswichtiger Bestandteil meines Lebens. Nicht mehr und nicht weniger. Dazu gehört auch, dass ich die Natur so akzeptiere wie sie ist und für Unglücke nicht Gott verantwortlich mache, sondern erst mal die Fehler bei den Menschen suche.

- mit der Technik das klappt heute hier nicht richtig.

Edited by utah-r
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Liebe~r~ abitibi,

 

Danke für Deinen Rat.

 

gruss

peter

 

OT:

 

Zum x-ten Mal: ich bin eine Frau. Es muß heißen, "liebe abitibi" und nicht "lieber abitibi".

 

Wieso denken so viele, ich sei ein Mann?

 

 

 

JA; jA;!

gnurr ... ;-))).

 

 

Antworte doch mal für mich mit einem Gruss mit Namen.

Ich nehm den Forumsnamen (links oben) um, zu antworten.

 

 

Freundliche Grüße

peter

 

 

 

ps: bei abitibi gehe ich von einem männlichen Fluss aus: Der Tibi.

Liebe~r~ abitibi

 

 

Nunc tibi deliberandum neque dormiendum est

 

Übersetzung aus:

http://www.latein-pagina.de/index.html?htt...plorer/stil.htm

# Nunc tibi deliberandum neque dormiendum est. -

Nun bist du geschwächt und musst schlafen. A.O. 1989 - Nun musst du dich nicht schwächen, sondern schlafen. S.M.

(Nun musst du überlegen und darfst nicht schlafen.)

Edited by pmn
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Mir persönlich ist es nicht egal, welcher Konfession ich angehöre, aber selbstverständlich mache ich keine Unterschiede nach der Konfession, was die Behandlung von Menschen angeht.

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Ursula Fritz

Den Glauben leben ist für mich alle Menschen zu respektiern,in der Form der

Nächstenliebe,so wie Jesus Christus es vorgelebt hat.

Ursula.

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Den Glauben leben ist für mich alle Menschen zu respektiern,in der Form der

Nächstenliebe,so wie Jesus Christus es vorgelebt hat.

Ursula.

 

 

Liebe Ursula Du sprichst mir echt aus dem Herzen damit B)

 

URL gelöscht. Gabriele

Edited by Gabriele
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