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Hymnosakathistos

Ist die Katholische Kirche auch heute noch frauenfeindlich?

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Hymnosakathistos

Hallo, ich frage mich noch immer: Ist die Katholische Kirche auch heute noch frauenfeindlich? Männer machen in Rom "ihr" Ding! Wie denkt Ihr darüber?

 

Zusatz: In der Hl. Schrift gibt es viele Frauen, die eine tragende Rolle spielen. Und Jesus war keineswegs "frauenfeindlich", eher revolutionär (obwohl Jude)!

Edited by Hymnosakathistos

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kam
Hallo, ich frage mich noch immer: Ist die Katholische Kirche auch heute noch frauenfeindlich? Männer machen in Rom "ihr" Ding! Wie denkt Ihr darüber?

 

Die Frage enthält die These, es stehe fest, daß die Katholische Kirche früher frauenfeindlich gewesen sei. Man merkt die Absicht und ist verstimmt. Grüße, KAM

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Hymnosakathistos
Hallo, ich frage mich noch immer: Ist die Katholische Kirche auch heute noch frauenfeindlich? Männer machen in Rom "ihr" Ding! Wie denkt Ihr darüber?

 

Die Frage enthält die These, es stehe fest, daß die Katholische Kirche früher frauenfeindlich gewesen sei. Man merkt die Absicht und ist verstimmt. Grüße, KAM

 

Gute Antwort! :-) Vielleicht sollte ich doch besser in den NLP Aufbaukurs gehen!

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wolfgang E.
Hallo, ich frage mich noch immer: Ist die Katholische Kirche auch heute noch frauenfeindlich? Männer machen in Rom "ihr" Ding! Wie denkt Ihr darüber?

 

Die Frage enthält die These, es stehe fest, daß die Katholische Kirche früher frauenfeindlich gewesen sei.

Was natürlich völlig aus der Luft gegriffen ist. :angry2::angry2:

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Georg20

Was heißt schon "frauenfeindlich"? Vielleicht hat die katholische Kirche ja einfach nur mehr Erfahrung mit der menschlichen Seele.

 

In der evangelischen Kirche wird seit einigen Jahren von einer "Feminisierung der ev. Kirche" gesprochen. Die hat zur Folge, dass sich dort immer mehr -heterosexuelle- Männer zurückziehen und eine weibliche Spiritualität einzieht mit allen Vor- und Nachteilen.

 

Übrig bleiben in vielen ev. Gemeinden die Frauen und einige schwule Männer....

 

Eine männliche Predigt ist eben anders als eine weibliche. Ob das ein Vor- oder ein Nachteil ist, muss jeder selbst entscheiden.

 

Die katholische Kirche jedenfalls sieht offensichtlich eine Feminisierung der Kirche als eine Gefahr an, die die über Jahrhunderte gewachsene Spiritualität grundsätzlich verändern würde.

 

Auf jeden Fall hat die katholische Kirche, und mit ihr 75 % der Chgristenheit, ihre Gründe, wenn sie keine Frauen als Priester zulässt. Mit einer dumpfbackenen Frauenfeindlichkeit hat das wohl nichts zu tun. Immerhin ist diese Kirche eine Weltorganisation mit über 1 Milliarde Menschen und keine kleine Sekte mit Vorurteilen.

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Schaefchen
Was heißt schon "frauenfeindlich"? Vielleicht hat die katholische Kirche ja einfach nur mehr Erfahrung mit der menschlichen Seele.

 

In der evangelischen Kirche wird seit einigen Jahren von einer "Feminisierung der ev. Kirche" gesprochen. Die hat zur Folge, dass sich dort immer mehr -heterosexuelle- Männer zurückziehen und eine weibliche Spiritualität einzieht mit allen Vor- und Nachteilen.

 

Übrig bleiben in vielen ev. Gemeinden die Frauen und einige schwule Männer....

 

Eine männliche Predigt ist eben anders als eine weibliche. Ob das ein Vor- oder ein Nachteil ist, muss jeder selbst entscheiden.

