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Balladen für Kinder


Flo77

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Hallo Zusammen,

 

im Mom. darf ich für unseren Großen jeden Abend den Herrn von Ribbeck auf Ribbeck rezitieren (nur selten unterbrochen von den "Feldmäusen" von Leo Lionni).

 

Hat noch jemand Ideen wo ich nicht allzu lange, ansatzweise kindgerechte Balladen oder Gedichte finde, die man gut auswendig lernen kann, um da mal ein bisschen Abwechslung reinzubringen?

Edited by Flo77
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Ich habe gerade "Mein Urgroßvater und ich" von James Krüss als Zweitlektüre, da sind einige nette Gedichte drin, an denen vielleicht auch der Miniflo Spaß haben könnte.

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Hallo Zusammen,

 

im Mom. darf ich für unseren Großen jeden Abend den Herrn von Ribbeck auf Ribbeck rezitieren (nur selten unterbrochen von den "Feldmäusen" von Leo Lionni).

 

Hat noch jemand Ideen wo ich nicht allzu lange, ansatzweise kindgerechte Balladen oder Gedichte finde, die man gut auswendig lernen kann, um da mal ein bisschen Abwechslung reinzubringen?

 

Die Brücke am Tay, zB. Meine Kinder haben in dem Alter auch gerne Jandl (zum Einschlafen dessen Fisches Nachtgesang zB.) und natürlich Morgenstern gehört. Grüße, KAM

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Gerade fällt mir noch Goethes Zauberlehrling ein :angry:

 

In dem Alter hat mich mein Papa übrigens gerne mit Kirchen- und Pfadfinderliedern in den Schlaf gesungen.

Edited by Valentine
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Gerade fällt mir noch Goethes Zauberlehrling ein :angry:
Ich sprach von Stücken, die man leicht auswendig lernt.

 

In dem Alter hat mich mein Papa übrigens gerne mit Kirchen- und Pfadfinderliedern in den Schlaf gesungen.
Mein Sohn will im Mom. jeden Abend mit "Gehet nicht auf in den Sorgen dieser Welt" ins Bett gebracht werden ... meine Frau ist nicht wirklich begeistert ... Edited by Flo77
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Wenn sie "die Brücke am Tay" vertragen, dann vertragen sie auch "John Maynard", aber zum Einschlafen ist das beides zu aufwühlend. Sehr einschläfernd wirkt nach meinen Beobachtungen "Die Bürgschaft" (hat auch ein gutes Ende und abgesehen von ein paar Räubern stirbt niemand). Die haben meine Kinder so oft gehört, dass wir uns während einer Bahnfahrt schon mal die Zeit mit einer an HP angelehnten Parodie-Dichtung vertrieben haben ("bis ich den Garten von Gnomen befreit...").

 

Absoluter Favorit ist im Moment "der Handschuh". Diese Schilderung, wie die Tiere reinkommen, finde ich auch immer wieder toll.

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Gerade fällt mir noch Goethes Zauberlehrling ein :D

Ich sprach von Stücken, die man leicht auswendig lernt.

 

Och, so schwer fand ich den gar nicht. Auf jeden Fall leichter als die "Bürgschaft" mit ihren x Strophen. (Ich weiß nur noch "Ich lasse den Freund dir, den Jürgen, ihn magst du, entrinn ich, erwürgen" ... :angry: )

Edited by Valentine
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Och, so schwer fand ich den gar nicht. Auf jeden Fall leichter als die "Bürgschaft" mit ihren x Strophen. (Ich weiß nur noch "Ich lasse den Freund dir, den Jürgen, ihn magst du, entrinn ich, erwürgen" ... :angry: )
Ich schaff die Bürgschaft bis "bis ich komme zu lösen die Bande". Danach verhedder ich mich immer (mein erster Kontakt mit der Bürgschaft war übrigens auf einer Ferienfreizeit in einem Jugendhaus in dem es extrem große Menümesser gab. Eine Mitreisende meinte daraufhin "was wolltest du mit dem Dolche? Sprich!" - "Kartoffeln schneiden, verstehst du mich?")

 

"Belsazars Ende" kann ich zwar, ist aber doch ziemlich gruselig und die "Loreley" oder der "Wilde Wassermann" müsste ich mir mal wieder anlesen.

