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Erich

"Und wie hältst Du es mit der Selbst-Offenbarung Gottes?"

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Mariamante
Aber Mariamantilein, nicht so bescheiden, das kannst du nicht nur annehmen, da kannst du dir ganz sicher sein und auch, daß das nicht nur manche, sondern viele sind, mit oder ohne Bauchgefühl - der Weg ist schließlich steinig und schmal :angry:
Wenn man sich beliebt machen will, muss man den Leuten nach dem Mund reden. Auf jene Stellen der Schrift hinzuweisen, die von uns Hingabe fordern und nicht nur Abgabe, ist frevelhaft. Wer Gott dienen will sollte sowohl gegenüber Lob wie auch Tadel eine gewisse Gelassenheit finden. Und gegen die üblichen Beinpissereien wird man im Laufe der Zeit ohnehin immun- es sind ja immer die gleichen Gesinnungsgenossen, die es genießen, andere zu verdrießen und mit verbalen Giftpfeilen zu schießen.

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Sokrates
Wer Gott dienen will sollte sowohl gegenüber Lob wie auch Tadel eine gewisse Gelassenheit finden.

Au au, dann musste aber noch lange üben. Dazu läuft Dir das Lob zu gut runter, und der Tadel erweckt zu viel Zorn in Dir. Kann man alles wunderschön nachlesen. :angry:

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BruderLeichtfuß

Aber Mariamantilein, nicht so bescheiden, das kannst du nicht nur annehmen, da kannst du dir ganz sicher sein und auch, daß das nicht nur manche, sondern viele sind, mit oder ohne Bauchgefühl - der Weg ist schließlich steinig und schmal :angry:

Wenn man sich beliebt machen will, muss man den Leuten nach dem Mund reden. Auf jene Stellen der Schrift hinzuweisen, die von uns Hingabe fordern und nicht nur Abgabe, ist frevelhaft. Wer Gott dienen will sollte sowohl gegenüber Lob wie auch Tadel eine gewisse Gelassenheit finden. Und gegen die üblichen Beinpissereien wird man im Laufe der Zeit ohnehin immun- es sind ja immer die gleichen Gesinnungsgenossen, die es genießen, andere zu verdrießen und mit verbalen Giftpfeilen zu schießen.

Grüß Gott Mariamante,

jetzt erkenne ich dich wieder. Lob willst du keines, ich hätte es dir gegeben. Gold und Silber willst du auch keines, das könnt ich dir nicht geben, "ein reuiges Herz aber weist du nicht zurück".

Dafür will ich dir und jedem dem es nützlich ist, ein paar Trostworte geben, um über sie zu meditieren (passt zudem bestens zu einem Drewermannfred).

Wenn ich etwas klüger wäre, dann ist es gut möglich, daß ich hier an deiner Stelle wäre. Dir wird ans Bein gepinkelt, weil du den Anruf Hesekiels vernimmst :Hes.3,20ff, ich wurde vor kurzem für meine Überzeugungen bespuckt - "Da spieen sie aus in sein Angesicht und schlugen ihn ... " - und das war noch nicht das schlimmste was mir passiert ist. Bei Jeremia war es die Zisterne, in die er geworfen wurde - jeder hat das Kreuz auf seine Weise zu tragen.

 

 

Ausgesuchte Worte:

Negative Empfindungen sind vergänglich

 

 

Jedesmal, wenn man dir zu Leiden gibt, dann freu dich, denn alles vergeht auf Erden, die Prüfung dauert nicht ewig (M.v.Abellin)

 

 

Ich wollte das du mich brauchst, ich wollte, das du mich liebst, die Wunden waren ein Teil deiner Prüfung (Herrenworte an Vassula)

 

 

Der Christ wird im Leiden eins mit Jesus Christus

 

 

Betrachte Jesus in seinem Leiden, dann wirst du alles mit Liebe ertragen und dankbar sein

 

 

Die Demut ist glücklich, wenn sie verachtet wird, wenn sie arm ist. Sie ist zufrieden, sie trägt immer den Herrn im Herzen. (M.v.Abellin)

 

 

Komm und klag Mir dein Leid, bei Mir klagen ist auch Gebet (Herrenworte an G. Bossis)

 

 

Sind Wir in all deinen Schwierigkeiten nicht zu zweit? (Herrenworte an G. Bossis)

 

 

Wenn man eins dem anderen vorziehen sollte, dann die Schmach der Ehre, die Armut dem Reichtum und die niederste Beschäftigung der Höchsten. Das wird die Vorraussetzung für den wirklichen Aufstieg im Leben sein (Johannes XXIII)

 

 

Ich habe keine Enttäuschung zu erwarten, denn macht man sich auf ein ganz ungemischtes Leiden gefasst, dann wird selbst die kleinste Freude zur Überraschung (T.v.Lisieux)

 

 

Je größer die Leiden, desto größer die Gnaden, denn Gott macht uns im Leiden frei von nebensächlichem, um uns näher an sich zu ziehen.

 

 

Wenn du von jmd. ein böses Wort oder eine Leidtat nicht allein mit Geduld erträgst, sondern als Gunst begehrst, wirst du erkennen, das Ich in dir bin (A.v.Foligno?)

 

 

 

P.S Wenn du mal Urlaub machen möchtest, melde dich bei mir, ich kann dir das religiöse Berlin zeigen. Du könntest zwar bestimmt mein Opi sein, aber trotz des Altersunterschiedes haben wir diesselbe Mutter, nicht wahr.

Grüße

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Mariamante
Grüß Gott Mariamante,

jetzt erkenne ich dich wieder. Lob willst du keines, ich hätte es dir gegeben. Gold und Silber willst du auch keines, das könnt ich dir nicht geben, "ein reuiges Herz aber weist du nicht zurück".

Pax. Gott weist ein reuiges Herz nicht zurück- das ist unser Glück.

