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Das Leben gestalten


mykathpierre

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Erst einmal versuche ich, mich in allen Lebenslagen ernst und wichtig zu nehmen und vermeide es, Negatives, das von außen kommt, in mich hinein zu nehmen.

 

Zweitens: Ich liebe mich, denn nur so kann ich andere lieben und geliebt werden.

 

Drittens: Beobachte ich aufmerksam die Welt um mich herum. Sage laut und deutlich, was ich für problematisch halte (richtig und falsch kann ich nicht sagen??? )

 

Viertens: versuche ich zu geben, geben, geben ohne damit für mich etwas erreichen zu wollen. Wobei es meist nicht um materielles Geben geht.

 

Fünftens : Bin ich mir durchaus im Klaren, dass ich eigentlich erst am Anfang des Weges stehe, nichts wirklich verändern kann, es bleibt mir nur die Gewissheit, vorzuleben, wie das Leben auch sein kann.

 

Pierre

 

Dieser Thread ist aus der Zusammenfassung mehrerer Postings ohne Frage entstanden. Bitte das Forum als Diskussionsforum nutzen und nicht zum Selbstverlag. Wir behalten uns vor, weitere Threads dieser Art (keine Frage, keine Pflege durch den Ersteller) hier einzusortieren. - Elrond

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Zum Thema Eifersucht.

 

Eifersucht zeigt sich auf ganz unterschiedliche Art und Weise je nach Geschlecht, Persönlichkeit, Erwartungen und Lebenserfahrung. So finden wir den sich traurig in sich zuziehenden Menschen, es geht bis zu dramatischen Auftritten, z. T. auch mit Gewaltanwendung.

 

Interessant ist zu analysieren, was in einer Menschen abläuft wenn sich eine Situation ergibt, die zu Eifersucht Anlass gibt.

 

Das Besitzbedürfnis.

 

Seit vielen Jahrhunderten bedeutet eine Ehe auch in vielen Fällen eine Besitznahme. Fast alle Menschen sprechen von " meiner Frau " und natürlich auch " meinem Mann ". Aber stellt sich nun die Frage ob überhaupt ein Mensch Besitz eines anderen werden kann. Viele glauben, über einen Besitz auch frei verfügen zu können. Diese Haltung führt zu unendlichen Komplikationen in der Zweierbeziehung. Im Extremfall einer Partnerschaft zwischen sehr ungleichen Menschen kann dies zur Unterordnung des einen und zur Beherrschung durch den anderen werden. So viel ich weiß, wurde die Sklaverei vor mehr als 100 Jahren abgeschafft.

 

Das Besitzbedürfnis hat viel mit dem oft notwendigen Gefühl der Sicherheit zu tun. Vor allem wenn in einer Beziehung Abhängigkeiten entstehen, z. B. eine Frau mit mehreren Kindern ist abhängig von Verdienst des Mannes, umgekehrt, ein Mann, der seine Arbeit verloren hat ist in einer gewissen Abhängigkeit vom Einkommen der Frau. Wendet sich nun ein Partner einem Dritten zu, so verliert der andere nicht nur die Sicherheit der Gefühle sondern auch die materielle Basis.

 

Die Gefühle.

 

Gehen wir einmal vom Gefühl des Verliebtseins zu den tiefen Gefühlen einer erfüllten Liebe, so ist hier das Fremdgehen eines Partners eine tiefe Enttäuschung. Eine harmonische Beziehung basiert meist auf einem gegenseitigen Geben und Nehmen. Hat einer der Partner auch nur den Eindruck, die Liebe des anderen mit jemand teilen zu müssen, entstehen die unterschiedlichsten Gefühle der Eifersucht. Dabei spielt zunächst keine Rolle ob dieser Eindruck der Realität entspricht. Es ist vor allem die Angst, etwas, nein vieles zu verlieren, die unterschiedlichste Reaktionen hervorruft.

 

Sind wir, berechtigt oder nicht, eifersüchtig, zeigen wir dies in den unterschiedlichsten Formen von tiefer Traurigkeit bis zum temperamentvollen, auch handgreiflichem Ausbruch, so haben wir keine Garantie, die Situation zu verbessern, im Gegenteil. In den meisten Fällen ist der Partner durch sein Interesse an einem anderen Menschen schon selbst in Schwierigkeiten. Es soll ja so etwas wie ein Gewissen geben. Verstärken wir mit unseren Reaktionen die Probleme des anderen, ist die Wahrscheinlichkeit groß die Situation zu verschlimmern statt zu verbessern.

 

Pierre

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Worueber willst Du sprechen? Es fehlt jegliche Art von Frage in Deinem Beitrag.

 

Jede Frage beeinflusst die Antwort, manchmal ist es besser, nur ein Thema einzustellen, um die Antworten frei fließen zu lassen. Sollte dies den Gepflogenheiten dieses Forums widersprechen, werde ich mich daran halten.

 

 

Pierre

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Den Gepflogenheiten des Forums widerspricht es uebrigens auch, Thread um Thread um Thread aufzumachen und sich dann dort nicht mehr blicken zu lassen.

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Den Gepflogenheiten des Forums widerspricht es uebrigens auch, Thread um Thread um Thread aufzumachen und sich dann dort nicht mehr blicken zu lassen.