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[die "Bürgschaft" mit ihren x Strophen.

 

Deswegen ist sie ja so schön einschläfernd. Meist kriegen die Kids schon nicht mehr mit wie die Brücke einkracht, spätestens wenn Damon in den Fluß springt, sind sie auch am anderen Ufer.

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Och, so schwer fand ich den gar nicht. Auf jeden Fall leichter als die "Bürgschaft" mit ihren x Strophen. (Ich weiß nur noch "Ich lasse den Freund dir, den Jürgen, ihn magst du, entrinn ich, erwürgen" ... :angry: )
Ich schaff die Bürgschaft bis "bis ich komme zu lösen die Bande". Danach verhedder ich mich immer (mein erster Kontakt mit der Bürgschaft war übrigens auf einer Ferienfreizeit in einem Jugendhaus in dem es extrem große Menümesser gab. Eine Mitreisende meinte daraufhin "was wolltest du mit dem Dolche? Sprich!" - "Kartoffeln schneiden, verstehst du mich?")

 

"Belsazars Ende" kann ich zwar, ist aber doch ziemlich gruselig und die "Loreley" oder der "Wilde Wassermann" müsste ich mir mal wieder anlesen.

 

 

 

Der Wassermann ist doch eine ziemlich traurige Geschichte. Da finde ich den Handschuh viel besser (ist auch länger :) ). Die Sache mit dem Hereinkommen der Tiere ...und auch den Schluss, er hatte ganz Recht, dieser Delorges, dass er dieser spinnerten Ziege den Handschuh ins Gesicht geworfen hat. :D

 

Ich gehöre ja zu der Generation, die man in Unter-und Mittelstufe am Gymnasium mit dem endlosen Auswendiglernen von Balladen gequält hat (später waren es dann Monologe aus Dramen).

 

Vielleicht fallen mir deshalb fast nur verballhornte Stücke ein. :ph34r: oder losgelöste Zitate, von denen ich nicht mehr weiß, wohin sie gehören (was sich aber Google sei Dank meistens jetzt feststellen lässt ohne endlose Wälzerei von Büchern).

Edited by Elima
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Ich gehöre ja zu der Generation, die man in Unter-und Mittelstufe am Gymnasium mit dem endlosen Auswendiglernen von Balladen gequält hat (später waren es dann Monologe aus Dramen).

 

Vielleicht fallen mir deshalb fast nur verballhornte Stücke ein. :ph34r: oder losgelöste Zitate, von denen ich nicht mehr weiß, wohin sie gehören (was sich aber Google sei Dank meistens jetzt feststellen lässt ohne endlose Wälzerei von Büchern).

 

Schiller sollte man unbedingt vor der Pubertät lesen! Da haben die Kinder noch Sinn für das Pathos von Aussagen wie "Er schlachte der Opfer zweie / und glaube an Liebe und Treue!"

 

In meiner Generation war es fast unmöglich, sowas auf dem Gymnasium zu behandeln, weil die Lehrer es selbst nicht ernst nahmen. Ich habe Schiller dann ganz für mich allein entdeckt. Und viele Stunden meines Lebens, die ich in öffentlichen Verkehrsmitteln zugebracht habe, zum Auswendiglernen genutzt).

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Ich gehöre ja zu der Generation, die man in Unter-und Mittelstufe am Gymnasium mit dem endlosen Auswendiglernen von Balladen gequält hat (später waren es dann Monologe aus Dramen).

 

Vielleicht fallen mir deshalb fast nur verballhornte Stücke ein. :ph34r: oder losgelöste Zitate, von denen ich nicht mehr weiß, wohin sie gehören (was sich aber Google sei Dank meistens jetzt feststellen lässt ohne endlose Wälzerei von Büchern).

 

Schiller sollte man unbedingt vor der Pubertät lesen! Da haben die Kinder noch Sinn für das Pathos von Aussagen wie "Er schlachte der Opfer zweie / und glaube an Liebe und Treue!"