 

 

Ausgesuchte Worte:

Negative Empfindungen sind vergänglich

Windhauch, Windhauch, Windhauch ( Buch Kohelet). Betrifft das nur die negativen Empfindungen?
Jedesmal, wenn man dir zu Leiden gibt, dann freu dich, denn alles vergeht auf Erden, die Prüfung dauert nicht ewig (M.v.Abellin)
Mirjam von Abellin konnte da sicher aus eigener Erfahrung schreiben. Kennst du ihren Lebensweg und Leidensweg?
Ich wollte das du mich brauchst, ich wollte, das du mich liebst, die Wunden waren ein Teil deiner Prüfung (Herrenworte an Vassula)
Dass Fr. Vassuly Ryden nicht von allen als "Prophetin" und Sprachrohr Gottes verstanden wird ist Dir bekannt?
Komm und klag Mir dein Leid, bei Mir klagen ist auch Gebet (Herrenworte an G. Bossis)
Gabrielle Bossis ("Er und ich") ist mir gut bekannt, Danke.
Je größer die Leiden, desto größer die Gnaden, denn Gott macht uns im Leiden frei von nebensächlichem, um uns näher an sich zu ziehen.
Leid kann unser Herz frei und weit machen- aber es kann auch zerbrechen. Entscheidend ist also die Einstellung (auch zum Leiden)
P.S Wenn du mal Urlaub machen möchtest, melde dich bei mir, ich kann dir das religiöse Berlin zeigen. Du könntest zwar bestimmt mein Opi sein, aber trotz des Altersunterschiedes haben wir diesselbe Mutter, nicht wahr.

Grüße

Solltest du mal nach Wien kommen- melde dich. Ein Urlaub im Herzen Österreichs ( Salzkammergut) wo ich mich auch gerne aufhalte wäre durchaus empfehlenswert. Darf ich Dir als Dank ein paar Fotos von dieser Gegend zeigen, die ich machte?

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BruderLeichtfuß

Grüß Gott Mariamante,

jetzt erkenne ich dich wieder. Lob willst du keines, ich hätte es dir gegeben. Gold und Silber willst du auch keines, das könnt ich dir nicht geben, "ein reuiges Herz aber weist du nicht zurück".

Pax. Gott weist ein reuiges Herz nicht zurück- das ist unser Glück.

 

 

Ausgesuchte Worte:

Negative Empfindungen sind vergänglich

Windhauch, Windhauch, Windhauch ( Buch Kohelet). Betrifft das nur die negativen Empfindungen?
Jedesmal, wenn man dir zu Leiden gibt, dann freu dich, denn alles vergeht auf Erden, die Prüfung dauert nicht ewig (M.v.Abellin)
Mirjam von Abellin konnte da sicher aus eigener Erfahrung schreiben. Kennst du ihren Lebensweg und Leidensweg?
Ich wollte das du mich brauchst, ich wollte, das du mich liebst, die Wunden waren ein Teil deiner Prüfung (Herrenworte an Vassula)
Dass Fr. Vassuly Ryden nicht von allen als "Prophetin" und Sprachrohr Gottes verstanden wird ist Dir bekannt?
Komm und klag Mir dein Leid, bei Mir klagen ist auch Gebet (Herrenworte an G. Bossis)
Gabrielle Bossis ("Er und ich") ist mir gut bekannt, Danke.
Je größer die Leiden, desto größer die Gnaden, denn Gott macht uns im Leiden frei von nebensächlichem, um uns näher an sich zu ziehen.
Leid kann unser Herz frei und weit machen- aber es kann auch zerbrechen. Entscheidend ist also die Einstellung (auch zum Leiden)
P.S Wenn du mal Urlaub machen möchtest, melde dich bei mir, ich kann dir das religiöse Berlin zeigen. Du könntest zwar bestimmt mein Opi sein, aber trotz des Altersunterschiedes haben wir diesselbe Mutter, nicht wahr.

Grüße

Solltest du mal nach Wien kommen- melde dich. Ein Urlaub im Herzen Österreichs ( Salzkammergut) wo ich mich auch gerne aufhalte wäre durchaus empfehlenswert. Darf ich Dir als Dank ein paar Fotos von dieser Gegend zeigen, die ich machte?

Keine Zeile unkommentiert, hammerhart - Trost brauchst du auch also auch keinen.

Nur soviel, Vassula zählt neben Alan Ames zu den bedeutendsten modernen Propheten unserer Zeit. Als orth. Christin, die eine ökumen. Botschaft verkündet, mit dem Primat des Papstes und der Verehrung der zwei Herzen Jesu und Marias, ist sie natürlich für viele ein Ärgernis. Wenn William Levada sich ablehnend äußert, dann darf mana nehmen, daß er das seines Amtes wegen tut. Für mich zählt: Ratzipatzi hat sich seinerzeit ebenso wie J.P.II wohlwollend über ihre Botschaft/Gebetsgemeinschaft geäußert und das ist für mich wesentlich. Wenn andere meinen, Privatoffenbarungen a la Küng und Drewermann, den Profilierungsneurotikern und Leichenfledderern den Vorrang geben zu müssen, bitte, jeder wie er es für richtig hält, aber mir geht das am A**** vorbei.

Sorry, die Kräfte reichen nicht mehr für ein ganzes Posting, der Rest kommt morgen.

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josberens

Grüß Gott Mariamante,

jetzt erkenne ich dich wieder. Lob willst du keines, ich hätte es dir gegeben. Gold und Silber willst du auch keines, das könnt ich dir nicht geben, "ein reuiges Herz aber weist du nicht zurück".

Pax. Gott weist ein reuiges Herz nicht zurück- das ist unser Glück.

