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Immer weniger Menschen glauben an Gott


mykathpierre

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Laut Informationen der französischen Zeitungen, hat eine neue Umfrage ergeben, dass weniger als 50% der im allgemeinen katholischen Franzosen an die Existenz eines Gottes glauben. Es ging dabei nicht um die Frage des Praktizierens der Religion, sondern nur um den Glauben an die Existenz Gottes.

 

Erschreckende Zahlen, denn es steht zu befürchten, dass hier die Tür geöffnet ist zu Sekten, Drogen, Ersatz jeder Art usw.

 

Pierre

Edited by mykathpierre
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Laut Informationen der französischen Zeitungen, hat eine neue Umfrage ergeben, dass weniger als 50% der im allgemeinen katholischen Franzosen an die Existenz eines Gottes glauben. Es ging dabei nicht um die Frage des Praktizierens der Religion, sondern nur um den Glauben an die Existenz Gottes.

 

Erschreckende Zahlen, denn es steht zu befürchten, dass hier die Tür geöffnet ist zu Sekten, Drogen, Ersatz jeder Art usw.

 

Pierre

 

Wen erschrecken denn diese Zahlen? Das können eigentlich nur die sein, die sich für das Seelenheil ihrer Mitmenschen verantwortlich fühlen, Sekten, Drogen etc. sind doch nur sekundäre Probleme sub specie aeternitatis. Grüße, KAM

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Was bedeutet eigentlich hier "nicht an Gott glauben"? Viele glauben an einen Gott bzw. schließen seine Existenz nicht aus, denken hierbei allerdings an einen unpersönlichen Gott. Andere glauben vielleicht an den persönlichen Gott, nur nicht so, wie ihn sich die Kirchen vorstellen.

 

Noch eine Frage: Ist es eigentlich erwiesen, dass Menschen, die nicht an Gott glauben, mehrheitlich/teils einen Ersatz suchen? Von unseren A&Alern lesen wir oft, dass sie nichts vermissen - was ein Suchen nach Ersatz auch überflüssig machen müsste.

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Was bedeutet eigentlich hier "nicht an Gott glauben"? Viele glauben an einen Gott bzw. schließen seine Existenz nicht aus, denken hierbei allerdings an einen unpersönlichen Gott. Andere glauben vielleicht an den persönlichen Gott, nur nicht so, wie ihn sich die Kirchen vorstellen.

 

Noch eine Frage: Ist es eigentlich erwiesen, dass Menschen, die nicht an Gott glauben, mehrheitlich/teils einen Ersatz suchen? Von unseren A&Alern lesen wir oft, dass sie nichts vermissen - was ein Suchen nach Ersatz auch überflüssig machen müsste.

 

Viele A&Aler suchen auch Gott, in dem sie in ihrem Leben das Gute, das Schöne und das Wahre suchen und sich für dieses in ihrem Leben einsetzen. Sie wollen halt nicht oder könen noch nicht sich an einen Gott binden.

Manche hartnäckigen A&Aler würden sich gerne binden, erfahren aber für sich, dass dieser Gott sie einschränken würde, weil manche Lehren ihnen so erscheinen als dass sie im Gegenssatz zu dem stehen, was sie suchen. Frei in Christus so Bernhard Härings dreibändiges Moralhandbuch, setzt sich immer wider mit dem ringen um die richtige Freiheit des Menschen auseinander. Die Schlagworte seiner Theologie sind schöpferische Freiheit und Treu zu Christus, welche uns Menschen die wahre Freiheit schenken und erhalten.

Vermutliche bin ich mit diesen Aussagen ein paar A&Alern zu nahe getretten, sie werden sich dann schon melden.

wGS

Walter

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Was bedeutet eigentlich hier "nicht an Gott glauben"? Viele glauben an einen Gott bzw. schließen seine Existenz nicht aus, denken hierbei allerdings an einen unpersönlichen Gott. Andere glauben vielleicht an den persönlichen Gott, nur nicht so, wie ihn sich die Kirchen vorstellen.

 

Noch eine Frage: Ist es eigentlich erwiesen, dass Menschen, die nicht an Gott glauben, mehrheitlich/teils einen Ersatz suchen? Von unseren A&Alern lesen wir oft, dass sie nichts vermissen - was ein Suchen nach Ersatz auch überflüssig machen müsste.