 

In meiner Generation war es fast unmöglich, sowas auf dem Gymnasium zu behandeln, weil die Lehrer es selbst nicht ernst nahmen. Ich habe Schiller dann ganz für mich allein entdeckt. Und viele Stunden meines Lebens, die ich in öffentlichen Verkehrsmitteln zugebracht habe, zum Auswendiglernen genutzt).

 

 

 

Der Handschuh war meiner Erinnerung nach die letzte Ballade, die wir gelernt haben (so mit 14) und ich glaube, dass sie uns am meisten Spass gemacht hat (ob' s am Unterricht lag?).

 

Nein, richtig, aus der Glocke mussten wir auch noch Abschnitte lernen (und das noch ein Jahr später, aber nicht den ganzen Text):"Loch in Erde, Bronze rin, Glocke fertig bimbimbim. (na, ein Stück mehr schon :angry: )

Edited by Elima
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Bleibt sowas bei den Kindern eigentlich hängen?

 

Sicher würde es mich freuen, wenn meine Kinder in der Schule immer noch aus dem Stand das ein oder andere von dem, was ich ihnen jetzt immer und immer wieder rezitiere könnten oder sich zumindest die Freude an dem Spiel mit der Sprache bewahren - obwohl ich sagen muss, daß ich mir gar nicht sicher bin, ob meine Methode wirklich so sinnvoll ist.

(Außerdem komme ich mir etwas versnobt vor, einen 2jährigen derart mit gehobener Literatur zu berieseln.)

 

Meine Frau meint, solange er es hören will, und die Forderung "Rippek!" höre ich jeden Abend, kann's nicht falsch sein. Wobei ich schon glaube, daß er den Text gar nicht vollständig versteht. Mit "Doppeldachhaus", "Büdner" "trugen hinaus", "Pantinen" etc. haben ja selbst größere Leser ihre Probleme.

 

Mein Sohn deutet wenn ich fertig bin immer auf sich und nennt seinen Namen. Wenn ich dann frage, ob er die Birne ist kommt immer nur "nain". "Bist du der Ribbeck?" => eifriges Kopfnicken. Was auch immer mir das sagen soll ...

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Bleibt sowas bei den Kindern eigentlich hängen?

 

Sicher würde es mich freuen, wenn meine Kinder in der Schule immer noch aus dem Stand das ein oder andere von dem, was ich ihnen jetzt immer und immer wieder rezitiere könnten oder sich zumindest die Freude an dem Spiel mit der Sprache bewahren - obwohl ich sagen muss, daß ich mir gar nicht sicher bin, ob meine Methode wirklich so sinnvoll ist.

(Außerdem komme ich mir etwas versnobt vor, einen 2jährigen derart mit gehobener Literatur zu berieseln.)

 

Meine Frau meint, solange er es hören will, und die Forderung "Rippek!" höre ich jeden Abend, kann's nicht falsch sein. Wobei ich schon glaube, daß er den Text gar nicht vollständig versteht. Mit "Doppeldachhaus", "Büdner" "trugen hinaus", "Pantinen" etc. haben ja selbst größere Leser ihre Probleme.

 

Mein Sohn deutet wenn ich fertig bin immer auf sich und nennt seinen Namen. Wenn ich dann frage, ob er die Birne ist kommt immer nur "nain". "Bist du der Ribbeck?" => eifriges Kopfnicken. Was auch immer mir das sagen soll ...

 

Nicht in dem Sinn, daß sie sich an die Texte erinnern, aber daß sie gern mit Sprache spielen, das bleibt. Grüße, KAM

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wolfgang E.

 

Ich gehöre ja zu der Generation, die man in Unter-und Mittelstufe am Gymnasium mit dem endlosen Auswendiglernen von Balladen gequält hat (später waren es dann Monologe aus Dramen).

 

Vielleicht fallen mir deshalb fast nur verballhornte Stücke ein. :ph34r: oder losgelöste Zitate, von denen ich nicht mehr weiß, wohin sie gehören (was sich aber Google sei Dank meistens jetzt feststellen lässt ohne endlose Wälzerei von Büchern).

 

Schiller sollte man unbedingt vor der Pubertät lesen! Da haben die Kinder noch Sinn für das Pathos von Aussagen wie "Er schlachte der Opfer zweie / und glaube an Liebe und Treue!"

