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Alice

Bistum Fulda trennt sich von SJM-Priestern

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Petrus

Aus einem Interview mit dem SJM-Gründer:

 

 

 

"Wenn Sie drei Tage Papst wären: Welches Dekret würden Sie erlassen?

 

Pater Andreas Hönisch SJM: Da ich niemals drei Tage Papst sein werde, ist es leicht ein erdachtes Dekret zu Papier zu bringen.

 

Unter diesem Vorbehalt will ich es aber wagen, das „Dekret" hier im Interview stichwortartig niederzuschreiben: Rücknahme der Königsteiner Erklärung; Verbot der Handkommunion nach einer gewissen Umgewöhnungszeit und die Erlaubnis für alle katholischen Priester die Heilige Messe in der tridentinischen Form feiern zu dürfen. Die letzte Bestimmung soll so lange gelten, bis ein Papst die Liturgie unter Rücksichtnahme der „alten" neu ordnet."

 

 

 

Quelle: http://www.<Link unzulässig>/article.2008.html

 

 

 

Sollte sich jemand an der Quelle stören: Es handelt sich um ein Interview.

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Franciscus non papa

aus dem interview geht vor allem eins hervor: oberste maxime des mannes und der von ihm gegründeten gemeinschaft ist "zurück", restauration...

 

und die erfahrung lehrt, dass ein blindes "zurück" zu den alten zuständen vielleicht sogar machbar ist, aber die probleme nicht löst, sondern nur aufstaut.

 

im politischen bereich ist der WK I. die spätfolge der restauration gewesen. !

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Petrus
aus dem interview geht vor allem eins hervor: oberste maxime des mannes und der von ihm gegründeten gemeinschaft ist "zurück", restauration...
jou.

 

"Wir versuchen, das Ordensleben der Jesuiten zu leben, wie es bis zur „Wende“ in den 60er Jahren gelebt wurde."

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NurFürSuchfunktion

Ich kenne die Hintergründe dieser Trennung nicht, aber was wirklich auffällig ist, ist, wie sich die Fuldaer Zeitung hinter den Bischof stellt.

 

Wenn man bedenkt, wie massiv sich die Presse hinter liberale Priester und die Gläubigen, die diese meist ebenfalls behalten wollen, stellt, wenn mal ein solcher von seinen Pflichten entbunden werden soll (sei es jetzt Franz Sabo oder damals der, der mit Hasenhüttl auf dem ökumenischen Dingsbums war) ist es schon verwunderlich, daß die Fuldaer Zeitung zwei(!) mal in Kommentaren darlegen muß, daß die Entscheidung des Bischofs absolut richtig und unausweichlich war (2. hier), obwohl sich ihnen die Stimmung in den betroffenen Gemeinden wohl ganz anders darstellt, siehe hier.

 

Während in den Kommentaren davon die Rede ist, die Patres hätten "unverhohlen die Mundkommunion" angepriesen (welch Verbrechen), erfährt man in dem Bericht, daß dem Mädchen die Meßdienerstunde viel Spaß gemacht hat. Ja wie, ein Mädchen? Wie paßt das ins Bild von den Erzreaktionären, die arme Katholiken unterdrücken?

 

Also egal, was da jetzt wirklich los ist, daß hier mit zweierlei Maß gemessen wird, ist offensichtlich.

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Nursianer
Ich kenne die Hintergründe dieser Trennung nicht, aber was wirklich auffällig ist, ist, wie sich die Fuldaer Zeitung hinter den Bischof stellt.

 

Wenn man bedenkt, wie massiv sich die Presse hinter liberale Priester und die Gläubigen, die diese meist ebenfalls behalten wollen, stellt, wenn mal ein solcher von seinen Pflichten entbunden werden soll (sei es jetzt Franz Sabo oder damals der, der mit Hasenhüttl auf dem ökumenischen Dingsbums war) ist es schon verwunderlich, daß die Fuldaer Zeitung zwei(!) mal in Kommentaren darlegen muß, daß die Entscheidung des Bischofs absolut richtig und unausweichlich war (2. hier), obwohl sich ihnen die Stimmung in den betroffenen Gemeinden wohl ganz anders darstellt, siehe hier.

 

Während in den Kommentaren davon die Rede ist, die Patres hätten "unverhohlen die Mundkommunion" angepriesen (welch Verbrechen), erfährt man in dem Bericht, daß dem Mädchen die Meßdienerstunde viel Spaß gemacht hat. Ja wie, ein Mädchen? Wie paßt das ins Bild von den Erzreaktionären, die arme Katholiken unterdrücken?

Gar nicht. Der Vorwurf ist somit erledigt.

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Gabriele
Aus einem Interview mit dem SJM-Gründer:

 

.....