 

Viele A&Aler suchen auch Gott, in dem sie in ihrem Leben das Gute, das Schöne und das Wahre suchen und sich für dieses in ihrem Leben einsetzen. Sie wollen halt nicht oder könen noch nicht sich an einen Gott binden.

Manche hartnäckigen A&Aler würden sich gerne binden, erfahren aber für sich, dass dieser Gott sie einschränken würde, weil manche Lehren ihnen so erscheinen als dass sie im Gegenssatz zu dem stehen, was sie suchen. Frei in Christus so Bernhard Härings dreibändiges Moralhandbuch, setzt sich immer wider mit dem ringen um die richtige Freiheit des Menschen auseinander. Die Schlagworte seiner Theologie sind schöpferische Freiheit und Treu zu Christus, welche uns Menschen die wahre Freiheit schenken und erhalten.

Vermutliche bin ich mit diesen Aussagen ein paar A&Alern zu nahe getretten, sie werden sich dann schon melden.

wGS

Walter

 

Dass sie sich hier nicht melden dürfen, ist dir aber schon bewusst?

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Ich halte nichts von solchen Umfragen. Jede Umfrage ergibt ein anderes Ergebnis.

Ich halte es für wichtiger das wir, dir wir an Gott glauben unseren Glauben offen bezeugen und so zu Zeugen der Frohen Botschaft werden. Seien wir für unsere Mitmenschen glaubwürdige Zeugen, die die Liebe unseres Gottes bezeugen.

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Was bedeutet eigentlich hier "nicht an Gott glauben"? Viele glauben an einen Gott bzw. schließen seine Existenz nicht aus, denken hierbei allerdings an einen unpersönlichen Gott. Andere glauben vielleicht an den persönlichen Gott, nur nicht so, wie ihn sich die Kirchen vorstellen.

 

Noch eine Frage: Ist es eigentlich erwiesen, dass Menschen, die nicht an Gott glauben, mehrheitlich/teils einen Ersatz suchen? Von unseren A&Alern lesen wir oft, dass sie nichts vermissen - was ein Suchen nach Ersatz auch überflüssig machen müsste.

 

Viele A&Aler suchen auch Gott, in dem sie in ihrem Leben das Gute, das Schöne und das Wahre suchen und sich für dieses in ihrem Leben einsetzen. Sie wollen halt nicht oder könen noch nicht sich an einen Gott binden.

Manche hartnäckigen A&Aler würden sich gerne binden, erfahren aber für sich, dass dieser Gott sie einschränken würde, weil manche Lehren ihnen so erscheinen als dass sie im Gegenssatz zu dem stehen, was sie suchen. Frei in Christus so Bernhard Härings dreibändiges Moralhandbuch, setzt sich immer wider mit dem ringen um die richtige Freiheit des Menschen auseinander. Die Schlagworte seiner Theologie sind schöpferische Freiheit und Treu zu Christus, welche uns Menschen die wahre Freiheit schenken und erhalten.

Vermutliche bin ich mit diesen Aussagen ein paar A&Alern zu nahe getretten, sie werden sich dann schon melden.

wGS

Walter

 

Dass sie sich hier nicht melden dürfen, ist dir aber schon bewusst?

 

Bewusst schon, aber beim Verfassen des Postings total vergessen.

wGS

Walter

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Was bedeutet eigentlich hier "nicht an Gott glauben"? Viele glauben an einen Gott bzw. schließen seine Existenz nicht aus, denken hierbei allerdings an einen unpersönlichen Gott. Andere glauben vielleicht an den persönlichen Gott, nur nicht so, wie ihn sich die Kirchen vorstellen.

 

Noch eine Frage: Ist es eigentlich erwiesen, dass Menschen, die nicht an Gott glauben, mehrheitlich/teils einen Ersatz suchen? Von unseren A&Alern lesen wir oft, dass sie nichts vermissen - was ein Suchen nach Ersatz auch überflüssig machen müsste.