 

In meiner Generation war es fast unmöglich, sowas auf dem Gymnasium zu behandeln, weil die Lehrer es selbst nicht ernst nahmen. Ich habe Schiller dann ganz für mich allein entdeckt. Und viele Stunden meines Lebens, die ich in öffentlichen Verkehrsmitteln zugebracht habe, zum Auswendiglernen genutzt).

 

 

 

Der Handschuh war meiner Erinnerung nach die letzte Ballade, die wir gelernt haben (so mit 14) und ich glaube, dass sie uns am meisten Spass gemacht hat (ob' am Unterricht lag?).

 

Nein, richtig, aus der Glocke mussten wir auch noch Abschnitte lernen (und das noch ein Jahr später, aber nicht den ganzen Text):"Loch in Erde, Bronze rin, Glocke fertig bimbimbim. (na, ein Stück mehr schon :D )

 

Uns hat in der Oberstufe dann eher der Lateiner mit Auswendiglernen geplagt

 

Cäsar Gallia est omnis divisa....

Ovid, Aurea prima...

Cicero, Quo usque tandem....

Vergil Arma virumque cano...

Horaz Exegi monumentum; Beatus ille qui procul negotiis....

 

Und dank des altersgemäß gut funktionierenden Langzeitgedächtsnisses habe ich das noch ziemlich präsent....

 

Allerdings alles nicht wirklich kindergerecht und daher wohl OT :angry:

Edited by wolfgang E.
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Ich gehöre ja zu der Generation, die man in Unter-und Mittelstufe am Gymnasium mit dem endlosen Auswendiglernen von Balladen gequält hat (später waren es dann Monologe aus Dramen).

 

Vielleicht fallen mir deshalb fast nur verballhornte Stücke ein. :ph34r: oder losgelöste Zitate, von denen ich nicht mehr weiß, wohin sie gehören (was sich aber Google sei Dank meistens jetzt feststellen lässt ohne endlose Wälzerei von Büchern).

 

Schiller sollte man unbedingt vor der Pubertät lesen! Da haben die Kinder noch Sinn für das Pathos von Aussagen wie "Er schlachte der Opfer zweie / und glaube an Liebe und Treue!"

 

In meiner Generation war es fast unmöglich, sowas auf dem Gymnasium zu behandeln, weil die Lehrer es selbst nicht ernst nahmen. Ich habe Schiller dann ganz für mich allein entdeckt. Und viele Stunden meines Lebens, die ich in öffentlichen Verkehrsmitteln zugebracht habe, zum Auswendiglernen genutzt).

 

 

 

Der Handschuh war meiner Erinnerung nach die letzte Ballade, die wir gelernt haben (so mit 14) und ich glaube, dass sie uns am meisten Spass gemacht hat (ob' am Unterricht lag?).

 

Nein, richtig, aus der Glocke mussten wir auch noch Abschnitte lernen (und das noch ein Jahr später, aber nicht den ganzen Text):"Loch in Erde, Bronze rin, Glocke fertig bimbimbim. (na, ein Stück mehr schon :) )

 

Uns hat in der Oberstufe dann eher der Lateiner mit Auswendiglernen geplagt

 

Cäsar Gallia est omnis divisa....

Ovid, Aurea prima...

Cicero, Quo usque tandem....

Vergil Arma virumque cano...

Horaz Exegi monumentum; Beatus ille qui procul negotiis....

 

Und dank des altersgemäß gut funktionierenden Langzeitgedächtsnisses habe ich das noch ziemlich präsent....

 

Allerdings alles nicht wirklich kindergerecht und daher wohl OT :angry:

 

Das war das Fach, wo wir mit sowas nicht gequält wurden (drum habe ich es studiert ;):D:D )

 

Im Ernst, Flo, keine lateinischen Texte (auch nicht aus dem Schott! :D )

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Cäsar Gallia est omnis divisa....
in partes tres, quarum unam incolunt belgae ... ich erinnere mich mit Grausen.

 

 

Mein Vater musste damals das "Andra moi ennepe mousa, polyptropon hos malla polla etc." (der Anfang der Odyssee) auswendig lernen. Ich habe zwar kein Wort verstanden, aber ich frage heute noch nach um es zu hören.