 

 

Ausgesuchte Worte:

Negative Empfindungen sind vergänglich

Windhauch, Windhauch, Windhauch ( Buch Kohelet). Betrifft das nur die negativen Empfindungen?
Jedesmal, wenn man dir zu Leiden gibt, dann freu dich, denn alles vergeht auf Erden, die Prüfung dauert nicht ewig (M.v.Abellin)
Mirjam von Abellin konnte da sicher aus eigener Erfahrung schreiben. Kennst du ihren Lebensweg und Leidensweg?
Ich wollte das du mich brauchst, ich wollte, das du mich liebst, die Wunden waren ein Teil deiner Prüfung (Herrenworte an Vassula)
Dass Fr. Vassuly Ryden nicht von allen als "Prophetin" und Sprachrohr Gottes verstanden wird ist Dir bekannt?
Komm und klag Mir dein Leid, bei Mir klagen ist auch Gebet (Herrenworte an G. Bossis)
Gabrielle Bossis ("Er und ich") ist mir gut bekannt, Danke.
Je größer die Leiden, desto größer die Gnaden, denn Gott macht uns im Leiden frei von nebensächlichem, um uns näher an sich zu ziehen.
Leid kann unser Herz frei und weit machen- aber es kann auch zerbrechen. Entscheidend ist also die Einstellung (auch zum Leiden)
P.S Wenn du mal Urlaub machen möchtest, melde dich bei mir, ich kann dir das religiöse Berlin zeigen. Du könntest zwar bestimmt mein Opi sein, aber trotz des Altersunterschiedes haben wir diesselbe Mutter, nicht wahr.

Grüße

Solltest du mal nach Wien kommen- melde dich. Ein Urlaub im Herzen Österreichs ( Salzkammergut) wo ich mich auch gerne aufhalte wäre durchaus empfehlenswert. Darf ich Dir als Dank ein paar Fotos von dieser Gegend zeigen, die ich machte?

Keine Zeile unkommentiert, hammerhart - Trost brauchst du auch also auch keinen.

Nur soviel, Vassula zählt neben Alan Ames zu den bedeutendsten modernen Propheten unserer Zeit. Als orth. Christin, die eine ökumen. Botschaft verkündet, mit dem Primat des Papstes und der Verehrung der zwei Herzen Jesu und Marias, ist sie natürlich für viele ein Ärgernis. Wenn William Levada sich ablehnend äußert, dann darf mana nehmen, daß er das seines Amtes wegen tut. Für mich zählt: Ratzipatzi hat sich seinerzeit ebenso wie J.P.II wohlwollend über ihre Botschaft/Gebetsgemeinschaft geäußert und das ist für mich wesentlich. Wenn andere meinen, Privatoffenbarungen a la Küng und Drewermann, den Profilierungsneurotikern und Leichenfledderern den Vorrang geben zu müssen, bitte, jeder wie er es für richtig hält, aber mir geht das am A**** vorbei.

Sorry, die Kräfte reichen nicht mehr für ein ganzes Posting, der Rest kommt morgen.

Du nennest die Meinungen und Äußerungen von Drewermann und Küng Privatoffenbarungen. Sind die päpstlichen denn etwas Anderes? Sind die lehramtlichen etwas anderes? Außer dem Evangelium ist doch alles was von Menschen kommt, letztlich private Meinungen und nicht mehr und nicht weniger, ohne die geringste Garantie. Dessen sollten wir uns vielleicht wieder mehr bewußt werden. Man sollte vielleicht die Selbstherrlichkeit und Rechthaberei ablegen und wieder mehr nach der Wahrheit suchen, anstatt so zu tun als wir man sie besitzen würde. Da könnten ehrliche Sucher nach der Wahrheit, wie z. B. Küng und Drewermann doch sehr hilfreiche sein.

 

Liebe Grüße

Josef Berens

(als einfacher, denkendr Katholik)

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Mariamante
Keine Zeile unkommentiert, hammerhart - Trost brauchst du auch also auch keinen.
Nur kein Mißverständnis: Freilich fand ich die Worte erbaulich und trostvoll. Danke und Vergelts Gott. Das Kommentieren war ein Ausdruck der Dankbarkeit.
Nur soviel, Vassula zählt neben Alan Ames zu den bedeutendsten modernen Propheten unserer Zeit. Als orth. Christin, die eine ökumen. Botschaft verkündet, mit dem Primat des Papstes und der Verehrung der zwei Herzen Jesu und Marias, ist sie natürlich für viele ein Ärgernis. Wenn William Levada sich ablehnend äußert, dann darf mana nehmen, daß er das seines Amtes wegen tut. Für mich zählt: Ratzipatzi hat sich seinerzeit ebenso wie J.P.II wohlwollend über ihre Botschaft/Gebetsgemeinschaft geäußert und das ist für mich wesentlich.
Paulus: "Prüft alles, das Gute behaltet". Darf man sicher auch auf Vassula, Alan Ames etc. anwenden. Ich bin ja auch überzeugt, dass Gott nicht schweigt und sowohl durch die Heiligen und sogennante Privatoffenbarungen Wegweisungen gibt. Vor kurzem erst hat der Priester an dem Ort, wo ich Samstag, Sonntag meist bin gemeint, dass er das Wort "Privatoffenbarung" (z.B. Lourdes, Fatima) für falsch verstanden findet- denn wenn Gott durch Maria den Fatimakindern Offenbarungen schenkte, dann waren das keine Privatsachen oder Privataussagen, die nur für die Kinder gegolten hätten - sondern diese "Einfachen, Kleinen, Unmündigen" wurden von Gott erwählt. (Vater ich preise dich, dass du dies den Klugen und Weisen verborgen, den Unmündigen aber offenbart hast). Allerdings müssen sich diese "Privatoffenbarung" an der Offenbarung Gottes durch die Schrift messen lassen und nicht über das Lehr- und Hirtenamt hinausgehen.
Wenn andere meinen, Privatoffenbarungen a la Küng und Drewermann, den Profilierungsneurotikern und Leichenfledderern den Vorrang geben zu müssen, bitte, jeder wie er es für richtig hält, aber mir geht das am A**** vorbei.
Diese Worte klingen hart. Ich würde eher sagen, dass die Schriftgelehrteen und Theologen immer wieder in der Gefahr sind, ihre eigene Klugheit für zu hoch einzuschätzen und das Evangelium "verbessern" und es dadurch verwässern.