 

Die katholische Kirche jedenfalls sieht offensichtlich eine Feminisierung der Kirche als eine Gefahr an, die die über Jahrhunderte gewachsene Spiritualität grundsätzlich verändern würde.

 

Auf jeden Fall hat die katholische Kirche, und mit ihr 75 % der Chgristenheit, ihre Gründe, wenn sie keine Frauen als Priester zulässt. Mit einer dumpfbackenen Frauenfeindlichkeit hat das wohl nichts zu tun. Immerhin ist diese Kirche eine Weltorganisation mit über 1 Milliarde Menschen und keine kleine Sekte mit Vorurteilen.

 

ich bräuchte jetzt dringend einen smilie der dumm kuckt.

 

*dummkuck*

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Simone
Die katholische Kirche jedenfalls sieht offensichtlich eine Feminisierung der Kirche als eine Gefahr an, die die über Jahrhunderte gewachsene Spiritualität grundsätzlich verändern würde.

Jaja, da hätten wir sie wieder mal, die bösen Frauen - Werkzeuge des Teufels :angry2: *VERBRENNTSIE*

 

Immerhin ist diese Kirche eine Weltorganisation mit über 1 Milliarde Menschen und keine kleine Sekte mit Vorurteilen.

 

Neeeinnn, Vorurteile und Intoleranz hab ich in unserer lieben Kirche noch nie gefunden! Und wenn viele Menschen einer Ansicht sind, dann kann das auch niemals gruppengelenkt und vorurteilsbehaftet sein! :angry2:

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Hymnosakathistos
Eine männliche Predigt ist eben anders als eine weibliche. Ob das ein Vor- oder ein Nachteil ist, muss jeder selbst entscheiden.

 

Das würde mich jetzt aber näher interessieren, inwiefern es Predigten mit geschlechtlicher Charakteristik gibt. Ich dachte immer, jede/r predigt anders, weil eben nicht alle Menschen gleich sind.

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Katharer

Was heißt denn "frauenfeindlich", nur weil die RKK aus bestimmten Gründen keine Frauen für das Priesteramt zulassen will? "Feindlichkeit" bedeutet ja irgendwie auch, dass man den anderen Menschen als gleichwertig anerkennt, seine Person sein Geschlecht akzeptiert. Die RKK sieht Frauenn nicht als gleichwertig und schon gar nicht gleichberechtigt, Frauen wird von der Kirche nicht nur das Priesteramt verwehrt, sondern es wird ihnen auch das Recht auf Selbstbestimmung über ihre Körper abgesprochen! Doch was wäre die RKK ohne die vielen Frauen die freiwillig und mit großer Freude die zahllosen Ehrenämter in der Kirche ausüben und ihren Nachwuchs in christlich katholischem Sinne erziehen? All diese Frauen haben sich anscheinend längst mit ihrer Rolle der Minderwertigkeit in der Kirche abgefunden, statt durch Verweigerung gegen die Frauenfeindlichkeit zu protestieren

Edited by Katharer

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Franciscus non papa
Was heißt schon "frauenfeindlich"? Vielleicht hat die katholische Kirche ja einfach nur mehr Erfahrung mit der menschlichen Seele.

 

In der evangelischen Kirche wird seit einigen Jahren von einer "Feminisierung der ev. Kirche" gesprochen. Die hat zur Folge, dass sich dort immer mehr -heterosexuelle- Männer zurückziehen und eine weibliche Spiritualität einzieht mit allen Vor- und Nachteilen.

 

Übrig bleiben in vielen ev. Gemeinden die Frauen und einige schwule Männer....

 

Eine männliche Predigt ist eben anders als eine weibliche. Ob das ein Vor- oder ein Nachteil ist, muss jeder selbst entscheiden.

 

Die katholische Kirche jedenfalls sieht offensichtlich eine Feminisierung der Kirche als eine Gefahr an, die die über Jahrhunderte gewachsene Spiritualität grundsätzlich verändern würde.