 

Viele A&Aler suchen auch Gott, in dem sie in ihrem Leben das Gute, das Schöne und das Wahre suchen und sich für dieses in ihrem Leben einsetzen. Sie wollen halt nicht oder könen noch nicht sich an einen Gott binden.

Manche hartnäckigen A&Aler würden sich gerne binden, erfahren aber für sich, dass dieser Gott sie einschränken würde, weil manche Lehren ihnen so erscheinen als dass sie im Gegenssatz zu dem stehen, was sie suchen. Frei in Christus so Bernhard Härings dreibändiges Moralhandbuch, setzt sich immer wider mit dem ringen um die richtige Freiheit des Menschen auseinander. Die Schlagworte seiner Theologie sind schöpferische Freiheit und Treu zu Christus, welche uns Menschen die wahre Freiheit schenken und erhalten.

Vermutliche bin ich mit diesen Aussagen ein paar A&Alern zu nahe getretten, sie werden sich dann schon melden.

wGS

Walter

 

Dass sie sich hier nicht melden dürfen, ist dir aber schon bewusst?

 

Bewusst schon, aber beim Verfassen des Postings total vergessen.

wGS

Walter

 

Ich wollte dir das nur bewusst machen, dass du nicht enttäuscht bist, wenn sich keiner meldet.

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Was bedeutet eigentlich hier "nicht an Gott glauben"? Viele glauben an einen Gott bzw. schließen seine Existenz nicht aus, denken hierbei allerdings an einen unpersönlichen Gott. Andere glauben vielleicht an den persönlichen Gott, nur nicht so, wie ihn sich die Kirchen vorstellen.

 

Noch eine Frage: Ist es eigentlich erwiesen, dass Menschen, die nicht an Gott glauben, mehrheitlich/teils einen Ersatz suchen? Von unseren A&Alern lesen wir oft, dass sie nichts vermissen - was ein Suchen nach Ersatz auch überflüssig machen müsste.

 

Viele A&Aler suchen auch Gott, in dem sie in ihrem Leben das Gute, das Schöne und das Wahre suchen und sich für dieses in ihrem Leben einsetzen. Sie wollen halt nicht oder könen noch nicht sich an einen Gott binden.

Manche hartnäckigen A&Aler würden sich gerne binden, erfahren aber für sich, dass dieser Gott sie einschränken würde, weil manche Lehren ihnen so erscheinen als dass sie im Gegenssatz zu dem stehen, was sie suchen. Frei in Christus so Bernhard Härings dreibändiges Moralhandbuch, setzt sich immer wider mit dem ringen um die richtige Freiheit des Menschen auseinander. Die Schlagworte seiner Theologie sind schöpferische Freiheit und Treu zu Christus, welche uns Menschen die wahre Freiheit schenken und erhalten.

Vermutliche bin ich mit diesen Aussagen ein paar A&Alern zu nahe getretten, sie werden sich dann schon melden.

wGS

Walter

 

Dass sie sich hier nicht melden dürfen, ist dir aber schon bewusst?

 

Bewusst schon, aber beim Verfassen des Postings total vergessen.

wGS

Walter

 

Ich wollte dir das nur bewusst machen, dass du nicht enttäuscht bist, wenn sich keiner meldet.

 

Es gibt kein Grund enttäuscht zu sein. Ich wollte mich auch nicht mit A&Alers darüber unterhalten, sondern meine Meinung zu dem Posting von Kirisiyana geben. Ich bin der festen Überzeugung, dass viele Menschen etwas suchen, die einen die Wahrheit, die anderen einfach andere Meinungen, andere wiedrum den erhitzten Dialog usw.

 

wGS

Walter

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Gerlinde Blosche

Guten Morgen,

vielleicht tun sich viele Menschen auch deshalb oft schwer an die Existenz Gottes zu glauben, weil sie bei ihrer Suche nach Gott oft erfahren, dass er doch der ganz "Andere" ist als wir Menschen es erfassen können, eben weil er unserer Erkenntnis nicht direkt voll zugänglich ist.

Viel Geduld bei der Suche nach Gott wünscht allen Gerlinde

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Guten Morgen,

vielleicht tun sich viele Menschen auch deshalb oft schwer an die Existenz Gottes zu glauben, weil sie bei ihrer Suche nach Gott oft erfahren, dass er doch der ganz "Andere" ist als wir Menschen es erfassen können, eben weil er unserer Erkenntnis nicht direkt voll zugänglich ist.