 

Quelle: http://www.<Link unzulässig>/article.2008.html

 

 

 

Sollte sich jemand an der Quelle stören: Es handelt sich um ein Interview.

 

Ebenfalls aus dem Interview:

 

Wann und warum haben Sie die Jesuiten verlassen?

 

Pater Andreas Hönisch SJM: Ich habe sie nicht verlassen, sondern ich bin entlassen worden gegen meinen Willen. Ich habe mit Erlaubnis der SJ die KPE mitgegründet. Ein späterer Provinzial wollte meine Arbeit in der KPE verbieten.

 

Was ist denn KPE?

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Sokrates
Was ist denn KPE?

"Katholische Pfadfinderschaft Europas". Das ist ein erzreaktionärer Pfadfinderverband, der mit den SJM eng verbandelt ist.

 

Die KPE wurde am 15. Februar 1976 gegründet. Ihre Gründer kamen aus der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg, hatten diese aber verlassen, da dort ihrer Meinung nach sowohl Pfadfinderarbeit als auch Glaubensleben wegen der Reformen der 1960er und 1970er Jahre vernachlässigt wurden. Maßgeblich an der Gründung beteiligt waren Andreas Hönisch, heute Superior der SJM, und Günther Walter, die bis heute Führungspositionen in der KPE innehaben.

 

Quelle

Edited by Sokrates

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MartinO
Ich kenne die Hintergründe dieser Trennung nicht, aber was wirklich auffällig ist, ist, wie sich die Fuldaer Zeitung hinter den Bischof stellt.

 

Wenn man bedenkt, wie massiv sich die Presse hinter liberale Priester und die Gläubigen, die diese meist ebenfalls behalten wollen, stellt, wenn mal ein solcher von seinen Pflichten entbunden werden soll (sei es jetzt Franz Sabo oder damals der, der mit Hasenhüttl auf dem ökumenischen Dingsbums war) ist es schon verwunderlich, daß die Fuldaer Zeitung zwei(!) mal in Kommentaren darlegen muß, daß die Entscheidung des Bischofs absolut richtig und unausweichlich war (2. hier), obwohl sich ihnen die Stimmung in den betroffenen Gemeinden wohl ganz anders darstellt, siehe hier.

 

Während in den Kommentaren davon die Rede ist, die Patres hätten "unverhohlen die Mundkommunion" angepriesen (welch Verbrechen), erfährt man in dem Bericht, daß dem Mädchen die Meßdienerstunde viel Spaß gemacht hat. Ja wie, ein Mädchen? Wie paßt das ins Bild von den Erzreaktionären, die arme Katholiken unterdrücken?

 

Also egal, was da jetzt wirklich los ist, daß hier mit zweierlei Maß gemessen wird, ist offensichtlich.

 

Du solltest erst lesen und dann kritisieren. Zum Einen spricht es für die Zeitung, wenn sie beide Seiten zu Wort kommen lässt bzw. in der Reportage Leute befragt, die nicht die im Kommentar geäußerte Meinung vertreten (Ich bin sicher, man hätte auch Gegner dieser Geistlichen finden können), zum anderen lautet der Vorwurf nicht "Unterdrückung der Gläubigen" sondern "Verletzung der Loyalität". Nur hier könnte man einen Vorwurf anbringen, warum dasselbe von manchen Zeitungen bei Progressiven begrüßt wird - nur greift der Vorwurf ins Leere, denn die von dir genannten Fälle betrafen nicht das Bistum Fulda und wurden daher wohl kaum dort kommentiert.

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NurFürSuchfunktion
zum anderen lautet der Vorwurf nicht "Unterdrückung der Gläubigen" sondern "Verletzung der Loyalität".

Der Vorwurf seitens des Bistums lautet so, das ist richtig, die Stimmung die in der Zeitung und hier im Forum gegen die Priester aufgebaut wurde, lautete aber sehr wohl "ewiggestrig".

Es ist ja schon witzig, man kann den Priestern seitens der Zeitung weder vorwerfen, daß sie die Handkommunion verweigern, noch daß sie keine Mädchenministranten beschäftigen (die zwei Lieblingssteckenpferde der Aggiornamentisten), also zieht man das As aus dem Ärmel, daß sie die unverhohlen die Munkommunion anpreisen. Komisch, daß den allermeisten Pfarrern niemals ein Strick daraus gedreht würde, daß sie die Handkommunion nicht nur anpreisen, sondern als einzige bei den Erstkommunionkindern zulassen.

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soames
In den vergangenen Jahren hatte es Hinweise von Eltern aus den genannten Rhönpfarreien gegeben, dass von Seelsorgern im Erstkommunion-unterricht für die Mundkommunion geworben würde ...

