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die katholische Kirche, meine Freundin & ich


Buick
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Hi,

 

ich hab da ein mehr oder weniger großes Problem:

 

Zu allererst ich bin zwar evangelisch, aber kein gläubiger Christ im eigentlichen Sinne - für mich hat die Kirche in meinem alltäglichen Leben normalerweise keine größere Bedeutung - zwar glaube ich an eine höhere Existenz oder besser gesagt ich hoffe darauf, da ich ein Mensch bin, der ziemliche Angst vor dem Tod hat bzw. nicht sterben will und wohl nicht einsehen will, dass nach rein logisch-rationaler naturwissenschaftlicher Betrachtung das Leben nach dem eigenen Tod für immer endet.

 

Ich bin ein weltoffener, sehr liberal eingstellter Mensch, dem die eigene möglichst uneingeschränkte Selbstverwirklichung in seiner begrenzten Zeit auf unserem schönen blauen Planet sehr wichtig ist, so dass ich mir mit 80 Jahren nicht vorwerfen muss, dass ich meine Lebenszeit ungenutzt verschwendet habe.

 

Ich bin ein sehr toleranter Mensch, der sich sehr für Biologie, Politik, Autos und Wirtschaft (BWL-Student) begeistert und später zugerne ein selbstständiger Akademiker in der Finanzbranche wäre, der mal seinen eigenen 69er Mustang fahren kann und zusätzlich noch eine Harley in der Garage stehen hat und natürlich mal eine liebe und nette Familie haben wird - ich bin kein glattgeschliffener 0815-Charakter und somit keiner der in irgendeine Schublade passt.

 

Die katholische Kirche und mein Weltbild unterscheiden sich wirklich grundlegend, da ich vielerlei Haltungen der Kirche nicht verstehen kann oder rigoros ablehne (nur ein paar kurzgefasste Beispiele: kein Priesteramt für Frauen = Diskriminierung der Frau, keinerlei demokratische Entscheidungen (Unfehlbarkeit des Papstes), zahllose Vergewaltigungen durch Priester - der Mensch hat ein natürliches Bedürfnis nach zwischenmenschlicher Nähe und das wird durch das Zölibat unterdrückt und noch viele, viele andere Dinge).

 

Dennoch ich will jetzt hier keine Grundsatzdiskussion anzetteln - ich akzeptiere die katholische Kitrche und ihre Lebensauffassung und ich habe noch nie ein Problem mit Menschen gehabt, welche ihren Glauben offen ausleben wollen - ich lebe nach dem Grundsatz: "Leben und leben lassen".

 

Doch nun geht es eigentlich um Folgendes:

 

Ich liebe meine Freundin über alles - sie ist mir der wichtigste Mensch und ich hänge wirklich so sehr an ihr, doch beim Thema Religion prallen zwei wohl sehr unterschiedliche Weltbilder aufeinander. Sie ist katholisch erzogen worden, aber auf keinen Fall streng katholisch - sie geht lediglich 1-2 mal pro Monat in die Kirche, betet (nur für sich alleine) ab und zu und liest nach eigener Aussage prinzipiell nicht in der Bibel - all das wäre für mich wirklich niemals auch nur ansatzweise ein Problem - von mir könnte sie auch jede Woche in die Kirche gehen oder abends in der Bibel lesen, das würde mich auch niemals stören - ich würde sie als gläubigen, aber nicht als strenggläubigen Menschen bezeichnen.

 

Das waren bisher wirklich noch keine Probleme für mich, denn die kommen jetzt erst:

 

Sie will nach ihrem FSJ ein Studium der praktischen Thelogie beginnen, nach welchem man einen Beruf im pastoralen Dienst bei der katholischen Kirche ausübt (das ganze Studium findet in Kooperation mit der katholischen Kirche statt), d.h. sie will später einmal bei der Kirche arbeiten und nun wird es eben ab hier meiner Meinung nach kritisch für die Beziehung.

 

Prinzipiell hätte ich kein Problem damit, wenn sich Privat- und Berufsleben ohne Weiteres trennen lassen würden, doch genau das ist bei ihrer angestrebten Berufsausbildung nicht gegeben, da normale Arbeitsschutzbestimmungen eben für die Kirche nicht gelten.

