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Wo darf man glücklich sein...?


Guest Claudia

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Liebe Moderatoren, sicher kann es sein, daß es hier nicht bei Frage-Antwort bleibt. Aber diesen Thread BITTE NICHT in die Arena verschieben, okay? Nachdem dort dauernd Threads verschwinden und heute früh sogar zeitweise das ganze letzte halbe Jahr, möchte ich nicht alles umsonst geschrieben haben.

 

Liebe Leute,

 

der Disput mit Charlene über den sogenannten Kommunismus und die DDR hat mich ziemlich nachdenklich gemacht. Wann immer ich andeutete, daß ich mich nicht fürchterlich unterdrückt und geknechtet gefühlt habe, sondern ein Wärme und Liebe erzogen und aufgewachsen bin, und meine Familien und Freunde NICHT als ein Volk von Bonzen und Kriechern betrachten und alles in Bausch und Bogen verurteilen kann... dann ist das für sie völlig unverständlich und verdammenswert. Daß sie das nicht so erlebt hat und das anders wertet, ist mir klar und ich verstehe das.

 

Habe ich Wahrnehmungsstörungen, oder hängt *Glück* tatsächlich nicht nur davon ab, ob man seine Meinung sagen darf, einkaufen kann, was man will und reisen, wohin man will?

 

Was bedeutet GLÜCK für Euch?

Wann sagt Ihr von Euch, daß Ihr *glücklich* seid, welche Voraussetzungen müssen dafür erfüllt sein?

 

Viele Grüße,

Claudia

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Glücklich ist man da, wo man sich am besten entfalten kann.

 

PS: Wieso ist eigentlich dieser Thread jetzt in der Arena, obwohl ihn niemand verschoben hat? Wurde er etwa  "ralf mal" verschoben?? ;) )

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Das ist ja ganz merkwürdig: Gerade eben war dieser Thread bei mir in der Arena angezeigt - darauf kann ich schwören, denn ich habe es extra noch überprüft.

 

Sind hier heute irgendwelche Fleckenzwerge unterwegs?

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Ich denke die Frage ist ob man überhaupt glücklich sein möchte. Die meisten Menschen ertragen einen vollständigen Glückszustand ohnehin nicht und suchen dann nach Haaren in der Suppe. Das führt dann dazu daß Glück stets das ist was nicht haben kann während das was man hat nichts zählt.

 

Glück ist auch eine Frage der inneren Einstellung. Und gerade wir in unserer Überflussgesellschaft könnten da eine Menge von den Naturvölkern lernen.

Leider ist mit dieser Erkenntnis noch nichts gewonnen wie ich bei mir selbst immer wieder feststellen muss.

 

 

Gruß Frank

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Zitat von Claudia am 12:08 - 8.Dezember..2002

 

 

Habe ich Wahrnehmungsstörungen, oder hängt *Glück* tatsächlich nicht nur davon ab, ob man seine Meinung sagen darf, einkaufen kann, was man will und reisen, wohin man will?

 


 

Ich bin schon glücklich darüber, dass ich nicht davor Angst haben muss, dass ich in den Knast/auf den Scheiterhaufen/ins Arbeitslager komme, wenn ich anderer Meinung bin als die Regierung und dies auch öffentlich kundtue...

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Lissie,

 

was ist denn "ein ralf"? Eine neue Einheit? Ich kenne bisher nur "ein Lübke" für Intelligenz, "ein Schröder" für Lüge und "ein Kohl" für den geringsten Abstand zwischen zwei Fettnäpfchen...

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Schau mal in die Katakombe, Ralf. In ErichAS´Thread: "Arena Abgeschmiert" oder so ähnlich. Dort fragen sich mehrere was "Ralf mal" bedeutet. *g*

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Wenn Glück auch die Freiheit ist, ungestraft seine Meinung sagen zu können, dann bin ich mir nicht so sicher, ob dies in der DDR weniger als in der BRD verwirklicht wurde. Und mit materiellen Dingen hat mein Glück schon gar nichts zu tun.