Viel Geduld bei der Suche nach Gott wünscht allen Gerlinde

Guten Tag, liebe Gerlinde,

 

so zwischen einem Bericht, den ich gleich schreiben muss und einer Konferenz, welche für heute Nachmittag angesetzt ist eine kurze Bemerkung zu Deinen Worten:

"dass er doch der ganz "Andere" ist als wir Menschen es erfassen können,".

 

ich halte diese Worte schlicht und ergreifend für falsch, denn

 

1. Gott ist uns ähnlich - sagt er selbst in der Genesis

2. Gott ist Mensch geworden - also einer von uns und war so als Mensch erfahrbar.

 

Also so total anders ist Gott wirklich nicht und diejenigen, die das gerne behaupten tun das nur, um sich einen Grund offenzuhalten, warum sie sich nicht mit ihm beschäftigen wollen. Und diejenigen, die sich dann noch mit ihm beschäftigen, müssen ja dann auch noch unheimlich intelligent und gelehrt sein (sagen sie selbst von sich), wenn sie lauthals ihre Erkenntnisse verkünden, wer Gott ist und von uns will.

 

ich jedoch meine: Gott ist im Prinzip ganz einfach ihn zu verstehen, nur die Ergebnisse des Verstehens sind katastrophal, da sie auf die Erkenntnis hinaus laufen, das ich/du/wir böse sind und ohne seine Hilfe letztlich verloren. Das kränkt natürlich unsere menschliche Eitelkeit und deshalb wenden sich viele lieber an einem Gott , der weit weg und unverständlich ist - dafür aber nix fordert und keine üblen (Selbst-) Erkenntnisse vermittelt -> einem lieben Eiapopeia volklore Gott.

 

Lieben Gruß und viel Spaß beim Bügeln

Erich

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Ich halte nichts von solchen Umfragen. Jede Umfrage ergibt ein anderes Ergebnis.

Ich halte es für wichtiger das wir, dir wir an Gott glauben unseren Glauben offen bezeugen und so zu Zeugen der Frohen Botschaft werden. Seien wir für unsere Mitmenschen glaubwürdige Zeugen, die die Liebe unseres Gottes bezeugen.

Eine gute Antwort. Wenn wir im Glauben Heimat haben müssen wir uns immer wieder selbst prüfen, ob wir für jene die auf dem Weg und auf der Suche sind einladend genug sind - und nicht den Weg zu Gott verstellen. Auch wenn die Zunahme des Atheismus verschiedene Gründe hat (z.B. die sich ausbreitenden atheistischen Philosophien, der Materialismus, Konsumismus etcpp) so dürfen wir unsere eigene Mit- Verantwortung nicht in Abrede stellen.
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1. Gott ist uns ähnlich - sagt er selbst in der Genesis

2. Gott ist Mensch geworden - also einer von uns und war so als Mensch erfahrbar.

Wir halten fest, Gott ist wie Erich, Peter, Soames oder ich. Dazu kann ich nur sagen, Gott sei Dank :unsure:<_<

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1. Gott ist uns ähnlich - sagt er selbst in der Genesis

2. Gott ist Mensch geworden - also einer von uns und war so als Mensch erfahrbar.

Wir halten fest, Gott ist wie Erich, Peter, Soames oder ich. Dazu kann ich nur sagen, Gott sei Dank :unsure:<_<

Lieber Thomas! Gottes Segen. Solltest du mich gemeint haben, bin ich von dem Ziel- Jesus ähnlich zu werden- weit entfernt und kann nur auf Gottes Barmherzigkeit hoffen. (Paulus glaube ich schreibt darüber, dass wir die Gnade Gottes in zerbrechlichen Gefäßen tragen). Dass jeder Mensch das "Anlitz Christi" trägt- weil Gott Mensch wurde - und weil Er sich mit jedem von uns identifiziert ist schon bedenkenswert. Des weiteren bin ich nach wie vor überzeugt, dass ein "unvoreingenommener" Blick in die Schöpfung unser Herz schon gläubiger machen kann, da Gott alles so wunderbar erschaffen hat. Das Problem unserer Zeit liegt m.E. auch darin, dass der Mensch sich eine Art eigenes Paradies mit Hilfe der Technik und Wissenschaft macht, so dass ihm der Blick auf Gottes herrliche Schöpfung verstellt ist.
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1. Gott ist uns ähnlich - sagt er selbst in der Genesis