 

So wäre es ihr verboten mit einem unverheirateten Lebenspartner zusammen zu wohnen oder jemals einen Partner einer anderen Konfession (evangelisch eingeschlossen) zu heiraten - die Kirche verlangt zudem, dass der Angestellte auch im Privatleben die katholische Glaubens- und Sittenlehre befolgt und aktiv auslebt und da bin ich ganz ehrlich, wenn sie sich so sehr der katholischen Kirche anpassen will, dann wird es auch für den tolerantesten Partner, der den Weg der katholischen Kirche grundlegend ablehnt, schwierig sich bei aller uneingeschränkten Liebe sich eine gemeinsame Zukunft vorzustellen - ich mein ich kann mich ein wenig ihr bestimmt anpassen, doch bei zu hoher Anpassung würde das nicht gutgehen, da ich mich dann selbst belügen müsste und alle vorhandenen Ideale über Bord werfen müsste.

 

Ich habe halt nur Angst, dass sie durch dieses Studium so sehr verändert werden würde, dass dann ein Zusammenleben mit mir - einem Rock & Hard Rock hörenden BWL-Studenten, der nach Selbstverwirklichung strebt nicht mehr möglich wäre.

 

Daher meine Frage - kann diese Beziehung langfristig überhaupt bestehen? Oder muss ich - so schwer es auch fällt - einsehen, dass wir langfristig getrennte Wege gehen?

 

Ich will ihr ja auch nichts vorschreiben, wenn sie diesen beruflichen Weg einschlagen will, dann darf sie das natürlich machen, wenn sie das glücklich macht...Ich will einfach nur, dass sie glücklich ist - ich stelle mein eigenes Glück hinten an, daher nur die Frage: Wäre es für sie vielleicht nicht langfristig besser, wenn ich sie diesen Weg alleine gehen lasse, bevor es irgendwann zu Zankereien wegen der unterschiedlichen Lebensauffassungen kommt? Wäre ein kathloischer Lebenspartner nicht besser, der auch an Gott u. die Kirche glaubt??

 

Mich belastet die Sache jeden Tag, jede Stunde und fast jede einzelne verdammte Minute...

 

Ich suche hier nur sachlichen Rat - mehr nicht - ihr dürft wirklich sehr, sehr offen u. ehrlich sein - ich bin niemandem böse, wenn er offen seine Meinung sagt.

 

Besten Dank im Voraus!

 

Freundliche Grüße,

 

Buick

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Ich will ihr ja auch nichts vorschreiben, wenn sie diesen beruflichen Weg einschlagen will, dann darf sie das natürlich machen, wenn sie das glücklich macht...Ich will einfach nur, dass sie glücklich ist - ich stelle mein eigenes Glück hinten an, daher nur die Frage: Wäre es für sie vielleicht nicht langfristig besser, wenn ich sie diesen Weg alleine gehen lasse, bevor es irgendwann zu Zankereien wegen der unterschiedlichen Lebensauffassungen kommt? Wäre ein kathloischer Lebenspartner nicht besser, der auch an Gott u. die Kirche glaubt??

 

Mich belastet die Sache jeden Tag, jede Stunde und fast jede einzelne verdammte Minute...

 

Hallo erstmal. Ich bin nun ein Stück älter als du, deshalb hab ich natürlich eine andere Perspektive. Zunächst mal finde ich schön, daß du willst, daß deine Freundin glücklich wird und daß du nicht nur bis morgen denkst. Ich empfehle dir trotzdem Gelassenheit. Denn was die Zukunft wirklich bringt, kann man nicht voraussehen. Und wenn deine Freundin mal bei der Kirche arbeiten würde, wäre für dich "schlimmstenfalls" eine kirchliche Trauung dran. Mehr wird keinesfalls von dir verlangt. Ganz unabhängig davon lebt eine lange Beziehung davon, daß die Partner eine Schnittmenge aufbauen in ihren Erfahrungen und Kenntnissen, ob die das Harley-Fahren oder die Theologie oder ganz was anderes enthält, ist dafür egal. Daneben ist es auch günstig, wenn beide noch etwas eigenes haben. Was macht diese Schnittmenge heute bei euch aus und wie könnte sich das entwickeln? Grüße, KAM

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Sie will nach ihrem FSJ ein Studium der praktischen Thelogie beginnen, nach welchem man einen Beruf im pastoralen Dienst bei der katholischen Kirche ausübt (das ganze Studium findet in Kooperation mit der katholischen Kirche statt), d.h. sie will später einmal bei der Kirche arbeiten und nun wird es eben ab hier meiner Meinung nach kritisch für die Beziehung.