 

Was für ein Vorwurf. Wirklich ablösungswürdig, sowas. Ts...

 

 

Das allerdings:

Die Masse der Gläubigen in Schwarzbach stehe hinter Pfarrer Pfaffenhuber und habe schockiert auf die Anordnung des Bistums reagiert, erklärt Schwarzbachs Ortsvorsteher Lothar Brehl. „Der Seelsorger ist bei der großen Mehrheit der Gläubigen beliebt“, sagt er. Aus diesem Grund sei die Solidarität des Dorfes stark. Eine Unterschriftenaktion sei gestern und vorgestern durchgeführt worden. Dazu Franz Schrehardt, Koordinator von Pfarrgemeinde- und Verwaltungsrat: „Die Aktion wird für den Pfarrer positiv ausgehen. Es ist schon absehbar, dass die große Masse ihn weiter in der Pfarrei sehen möchte.“
klingt allarmierend. Hoffentlich bleibt wenigstens Deutschland so ein Chaos wie mit dem bekloppten Röschenzer erspart. Wenn die wirklich old school sind, dann haben sie die Entscheidung des Oberhirten gefälligst zu respektieren.

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MartinO
Hoffentlich bleibt wenigstens Deutschland so ein Chaos wie mit dem bekloppten Röschenzer erspart. Wenn die wirklich old school sind, dann haben sie die Entscheidung des Oberhirten gefälligst zu respektieren.

 

Bekanntlich setzt in Deutschland der Bischof die Pfarrer ein, während in der Schweiz die Kirchgemeinde die zunächst entscheidende Instanz ist (und auch direkt bezahlt). Ein Fall Röschenz ist daher in Deutschland nicht möglich (und auch in fast allen anderen Ländern nicht).

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soames

Hoffentlich bleibt wenigstens Deutschland so ein Chaos wie mit dem bekloppten Röschenzer erspart. Wenn die wirklich old school sind, dann haben sie die Entscheidung des Oberhirten gefälligst zu respektieren.

 

Bekanntlich setzt in Deutschland der Bischof die Pfarrer ein, während in der Schweiz die Kirchgemeinde die zunächst entscheidende Instanz ist (und auch direkt bezahlt). Ein Fall Röschenz ist daher in Deutschland nicht möglich (und auch in fast allen anderen Ländern nicht).

Das Unappetitliche am liberalistischen Röschenz ist nicht seine juristische Anstellungsstruktur, sondern die aktive Bekämpfung der bischöflichen Autorität und die Verweigerung des Gehorsams. Und beides ist sehr wohl auch in anderen Ländern möglich.

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Sokrates
Das Unappetitliche am liberalistischen Röschenz ist nicht seine juristische Anstellungsstruktur, sondern die aktive Bekämpfung der bischöflichen Autorität und die Verweigerung des Gehorsams. Und beides ist sehr wohl auch in anderen Ländern möglich.

Jetzt muss ich verblüfft nachfragen: Du lehnst also die Unterschriftenaktion in Schwarzbach ab? Das hatte ich vorher nicht so verstanden.

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OneAndOnlySon

So eine Unterschriftenaktion ist ja allein nichts schlimmes, egal ob von konservativer oder liberaler Seite. Damit kann die Gemeinde berechtigterweise dem Bischof ihre Meinung klar machen. Es zeugt meiner Meinung nach von schlechtem Stil, wenn der Bischof einen Pfarrer abberuft, ohne zuvor eine Gemeindeversammlung einzuberufen, bei der auch der Personalreferatsleiter des Ordinariats anwesend ist. Man sollte den Gläubigen schon eine gelegenheit geben, ihre Meinung hörbar kundzutun.

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soames
Das Unappetitliche am liberalistischen Röschenz ist nicht seine juristische Anstellungsstruktur, sondern die aktive Bekämpfung der bischöflichen Autorität und die Verweigerung des Gehorsams. Und beides ist sehr wohl auch in anderen Ländern möglich.

Jetzt muss ich verblüfft nachfragen: Du lehnst also die Unterschriftenaktion in Schwarzbach ab? Das hatte ich vorher nicht so verstanden.

So eine Unterschriftenaktion mag eine Gemeinde schon noch machen. Aber wenn dann, wie in der Fuldaer Zeitung steht, der Rätekoordinator solches sagt: "Die Aktion wird für den Pfarrer positiv ausgehen." - Was soll das heißen? Der Bischof gibt den Gemeinden den Pfarrer, und wenn der Bischof begründet der Ansicht ist, daß dieser Pfarrer dort nicht mehr arbeiten soll oder er ihn woanders braucht, dann mag die Gemeinde noch mal Unterschriften für ihre Sicht sammeln, aber doch nicht dem Bischof drohen. Auch nicht im Fall eines konservativen Pfarrers.

