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Heinz Rühmann und die Haselnusssträucher


Flo77

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Hallo Zusammen,

 

am Heiligen Abend kam das "Drama" (wobei ich diese Klassifizierung für falsch halte) "Es gibt noch Haselnusssträucher" mit Heinz Rühmann.

 

Die Handlung ist schnell erzählt: vereinsamter Bankier in Paris wird von seiner 16jährigen, schwangeren Enkelin um Hilfe gebeten, arrangiert eine anonyme Geburt für sie und lässt das Kind als Findelkind mit sich als Vater eintragen.

 

Ich finde den Film einfach nur schön - allein die letzte Szene verstehe ich nicht: das Kindermädchen findet im Bettchen des Kleinen eine Handvoll Haselnüsse, regt sich natürlich furchtbar auf. Die Haushälterin (die mit ihrem Chef eine wenn auch platonische aber doch ausserordentlich enge Verbindung hat) nimmt die Nüsse an sich und gibt sie dem alten Herrn, der sie dem Jungen wieder ins Bett legt.

 

Kann mir jemand sagen, was das soll???

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