Prinzipiell hätte ich kein Problem damit, wenn sich Privat- und Berufsleben ohne Weiteres trennen lassen würden, doch genau das ist bei ihrer angestrebten Berufsausbildung nicht gegeben, da normale Arbeitsschutzbestimmungen eben für die Kirche nicht gelten.

 

Das siehst Du recht realistisch. Du wirst ihren Beruf mitheiraten müssen. Das hat meine Frau auch getan.

 

 

So wäre es ihr verboten mit einem unverheirateten Lebenspartner zusammen zu wohnen oder jemals einen Partner einer anderen Konfession (evangelisch eingeschlossen) zu heiraten - die Kirche verlangt zudem, dass der Angestellte auch im Privatleben die katholische Glaubens- und Sittenlehre befolgt und aktiv auslebt und da bin ich ganz ehrlich, wenn sie sich so sehr der katholischen Kirche anpassen will, dann wird es auch für den tolerantesten Partner, der den Weg der katholischen Kirche grundlegend ablehnt, schwierig sich bei aller uneingeschränkten Liebe sich eine gemeinsame Zukunft vorzustellen - ich mein ich kann mich ein wenig ihr bestimmt anpassen, doch bei zu hoher Anpassung würde das nicht gutgehen, da ich mich dann selbst belügen müsste und alle vorhandenen Ideale über Bord werfen müsste.

andere Konfession des Ehepartners ist möglich, sie muss nur dem Dienstgeber angemeldet werden. Eine "wilde Ehe" ist zwar nicht erlaubt, kann aber in Absprache mit ihrem dirketen Dienstvorgesetzten=Pfarrer von ihm toleriert werden. (z.B. wenn ihr eine gewisse Zeit in Aussicht stellt, bis ihr heiratet). Meine Frau lebete auch ein halbes Jahr mit mir zusammen, bevor wir geheiratet haben (sie musste testen, ob sie meinen Beruf auch mittragen konnte) - und keinen hats gekümmert. Ich wurde nie darauf angesprochen.

bezügl. Glaubens- und Sittenlehre: ins Schlafzimmer schaut die Kirche nicht.

 

Ich habe halt nur Angst, dass sie durch dieses Studium so sehr verändert werden würde, dass dann ein Zusammenleben mit mir - einem Rock & Hard Rock hörenden BWL-Studenten, der nach Selbstverwirklichung strebt nicht mehr möglich wäre.

Das ist natürlich nicht möglich. Evangelische Ehepartner tolerieren wir ja gerade soo noch, aber Hard Rock? Mit jedem "highway to hell" führst du deine Freundin immer tiefer in die ewige Verdammnis :angry2: Ist natürlich Quatsch. Was hat der Musikgeschmack mit einem kirchlichen Beruf zu tun?

 

 

Ich suche hier nur sachlichen Rat - mehr nicht - ihr dürft wirklich sehr, sehr offen u. ehrlich sein - ich bin niemandem böse, wenn er offen seine Meinung sagt.

Das hier ist sachlicher Rat zu den bedingungen in einem kirchlichen Beruf. Ob eure Beziehung langfristig andauern kann, dazu kann und will ich nichts sagen.

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So wäre es ihr verboten mit einem unverheirateten Lebenspartner zusammen zu wohnen oder jemals einen Partner einer anderen Konfession (evangelisch eingeschlossen) zu heiraten - die Kirche verlangt zudem, dass der Angestellte auch im Privatleben die katholische Glaubens- und Sittenlehre befolgt und aktiv auslebt und da bin ich ganz ehrlich, wenn sie sich so sehr der katholischen Kirche anpassen will, dann wird es auch für den tolerantesten Partner, der den Weg der katholischen Kirche grundlegend ablehnt, schwierig sich bei aller uneingeschränkten Liebe sich eine gemeinsame Zukunft vorzustellen - ich mein ich kann mich ein wenig ihr bestimmt anpassen, doch bei zu hoher Anpassung würde das nicht gutgehen, da ich mich dann selbst belügen müsste und alle vorhandenen Ideale über Bord werfen müsste.