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josberens

Keine Zeile unkommentiert, hammerhart - Trost brauchst du auch also auch keinen.

Nur kein Mißverständnis: Freilich fand ich die Worte erbaulich und trostvoll. Danke und Vergelts Gott. Das Kommentieren war ein Ausdruck der Dankbarkeit.
Nur soviel, Vassula zählt neben Alan Ames zu den bedeutendsten modernen Propheten unserer Zeit. Als orth. Christin, die eine ökumen. Botschaft verkündet, mit dem Primat des Papstes und der Verehrung der zwei Herzen Jesu und Marias, ist sie natürlich für viele ein Ärgernis. Wenn William Levada sich ablehnend äußert, dann darf mana nehmen, daß er das seines Amtes wegen tut. Für mich zählt: Ratzipatzi hat sich seinerzeit ebenso wie J.P.II wohlwollend über ihre Botschaft/Gebetsgemeinschaft geäußert und das ist für mich wesentlich.
Paulus: "Prüft alles, das Gute behaltet". Darf man sicher auch auf Vassula, Alan Ames etc. anwenden. Ich bin ja auch überzeugt, dass Gott nicht schweigt und sowohl durch die Heiligen und sogennante Privatoffenbarungen Wegweisungen gibt. Vor kurzem erst hat der Priester an dem Ort, wo ich Samstag, Sonntag meist bin gemeint, dass er das Wort "Privatoffenbarung" (z.B. Lourdes, Fatima) für falsch verstanden findet- denn wenn Gott durch Maria den Fatimakindern Offenbarungen schenkte, dann waren das keine Privatsachen oder Privataussagen, die nur für die Kinder gegolten hätten - sondern diese "Einfachen, Kleinen, Unmündigen" wurden von Gott erwählt. (Vater ich preise dich, dass du dies den Klugen und Weisen verborgen, den Unmündigen aber offenbart hast). Allerdings müssen sich diese "Privatoffenbarung" an der Offenbarung Gottes durch die Schrift messen lassen und nicht über das Lehr- und Hirtenamt hinausgehen.
Wenn andere meinen, Privatoffenbarungen a la Küng und Drewermann, den Profilierungsneurotikern und Leichenfledderern den Vorrang geben zu müssen, bitte, jeder wie er es für richtig hält, aber mir geht das am A**** vorbei.
Diese Worte klingen hart. Ich würde eher sagen, dass die Schriftgelehrteen und Theologen immer wieder in der Gefahr sind, ihre eigene Klugheit für zu hoch einzuschätzen und das Evangelium "verbessern" und es dadurch verwässern.

Ein Satz zu Deinen letzten Satz. Das Evangelium ist längst amtskirchlicherseits viel zu viel verwässert und vermoost worden und die genannten Theologen versuchen doch nur Moos und Wildwuchs zu entfernen um wieder auf den Kern der Sache zu kommen, was doch, der Glaubwwürdigkeit wegen, dringend geboten und notwendig ist.

 

Liebe Grüße

Josef Berens

(als einfacher, denkender Katholik)

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Mariamante
Ein Satz zu Deinen letzten Satz. Das Evangelium ist längst amtskirchlicherseits viel zu viel verwässert und vermoost worden und die genannten Theologen versuchen doch nur Moos und Wildwuchs zu entfernen um wieder auf den Kern der Sache zu kommen, was doch, der Glaubwwürdigkeit wegen, dringend geboten und notwendig ist.

 

Liebe Grüße

Josef Berens

(als einfacher, denkender Katholik)

Römisch katholische Christen glauben, dass Gott durch das Lehramt wirkt, und auch eine authentische Auslegung des Evangeliums schenkt. Eigentlich müsste es dir aufgefallen sein, mit wem Jesus besondere Probleme hatte: Mit den Theologen und Schriftgelehrten seiner Zeit. Und ich fürchte, dass sich das wiederholt. Immer wieder gibt es Schriftgelehrte die meinen das Evangelium besser zu verstehen und auszudeuten als die Kirchenväter oder jene, die Christus auch zeitlich näher standen. Die Aktionen mancher Schriftgelehrten sind nicht Moos und Wildwuchs zu entfernen sondern Versuche, an die Stelle der Lehren Christi ihre eigenen Ideen zu setzen. Und je rationalistischer diese Aktionen sind, umso weniger glaubwürdig sind sie. Denn die Evangelien haben seit jeher Ärgernis erregt - die echten Propheten wurden verfolgt, und man glaubte ihnen nicht, weil sie nicht nur eine heitere Botschaft hatten, sondern von der Notwendigkeit der Umkehr sprachen. Die Beschwichtungsmanöver kann ich nicht als "Wildwuchs" entfernen sehen sondern als Versuchung, das Evangelium in eine philosophisch - humanistische Botschaft zu verändern.

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josberens

 

Ein Satz zu Deinen letzten Satz. Das Evangelium ist längst amtskirchlicherseits viel zu viel verwässert und vermoost worden und die genannten Theologen versuchen doch nur Moos und Wildwuchs zu entfernen um wieder auf den Kern der Sache zu kommen, was doch, der Glaubwwürdigkeit wegen, dringend geboten und notwendig ist.

