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Gemeinden der Apostelgeschichte und aktuelle katholische Gemeinden


Martin
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Bis zu 20 % (?) der Katholiken gehen mehr oder weniger regelmäßig in den Gottesdienst. Ein Teil davon kennt sich. Einige davon sind caritativ tätig, andere widmen sich der Planung der Gemeindefeste, sind als liturgische Helfer tätig, singen im Kirchenchor oder sind der Verwaltung der Gemeinde aktiv.

 

Aber können sie damit eine christliche Gemeinschaft sein, so wie es z.B. in der Apostelgeschichte beschrieben ist?

 

Sollen/wollen sie es überhaupt?

 

Was würde Jesus - abgeleitet aus dem was die Bibel von ihm berichtet - dazu sagen?

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Bis zu 20 % (?) der Katholiken gehen mehr oder weniger regelmäßig in den Gottesdienst. Ein Teil davon kennt sich. Einige davon sind caritativ tätig, andere widmen sich der Planung der Gemeindefeste, sind als liturgische Helfer tätig, singen im Kirchenchor oder sind der Verwaltung der Gemeinde aktiv.

 

Aber können sie damit eine christliche Gemeinschaft sein, so wie es z.B. in der Apostelgeschichte beschrieben ist?

 

Sollen/wollen sie es überhaupt?

 

Was würde Jesus - abgeleitet aus dem was die Bibel von ihm berichtet - dazu sagen?

 

Was denkst den du, was Jesus sagen würde?

Walter

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Bis zu 20 % (?) der Katholiken gehen mehr oder weniger regelmäßig in den Gottesdienst. Ein Teil davon kennt sich. Einige davon sind caritativ tätig, andere widmen sich der Planung der Gemeindefeste, sind als liturgische Helfer tätig, singen im Kirchenchor oder sind der Verwaltung der Gemeinde aktiv.

 

Aber können sie damit eine christliche Gemeinschaft sein, so wie es z.B. in der Apostelgeschichte beschrieben ist?

 

Sollen/wollen sie es überhaupt?

 

Was würde Jesus - abgeleitet aus dem was die Bibel von ihm berichtet - dazu sagen?

 

In der Apostelgeschichte steht viel, auch von Zank und Streit. Manches ist vom Zauber des Anfangs erfüllt. In den Mühen der Ebene bewähren sich heute viele doch ganz gut. Grüße, KAM

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Was würde Jesus - abgeleitet aus dem was die Bibel von ihm berichtet - dazu sagen?

 

z.B. zur Apostelgeschichte? Was wohl?

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Bis zu 20 % (?) der Katholiken gehen mehr oder weniger regelmäßig in den Gottesdienst. Ein Teil davon kennt sich. Einige davon sind caritativ tätig, andere widmen sich der Planung der Gemeindefeste, sind als liturgische Helfer tätig, singen im Kirchenchor oder sind der Verwaltung der Gemeinde aktiv.

 

Aber können sie damit eine christliche Gemeinschaft sein, so wie es z.B. in der Apostelgeschichte beschrieben ist?

 

Sollen/wollen sie es überhaupt?

 

Was würde Jesus - abgeleitet aus dem was die Bibel von ihm berichtet - dazu sagen?

 

Ich denke, in der Apg finden sich zunächst kleine Gemeinschaften mit zumeist wirtschaftlich schwachen Leuten. Für diese bedeutete die Gemeinde eine soziale Sicherung udn es fiel ihnen eher leicht, das wenige, was sie hatten, zu teilen. Sobald Besitz dazu kam, wurde es kompliziert, wie schon die Apg selbst berichtet. Der radikale Ansdatz, der Gemeinde nichts vorzuenthalten, ließ sich nicht durchsetzen.

Eine erste Schieflage ergibt sich ja schon, wenn eine Person sagen wir mehr als die Hälfte des Besitzes der Gemeinde eingebracht hat. Das birgt die Gefahr von Abhängigkeit, sei es weil man sich dieser Person besonders verpflichtet fühlt oder niemand anders als der Spender in der Lage ist, die eingebrachten Güter zu verwalten.

Der Weg weg von diesem Ideal war vorgezeichnet. Vielfach war man ja als kleine Gemeinschaft darauf angewiesen, sich in Privathäussern zu treffen. Man war gar nicht in der Lage zu verlangen, dass die meist eher wohlhabenden Hausbesitzer ihren besitz bitte schön der Gemeinde zu überlassen hätten. Man war vielmehr dankbar für den Schutz, den die Hausbesitzer gewährten.