 

In der DDR war es natürlich schwierig, die Regierung offen zu kritisieren - zumindest blieb es nicht ohne folgen (ich weiß wovon ich spreche).

Aber auf meinem Arbeitsplatz konnte ich, ohne mir um meine wirtschaftliche Existenz zu gefährden, meine Meinung über die Chefs offen äussern.

 

Heute kann ich die Regierung kritisieren wie es mir beliebt - aber auf der Arbeitsstelle (ein kleinerer Betrieb) habe ich zu kuschen - sonst wird man (raus)gemobbt.

Als "gelernte" DDR-Bürgerin habe ich natürlich gelernt mich bei Bedarf zu verstellen - also ich komme schon durch. ;)

 

Wie sieht es eigentlich in einer Kirchengemeinde (oder im kath. Forum) aus? Darf man dort eigentlich seine Glaubenszweifel offen äussern ohne auf einen symbolischen Scheiterhaufen zu kommen??? Wohl möglich noch als kirchlicher Angestellter ...

 

Noch eine Antwort zur eigentlichen Frage: Mein Glück finde ich v.a. im privaten Bereich - wo ich Freunde habe, vor denen ich mich in keinster Weise verstellen muss.

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Guest Claudia

Hallo Frank,

 

>Ich denke die Frage ist ob man überhaupt glücklich sein möchte. Die meisten Menschen ertragen einen vollständigen Glückszustand ohnehin nicht und suchen dann nach Haaren in der Suppe. Das führt dann dazu daß Glück stets das ist was nicht haben kann während das was man hat nichts zählt.<

 

Da magst Du recht haben, trotzdem ist jeder Mensch ständig bestrebt, den Zustand, den er selbst als Glück empfindet, zu erreichen. Da er aber unerreichbar ist (auch natürlich deswegen, weil man einen Erfolg haben kann und der dann sofort wieder neue Wünsche aufwirft), geht das Streben danach ungebremst weiter.

 

Insofern müßte ich vielleicht meine Frage präzisieren:

 

Was bedeutet für Euch *im Moment* glücklich sein?

 

Viele Grüße,

Claudia

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Liebe Claudia,

 

für mich ist mein persönliches Glück, mich geborgen zu fühlen. Geborgen in Gott, geborgen in und mit meinem Mann (für andere: Frau, Familie, Liebsten), geborgen in mir selbst. Für mich gibt es nichts wichtigeres als diese dreifache Geborgenheit. Und die ist staatsform-unabhängig.

 

Allgemeines Glück ist, wenn  möglichst alle ihr persönliches Glück erfahren können. Das ist dann oft schon eher staatsform- bzw. gesellschaftsabhängig.

 

Viele Grüße

 

Peter

 

(Geändert von PHB um 15:58 - 8.Dezember..2002)

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>In der DDR war es natürlich schwierig, die Regierung offen zu kritisieren - zumindest blieb es nicht ohne folgen (ich weiß wovon ich spreche).

Aber auf meinem Arbeitsplatz konnte ich, ohne mir um meine wirtschaftliche Existenz zu gefährden, meine Meinung über die Chefs offen äussern.

 

Heute kann ich die Regierung kritisieren wie es mir beliebt - aber auf der Arbeitsstelle (ein kleinerer Betrieb) habe ich zu kuschen - sonst wird man (raus)gemobbt. <

 

Ein bedenkenswerter Aspekt, den ich bereits im Kommunismus/Christentum-Thread angesprochen habe.