 

Liebe Grüße

Josef Berens

(als einfacher, denkender Katholik)

Römisch katholische Christen glauben, dass Gott durch das Lehramt wirkt, und auch eine authentische Auslegung des Evangeliums schenkt. Eigentlich müsste es dir aufgefallen sein, mit wem Jesus besondere Probleme hatte: Mit den Theologen und Schriftgelehrten seiner Zeit. Und ich fürchte, dass sich das wiederholt. Immer wieder gibt es Schriftgelehrte die meinen das Evangelium besser zu verstehen und auszudeuten als die Kirchenväter oder jene, die Christus auch zeitlich näher standen. Die Aktionen mancher Schriftgelehrten sind nicht Moos und Wildwuchs zu entfernen sondern Versuche, an die Stelle der Lehren Christi ihre eigenen Ideen zu setzen. Und je rationalistischer diese Aktionen sind, umso weniger glaubwürdig sind sie. Denn die Evangelien haben seit jeher Ärgernis erregt - die echten Propheten wurden verfolgt, und man glaubte ihnen nicht, weil sie nicht nur eine heitere Botschaft hatten, sondern von der Notwendigkeit der Umkehr sprachen. Die Beschwichtungsmanöver kann ich nicht als "Wildwuchs" entfernen sehen sondern als Versuchung, das Evangelium in eine philosophisch - humanistische Botschaft zu verändern.

Da sind wir also grundverschiedener Meinung. Ich glaube sogar in manchen Kirchenkritikern das Wirken des heiligen Geistes zu verspüren und zu sehen. Diese Vermutung könnte auch dadurch bestärkt werden, daß immer mehr Katholiken sich für gute, und überzeugende Kirchenkritiker interessieren und ihnen deren Meinung sogar plausibler erscheint als die der, doch so selbstherrlichen und rechthaberischen, kath. Amtskirche. Kannst Du dich nicht dazu durchringen, einmal ernsthaft darüber nachzudenken?

 

 

 

Liebe Grüße

Josef Berens

(als einfacher, denkender Katholik)

 

 

verständlich, daß immer mehr Christen die Wahrheit eher bei diesen

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Touch-me-Flo

 

Ein Satz zu Deinen letzten Satz. Das Evangelium ist längst amtskirchlicherseits viel zu viel verwässert und vermoost worden und die genannten Theologen versuchen doch nur Moos und Wildwuchs zu entfernen um wieder auf den Kern der Sache zu kommen, was doch, der Glaubwwürdigkeit wegen, dringend geboten und notwendig ist.

 

Liebe Grüße

Josef Berens

(als einfacher, denkender Katholik)

Römisch katholische Christen glauben, dass Gott durch das Lehramt wirkt, und auch eine authentische Auslegung des Evangeliums schenkt. Eigentlich müsste es dir aufgefallen sein, mit wem Jesus besondere Probleme hatte: Mit den Theologen und Schriftgelehrten seiner Zeit. Und ich fürchte, dass sich das wiederholt. Immer wieder gibt es Schriftgelehrte die meinen das Evangelium besser zu verstehen und auszudeuten als die Kirchenväter oder jene, die Christus auch zeitlich näher standen. Die Aktionen mancher Schriftgelehrten sind nicht Moos und Wildwuchs zu entfernen sondern Versuche, an die Stelle der Lehren Christi ihre eigenen Ideen zu setzen. Und je rationalistischer diese Aktionen sind, umso weniger glaubwürdig sind sie. Denn die Evangelien haben seit jeher Ärgernis erregt - die echten Propheten wurden verfolgt, und man glaubte ihnen nicht, weil sie nicht nur eine heitere Botschaft hatten, sondern von der Notwendigkeit der Umkehr sprachen. Die Beschwichtungsmanöver kann ich nicht als "Wildwuchs" entfernen sehen sondern als Versuchung, das Evangelium in eine philosophisch - humanistische Botschaft zu verändern.

Da sind wir also grundverschiedener Meinung. Ich glaube sogar in manchen Kirchenkritikern das Wirken des heiligen Geistes zu verspüren und zu sehen. Diese Vermutung könnte auch dadurch bestärkt werden, daß immer mehr Katholiken sich für gute, und überzeugende Kirchenkritiker interessieren und ihnen deren Meinung sogar plausibler erscheint als die der, doch so selbstherrlichen und rechthaberischen, kath. Amtskirche. Kannst Du dich nicht dazu durchringen, einmal ernsthaft darüber nachzudenken?

 

 

 

Liebe Grüße

Josef Berens

(als einfacher, denkender Katholik)

 

 

verständlich, daß immer mehr Christen die Wahrheit eher bei diesen

 

 

Und kannst du mal darüber nachdenken, anderen nicht immer die "Nichtsdenkenkarte" zuzustecken..... :angry:

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josberens

 

Ein Satz zu Deinen letzten Satz. Das Evangelium ist längst amtskirchlicherseits viel zu viel verwässert und vermoost worden und die genannten Theologen versuchen doch nur Moos und Wildwuchs zu entfernen um wieder auf den Kern der Sache zu kommen, was doch, der Glaubwwürdigkeit wegen, dringend geboten und notwendig ist.

 

Liebe Grüße

Josef Berens

(als einfacher, denkender Katholik)

Römisch katholische Christen glauben, dass Gott durch das Lehramt wirkt, und auch eine authentische Auslegung des Evangeliums schenkt. Eigentlich müsste es dir aufgefallen sein, mit wem Jesus besondere Probleme hatte: Mit den Theologen und Schriftgelehrten seiner Zeit. Und ich fürchte, dass sich das wiederholt. Immer wieder gibt es Schriftgelehrte die meinen das Evangelium besser zu verstehen und auszudeuten als die Kirchenväter oder jene, die Christus auch zeitlich näher standen. Die Aktionen mancher Schriftgelehrten sind nicht Moos und Wildwuchs zu entfernen sondern Versuche, an die Stelle der Lehren Christi ihre eigenen Ideen zu setzen. Und je rationalistischer diese Aktionen sind, umso weniger glaubwürdig sind sie. Denn die Evangelien haben seit jeher Ärgernis erregt - die echten Propheten wurden verfolgt, und man glaubte ihnen nicht, weil sie nicht nur eine heitere Botschaft hatten, sondern von der Notwendigkeit der Umkehr sprachen. Die Beschwichtungsmanöver kann ich nicht als "Wildwuchs" entfernen sehen sondern als Versuchung, das Evangelium in eine philosophisch - humanistische Botschaft zu verändern.