 

In der heutigen Zeit wir die ganze Sache noch komplizierter. Wir haben eine Kirche mit eigenen Rechts- und Besitztiteln, auf die Gemeinde wenig, bestenfalls kontrollierenden, Einfluss hat. Wir haben eine Gesellschaftsstruktur in der persönlicher Besitz bzw regelmäßige Einkünfte eng die Möglichkeit gebunden ist, sich Freiräume zu ermöglichen. Wir haben darüber hinaus eine Gesellschaft, in der der private Spielraum sehr hoch eingeschätzt wird. All das passt nicht zu einer Gemeinschaft, die den gesamten Besitz fordert.

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Danke Mat,

 

dieser Blickwinkel fehlte mir. Ich kann die unterschiedlichen Konstellationen jetzt besser einordnen. Es scheint also nicht eine Frage von besser oder schlechter, oder richtig und falsch zu sein, sondern von unterschiedlichen Möglichkeiten.

 

Das, was diesen ersten Gemeinden nahekommt sind u.a. vielleicht die Gemeinschaften der Hutterer in Kanada. Einerseits faszinierend, aber gerade der Aspekt der persönlichen Freiheit mit all seinen Möglichkeiten steht da natürlich ganz weit hinten an.

 

Bei solchen Gemeinschaften kommt mir immer die Frage, wie man es hinbekommt, dass die Leistungsbereiten (Fleißigen) von den Leistungsunwilligen (Faulen) nicht ausgenutzt werden und in der Konsequenz gehen. Oder anders herum, dass die Gemeinschaft nicht von Leistungsunwilligen überschwemmt wird, die denken - fein, die anderen müssen mit mir teilen, ich habe nichts, ich kann nichts geben, also ist das für mich ein guter Deal. Es hätte also nichts mit Glauben zu tun, sondern mit wirtschaftlichen Vorteilen.

 

Damit schließt sich dann der Kreislauf wieder - möglicherweise war diese Form der ersten christlichen Gemeinschaften nicht tragfähig weil die Leistungsstarken sich ausgenutzt fühlten und den Gemeinden damit auf Dauer fernblieben. Wenn es einen Zwang gab zu geben, und es nicht der Entscheidung des Einzelnen überlassen war, wieviel er wem geben will, wird es zwangsläufig zu Konflikten kommen.

 

Herzliche Grüße

Martin

 

 

Bis zu 20 % (?) der Katholiken gehen mehr oder weniger regelmäßig in den Gottesdienst. Ein Teil davon kennt sich. Einige davon sind caritativ tätig, andere widmen sich der Planung der Gemeindefeste, sind als liturgische Helfer tätig, singen im Kirchenchor oder sind der Verwaltung der Gemeinde aktiv.

 

Aber können sie damit eine christliche Gemeinschaft sein, so wie es z.B. in der Apostelgeschichte beschrieben ist?

 

Sollen/wollen sie es überhaupt?

 

Was würde Jesus - abgeleitet aus dem was die Bibel von ihm berichtet - dazu sagen?

 

Ich denke, in der Apg finden sich zunächst kleine Gemeinschaften mit zumeist wirtschaftlich schwachen Leuten. Für diese bedeutete die Gemeinde eine soziale Sicherung udn es fiel ihnen eher leicht, das wenige, was sie hatten, zu teilen. Sobald Besitz dazu kam, wurde es kompliziert, wie schon die Apg selbst berichtet. Der radikale Ansdatz, der Gemeinde nichts vorzuenthalten, ließ sich nicht durchsetzen.

Eine erste Schieflage ergibt sich ja schon, wenn eine Person sagen wir mehr als die Hälfte des Besitzes der Gemeinde eingebracht hat. Das birgt die Gefahr von Abhängigkeit, sei es weil man sich dieser Person besonders verpflichtet fühlt oder niemand anders als der Spender in der Lage ist, die eingebrachten Güter zu verwalten.

Der Weg weg von diesem Ideal war vorgezeichnet. Vielfach war man ja als kleine Gemeinschaft darauf angewiesen, sich in Privathäussern zu treffen. Man war gar nicht in der Lage zu verlangen, dass die meist eher wohlhabenden Hausbesitzer ihren besitz bitte schön der Gemeinde zu überlassen hätten. Man war vielmehr dankbar für den Schutz, den die Hausbesitzer gewährten.

 

In der heutigen Zeit wir die ganze Sache noch komplizierter. Wir haben eine Kirche mit eigenen Rechts- und Besitztiteln, auf die Gemeinde wenig, bestenfalls kontrollierenden, Einfluss hat. Wir haben eine Gesellschaftsstruktur in der persönlicher Besitz bzw regelmäßige Einkünfte eng die Möglichkeit gebunden ist, sich Freiräume zu ermöglichen. Wir haben darüber hinaus eine Gesellschaft, in der der private Spielraum sehr hoch eingeschätzt wird. All das passt nicht zu einer Gemeinschaft, die den gesamten Besitz fordert.

