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Suche nach Wahlspruch


karolin

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Hallo zusammen,

 

ich bin auf der Suche nach einem Wahlspruch oder auch Zitat, daß sich gut eignet, einer Doktorarbeit vorangestellt zu werden.

 

Dabei darf gerne ein religiöser Bezug da sein, (wahrscheinlich promoviere ich auch in katholischem Hause) muß aber nicht.

 

Wer ernstgemeinte Ideen und Vorschläge hat, darf sich gerne einbringen

 

Grüße

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Hallo zusammen,

 

ich bin auf der Suche nach einem Wahlspruch oder auch Zitat, daß sich gut eignet, einer Doktorarbeit vorangestellt zu werden.

 

Dabei darf gerne ein religiöser Bezug da sein, (wahrscheinlich promoviere ich auch in katholischem Hause) muß aber nicht.

 

Wer ernstgemeinte Ideen und Vorschläge hat, darf sich gerne einbringen

 

Grüße

Thema?

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einer Doktorarbeit vorangestellt zu werden.

Kind!!! :angry::D

 

Eben noch habe ich dich als Abiturientin kennengelernt, dann bist du eine Weile zum Studieren abgetaucht uind jetzt gehst du an die Promotion??? Respekt!! *Wahlspruchsuchengeh*

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einer Doktorarbeit vorangestellt zu werden.

Kind!!! :angry::D

 

Eben noch habe ich dich als Abiturientin kennengelernt, dann bist du eine Weile zum Studieren abgetaucht uind jetzt gehst du an die Promotion??? Respekt!! *Wahlspruchsuchengeh*

 

Bei den Medizinern geht das recht flott mit der Promotion. :ph34r:

Ansonsten habe ich leider auch keinen Wahlspruch parat.

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Bei den Medizinern geht das recht flott mit der Promotion. :ph34r:

Liebster Clown, karolin hat erst vor drei Jahren zu studieren begonnen, da hat ein Normaljurist noch nicht mal mit dem Repetitorium angefangen ...

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Bei den Medizinern geht das recht flott mit der Promotion. :ph34r:

Liebster Clown, karolin hat erst vor drei Jahren zu studieren begonnen, da hat ein Normaljurist noch nicht mal mit dem Repetitorium angefangen ...

 

Hmm, kommt drauf an. Nämlich ob man erstens den staatlichen Teil vorzieht oder ob man zweitens mit dem Schwerpunkt fix genug ist. Wer den Freischuss haben will, muss sich ja im 8. Semester melden und ein bisschen mehr als ein Jahr Rep ist ja nun nicht so ungewöhnlich. Aber ich will karolins Leistung natürlich nicht in Abrede stellen, und bei den Juristen gibt es ja auch schnelle Wege zu den zwei Buchstaben (einer davon landete in Hannover im Gefängnis), und wer noch im Grundstudium ist, sollte Doktoranden sowieso mit Ehrfurcht, Achtung und Demut begegnen, daher wünsche ich viel Glück bei der Wahlspruchsuche. :angry:

Edited by Clown
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Doktorarbeit...in was...über was?

Japp. Meine Frage. Ich hatte zuerst einen Wahlspruch, jetzt hab ich ein Vorzitat... vielleicht sollte man den Wahlspruch ans Ende der Arbeitszeit stellen?

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Doktorarbeit...in was...über was?

Japp. Meine Frage. Ich hatte zuerst einen Wahlspruch, jetzt hab ich ein Vorzitat... vielleicht sollte man den Wahlspruch ans Ende der Arbeitszeit stellen?

 

In Humanmedizin

 

Thema steht noch nicht ganz sicher fest, von daher will ich noch nicht mit rausrücken. Werde es vorstellen, wenn es amtlich ist. Wird was klinisches werden, also keine theoretische Laborrumsteherei - Der Wahlspruch sollte aber auch nicht unmittelbar damit zu tun haben

 

Klar, noch eilt es nicht mit dem Spruch. Aber wenn es jetzt schon einen gibt, der mir gefällt, bleibt es dabei. Hatte mir auch erst überlegt, beim schreiben was zu suchen. Halte ich aber nicht mehr für so gut, weil man dann zu sehr von dem beeinflusst ist, was man tut.

Schlimmstenfalls steht dann da so etwas: ;-)

Wieder ist ein Tag vollbracht

und wieder ist nur Mist gemacht

und Morgen gehts mit gleichem fleiß

wieder an die selbe sch...

