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Opus proprium...


overkott
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Das wäre ein interessantes Thema, wenn Du eine kurze Einführung des Hintergrunds dieses Begriffes (Martin Luther und andere Reformatoren) gegeben hättest. Es wäre also super, wenn Du eine kurze These hierzu schreiben und hier einstellen könntest, falls Du eine ernsthafte Diskussion darüber führen möchtest. Bloß ein Einzeiler ist zu diesem Thema zu wenig. Danke.

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Das wäre ein interessantes Thema, wenn Du eine kurze Einführung des Hintergrunds dieses Begriffes (Martin Luther und andere Reformatoren) gegeben hättest. Es wäre also super, wenn Du eine kurze These hierzu schreiben und hier einstellen könntest, falls Du eine ernsthafte Diskussion darüber führen möchtest. Bloß ein Einzeiler ist zu diesem Thema zu wenig. Danke.

 

Bloemer witterte bei der Fragestellung schon wieder Verrat und du hast dich hier ja beinahe schon verausgabt. Aber ok. Zum Hintergrund des Begriffes. Ich bin über den Satz gestolpert:

 

Die karitativen Organisationen der Kirche stellen ihr opus proprium dar, eine ihr ureigenste Aufgabe, in der sie nicht mitwirkend zur Seite steht, sondern als unmittelbar verantwortliches Subjekt selbst handelt und das tut, was ihrem Wesen entspricht.

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Bloemer witterte bei der Fragestellung schon wieder Verrat

 

Unsinn. Du hast eine Frage gestellt und ich habe diese dahin geschoben, wo sie hingehört. Daß Du ein Glaubensgespräch führen wolltest, ging aus dem Eingangsposting keinesfalls hervor. Sachfragen wie diese wurden hier schon von theologisch gebildeten Atheisten hilfreich beantwortet. Daran wollte ich niemand hindern.

 

Die karitativen Organisationen der Kirche stellen ihr opus proprium dar, eine ihr ureigenste Aufgabe, in der sie nicht mitwirkend zur Seite steht, sondern als unmittelbar verantwortliches Subjekt selbst handelt und das tut, was ihrem Wesen entspricht.

 

Wieso stellst Du eine Frage, wenn Du die Antwort bereits kennst?

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Bloemer witterte bei der Fragestellung schon wieder Verrat

 

Unsinn. Du hast eine Frage gestellt und ich habe diese dahin geschoben, wo sie hingehört. Daß Du ein Glaubensgespräch führen wolltest, ging aus dem Eingangsposting keinesfalls hervor. Sachfragen wie diese wurden hier schon von theologisch gebildeten Atheisten hilfreich beantwortet. Daran wollte ich niemand hindern.

 

Die karitativen Organisationen der Kirche stellen ihr opus proprium dar, eine ihr ureigenste Aufgabe, in der sie nicht mitwirkend zur Seite steht, sondern als unmittelbar verantwortliches Subjekt selbst handelt und das tut, was ihrem Wesen entspricht.

 

Wieso stellst Du eine Frage, wenn Du die Antwort bereits kennst?

 

Ist das die Antwort?

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Franciscus non papa

wenn du mal mehr als ein zeile schreiben würdest - dann, ja dann, könnte ich dich vielleicht sogar ernst nehmen.

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Sachfragen wie diese wurden hier schon von theologisch gebildeten Atheisten hilfreich beantwortet.

 

Wo?

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Magdalene

Sachfragen wie diese wurden hier schon von theologisch gebildeten Atheisten hilfreich beantwortet.

Wo?

Das Thema "opus proprium" scheint dich ja wahnsinnig stark zu beschäftigen ... :huh:

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Sachfragen wie diese wurden hier schon von theologisch gebildeten Atheisten hilfreich beantwortet.

 

Wo?

 

Äh -

 

ich habe gestern hier in einem dieser Threads eine Frage nach dem Beginn der Marienverehrung im 2. Jahrhundert beantwortet...

 

(*nursodazwischenwerf*)

 

Alfons

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Was ist das eigentlich das Opus proprium der Kirche?
was würde overkott machen, wenn es kein Fragezeichen auf der Tastatur gäbe?

 

 

 

nix für ungut, und

 

 

 

--

 

liebe Grüße, Peter :-)

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Magdalene
Was ist das eigentlich das Opus proprium der Kirche?
was würde overkott machen, wenn es kein Fragezeichen auf der Tastatur gäbe?

Er würde sich das Deutsch-Heft eines Zweitklässlers ausleihen, der gerade Fragesätze durchnimmt. Da gibt's die Fragezeichen gleich dutzendfach. Lernt man den korrekten Umgang mit Fragesätzen eigentlich durch das Malen von 5 Zeilen voller Fragezeichen? :huh:

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Er würde sich das Deutsch-Heft eines Zweitklässlers ausleihen,
hmm ...

 

 

 

in der zweiten Klasse Volksschule habe ich noch kein Heft gehabt. da habe ich noch auf die Schiefertafel geschrieben. immerhin schon mit dem sog. "Milchgriffel".

 

 

 

laß mich nachdenken, wann das war ... ach ja, so ungefähr 1958, so ca. 7 Jahre nach meiner Taufe.