 

>Wie sieht es eigentlich in einer Kirchengemeinde (oder im kath. Forum) aus? Darf man dort eigentlich seine Glaubenszweifel offen äussern ohne auf einen symbolischen Scheiterhaufen zu kommen??? Wohl möglich noch als kirchlicher Angestellter ... <

 

Kirchlich Angestellte darfst Du mit der hier gültigen Regierungsform nicht vergleichen. Das Kirchenrecht (beispielsweise das kirchliche Arbeitsrecht, das kirchliche Eherecht, etc.) ist in vielen Punkten eindeutig nicht vereinbar mit einem westlichen Rechtsstaat. Kirchliche Strukturen sind da eher mit kommunistischen Strukturen vergleichbar.

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Seltsam. Ich habe hier vor etwa einer Stunde etwas ges chrieben...........

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Zitat von Ute am 16:50 - 8.Dezember..2002

Seltsam. Ich habe hier vor etwa einer Stunde etwas ges chrieben...........

Heute hab' ich (noch?) nichts verschoben oder gelöscht. Nur in der "Marienverehrung" auf vielfachen Wunsch einige OT-postings leereditiert.

 

Aber das Forum spinnt mal wieder ...

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Ich bin blöd, Lichtlein! Ich hatte das gar nicht HIER ges chrieben, sondern in Kommunismus III.

 

Es geht do ch alles mit re chten Dingen zu.......

 

Nur meine Tastatur spinnt. Kann man die eigentlich aufs chrauben und saubermachen?

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Liebe Ute

 


Nur meine Tastatur spinnt. Kann man die eigentlich aufs chrauben und saubermachen?
[/size]

 

Eigentlich müßte man jede Taste abheben können, mit einem leichten Druck (mit einer Pinzette oder so) hochheben. Alle paar Monate mache ich das bei meiner, ist zwar viel Arbeit (jede Taste einzeln), aber ich esse so leidenschaftlich gerne Mohnbrötchen beim Tippen ;-)

 

Jetzt aber wirklich offline:

 

Peter, grüßend

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Guest Claudia


Zitat von PHB am 15:46 - 8.Dezember..2002

Liebe Claudia,

für mich ist mein persönliches Glück, mich geborgen zu fühlen. Geborgen in Gott, geborgen in und mit meinem Mann (für andere: Frau, Familie, Liebsten), geborgen in mir selbst. Für mich gibt es nichts wichtigeres als diese dreifache Geborgenheit. Und die ist staatsform-unabhängig.

Allgemeines Glück ist, wenn  möglichst alle ihr persönliches Glück erfahren können. Das ist dann oft schon eher staatsform- bzw. gesellschaftsabhängig.

Viele Grüße

Peter

(Geändert von PHB um 15:58 - 8.Dezember..2002)


 

Genau das ist es, was ich die ganze Zeit sagen wollte. Bis auf der Sache mit Gott stimme ich völlig mit Dir überein.

 

Grüße,

Claudia

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Danke für den Tipp, Peter, das versuch ich nachher!

 

Liebe Claudia,

 

das ist es, was Euch beide (Charlene und dich) so unversöhnlich macht: Sie sieht nur die eine Seite und du siehst nur die andere Seite. Und ich habe das Gefühl, ein Perspektivenwechsel tut dir sehr viel mehr weh als ihr.

 

Trotzdem meine ich, dass sie in der Sache Recht hat. Sie übersieht nur die rein menschliche Komponente (oder hält sie nicht für so wichtig. Das kann ich nicht beurteilen). Niemand kann von dir verlangen, dass du deinen Vater oder deine Mutter weniger liebst, weil sie im System mitgeschwommen sind. Ich habe in meiner eigenen Famile Menschen, die das DDR-System unterstützt haben, die für Vorteile sozusagen ihre Seele vekauft haben, und die trotzdem fürsorgliche Familieneltern waren. Das sind zwei vollkommen verschiedene Schienen.

 

Sich damit auseinanderzusetzen tut weh. Aber die Augen verschließen ist auch schmerzhaft.