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einer Doktorarbeit vorangestellt zu werden.

Kind!!! :angry::D

 

Eben noch habe ich dich als Abiturientin kennengelernt, dann bist du eine Weile zum Studieren abgetaucht uind jetzt gehst du an die Promotion??? Respekt!! *Wahlspruchsuchengeh*

 

Bei den Medizinern geht das recht flott mit der Promotion. :ph34r:

Ansonsten habe ich leider auch keinen Wahlspruch parat.

 

Klar! Muß ja! Wenn das so wäre wie sonst überall würde ich erst mit ca. 35j. anfangen mein erstes Geld zu verdienen und bis ich halbwegs Erfahrung hätte, wäre ich auch schon fast wieder in Rente....

 

Vielleicht kennt ja der ein oder andere eine Seite im Netz wo man gut nach sowas suchen kann.

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Wieso willst du eigentlich einen Wahlspruch davorschreiben?

 

Zum einen, weil das im Aufbau als Option so vorgesehen ist:

Titelblatt

(Widmung/Wahlspruch)

Ehrenwörtliche Erklärung

Inhaltsverzeichnis

usw.

 

Ich möchte diese Möglichkeiten gerne nutzen, sofern ich etwas schönes finde. Neben all der Naturwissenschaft sollte die Geisteswissenschaft auch vertreten sein; und wenn es nur in einem kleinen Satz ist.

Ich bin - auch immer in diesem Forum dafür eingetreten, daß beides zusammengehört und sich ergänzt. So soll es dort auch sein.

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Hm. Verstehe.

 

Ich widme die Arbeit im Nachwort meinen Freunden und dem Andenken meiner toten Mutter.

 

Ganz vorne hab ich ein Zitat aus einem Buch drin, das sich auf mein Thema bezieht.

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Eine Widmung an nahestehende Personen finde ich verständlich; ansonsten denke ich aber, sollte ein "Wahlspruch" doch etwas mit dem Thema zu tun haben.

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GermanHeretic

Humanmedizin...hm...

Als erstes fiel mir da ja Otto ein: "Klebt der Arzt ein Pflaster, denkt er doch nur an den Zaster." Macht sich aber wohl nicht so gut.

 

Die find ich gut:

 

"Die medizinische Forschung hat so enorme Fortschritte gemacht, daß es überhaupt keine gesunden Menschen mehr gibt."

Aldous Huxley

 

"In der einen Hälfte des Lebens opfern wir unsere Gesundheit, um Geld zu erwerben. In der anderen Hälfte opfern wir Geld, um die Gesundheit wiederzuerlangen."

Voltaire

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einer Doktorarbeit vorangestellt zu werden.

Kind!!! :D;)

 

Eben noch habe ich dich als Abiturientin kennengelernt, dann bist du eine Weile zum Studieren abgetaucht uind jetzt gehst du an die Promotion??? Respekt!! *Wahlspruchsuchengeh*

 

Bei den Medizinern geht das recht flott mit der Promotion. :ph34r:

Ansonsten habe ich leider auch keinen Wahlspruch parat.

 

Klar! Muß ja! Wenn das so wäre wie sonst überall würde ich erst mit ca. 35j. anfangen mein erstes Geld zu verdienen und bis ich halbwegs Erfahrung hätte, wäre ich auch schon fast wieder in Rente....

 

Vielleicht kennt ja der ein oder andere eine Seite im Netz wo man gut nach sowas suchen kann.

 

Es wäre vielleicht überlegenswert, ob wirklich fast jeder in Medizin promovieren muss. Aber da spielt halt auch Prestigedenken mit rein. Und klar, wenn ich Medizin studieren würde, würde ich's auch machen. Aber ich will dir deinen Thread nicht mit dieser Diskussion zerschießen, ich hab letztens erst eine Tischrunde an der Mensa fast gesprengt, da ich das Thema darauf gebracht habe, woraufhin sich zwei Medizinstudenten heftigst angezickt haben. :angry:

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nö, du zerschießt ihn mir nicht. Die Vorschlagswelle ist ja nicht sonderlich groß, was daran liegen mag, daß ich auch nicht sonderlich genaue Vorgaben gemacht habe.