 

Naja, Pierre ist bekanntlich ein Xposter, der seine "Beiträge" quer durch diverse Foren spammt und sich dann anguckt, wer was antwortet ... beteiligen tut er sich, so wie ich das bisher gesehen habe, kaum, oder bestenfalls dort, wo ihm die Antworten gefallen ... B)

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Naja, Pierre ist bekanntlich ein Xposter, der seine "Beiträge" quer durch diverse Foren spammt und sich dann anguckt, wer was antwortet ... beteiligen tut er sich, so wie ich das bisher gesehen habe, kaum, oder bestenfalls dort, wo ihm die Antworten gefallen ... B)

 

Die Sache verhält sich nochmal anders *klugscheiß*:

 

Manche Nicht-Antworten sind als Lob, andere als Tadel gedacht.

Wir sind nur zu "unausgeschlafen", dies zu unterscheiden bzw. machen uns ungehobelterweise nicht die Mühe.

 

 

 

Beweis: http://www.mykath.de/index.php?s=&show...t&p=1027405

 

Manche Antworten sprechen für sich,

 

Manche sind mit wenig Sinn behaftet,

 

Auf einige lohnt sich das Antworten.

 

Pierre

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Worueber willst Du sprechen? Es fehlt jegliche Art von Frage in Deinem Beitrag.

 

Jede Frage beeinflusst die Antwort, manchmal ist es besser, nur ein Thema einzustellen, um die Antworten frei fließen zu lassen.

 

 

Es "frei fließen zu lassen" ist in der Regel keine gute Methode, um gedankenreiche Beiträge oder Diskussionen hervorzubringen, und deine ewig gleich klingenden Threads, die meist nur Phrasen und Kalendersprüche enthalten, sind dafür ein guter Beleg.

 

Etwas mehr Mühe, und etwas weniger Geschwafel und freies Assoziieren.

bearbeitet von David
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Dieser Thread dient zum Sammelbecken von mykathpierre Einzeilern, Beitraegen ohne Fragen in den F&A etc um diese ausufernde Zahl von unbetreuten Threads einzudaemmen (das Verhaeltnis Threaderoeffnungen:Postings ist zur Zeit 1:5). In Zukunft werden aehnliche Threads hier einsortiert.

 

Elrond

 

Das Regionalparlament hier im Elsass hat angeregt, dass Mitte Mai an einem Sonntag Nachmittag in 6 Städten im Elsass ein Tag der Religionen stattfindet.

 

Hier in unserer Stadt gibt es 5 unterschiedliche Religionen, Konfessionen, die wirklich aktiv sind. An diesem Tag werden die Kultstätten,also die katholische Kathedrale, die protestantischen Tempel (im Französischen sagt man nicht evangelische Kirche sondern Tempel), die Synagoge, die beiden Moscheen, und der Kultraum der Buddhisten für interessierte Menschen geöffnet sein. Je nach Möglichkeit wird jeweils eine Einführung in die Religion gegeben, ein Ritual gefeiert, und vor allem Fragen beantwortet. Im der Moschee z.B. können Interessierte zwar nicht am Nachmittagsgebet teilnehmen, aber in einigem Abstand zusehen und hören. In der Synagoge wird u.a. ein Chor singen, jede Gemeinschaft ist frei, ein eigenes Programm zu machen.

 

Die Idee, die dahinter steht, ist Gemeinsamkeit aufzuzeigen, zu entwickeln. Interessant war für mich zu erfahren, dass in einem Vorstadt-Viertel mit vielen Sozialwohnungen die Katholiken, Protestanten und die Muslime intensiv zusammen arbeiten, aber auch gemeinsam Feste feiern. Viel mehr als in der Innenstadt. Als in diesem Viertel vor 2 Wochen in einem Hochhaus ein Brand ausbrach, fast 200 Menschen nachts untergebracht werden mussten, löste sich das Problem in einer Gemeinschaftsaktion der Religionen.

 

Mir scheint es wichtig, dass Menschen mehr über die anderen wissen und so einige Vorurteile abbauen können.

 

Pierre

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Schön.

 

Wo ist die Frage, auf die wir antworten sollen?

 

Aus diesem Grund verschiebe ich den Thread in die Katakombe, da dürfen alle, die einer hier genannten Religion angehören, mit diskutieren. Elima als Mod

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Das Regionalparlament hier im Elsass hat angeregt, dass Mitte Mai an einem Sonntag Nachmittag in 6 Städten im Elsass ein Tag der Religionen stattfindet.

 

Wo bleibt nun der Aufschrei dagegen ? Wo die öffentliche Empörung darüber ?

 

Fragen über Fragen ...

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Das Regionalparlament hier im Elsass hat angeregt, dass Mitte Mai an einem Sonntag Nachmittag in 6 Städten im Elsass ein Tag der Religionen stattfindet.

 

Wo bleibt nun der Aufschrei dagegen ? Wo die öffentliche Empörung darüber ?

 

Fragen über Fragen ...

 

Was ich nicht verstehe: Frankreich versteht sich als laizistischer Staat, wieso ergreift da ein Regionalparlament so eine Initiative? Ich finde es imer gut, wenn verschiedene Gruppen miteinander ins Gespräch kommen. In D. gibts solche Sachen ja auch öfter mal. Aber bisher haben das die Religionsgemeinschaften allein hinbekommen, mich würde es auch hier sehr irritieren, wenn es dazu einen Landtagsbeschluß gäbe. Grüße, KAM

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Das haben wir in einigen Threads zum U-bahnüberfall aber gemacht. manchmal solltest Du einfach auch mal im Forum lesen, bevor Du ein Thema einstellst.

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