 

Ich erinnere mich, als kurz vor der Wende mein Cousin, als er die Altersgrenze erreicht hatte, uns besuchte. [sarkasmus an]Bei Rentnern muss man keine Angst mehr haben, dass sie Republikflucht begehen. Man muss Angst haben, dass sie KEINE begehen.[sarkasmus aus]. Ich musste für's Abendessen noch etwas besorgen, und er wollte mit zum Supermarkt (es war ein ganz normales Famila-center). Wir liefen durch bis zu den Kühltruhen, und dort suchte ich. Er stand da, schaute um sich. Eine lange Zeit. Dann sagte er zu mir: "Dass das nicht den Charakter verdirbt!"

 

Ich war total von den Socken. Und dann fiel es mir wie Schuppen von den Haaren: es war seine Art, damit fertig zu werden, dass er viele Jahre um so etwas "Normales" betrogen worden war. Es war doch sein Leben! Sein einziges Leben. Das konnte doch nicht so einfach ..... fremdbestimmt und höhepunktlos gewesen sein. (ich glaube, ich finde im Moment nicht die richtigen Worte, um das auszudrücken, was ich empfand). Vielleicht verstehst du, was ich rüberbringen will.

 

Bei mir jedenfalls löste das Wut und Zorn aus. Auf ein Regime, das genauso ist, wie Charlene es beschreibt. Ein Regime, das Menschen zwingt, SO zu reagieren auf etwas, das für uns ganz alltäglich ist.

 

Bitte verwechsle die private Nische für ganz persönliches Glück nicht mit dem gewaltigen Unrecht, der Knechtung und der Selbstverleugnung, die Euch aufgezwungen wurde.

 

Liebe Grüße

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Zitat von Ute

 

Ich erinnere mich, als kurz vor der Wende mein Cousin, als er die Altersgrenze erreicht hatte, uns besuchte. Ich musste für's Abendessen noch etwas besorgen, und er wollte mit zum Supermarkt (es war ein ganz normales Famila-center). Wir liefen durch bis zu den Kühltruhen, und dort suchte ich. Er stand da, schaute um sich. Eine lange Zeit. Dann sagte er zu mir: "Dass das nicht den Charakter verdirbt!"

 

Ich war total von den Socken. Und dann fiel es mir wie Schuppen von den Haaren: es war seine Art, damit fertig zu werden, dass er viele Jahre um so etwas "Normales" betrogen worden war. Es war doch sein Leben! Sein einziges Leben. Das konnte doch nicht so einfach ..... fremdbestimmt und höhepunktlos gewesen sein. (ich glaube, ich finde im Moment nicht die richtigen Worte, um das auszudrücken, was ich empfand). Vielleicht verstehst du, was ich rüberbringen will.

 

Eigentlich wollte ich Dir zu diesem genial sarkastischen Posting gratulieren, Ute. Aber dann fiel es mir wie Haare von den Zähnen: Du meinst es ernst mit dem, was Du rüberbringen willst(man liebe ich das Wort).

 

Verstehen will ich es deswegen nicht. Vielleicht führst Du das noch näher aus?

 

Liebe Grüße

Torsten

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Da hast du etwas missverstanden, Torsten. Das war nicht sarkastisch.

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Zitat von Ute am 19:50 - 8.Dezember..2002

Da hast du etwas missverstanden, Torsten. Das war nicht sarkastisch.

 

Das habe ich schon verstanden, Ute. Weil ich willens und in der Lage bin, die Perspektive zu wechseln.

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Guest Claudia

Liebe Ute,

 

>das ist es, was Euch beide (Charlene und dich) so unversöhnlich macht: Sie sieht nur die eine Seite und du siehst nur die andere Seite. Und ich habe das Gefühl, ein Perspektivenwechsel tut dir sehr viel mehr weh als ihr.<

 

Zum einen: habe ich Charlene etwa nicht in vielen Dingen recht gegeben?