 

Ich darf dich aber insofern korrigieren, daß dies bei den wenigsten mit Prestigedenken zu tun hat. Im Unterschied zu den anderen Fächern musst du bei Medizin neben deiner Doktorarbeit auch noch ein Vollzeitstudium unterbekommen. D.h 30h Vorlesung und Seminare die Woche und da ist dann noch nichts gelernt und nachgearbeitet. Dabei dann noch bis 23h im Labor oder klinik zu stehen inkl. Wochenende um jede Stunde freie Zeit auszunutzen- da überlegen sich viele, ob sie den Doktor wirklich wollen.

Problem ist nur. In der Medizin ist es wie in der chemischen Industrie: Ohne Doktor kaum Aufstiegschancen. Bei einem Niedergelassenen legen viele Patienten Wert auf das Dr. am Namensschild (jüngere weniger, aber viele ältere) Ebenso kommst du ohne Dr. weder in den Journalismus, Medien, Pharmaindustrie, Verlag, Forschung, Unternehmensberatung oder wo sonst überall Mediziner außerhalb des Krankenhauses sitzen.

 

Grüße und gute Nacht

Karolin

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Och, zumindest zwei meiner Lieblingsärzte sind nicht promoviert. Chefarzt kann man wohl nicht werden, beim Oberarzt scheint "Ende der Fahnenstange" zu sein. Und bei den Niedergelasseenen? Meine Hausärztin hat fast mehr Zulauf als sie verkraften kann. Sie ist eine patente Persönlichkeit, die einfach auch menschlich ist. Das kommt bei jung und alt an und dass sie im Gegensatz zu ihrem Ehemann, mit dem sie in einer Gemeinschaftspraxis arbeitet, kein Dr.med. ist, weiß sicher fast niemand. Oder es stört niemanden.

 

 

 

In der Weisheitsliteratur des AT (ich suche dir morgen die Stelle raus) heißt es irgendwo: "Ehre den Arzt, ehe du ihn nötig hast, denn auch ihn hat Gott erschaffen".

Edited by Elima
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GermanHeretic
Bei einem Niedergelassenen legen viele Patienten Wert auf das Dr. am Namensschild (jüngere weniger, aber viele ältere)

Das ist leider wahr. Ich lege darauf überhaupt keinen Wert, besonders seit ich eine Doktorarbeit in Medizin gesehne habe "Die Dampfdruckkurve von Milch" - sowas machte man bei uns im 3. Semester im Anfängerpraktikum.

Mein Titel-Respekt vor Medizinern kumuliert sich zu 100% in der Approbation.

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nö, du zerschießt ihn mir nicht. Die Vorschlagswelle ist ja nicht sonderlich groß, was daran liegen mag, daß ich auch nicht sonderlich genaue Vorgaben gemacht habe.

 

Ich darf dich aber insofern korrigieren, daß dies bei den wenigsten mit Prestigedenken zu tun hat. Im Unterschied zu den anderen Fächern musst du bei Medizin neben deiner Doktorarbeit auch noch ein Vollzeitstudium unterbekommen. D.h 30h Vorlesung und Seminare die Woche und da ist dann noch nichts gelernt und nachgearbeitet. Dabei dann noch bis 23h im Labor oder klinik zu stehen inkl. Wochenende um jede Stunde freie Zeit auszunutzen- da überlegen sich viele, ob sie den Doktor wirklich wollen.

Problem ist nur. In der Medizin ist es wie in der chemischen Industrie: Ohne Doktor kaum Aufstiegschancen. Bei einem Niedergelassenen legen viele Patienten Wert auf das Dr. am Namensschild (jüngere weniger, aber viele ältere) Ebenso kommst du ohne Dr. weder in den Journalismus, Medien, Pharmaindustrie, Verlag, Forschung, Unternehmensberatung oder wo sonst überall Mediziner außerhalb des Krankenhauses sitzen.

 

Grüße und gute Nacht

Karolin

 

Ja, das stimmt schon. Bei Jura ist es nicht ganz so krass, obwohl es Kanzleien gibt, die auch niemanden ohne Doktor anstellen. Das Resultat sind dann in 6 Monaten hingerotzte Dissertationen, bei denen die Zeit schad ist, sie zu lesen.

Meine Ärztin ist übrigens nicht promoviert. :angry:

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Da lobe ich mir doch die Neuen Bundesländer, die mit der Titelfrage von Medizinern ganz pragmatisch umgingen und so nicht unnötig zur Promotion führten. Viele Arztpraxen zieren hier Schilder mit den Aufschriften Dipl.med. oder Dipl.stom. (wobei es naturgemäß weniger werden).