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Bei solchen Gemeinschaften kommt mir immer die Frage, wie man es hinbekommt, dass die Leistungsbereiten (Fleißigen) von den Leistungsunwilligen (Faulen) nicht ausgenutzt werden und in der Konsequenz gehen. Oder anders herum, dass die Gemeinschaft nicht von Leistungsunwilligen überschwemmt wird, die denken - fein, die anderen müssen mit mir teilen, ich habe nichts, ich kann nichts geben, also ist das für mich ein guter Deal. Es hätte also nichts mit Glauben zu tun, sondern mit wirtschaftlichen Vorteilen.

 

Es gibt hier m.E. zwei Momente: Motivation und Kontrolle. Beide funktionieren am besten in kleinen Gemeinschaften. Findet sich eine Gemeinschaft Geichgesinnter, dann ist es relativ einfach, an einem Strang zu ziehen. Alle wollen dasselbe und falls mal einer nicht so ziehen will, dann steht er unter sozialer Kontrolle der Motivierten. Undd ann ist auch die Bereitschaft vorhanden, sich mit Haut und Haaren einer Sache zu verschreiben. Ein solches Phänomen konnte man bei Start Up Companies beobachten.

 

 

Damit schließt sich dann der Kreislauf wieder - möglicherweise war diese Form der ersten christlichen Gemeinschaften nicht tragfähig weil die Leistungsstarken sich ausgenutzt fühlten und den Gemeinden damit auf Dauer fernblieben. Wenn es einen Zwang gab zu geben, und es nicht der Entscheidung des Einzelnen überlassen war, wieviel er wem geben will, wird es zwangsläufig zu Konflikten kommen.

 

Das mag sicher ein Thema gewesen sein. Ich denke, es gibt hier eine Reihe von Phänomenen

 

1. Die Größe einer Gemeinde. Wenn die Gemeinde nicht mehr überschaubar ist, sinken Motivation und Kontrolle.

 

2. Die wirtschaftlich unsichere Lage der ersten Gemeinden. Diese Gemeinden waren auf Wohltäter angewiesen, um einen Ankerpunkt zu finden. Und diesen Wohltätern konnten sie kaum Vorschriften machen.

 

3. Die unterschiedlichen Interessen. Von Konflikten redet ja schon die Apostelgeschichte, z.B. in Bezug auf die Armenspeisungen. Die weltsicht eiener Witwe war sicher eine andere als die eines Wohltäters.

Hinzu kommt, bezogen auf die heutige Zeit, die Frage, welche Verpflichtungen ich noch jenseits einer Gemeinde habe. Ich kann z.B. als Familienvater gar nicht mein ganzes Vermögen in eine Gemeinde geben, ohne vorher Sorge für meine Familie getragen zu haben. Ich kann auch der Gemeinde nicht einen unbeschränkten Zugang zu den Ressourcen meiner Familie geben, auch in bezug auf Nutzungsrechte von Immobilen etwa.

Und schon hat man einen Streit, was denn ein gerechter Beitrag zum Familienleben sei. Einer hat 5 Kinder und lebt in eienr Mietwohnung und der Andere hat ein Haus, ein Kind und einen Porsche. Was wohl da los ist, wenn der Vater der fünf Kinder verlangt, der andere müsse um der Gerechtigkeit willen seinen Porsche verkaufen....

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Und damit wird es greifbar. Eigentlich wäre nicht nur der Porsche dran, sondern auch Haus und Wohnung müßten getauscht werden. Wenn z.B. der Familienvater mit den 5 Kindern von morgens bis abends sich im Beruf abrackert und der Porschefahrer von ererbtem Vermögen lebt und sich dabei dem Müßiggang hingibt würde es noch klarer.

 

Was aber wenn der Porschefahrer sich das hart erarbeitet und der 5-Kinderfahrer ein fauler Hund ist, der gar nicht daran denkt zu arbeiten?

 

Ich denke, dass es nicht über Regeln und Vergleiche und Gebote funktionieren kann. Es kann nur eine Entscheidung des Einzelnen bleiben und damit ist es die ganz große Herausforderung für den "Reichen". Es steht in seiner Verantwortung. Auch Jesus hält es ja für eine schwierige Herausforderung. Und sagt zudem, dass das Gold des Reichen weniger Wert ist als das Wenige, was eine Witwe aus ihren Lebensnotwendigen gibt.

 

 

Bei solchen Gemeinschaften kommt mir immer die Frage, wie man es hinbekommt, dass die Leistungsbereiten (Fleißigen) von den Leistungsunwilligen (Faulen) nicht ausgenutzt werden und in der Konsequenz gehen. Oder anders herum, dass die Gemeinschaft nicht von Leistungsunwilligen überschwemmt wird, die denken - fein, die anderen müssen mit mir teilen, ich habe nichts, ich kann nichts geben, also ist das für mich ein guter Deal. Es hätte also nichts mit Glauben zu tun, sondern mit wirtschaftlichen Vorteilen.