Da sind wir also grundverschiedener Meinung. Ich glaube sogar in manchen Kirchenkritikern das Wirken des heiligen Geistes zu verspüren und zu sehen. Diese Vermutung könnte auch dadurch bestärkt werden, daß immer mehr Katholiken sich für gute, und überzeugende Kirchenkritiker interessieren und ihnen deren Meinung sogar plausibler erscheint als die der, doch so selbstherrlichen und rechthaberischen, kath. Amtskirche. Kannst Du dich nicht dazu durchringen, einmal ernsthaft darüber nachzudenken?

 

 

 

Liebe Grüße

Josef Berens

(als einfacher, denkender Katholik)

 

 

verständlich, daß immer mehr Christen die Wahrheit eher bei diesen

 

 

Und kannst du mal darüber nachdenken, anderen nicht immer die "Nichtsdenkenkarte" zuzustecken..... :angry:

Das ist auch nicht im Geringsten meine Absicht.

 

Liebe Grüße

Josef Berens

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Touch-me-Flo

 

Ein Satz zu Deinen letzten Satz. Das Evangelium ist längst amtskirchlicherseits viel zu viel verwässert und vermoost worden und die genannten Theologen versuchen doch nur Moos und Wildwuchs zu entfernen um wieder auf den Kern der Sache zu kommen, was doch, der Glaubwwürdigkeit wegen, dringend geboten und notwendig ist.

 

Liebe Grüße

Josef Berens

(als einfacher, denkender Katholik)

Römisch katholische Christen glauben, dass Gott durch das Lehramt wirkt, und auch eine authentische Auslegung des Evangeliums schenkt. Eigentlich müsste es dir aufgefallen sein, mit wem Jesus besondere Probleme hatte: Mit den Theologen und Schriftgelehrten seiner Zeit. Und ich fürchte, dass sich das wiederholt. Immer wieder gibt es Schriftgelehrte die meinen das Evangelium besser zu verstehen und auszudeuten als die Kirchenväter oder jene, die Christus auch zeitlich näher standen. Die Aktionen mancher Schriftgelehrten sind nicht Moos und Wildwuchs zu entfernen sondern Versuche, an die Stelle der Lehren Christi ihre eigenen Ideen zu setzen. Und je rationalistischer diese Aktionen sind, umso weniger glaubwürdig sind sie. Denn die Evangelien haben seit jeher Ärgernis erregt - die echten Propheten wurden verfolgt, und man glaubte ihnen nicht, weil sie nicht nur eine heitere Botschaft hatten, sondern von der Notwendigkeit der Umkehr sprachen. Die Beschwichtungsmanöver kann ich nicht als "Wildwuchs" entfernen sehen sondern als Versuchung, das Evangelium in eine philosophisch - humanistische Botschaft zu verändern.

Da sind wir also grundverschiedener Meinung. Ich glaube sogar in manchen Kirchenkritikern das Wirken des heiligen Geistes zu verspüren und zu sehen. Diese Vermutung könnte auch dadurch bestärkt werden, daß immer mehr Katholiken sich für gute, und überzeugende Kirchenkritiker interessieren und ihnen deren Meinung sogar plausibler erscheint als die der, doch so selbstherrlichen und rechthaberischen, kath. Amtskirche. Kannst Du dich nicht dazu durchringen, einmal ernsthaft darüber nachzudenken?

 

 

 

Liebe Grüße

Josef Berens

(als einfacher, denkender Katholik)

 

 

verständlich, daß immer mehr Christen die Wahrheit eher bei diesen

 

 

Und kannst du mal darüber nachdenken, anderen nicht immer die "Nichtsdenkenkarte" zuzustecken..... :angry:

Das ist auch nicht im Geringsten meine Absicht.

 

Liebe Grüße

Josef Berens

 

Das machst du aber ständig und unaufhörlich........ :D

Schau dir mal den Satz an, den ich oben dick gemacht habe, der sagt wohl alles und mit einem solchen Satz oder so ähnlichem endet fast jedes deiner Postings.....

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josberens

 

Ein Satz zu Deinen letzten Satz. Das Evangelium ist längst amtskirchlicherseits viel zu viel verwässert und vermoost worden und die genannten Theologen versuchen doch nur Moos und Wildwuchs zu entfernen um wieder auf den Kern der Sache zu kommen, was doch, der Glaubwwürdigkeit wegen, dringend geboten und notwendig ist.

 

Liebe Grüße

Josef Berens

(als einfacher, denkender Katholik)

Römisch katholische Christen glauben, dass Gott durch das Lehramt wirkt, und auch eine authentische Auslegung des Evangeliums schenkt. Eigentlich müsste es dir aufgefallen sein, mit wem Jesus besondere Probleme hatte: Mit den Theologen und Schriftgelehrten seiner Zeit. Und ich fürchte, dass sich das wiederholt. Immer wieder gibt es Schriftgelehrte die meinen das Evangelium besser zu verstehen und auszudeuten als die Kirchenväter oder jene, die Christus auch zeitlich näher standen. Die Aktionen mancher Schriftgelehrten sind nicht Moos und Wildwuchs zu entfernen sondern Versuche, an die Stelle der Lehren Christi ihre eigenen Ideen zu setzen. Und je rationalistischer diese Aktionen sind, umso weniger glaubwürdig sind sie. Denn die Evangelien haben seit jeher Ärgernis erregt - die echten Propheten wurden verfolgt, und man glaubte ihnen nicht, weil sie nicht nur eine heitere Botschaft hatten, sondern von der Notwendigkeit der Umkehr sprachen. Die Beschwichtungsmanöver kann ich nicht als "Wildwuchs" entfernen sehen sondern als Versuchung, das Evangelium in eine philosophisch - humanistische Botschaft zu verändern.