Und für die älteren Semester, die auf noch höhere Würden stehen, finden sich in diesen Breiten auch noch viele MR oder SR (Medizinalrat / Sanitätsrat)...

 

Drei Jahre Medizinstudium bis zur Promotion? In der Zeit konnte man früher ja mal gerade eine Bankausbildung durchlaufen. Welche Hast!

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Da lobe ich mir doch die Neuen Bundesländer, die mit der Titelfrage von Medizinern ganz pragmatisch umgingen und so nicht unnötig zur Promotion führten. Viele Arztpraxen zieren hier Schilder mit den Aufschriften Dipl.med. oder Dipl.stom. (wobei es naturgemäß weniger werden).

Und für die älteren Semester, die auf noch höhere Würden stehen, finden sich in diesen Breiten auch noch viele MR oder SR (Medizinalrat / Sanitätsrat)...

 

Drei Jahre Medizinstudium bis zur Promotion? In der Zeit konnte man früher ja mal gerade eine Bankausbildung durchlaufen. Welche Hast!

 

 

 

Das waren ja nicht die Neuen Bundesländer *räusper*, die diese Regelung getroffen haben. Dass man sich bei den Medizinern ein Jahr nach dem Physikum einen Doktorvater suchte und mit der Arbeit begann, war auch vor 45 Jahren normal (die Profs hatten die Doktoranden wohl gerne in Greifweite, was nach dem Examen nicht mehr gewährleistet war, umgekehrt waren die Arbeitsbedingungen während der Medizinalassisten- und Assistenzarztzeiten für eine Diss nicht gerade förderlich.

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Die Medizinstudentin, der ich in meinem Praktikum bei der Vorbereitung ihrer Dissertation geholfen habe, meinte dass sie dabei ja nicht so ein Problem habe wie die Naturwissenschaftler, die bei ihren Arbeiten unbedingt nachher ein Ergebnis vorweisen müssen. Sie meinte, wenn nichts dabei herauskomme, könne sie etwas von wegen "ich hab ein bisschen herumgeforscht, es ist aber nichts dabei herausgekommen" schreiben und gut ist. (Das hat sie wirklich fast wörtlich so gesagt.)

Dagegen war die Doktorandin meines Praktikumsleiters (m.W. Biologin) ziemlich frustriert, weil sie seit Anfang des Jahres unbezahlt an ihrer Doktorarbeit arbeitet und bisher nicht so recht etwas dabei herumgekommen ist...

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Mischapinguin
Hallo zusammen,

 

ich bin auf der Suche nach einem Wahlspruch oder auch Zitat, daß sich gut eignet, einer Doktorarbeit vorangestellt zu werden.

 

Dabei darf gerne ein religiöser Bezug da sein, (wahrscheinlich promoviere ich auch in katholischem Hause) muß aber nicht.

 

Wer ernstgemeinte Ideen und Vorschläge hat, darf sich gerne einbringen

 

Grüße

 

"Vielleicht kennt ja der ein oder andere eine Seite im Netz wo man gut nach sowas suchen kann."

 

 

Ohne stänkern zu wollen, aber trotzdem:

1) Das wirkt - mit Verlaub - doch etwas krampfhaft..

2) Ich würd erstmal die Arbeit schreiben, bevor ich mir solche Randgedanken mache

3) Was willst Du denn mit einem beliebigen Spruch aus dem Netz oder von jemand anderem?? So etwas muß einem aus der Situation heraus selbst einfallen... (Und da fällt einem im Verlauf des Schreibens viel ein!)

4) Jemand, der der Promotion würdig ist, ist auch in der Lage, selber einen Spruch zu finden!

Herzlich, Pingouin

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3) Was willst Du denn mit einem beliebigen Spruch aus dem Netz oder von jemand anderem?? So etwas muß einem aus der Situation heraus selbst einfallen... (Und da fällt einem im Verlauf des Schreibens viel ein!)

4) Jemand, der der Promotion würdig ist, ist auch in der Lage, selber einen Spruch zu finden!

 

Ich habe auch gar keinen Zweifel daran, daß ich dies nicht auch alleine auf die Reihe bringe...

Was ich damit will? Lediglich Anregungen.

 

Grüße

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