 

Es gibt hier m.E. zwei Momente: Motivation und Kontrolle. Beide funktionieren am besten in kleinen Gemeinschaften. Findet sich eine Gemeinschaft Geichgesinnter, dann ist es relativ einfach, an einem Strang zu ziehen. Alle wollen dasselbe und falls mal einer nicht so ziehen will, dann steht er unter sozialer Kontrolle der Motivierten. Undd ann ist auch die Bereitschaft vorhanden, sich mit Haut und Haaren einer Sache zu verschreiben. Ein solches Phänomen konnte man bei Start Up Companies beobachten.

 

 

Damit schließt sich dann der Kreislauf wieder - möglicherweise war diese Form der ersten christlichen Gemeinschaften nicht tragfähig weil die Leistungsstarken sich ausgenutzt fühlten und den Gemeinden damit auf Dauer fernblieben. Wenn es einen Zwang gab zu geben, und es nicht der Entscheidung des Einzelnen überlassen war, wieviel er wem geben will, wird es zwangsläufig zu Konflikten kommen.

 

Das mag sicher ein Thema gewesen sein. Ich denke, es gibt hier eine Reihe von Phänomenen

 

1. Die Größe einer Gemeinde. Wenn die Gemeinde nicht mehr überschaubar ist, sinken Motivation und Kontrolle.

 

2. Die wirtschaftlich unsichere Lage der ersten Gemeinden. Diese Gemeinden waren auf Wohltäter angewiesen, um einen Ankerpunkt zu finden. Und diesen Wohltätern konnten sie kaum Vorschriften machen.

 

3. Die unterschiedlichen Interessen. Von Konflikten redet ja schon die Apostelgeschichte, z.B. in Bezug auf die Armenspeisungen. Die weltsicht eiener Witwe war sicher eine andere als die eines Wohltäters.

Hinzu kommt, bezogen auf die heutige Zeit, die Frage, welche Verpflichtungen ich noch jenseits einer Gemeinde habe. Ich kann z.B. als Familienvater gar nicht mein ganzes Vermögen in eine Gemeinde geben, ohne vorher Sorge für meine Familie getragen zu haben. Ich kann auch der Gemeinde nicht einen unbeschränkten Zugang zu den Ressourcen meiner Familie geben, auch in bezug auf Nutzungsrechte von Immobilen etwa.

Und schon hat man einen Streit, was denn ein gerechter Beitrag zum Familienleben sei. Einer hat 5 Kinder und lebt in eienr Mietwohnung und der Andere hat ein Haus, ein Kind und einen Porsche. Was wohl da los ist, wenn der Vater der fünf Kinder verlangt, der andere müsse um der Gerechtigkeit willen seinen Porsche verkaufen....

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Bis zu 20 % (?) der Katholiken gehen mehr oder weniger regelmäßig in den Gottesdienst. Ein Teil davon kennt sich. Einige davon sind caritativ tätig, andere widmen sich der Planung der Gemeindefeste, sind als liturgische Helfer tätig, singen im Kirchenchor oder sind der Verwaltung der Gemeinde aktiv.

Aber können sie damit eine christliche Gemeinschaft sein, so wie es z.B. in der Apostelgeschichte beschrieben ist?

Christus kam (nach seinen eigenen Worten) um das Reich Gottes vor allem in den Herzen der Menschen zu errichten. "Das Reich Gottes ist in euch". Dieses Reich Gottes soll in jedem Menschen und jeder Schicht sichtbar werden. Gewiß wollte Jesus auch die Gemeinschaft von Glaubenden. Er selbst wählte aus den Jüngern 12 in besonderer Weise aus - und hat die Gemeinschaft der Kirche gewollt.

 

Im Laufe der Jahrhunderte haben Christen verschiedene Formen des christlichen Zusammenlebens gegründet - wie es sich z.B. in den Ordensgemeinschaften und Klöstern zeigt. Wenn Jesus vom Sauerteig oder vom Salz der Erde spricht, dann sollen die Menschen, die mit Christus leben vor allem vom Heiligen Geist erfüllt sein.

Was würde Jesus - abgeleitet aus dem was die Bibel von ihm berichtet - dazu sagen
Jesus sagt, dass die Seinen "vor allem eins sein" sollen - im Glauben, in der Hoffnung, in der Liebe - in der Hingabe an Gott. Einheit in der Vielfalt scheint mir hier eine Antwort. So kann es nicht darum gehen, die in der Apostelgeschichte geschilderten Zustände herzustellen - sondern zu jeder Zeit je nach ihren Anforderungen und Umständen eine vom Heiligen Geist erfüllte Gemeinde zu sein, die Gott und einander je nach den gottgegebenen Talenten dienen. Edited by Mariamante
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