Ich denke, da wird nichts so heiß gegessen wie gekocht. Es ist zwar verboten, unverheiratet zusammenzuleben, aber in der Praxis kräht (meist) kein Hahn danach. Und das Heiraten eines konfessionsfremden Partners ist nicht verboten. Du brauchst bloß "Dispens" dafür. Und den bekommst Du locker. Und die "katholische Glaubens- und Sittenlehre" befolgt Deine Liebste dadurch, dass sie Dich nicht mit anderen betrügt (oder sich jedenfalls nicht dabei erwischen lässt), dass sie nicht in der Zeitung verklündet "ich bin lesbisch" oder "ich habe abgetrieben" und dass sie die Kinder katholisch erzieht. Wenn Ihr was bei Beate Uhse bestellt, solltet ihr es vielleicht in neutraler Verpackung zuschicken lassen, aber ich glaube, das tun die sowieso. Ich glaube nicht, dass es weitergehende Einschränkungen gibt, und ich schätze, das wirst Du aushalten. Von daher: Keep Cool.

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Hi,

 

ich hab da ein mehr oder weniger großes Problem:

 

 

 

Ich liebe meine Freundin über alles - sie ist mir der wichtigste Mensch und ich hänge wirklich so sehr an ihr, doch beim Thema Religion prallen zwei wohl sehr unterschiedliche Weltbilder aufeinander. Sie ist katholisch erzogen worden, aber auf keinen Fall streng katholisch - sie geht lediglich 1-2 mal pro Monat in die Kirche, betet (nur für sich alleine) ab und zu und liest nach eigener Aussage prinzipiell nicht in der Bibel - all das wäre für mich wirklich niemals auch nur ansatzweise ein Problem - von mir könnte sie auch jede Woche in die Kirche gehen oder abends in der Bibel lesen, das würde mich auch niemals stören - ich würde sie als gläubigen, aber nicht als strenggläubigen Menschen bezeichnen.

 

Das waren bisher wirklich noch keine Probleme für mich, denn die kommen jetzt erst:

 

Sie will nach ihrem FSJ ein Studium der praktischen Thelogie beginnen, nach welchem man einen Beruf im pastoralen Dienst bei der katholischen Kirche ausübt (das ganze Studium findet in Kooperation mit der katholischen Kirche statt), d.h. sie will später einmal bei der Kirche arbeiten und nun wird es eben ab hier meiner Meinung nach kritisch für die Beziehung.

 

Wie kann man in den pastoralen Dienst gehn wollen und die Bibel prizipiell nicht lesen?

Da ist für mich das Problem

Kunigunde

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Was das Zusammenleben anbetrifft, da gibt es das Sprichwort:

 

- "Wer sich liebt, der traut sich!"

 

Das Sprichwort ist im doppelten Sinn gemeint, im Sinne von "vertrauen" und "sich anvertrauen".

 

Das ist also die Frage, ob da eine Liebe derart entsteht, daß man sogar alles hingeben würde für den Ehepartner, notfalls das eigene Leben. Die Trauung ist so ein Zeichen, ein Versprechen, juristisch gesehen auch ein Vertrag, aber in erster Linie ein Versprechen vor Gott, daß diese eine geschenkte Liebe keine Einschränkung kennt und bittet Gott um seinen Segen, damit diese Liebe im Herzen wächst und hält. Liebe ist nicht nur das "Gefühl" und auch keine Laune. Das Gefühl kann im Laufe der Jahre ein wenig schwinden, aber hierzu muß diese Beziehung immer wieder genährt werden durch Zeichen der Zuwendung und vor allem durch die Entschlossenheit der Solidarität, durch das Bewußtsein, daß ein unsichtbares Band beide eint.