Da sind wir also grundverschiedener Meinung. Ich glaube sogar in manchen Kirchenkritikern das Wirken des heiligen Geistes zu verspüren und zu sehen. Diese Vermutung könnte auch dadurch bestärkt werden, daß immer mehr Katholiken sich für gute, und überzeugende Kirchenkritiker interessieren und ihnen deren Meinung sogar plausibler erscheint als die der, doch so selbstherrlichen und rechthaberischen, kath. Amtskirche. Kannst Du dich nicht dazu durchringen, einmal ernsthaft darüber nachzudenken?

 

 

 

Liebe Grüße

Josef Berens

(als einfacher, denkender Katholik)

 

 

verständlich, daß immer mehr Christen die Wahrheit eher bei diesen

 

 

Und kannst du mal darüber nachdenken, anderen nicht immer die "Nichtsdenkenkarte" zuzustecken..... :angry:

Das ist auch nicht im Geringsten meine Absicht.

 

Liebe Grüße

Josef Berens

 

Das machst du aber ständig und unaufhörlich........ :D

Schau dir mal den Satz an, den ich oben dick gemacht habe, der sagt wohl alles und mit einem solchen Satz oder so ähnlichem endet fast jedes deiner Postings.....

Es soll nur eine Anregung sein, speziell über dieses Problem vielleicht einmal nachzudenken. Das muß doch erlaubt sein und ob Du es dann tust oder nicht ist doch dann deine ganz persönliche Entscheidung.

 

Liebe grüße

Josef Berens

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Elima

 

Ein Satz zu Deinen letzten Satz. Das Evangelium ist längst amtskirchlicherseits viel zu viel verwässert und vermoost worden und die genannten Theologen versuchen doch nur Moos und Wildwuchs zu entfernen um wieder auf den Kern der Sache zu kommen, was doch, der Glaubwwürdigkeit wegen, dringend geboten und notwendig ist.

 

Liebe Grüße

Josef Berens

(als einfacher, denkender Katholik)

Römisch katholische Christen glauben, dass Gott durch das Lehramt wirkt, und auch eine authentische Auslegung des Evangeliums schenkt. Eigentlich müsste es dir aufgefallen sein, mit wem Jesus besondere Probleme hatte: Mit den Theologen und Schriftgelehrten seiner Zeit. Und ich fürchte, dass sich das wiederholt. Immer wieder gibt es Schriftgelehrte die meinen das Evangelium besser zu verstehen und auszudeuten als die Kirchenväter oder jene, die Christus auch zeitlich näher standen. Die Aktionen mancher Schriftgelehrten sind nicht Moos und Wildwuchs zu entfernen sondern Versuche, an die Stelle der Lehren Christi ihre eigenen Ideen zu setzen. Und je rationalistischer diese Aktionen sind, umso weniger glaubwürdig sind sie. Denn die Evangelien haben seit jeher Ärgernis erregt - die echten Propheten wurden verfolgt, und man glaubte ihnen nicht, weil sie nicht nur eine heitere Botschaft hatten, sondern von der Notwendigkeit der Umkehr sprachen. Die Beschwichtungsmanöver kann ich nicht als "Wildwuchs" entfernen sehen sondern als Versuchung, das Evangelium in eine philosophisch - humanistische Botschaft zu verändern.

Da sind wir also grundverschiedener Meinung. Ich glaube sogar in manchen Kirchenkritikern das Wirken des heiligen Geistes zu verspüren und zu sehen. Diese Vermutung könnte auch dadurch bestärkt werden, daß immer mehr Katholiken sich für gute, und überzeugende Kirchenkritiker interessieren und ihnen deren Meinung sogar plausibler erscheint als die der, doch so selbstherrlichen und rechthaberischen, kath. Amtskirche. Kannst Du dich nicht dazu durchringen, einmal ernsthaft darüber nachzudenken?

 

 

 

Liebe Grüße

Josef Berens

(als einfacher, denkender Katholik)

 

 

verständlich, daß immer mehr Christen die Wahrheit eher bei diesen

 

 

Und kannst du mal darüber nachdenken, anderen nicht immer die "Nichtsdenkenkarte" zuzustecken..... :angry:

Das ist auch nicht im Geringsten meine Absicht.

 

Liebe Grüße

Josef Berens

 

Das machst du aber ständig und unaufhörlich........ :D

Schau dir mal den Satz an, den ich oben dick gemacht habe, der sagt wohl alles und mit einem solchen Satz oder so ähnlichem endet fast jedes deiner Postings.....

Es soll nur eine Anregung sein, speziell über dieses Problem vielleicht einmal nachzudenken. Das muß doch erlaubt sein und ob Du es dann tust oder nicht ist doch dann deine ganz persönliche Entscheidung.

 

Liebe grüße

Josef Berens

 

Wir sind hier keine kleinen Kinder mehr, bei denen man glaubt, Aufforderungen unentwegt wiederholen zu müssen. Schon dass dein Name bei einem Posting erscheint, ist Hinweis genug und übergenug. Nimm uns endlich einmal ernst und akzeptiere, das wir Erwachsene sind, deren Entscheidung du eh nicht überprüfen kannst.

Edited by Elima

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Gerlinde Blosche
Semper eadem ! :k035:

Hierzu ein paar klärende Worte. Mit dem "semper eadem"(immer dasselbe) habe ich nicht unsere fleißige und stets aufmerksame Elima gemeint, sondern unsere Unstimmigkeiten mit dem Josef.