Edited by Petrus
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Mal zum Thema:

 

Auch wenn die spezifischen Ausdrucksformen der kirchlichen Liebestätigkeit niemals mit der Aktivität des Staates nivelliert werden dürfen, bleibt doch unbestritten, daß die Liebe das gesamte Leben der gläubigen Laien beseelen muß und folglich auch ihr politisches Wirken im Sinne einer ,,sozialen Liebe’’ [23] prägt. (DCE 29)

 

Das liest sich wie eine Spiritualität der Liebe nach Höffner.

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Magdalene
Auch wenn die spezifischen Ausdrucksformen der kirchlichen Liebestätigkeit niemals mit der Aktivität des Staates nivelliert werden dürfen, bleibt doch unbestritten, daß die Liebe das gesamte Leben der gläubigen Laien beseelen muß und folglich auch ihr politisches Wirken im Sinne einer ,,sozialen Liebe'' [23] prägt. (DCE 29)

 

Das liest sich wie eine Spiritualität der Liebe nach Höffner.

 

Das liest sich wie Bürokraten- oder Soziologenchinesisch. Ich versteh' kein Wort. Kann das bitte mal jemand übersetzen - vielleicht auf das Niveau vom "Standard-Kirchgänger"?

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Auch wenn die spezifischen Ausdrucksformen der kirchlichen Liebestätigkeit niemals mit der Aktivität des Staates nivelliert werden dürfen, bleibt doch unbestritten, daß die Liebe das gesamte Leben der gläubigen Laien beseelen muß und folglich auch ihr politisches Wirken im Sinne einer ,,sozialen Liebe'' [23] prägt. (DCE 29)

 

Das liest sich wie eine Spiritualität der Liebe nach Höffner.

 

Das liest sich wie Bürokraten- oder Soziologenchinesisch. Ich versteh' kein Wort. Kann das bitte mal jemand übersetzen - vielleicht auf das Niveau vom "Standard-Kirchgänger"?

Tu doch nicht so dumm.

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Magdalene

Auch wenn die spezifischen Ausdrucksformen der kirchlichen Liebestätigkeit niemals mit der Aktivität des Staates nivelliert werden dürfen, bleibt doch unbestritten, daß die Liebe das gesamte Leben der gläubigen Laien beseelen muß und folglich auch ihr politisches Wirken im Sinne einer ,,sozialen Liebe'' [23] prägt. (DCE 29)

 

Das liest sich wie eine Spiritualität der Liebe nach Höffner.

 

Das liest sich wie Bürokraten- oder Soziologenchinesisch. Ich versteh' kein Wort. Kann das bitte mal jemand übersetzen - vielleicht auf das Niveau vom "Standard-Kirchgänger"?

Tu doch nicht so dumm.

also nur leeres BlaBla.

Keine verständliche Erklärung.

Das hatte ich befürchtet.

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Auch wenn die spezifischen Ausdrucksformen der kirchlichen Liebestätigkeit niemals mit der Aktivität des Staates nivelliert werden dürfen, bleibt doch unbestritten, daß die Liebe das gesamte Leben der gläubigen Laien beseelen muß und folglich auch ihr politisches Wirken im Sinne einer ,,sozialen Liebe'' [23] prägt. (DCE 29)

 

Das liest sich wie eine Spiritualität der Liebe nach Höffner.

 

Das liest sich wie Bürokraten- oder Soziologenchinesisch. Ich versteh' kein Wort. Kann das bitte mal jemand übersetzen - vielleicht auf das Niveau vom "Standard-Kirchgänger"?

Tu doch nicht so dumm.

also nur leeres BlaBla.

Keine verständliche Erklärung.

Das hatte ich befürchtet.

Lucia, hast doch studiert. Da wirst du doch wohl auch den aktuellen Bestseller des Hl. Vaters verstehen.

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Magdalene
Lucia, hast doch studiert. Da wirst du doch wohl auch den aktuellen Bestseller des Hl. Vaters verstehen.

Physik. Und ein wenig Ingenieurwissenschaften. Aber nicht Sozio-Bla *schauder* .

Und dieser "Literaturhinweis" (DCE 29) sagt mir auch nix. Wenn's Phys. Rev. Letters wär', könnte ich damit was anfangen. Oder "Journal of Crystal Growth". Da hab' ich nämlich selber mal ...

 

Abgesehen davon lesen hier auch nicht-Akademiker mit. Oder willste die aussperren?

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Lucia, hast doch studiert. Da wirst du doch wohl auch den aktuellen Bestseller des Hl. Vaters verstehen.

Physik. Und ein wenig Ingenieurwissenschaften. Aber nicht Sozio-Bla *schauder* .

Und dieser "Literaturhinweis" (DCE 29) sagt mir auch nix. Wenn's Phys. Rev. Letters wär', könnte ich damit was anfangen. Oder "Journal of Crystal Growth". Da hab' ich nämlich selber mal ...

 

Abgesehen davon lesen hier auch nicht-Akademiker mit. Oder willste die aussperren?

DCE ist hier das Kürzel für Deus caritas est.

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