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Cäsar Gallia est omnis divisa....
in partes tres, quarum unam incolunt belgae ... ich erinnere mich mit Grausen.

 

 

Mein Vater musste damals das "Andra moi ennepe mousa, polyptropon hos malla polla etc." (der Anfang der Odyssee) auswendig lernen. Ich habe zwar kein Wort verstanden, aber ich frage heute noch nach um es zu hören.

 

 

Ich würde eher auf die Ilias tippen (habe beides aber weder gelesen noch gelernt und kenne nur die Verballhornung: "Andres, geh in den Stall und guck, ob die Ross' macha Bolla")

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Mein Vater musste damals das "Andra moi ennepe mousa, polyptropon hos malla polla etc." (der Anfang der Odyssee) auswendig lernen. Ich habe zwar kein Wort verstanden, aber ich frage heute noch nach um es zu hören.
Ich würde eher auf die Ilias tippen (habe beides aber weder gelesen noch gelernt und kenne nur die Verballhornung: "Andres, geh in den Stall und guck, ob die Ross' macha Bolla")
Odyssee "Sage mir, Muse, die Taten des vielgewanderten Mannes,

Welcher so weit geirrt, nach der heiligen Troja Zerstörung," (J.H. Voss 1781)

Edited by Flo77
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Cäsar Gallia est omnis divisa....
in partes tres, quarum unam incolunt belgae ... ich erinnere mich mit Grausen.

 

 

Mein Vater musste damals das "Andra moi ennepe mousa, polyptropon hos malla polla etc." (der Anfang der Odyssee) auswendig lernen. Ich habe zwar kein Wort verstanden, aber ich frage heute noch nach um es zu hören.

 

 

Ich würde eher auf die Ilias tippen (habe beides aber weder gelesen noch gelernt und kenne nur die Verballhornung: "Andres, geh in den Stall und guck, ob die Ross' macha Bolla")

 

Die Ilias beginnt: Menin aeide, thea, Peleiadeo Achileos... (Den Zorn besinge, o Göttin, des Peleussohnes Achilleus...)

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Ich denke schon, dass das eine oder andere hängenbleiben wird. So wie der Anfang des Bellum gallicum oder "... sub aqua, sub aqua maledicere temptant" aus Ovids Metamorphosen. Da fehlt mir bloß der Zeilenanfang, der mir nicht mehr einfällt.

 

Von Papas Pfadfinderlieder kenne ich heute noch Textbrocken, genauso wie von den paar Gedichten, die ich in der Schule gelernt habe.

 

Irgendwo hab ich auch mal eine Erlkönigvariation gelesen, die da lautete "... er hält in den Armen das ätzende Kind ..." :angry:

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Ich denke schon, dass das eine oder andere hängenbleiben wird. So wie der Anfang des Bellum gallicum oder "... sub aqua, sub aqua maledicere temptant" aus Ovids Metamorphosen. Da fehlt mir bloß der Zeilenanfang, der mir nicht mehr einfällt.

 

"Quamvis sint..." (?)

 

Und das Ganze beginnt: "Finibus in Lyciae longo dea fessa labore" (oder so ähnlich).

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Ich denke schon, dass das eine oder andere hängenbleiben wird. So wie der Anfang des Bellum gallicum oder "... sub aqua, sub aqua maledicere temptant" aus Ovids Metamorphosen. Da fehlt mir bloß der Zeilenanfang, der mir nicht mehr einfällt.

 

"Quamvis sint..." !!!!!

Und das Ganze beginnt: "Finibus in Lyciae longo dea fessa labore" (oder so ähnlich).

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wolfgang E.
Ich denke schon, dass das eine oder andere hängenbleiben wird. So wie der Anfang des Bellum gallicum oder "... sub aqua, sub aqua maledicere temptant" aus Ovids Metamorphosen. Da fehlt mir bloß der Zeilenanfang, der mir nicht mehr einfällt.

 

Quamvis sint sub aqua .....obwohl sie unter Wasser sind, die Söhne der Niobe.....

Mußten wir übrigens als Beispiel für eien Lautmalerei (Frösche) lernen.....

Edited by wolfgang E.
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