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Sokrates
So eine Unterschriftenaktion mag eine Gemeinde schon noch machen. Aber wenn dann, wie in der Fuldaer Zeitung steht, der Rätekoordinator solches sagt: "Die Aktion wird für den Pfarrer positiv ausgehen." - Was soll das heißen? Der Bischof gibt den Gemeinden den Pfarrer, und wenn der Bischof begründet der Ansicht ist, daß dieser Pfarrer dort nicht mehr arbeiten soll oder er ihn woanders braucht, dann mag die Gemeinde noch mal Unterschriften für ihre Sicht sammeln, aber doch nicht dem Bischof drohen. Auch nicht im Fall eines konservativen Pfarrers.

Ich bin zwar anderer Ansicht, aber auch Deine Position ist in sich konsistent.

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Gabriele
So eine Unterschriftenaktion mag eine Gemeinde schon noch machen. Aber wenn dann, wie in der Fuldaer Zeitung steht, der Rätekoordinator solches sagt: "Die Aktion wird für den Pfarrer positiv ausgehen." - Was soll das heißen? Der Bischof gibt den Gemeinden den Pfarrer, und wenn der Bischof begründet der Ansicht ist, daß dieser Pfarrer dort nicht mehr arbeiten soll oder er ihn woanders braucht, dann mag die Gemeinde noch mal Unterschriften für ihre Sicht sammeln, aber doch nicht dem Bischof drohen. Auch nicht im Fall eines konservativen Pfarrers.

Ist eine Unterschriftensammlung für Dich denn eine Drohung?

Oder klingt der Satz: "Die Aktion wird für den Pfarrer positiv ausgehen." so bedrohlich?

Geht das überhaupt, kann denn ein Rätekoordinator seinem Bischof drohen? Mit was denn?

 

Ich dachte bei diesem Satz erst mal daran, dass eine große Beteiligung an der Unterschriftenaktion durchaus positiv für den Pfarrer gewertet werden kann.

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OneAndOnlySon
Geht das überhaupt, kann denn ein Rätekoordinator seinem Bischof drohen? Mit was denn?

Höchstens mit dem Entzug der Kirchensteuer aber dann hat auch die Gemeinde selbst keine Einnahmen mehr. Solch ein Schuss dürfte also nach hinten losgehen.

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NurFürSuchfunktion
Wenn die wirklich old school sind, dann haben sie die Entscheidung des Oberhirten gefälligst zu respektieren.

Die SJM halten einiges auf ihren Gehorsam. Es ist ja nicht das erste mal, daß sie wo rausfliegen, und sie weisen immer stolz darauf hin, daß sie noch immer zum genannten Termin verschwunden sind.

Es kommen auch Breitseiten in Richtung FSSPX, weil diese auf die Diözesanbischöfe pfeifen.

Von daher denke ich nicht daß es von deren Seite zu einem größeren Konflikt kommen wird.

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soames
Wenn die wirklich old school sind, dann haben sie die Entscheidung des Oberhirten gefälligst zu respektieren.

Die SJM halten einiges auf ihren Gehorsam. Es ist ja nicht das erste mal, daß sie wo rausfliegen, und sie weisen immer stolz darauf hin, daß sie noch immer zum genannten Termin verschwunden sind.

Es kommen auch Breitseiten in Richtung FSSPX, weil diese auf die Diözesanbischöfe pfeifen.

Von daher denke ich nicht daß es von deren Seite zu einem größeren Konflikt kommen wird.

Wir wollens hoffen.

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Gabriele
der Generalobere nimmt stellung:

... und sagt unter anderem:

....

Es wird auch verschwiegen, dass unsere drei Patres seit einem Jahr und vier Monaten sich jeder Polemik enthalten haben und in Treue zur Diözese ihren Dienst verrichtet haben. .....

Dies alles wird in der Pressemitteilung unterschlagen, so dass der Ruf unseres Ordens sehr geschädigt wurde.

 

Ist das nun ungeschickt formuliert oder will P. Andreas Höhnisch SJM ernsthaft das Enthalten von Polemik als besondere Tat herausgestrichen sehen?

War dieses Enthalten so anstrengend und bemerkenswert, dass die Zeit akribisch festgehalten wurde? (Seit einem Jahr und vier Monaten!)

Und wurde in der Zeit davor tüchtig polemisiert, oder wie darf man sich das vorstellen?

 

:huh:

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Franciscus non papa
der Generalobere nimmt stellung:

http://www.kath.net/detail.php?id=15144

 

 

smile, er wird doch nicht mit dir verwandt sein? sein stil und seine selbsteinschätzung erinnern doch sehr an dich...

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