 

Auf jeden Fall hat die katholische Kirche, und mit ihr 75 % der Chgristenheit, ihre Gründe, wenn sie keine Frauen als Priester zulässt. Mit einer dumpfbackenen Frauenfeindlichkeit hat das wohl nichts zu tun. Immerhin ist diese Kirche eine Weltorganisation mit über 1 Milliarde Menschen und keine kleine Sekte mit Vorurteilen.

 

ich bräuchte jetzt dringend einen smilie der dumm kuckt.

 

*dummkuck*

 

 

 

man kann auch einfach milde lächelnd über sowas hinweggehen.

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Hymnosakathistos
Was heißt denn "frauenfeindlich", nur weil die RKK aus bestimmten Gründen keine Frauen für das Priesteramt zulassen will? "Feindlichkeit" bedeutet ja irgendwie auch, dass man den anderen Menschen als gleichwertig anerkennt, seine Person sein Geschlecht akzeptiert. Die RKK sieht Frauenn nicht als gleichwertig und schon gar nicht gleichberechtigt, Frauen wird von der Kirche nicht nur das Priesteramt verwehrt, sondern es wird ihnen auch das Recht auf Selbstbestimmung über ihre Körper abgesprochen! Doch was wäre die RKK ohne die vielen Frauen die freiwillig und mit großer Freude die zahllosen Ehrenämter in der Kirche ausüben und ihren Nachwuchs in christlich katholischem Sinne erziehen? All diese Frauen haben sich anscheinend längst mit ihrer Rolle der Minderwertigkeit in der Kirche abgefunden, statt durch Verweigerung gegen die Frauenfeindlichkeit zu protestieren

 

Hallo Katharer, genauso ist es! Und die Frauen scheinen diese minderwertige Rolle gerne ausfüllen zu wollen. Während meiner jahrelangen Kontakte zu diversen Frauenorden "durfte" ich soviele dieser unemanzipierten Frauen kennenlernen, die sich große Fragezeichen ins Gesicht gemalt haben, wenn ich ein einziges Mal eine nicht-konforme (harmlose!!!) Aussage getätigt habe. Wirklich schade, dass die KK keine Frauen zum Diakonat zulässt das wäre für mich eine berufliche Alternative gewesen. In Kürze gibt es bei uns in Köln wieder die jährlich obligatorische Infoveranstaltung: Beruf Gemeindereferentin. Da sind jedes Jahr soviele Frauen dabei, dass der Raum bald platzt. Ehrenamtliche Dienstleistungen der Frauen sind ja in der KK immer erwünscht; Hauptsache "ganz unten" und vor allem darfs nichts kosten!

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Franciscus non papa
EIN Ergebnis dieser Feminisierung der Kirche ist die sogenannte "Bibel in gerechter Sprache", in der zwar "Hirtinnen und Hirten" zum Stall von Bethlehem kommen, aber die Verbrecher alle männlich bleiben und der Teufel auch...

 

http://de.wikipedia.org/wiki/Bibel_in_gerechter_Sprache

 

 

man sollte die dinge nicht alle so bierernst nehmen...

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rince
Auf jeden Fall hat die katholische Kirche, und mit ihr 75 % der Chgristenheit, ihre Gründe, wenn sie keine Frauen als Priester zulässt. Mit einer dumpfbackenen Frauenfeindlichkeit hat das wohl nichts zu tun. Immerhin ist diese Kirche eine Weltorganisation mit über 1 Milliarde Menschen und keine kleine Sekte mit Vorurteilen.

Und vergiss nicht die 1.4 Milliarden Moslems dazuzurechnen, die ja auch keine Frauen als Imam kennen. Und die 13 Millionen Juden, die keinen weiblichen Rabbi kennen.

 

So viele schlaue Leute zusammen können niemals nicht irren. :angry2:

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Franciscus non papa

lol, als kinder hatten wir den spruch: leute fresst sch.... abermillionen von fliegen können nicht irren!