2. Gott ist Mensch geworden - also einer von uns und war so als Mensch erfahrbar.

Wir halten fest, Gott ist wie Erich, Peter, Soames oder ich. Dazu kann ich nur sagen, Gott sei Dank :unsure:<_<

Lieber Thomas! Gottes Segen. Solltest du mich gemeint haben, bin ich von dem Ziel- Jesus ähnlich zu werden- weit entfernt und kann nur auf Gottes Barmherzigkeit hoffen. (Paulus glaube ich schreibt darüber, dass wir die Gnade Gottes in zerbrechlichen Gefäßen tragen). Dass jeder Mensch das "Anlitz Christi" trägt- weil Gott Mensch wurde - und weil Er sich mit jedem von uns identifiziert ist schon bedenkenswert. Des weiteren bin ich nach wie vor überzeugt, dass ein "unvoreingenommener" Blick in die Schöpfung unser Herz schon gläubiger machen kann, da Gott alles so wunderbar erschaffen hat. Das Problem unserer Zeit liegt m.E. auch darin, dass der Mensch sich eine Art eigenes Paradies mit Hilfe der Technik und Wissenschaft macht, so dass ihm der Blick auf Gottes herrliche Schöpfung verstellt ist.

Lieber Peter,

 

ja, ich habe dich gemeint. Gott ist ein personales mitfühlendes Wesen, so gar den Menschen ähnlich, außer der Sünde. Er leidet wie wir, er lacht wie wir und er zürnt wie wir. Aus diesem Grunde liebe ich unseren Vater auch so sehr. Er ist kein abstraktes Wesen, wie es gerne von Rationalisten dargestellt wird.

Edited by tomlo
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1. Gott ist uns ähnlich - sagt er selbst in der Genesis

2. Gott ist Mensch geworden - also einer von uns und war so als Mensch erfahrbar.

Wir halten fest, Gott ist wie Erich, Peter, Soames oder ich. Dazu kann ich nur sagen, Gott sei Dank :D:unsure:

Im Prinzip ja <_< - aber Gott ist auch wie Wolfgang, Sokrates oder Gerlinde beim Bügeln :D .

 

Er ist kein esoterischer Gott, der sich hinter Wortwolken verbirgt, ....... oder ein muslemischer Allah, ..........und von dem Mohammed sagt, er wäre der ListenschmiedUnterstellungen gegen andere User editiert Nein er ist wie Jesus Christus: Wahr, wie Eis und Feuer, klar, ehrlich und durch und durch barmherzig. Schauen wir also einfach auf Jesus Christus und treten jeden esoterisch ganz-anderen Gott in die Tonne.

Edited by wolfgang E.
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Er ist kein esoterischer Gott, der sich hinter Wortwolken verbirgt, aus denen ihn dann die Susanne rausholen muss oder ein muslemischer Allah, wie ihn die romeroxav so liebt und von dem Mohammed sagt, er wäre der Listenschmied. Nein er ist wie Jesus Christus: Wahr, wie Eis und Feuer, klar, ehrlich und durch und durch barmherzig. Schauen wir also einfach auf Jesus Christus und treten jeden esoterisch ganz-anderen Gott in die Tonne.

*unterschreib* <_<

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Lieber Erich und andere,

 

so wie Jesus Christus wahrer Gott und wahrer Mensch ist, so ist auch Gott ebenso der ganz andere, wie er in Jesus erfahrbar ist. Ob Gott mit mir einen bestimmten Plan hat oder ob etwas, was ich tun will, richtig oder falsch ist, kann ich nicht in jedem Fall objektiv feststellen. Wenn ich mich mit dir oder Sokrates oder Gerlinde (...) unterhalte und euch sage, dass ich vorhabe, etwas bestimmtes zu tun, dann höre und sehe ich, was ihr davon haltet.