Zum anderen: Wogegen ich mich wehre, ist nicht das, was sie an Negativem schreibt, sondern daß sie NUR die eine Seite sieht. Ich habe davon nicht viel erlebt und gesehen, aber leugne ich sie deswegen oder verwehre mich dagegen völlig? Ich denke nein.

Im Gegenteil, ich habe Verständnis für ihre Ansicht geäußert, wollte sie nur von ihrer 100%igkeit wegbringen.

 

Demgegenüber bin ich keineswegs 100%ig positiv dem gegenüber. Ich weiß nicht, wie Du darauf kommst...?

 

>Trotzdem meine ich, dass sie in der Sache Recht hat. Sie übersieht nur die rein menschliche Komponente (oder hält sie nicht für so wichtig.<

 

Das stimmt nahezu, aber man KANN das nur dann so machen, wenn beide *von außen* drauf schauen. Das schaffe ich nicht, und sie schafft es schon gar nicht. Ich bemühe mich wenigstens um eine ausgewogene Sichtweise. Warum ich deswegen dauernd als *Verteidiger des Kommunismus* dastehe, weiß ich nicht. Weil man es so sehen WILL?

 

>Ich habe in meiner eigenen Famile Menschen, die das DDR-System unterstützt haben, die für Vorteile sozusagen ihre Seele vekauft haben, und die trotzdem fürsorgliche Familieneltern waren. Das sind zwei vollkommen verschiedene Schienen.<

 

Sind es nicht, Ute, denn man gehört dazu, auch ich gehöre dazu. Und zwei Drittel meines Lebens gehörten dazu.

 

>Sich damit auseinanderzusetzen tut weh. Aber die Augen verschließen ist auch schmerzhaft.<

 

Wie würde es denn deiner Meinung nach aussehen, wenn ich die Auge NICHT verschließè?

 

>Ich war total von den Socken. Und dann fiel es mir wie Schuppen von den Haaren: es war seine Art, damit fertig zu werden, dass er viele Jahre um so etwas "Normales" betrogen worden war.<

 

Ganz sicher haben wir auch ein anderes Verhältnis zum begriff *Normales*. Was hier in diesem Land *normal* ist, ist es für den größeren Rest der Welt lange nicht.

 

>Bitte verwechsle die private Nische für ganz persönliches Glück nicht mit dem gewaltigen Unrecht, der Knechtung und der Selbstverleugnung, die Euch aufgezwungen wurde.<

 

Das kann ich nicht *verwechseln*, liebe Ute, ich kann es nicht *trennen*.

 

Viele Grüße,

Claudia

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Die Tatsache, dass sich der Gläubige glücklicher fühlt als der Ungläubige, besagt nicht mehr, als dass sich der Betrunkene glücklicher fühlt als der Nüchterne.

 

George Bernhard Shaw, Dramatiker 1856-1950

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<<Aber auf meinem Arbeitsplatz konnte ich, ohne mir um meine wirtschaftliche Existenz zu gefährden, meine Meinung über die Chefs offen äussern. >>

 

bei meinen bemühungen um eine differenzierte sichtweise ist mir dieser sachverhalt in diesem moment  nicht bewußt gewesen. es ist so. ich konnte zu meinem direktor sagen:"christian, erzähl nicht son dummes zeug"

er hat mir nie das du angeboten, duzte mich und ich ihn. ob diese aussage nun kritik war oder ausdruck meiner individualität soll dahingestellt bleiben.

 

helmut

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aber das war nicht die antwort auf deine frage liebe claudia

 

mich mit meiner individualität, da sein, so sein, angenommen, liebenswert zu fühlen, unabhängig von familie, freunden und gesellschaft ist der religiöse teil.

 

in meiner individualität angenommen und geliebt zu werden von familie, partner und freunden ist der persönliche anteil.

 

meine individualität in akzeptablen grenzen ausleben zu können ist der gesellschaftliche anteil.

 

gruss helmut

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