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Schaefchen
Was heißt schon "frauenfeindlich"? Vielleicht hat die katholische Kirche ja einfach nur mehr Erfahrung mit der menschlichen Seele.

 

In der evangelischen Kirche wird seit einigen Jahren von einer "Feminisierung der ev. Kirche" gesprochen. Die hat zur Folge, dass sich dort immer mehr -heterosexuelle- Männer zurückziehen und eine weibliche Spiritualität einzieht mit allen Vor- und Nachteilen.

 

Übrig bleiben in vielen ev. Gemeinden die Frauen und einige schwule Männer....

 

Eine männliche Predigt ist eben anders als eine weibliche. Ob das ein Vor- oder ein Nachteil ist, muss jeder selbst entscheiden.

 

Die katholische Kirche jedenfalls sieht offensichtlich eine Feminisierung der Kirche als eine Gefahr an, die die über Jahrhunderte gewachsene Spiritualität grundsätzlich verändern würde.

 

Auf jeden Fall hat die katholische Kirche, und mit ihr 75 % der Chgristenheit, ihre Gründe, wenn sie keine Frauen als Priester zulässt. Mit einer dumpfbackenen Frauenfeindlichkeit hat das wohl nichts zu tun. Immerhin ist diese Kirche eine Weltorganisation mit über 1 Milliarde Menschen und keine kleine Sekte mit Vorurteilen.

 

ich bräuchte jetzt dringend einen smilie der dumm kuckt.

 

*dummkuck*

 

 

 

man kann auch einfach milde lächelnd über sowas hinweggehen.

 

 

*mildelächel* :angry2:

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tribald_old
Hallo, ich frage mich noch immer: Ist die Katholische Kirche auch heute noch frauenfeindlich? Männer machen in Rom "ihr" Ding! Wie denkt Ihr darüber?

 

Natürlich ist die Kirche Frauenfeindlich. Sämtliche Großreligionen sind das. Was für eine Frage.

 

 

sachte verwundert...................tribald

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tribald_old
Auf jeden Fall hat die katholische Kirche, und mit ihr 75 % der Chgristenheit, ihre Gründe, wenn sie keine Frauen als Priester zulässt. Mit einer dumpfbackenen Frauenfeindlichkeit hat das wohl nichts zu tun. Immerhin ist diese Kirche eine Weltorganisation mit über 1 Milliarde Menschen und keine kleine Sekte mit Vorurteilen.

 

 

Guter Gag. :angry2: Trevir wird Beifall klatschen.

 

kichernd...................tribald

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Klaus Klammer
Die katholische Kirche jedenfalls sieht offensichtlich eine Feminisierung der Kirche als eine Gefahr an, die die über Jahrhunderte gewachsene Spiritualität grundsätzlich verändern würde.

 

Ach, das finde ich gar nicht so dumm. Die Kirche ist schließlich auch nicht dumm und wird schon wissen, für was sie sich mit Vehemenz einsetzt. Ein bissi mehr als das Scheinargument "Jesus und die Jünger waren ja auch Männer" ist sicher dran.

 

Mit einer dumpfbackenen Frauenfeindlichkeit hat das wohl nichts zu tun. Immerhin ist diese Kirche eine Weltorganisation mit über 1 Milliarde Menschen und keine kleine Sekte mit Vorurteilen.

 

Hm. "Dumpfbacken" wohl nicht. "Frauenfeindlich" wohl auch nicht, sofern man(n) von der Voraussetzung der Minderwertigkeit "weiblicher Spiritualität" ausgeht. Nur eben auf einem Weltbild fußend, das den Begriff der Gleichberechtigung nicht in der gleichen Weise kennt.

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Stanley
Hallo, ich frage mich noch immer: Ist die Katholische Kirche auch heute noch frauenfeindlich? Männer machen in Rom "ihr" Ding! Wie denkt Ihr darüber?