 

Ob die Stimme, die mir zu etwas rät, wirklich die Stimme Gottes ist, kann ich letztlich nicht sicher sagen. Ich kann es vor meinem Gewissen prüfen und ich kann dieses Gewissen anhand von Schrift und Tradition bilden, aber nicht in jedem Fall gibt es eine objektiv richtige Unterscheidung. Wenn ich z.B. überlege, ob ich in eine bestimmte Gemeinschaft eintreten soll, werde ich kaum genau diese Gemeinschaft in der Bibel beschrieben finden und evtl. nicht einmal eindeutige Aussagen der Kirche. Ich kann so sorgfältig wie möglich prüfen, ob die Ziele dieser Gemeinschaft sich mit dem, was ich für richtig halte, decken und ob ich die Schwächen der Gemeinschaft guten Gewissens akzeptieren kann bzw. Chancen sehe, sie zu ändern und ich kann die Stimme, die mir rät oder abrät, beizutreten, für die Stimme Gottes halten - beweisen kann ich es nicht.

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Guten Morgen,

vielleicht tun sich viele Menschen auch deshalb oft schwer an die Existenz Gottes zu glauben, weil sie bei ihrer Suche nach Gott oft erfahren, dass er doch der ganz "Andere" ist als wir Menschen es erfassen können, eben weil er unserer Erkenntnis nicht direkt voll zugänglich ist.

Viel Geduld bei der Suche nach Gott wünscht allen Gerlinde

 

 

Also so total anders ist Gott wirklich nicht und diejenigen, die das gerne behaupten tun das nur, um sich einen Grund offenzuhalten, warum sie sich nicht mit ihm beschäftigen wollen. Und diejenigen, die sich dann noch mit ihm beschäftigen, müssen ja dann auch noch unheimlich intelligent und gelehrt sein (sagen sie selbst von sich), wenn sie lauthals ihre Erkenntnisse verkünden, wer Gott ist und von uns will.

 

ich jedoch meine: Gott ist im Prinzip ganz einfach ihn zu verstehen,

 

Und Augustinus war ein ganz dummer, der das alles nicht kapiert hat.

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1. Gott ist uns ähnlich - sagt er selbst in der Genesis

2. Gott ist Mensch geworden - also einer von uns und war so als Mensch erfahrbar.

Wir halten fest, Gott ist wie Erich, Peter, Soames oder ich. Dazu kann ich nur sagen, Gott sei Dank :unsure:<_<

So etwas nennt man Hybris.

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ich kann die Stimme, die mir rät oder abrät, beizutreten, für die Stimme Gottes halten - beweisen kann ich es nicht.
lieber Martin,

 

Deine Ausführungen beweisen es gut, dass Gott eben nicht der ganz andere ist. Er ist Dir und anderen sooo ähnlich, dass Du ihn kaum oder nur sehr schwer von ganz normalen Einflüssen und Meinungen unterscheiden kannst. Wäre er wirlich ein ganz anderer, dann hättest Du diese Schwierigkeiten nicht. Du könnest dann vielleicht durch Kartenlegen, Würfel oder Pendel-Befragungen seine "Stimme" errätseln, ganz so, wie Du es machst, wenn Du die Antwort Deiner Frau wissen willst <_<

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1. Gott ist uns ähnlich - sagt er selbst in der Genesis

2. Gott ist Mensch geworden - also einer von uns und war so als Mensch erfahrbar.

Wir halten fest, Gott ist wie Erich, Peter, Soames oder ich. Dazu kann ich nur sagen, Gott sei Dank :unsure:<_<

So etwas nennt man Hybris.

Es tut mir leid, wenn dein Gottesbild nicht der katholischen Lehre entspricht.

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Und Augustinus war ein ganz dummer, der das alles nicht kapiert hat.
wenn Du Gott auch immer nur von der Seite ansprichst, wirst Du Probleme mit ihm haben <_<
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Franciscus non papa

Und Augustinus war ein ganz dummer, der das alles nicht kapiert hat.

wenn Du Gott auch immer nur von der Seite ansprichst, wirst Du Probleme mit ihm haben <_<

 

 

tat das augustinus?

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