Liebe Grüße, Gerlinde

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Mariamante
also grundverschiedener Meinung. Ich glaube sogar in manchen Kirchenkritikern das Wirken des heiligen Geistes zu verspüren und zu sehen
Die besten "Kirchenkritiker" sind jene, die heilig leben - die durch die Umkehr im eigenen Leben Zeugnis ablegen von Gott, vom Evangelium´wie z.B. die Heiligen ( Franziskus).
. Diese Vermutung könnte auch dadurch bestärkt werden, daß immer mehr Katholiken sich für gute, und überzeugende Kirchenkritiker interessieren und ihnen deren Meinung sogar plausibler erscheint als die der, doch so selbstherrlichen und rechthaberischen, kath. Amtskirche. Kannst Du dich nicht dazu durchringen, einmal ernsthaft darüber nachzudenken?
Ich habe nachgedacht und stellte fest: Manche Kirchenkritiker sind um vieles selbstherrlicher als die von dir immer wieder beschimpfte Amtskirche. Das zeigt sich dort, wo sie meinen es besser zu wissen als die gesamte Kirche, die Kirchenväter und sogar der Meinung sind, erst ihre Erkenntnis wäre DIE rechte Auslegung der EVangelien.

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Gerlinde Blosche

also grundverschiedener Meinung. Ich glaube sogar in manchen Kirchenkritikern das Wirken des heiligen Geistes zu verspüren und zu sehen

Die besten "Kirchenkritiker" sind jene, die heilig leben - die durch die Umkehr im eigenen Leben Zeugnis ablegen von Gott, vom Evangelium´wie z.B. die Heiligen ( Franziskus).
. Diese Vermutung könnte auch dadurch bestärkt werden, daß immer mehr Katholiken sich für gute, und überzeugende Kirchenkritiker interessieren und ihnen deren Meinung sogar plausibler erscheint als die der, doch so selbstherrlichen und rechthaberischen, kath. Amtskirche. Kannst Du dich nicht dazu durchringen, einmal ernsthaft darüber nachzudenken?
Ich habe nachgedacht und stellte fest: Manche Kirchenkritiker sind um vieles selbstherrlicher als die von dir immer wieder beschimpfte Amtskirche. Das zeigt sich dort, wo sie meinen es besser zu wissen als die gesamte Kirche, die Kirchenväter und sogar der Meinung sind, erst ihre Erkenntnis wäre DIE rechte Auslegung der EVangelien.

Dazu hat mir Pater B. Häring einen m.E. bedeutenden Satz geschrieben:" Sind wir dagegen anmaßend und einfach rechthaberisch, dann sollte die Gottesfurcht und die Ehrfurcht vor dem immer größeren Geheimnis uns besinnlich machen."

Gesegneten Tag, Gerlinde

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Mariamante
Ich glaube sogar in manchen Kirchenkritikern das Wirken des heiligen Geistes zu verspüren und zu sehen.
Von der Kirche heißt es "Ecclesia semper reformanda est." d.h. die Kirche muss ständig erneuert, reformiert werden. Daher ist eine gesunde Kritik auch richtig und notwendig. Und der Geist Gottes wirkt auch in jenen Kritikern, die von Liebe zu Gott und zur Kirche erfüllt die Abirrungen von der "ersten Liebe", die Lauheit und Sündhaftigkeiten aufzeigen - aber vor allem durch die Umkehr im eigenen Leben einen positiven Ausgleich suchen. Solche von der Liebe zu Gott und zur Kirche erfüllte Kritik ist gut und notwendig- denn die Gefahr, von der ersten Liebe abzufallen gibt es in unserem eigenen Glaubensleben und gibt es in der Kirche. Allerdings sollte man doch zwischen Reform und Rebellion unterscheiden. Reform versucht nicht alles leichter zu machen und Abstriche zu machen, sondern mit Ernsthaftigkeit und Hingabe die Kraft des Evangeliums aufleuchten zu lassen. Rebellion ist der Versuch, alles über den Haufen zu werfen und unter dem Deckmantel der Kritik Zerstörungsarbeit zu leisten. Diese Zerstörungsarbeit zeigt sich darin, dass Fundamente des Glaubens (wie z.B: die Gottheit Christi, die Auferstehung, Glaubenswahrheiten wie die Existenz Gottes, der Engel, der gefallenen Engel etc.) in Frage gestellt oder über Bord geworfen werden. Und bei einer solchen zerstörerischen Fundamentalkritik mitzumachen wäre Verrat am anvertrauten Glaubensgut. Das kann die Kirche natürlich weder gut heißen noch mitmachen.

 

Diese Vermutung könnte auch dadurch bestärkt werden, daß immer mehr Katholiken sich für gute, und überzeugende Kirchenkritiker interessieren und ihnen deren Meinung sogar plausibler erscheint als die der, doch so selbstherrlichen und rechthaberischen, kath. Amtskirche.
Im Laufe der Geschichte gab es immer wieder "kluge" Leute, die ihre eigene Weisheit sehr hoch einschätzten- und die auch viele Leute mit ihrer Philosophie verführen konnten. Dass also viele Leute den von dir genannten "Kirchenkritikern" nachlaufen, deren Weisheiten für überzeugender halten als die Lehre der Kirche, ist nicht verwunderlich - allerdings keinesfalls zu begrüßen. Wenn ich sehe, was diese von dir so hochgejubelten Theologen für Einflüsse auf dich ausübten, dann kann ich nur sagen: Nein danke- da bleibe ich lieber römisch katholisch und glaube dem unverkürzten Evangelium Christi, authentisch ausgelegt durch das Lehr- und Hirtenamt der röm.kath. Kirche. Edited by Mariamante

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