 

Die Frage enthält die These, es stehe fest, daß die Katholische Kirche früher frauenfeindlich gewesen sei. Man merkt die Absicht und ist verstimmt. Grüße, KAM

 

Ich war auch verstimmt, habe gleich Mutter gefragt, immerhin 76 Jahre Erfahrung mit der katholischen Kirche, ob sie unter der latenten oder offenen Frauenfeindlichkeit der Kirche leidet oder gelitten hat. Ihre Antwort: Nee, kann mich nicht erinnern. Ganz im Gegenteil.

 

MfG

Stanley

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Alouette

Hm, ich weiss ehrlich gesagt auch keine guten Gründe, warum man Frauen nicht als Priester zulassen sollte. Aber ich kann schon irgendwo verstehen, dass die Kirche daran (wie auch dem Zölibat) festhält. Etwas daran zu verändern wäre auch schon aus marketingtechnischen Gründen nicht klug, denn irgendwie gehört das zu den Markenzeichen der RKK.

In meiner Studienzeit war ich viel bei der örtlichen KHG, die wiederum mit der evangelischen Gemeinde für Studis eng kollaboriert. Da auch zahlreiche Gottesdienste gemeinsam waren, konnte ich ein bisschen "reinschnuppern" wie das mit einer Pastorin ist. Nicht viel besser würde ich mal sagen. Und dafür ein Markenzeichen aufgeben?

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Niklas
Hm, ich weiss ehrlich gesagt auch keine guten Gründe, warum man Frauen nicht als Priester zulassen sollte. Aber ich kann schon irgendwo verstehen, dass die Kirche daran (wie auch dem Zölibat) festhält. Etwas daran zu verändern wäre auch schon aus marketingtechnischen Gründen nicht klug, denn irgendwie gehört das zu den Markenzeichen der RKK.

In meiner Studienzeit war ich viel bei der örtlichen KHG, die wiederum mit der evangelischen Gemeinde für Studis eng kollaboriert. Da auch zahlreiche Gottesdienste gemeinsam waren, konnte ich ein bisschen "reinschnuppern" wie das mit einer Pastorin ist. Nicht viel besser würde ich mal sagen. Und dafür ein Markenzeichen aufgeben?

Alle Achtung, das toppt alles, was ich an tollen Argumenten zu dem Thema bislang gehört habe. Weisste, Markenzeichen der Schweiz war es bis 1971, Frauen nicht wählen und abstimmen zu lassen. Ein echtes Markenzeichen, das gabs damals kaum mehr in Europa. Warum haben die nur dieses Markenzeichen aufgegeben? Ich mein - hey, so viel anders als die Männer stimmen die Frauen auch nicht. Das bisschen Uhren, Berge, Schokolade, was jetzt noch an Besonderheit bleibt - das ist doch alles nix. Nicht viel besser als das, was es anderswo gibt. Ohne Frauenstimmrecht hätten die Schweizer sowas richtig Einzigartiges behalten. Wofür nur haben die das aufgegeben?

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Klaus Klammer
Ich war auch verstimmt, habe gleich Mutter gefragt, immerhin 76 Jahre Erfahrung mit der katholischen Kirche, ob sie unter der latenten oder offenen Frauenfeindlichkeit der Kirche leidet oder gelitten hat. Ihre Antwort: Nee, kann mich nicht erinnern. Ganz im Gegenteil.

 

MfG

Stanley

 

Wenn Du in gut islamischen Ländern gut islamische Frauen fragst, ob sie unter ihrem Zwangskopftuch oder ihrer Zwangsburka leiden, werden die meisten genauso antworten. Trotzdem sieht manches in diesen schönen Ländern aus manch anderer Perspektive nicht ganz gerecht aus.

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Georg20

Nach dem Sturz des Schahs von Persien, der den Frauen alle Freiheiten gewährt hatte (Schleierverbot, es gab Polizistinnen, viele Frauen trugen Miniröcke usw) waren es die Frauen, die die Wiedereinführung der Burka bzw. des Schleiers verlangten und Chomeini unterstützten.

 

Die Aussage: Der Islam unterdrückt die Frauen, ist eurozentrisch gedacht.

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