 

Desweiteren gilt schon im Kirchenrecht, daß solche Ehen für ungültig erklärt werden können, wo der eine Partner die Religion oder den Glauben des anderen nicht respektiert. Es erscheint eigentlich selbstverständlich, daß dies ein Zeichen der Lieblosigkeit wäre. Das heißt nicht, daß man nicht miteinander diskutieren oder sprechen könnte, sondern nur, daß man sich nicht über den anderen lustig macht, oder gar zum anderen zwingen will.

 

Wenn Du mich fragst, so hätte ich keine Schwierigkeiten eine Atheistin oder eine Angehörige einer anderen Religion oder Konfession zu heiraten. Keine Frage, aber ich hätte schon Schwierigkeiten, wenn sie eine Terroristin wäre, rechtsradikal, Mitglied einer gefährlichen Sekte wäre, drogensüchtig, eine Mormonin wäre - weil sie die Poligamie akzeptiert -, oder eine Zeugin Jehowas wäre. Sie kann aber eine Protestantin oder eine Freikirchlerin sein, evtl. eine Musslimin.

 

Bei den Musslimen muß man allerdings aufpassen, denn sie erlauben nur zu heiraten, wenn man konvertiert. Hierzu gibt man den kath. Frauen den Rat, einen "bedingten Ehevertrag" zu unterzeichnen, daß die Ehe nur gilt, solange der Partner sich nicht eine zweite Frau zulegt.

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Wie kann man in den pastoralen Dienst gehn wollen und die Bibel prizipiell nicht lesen?

Da ist für mich das Problem

Kunigunde

Da hast Du natürlich recht, ist mir entgangen. Das ist sozusagen ein gewisser Pferdefuß ins Buicks Anfrage.

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Das muß man sich wirklich durch den Kopf gehen lassen, wie es mit der Liebe auf "Vorbehalt" ist.

 

Solange also der andere also nützlich ist, solange ich mich wohl in seiner Gemeinschaft fühle, dann ist man wie eine Waschmaschine, die ausgetauscht wird, wenn man sie nicht mehr braucht.

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Ich habe jetzt nicht viel Zeit, doch ich will mich herzlich bei euch für eure Beiträge bedanken - ihr habt mir damit echt geholfen - morgen will ich auf eure Antworten noch näher eingehen. :angry2:

 

Bevor es zu weiterer Verwirrung führt - meine Aussage bezüglich "prinzipiell nicht die Bibel lesen", sollte ausdrücken, dass sie zumindest bisher in ihrer freien Zeit wohl nicht (oder nicht so oft) die Bibel (ich weiß es ehrlich gesagt nicht zu 100%) liest, das sollte allerdings nicht heißen, dass sie in irgendeiner Art aus Prinzip nicht zur Bibel greifen würde oder nicht bereit wäre in der Bibel zu lesen :angry2: - Entschuldigung für meine unscharfe Formulierung.

 

Noch einen schönen Abend wünscht,

 

Buick :unsure:

Edited by Buick
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Hi,

 

ich hab da ein mehr oder weniger großes Problem:

 

Zu allererst ich bin zwar evangelisch, aber kein gläubiger Christ im eigentlichen Sinne - für mich hat die Kirche in meinem alltäglichen Leben normalerweise keine größere Bedeutung - zwar glaube ich an eine höhere Existenz oder besser gesagt ich hoffe darauf, da ich ein Mensch bin, der ziemliche Angst vor dem Tod hat bzw. nicht sterben will und wohl nicht einsehen will, dass nach rein logisch-rationaler naturwissenschaftlicher Betrachtung das Leben nach dem eigenen Tod für immer endet.

 

Ich bin ein weltoffener, sehr liberal eingstellter Mensch, dem die eigene möglichst uneingeschränkte Selbstverwirklichung in seiner begrenzten Zeit auf unserem schönen blauen Planet sehr wichtig ist, so dass ich mir mit 80 Jahren nicht vorwerfen muss, dass ich meine Lebenszeit ungenutzt verschwendet habe.

 

Ich bin ein sehr toleranter Mensch, der sich sehr für Biologie, Politik, Autos und Wirtschaft (BWL-Student) begeistert und später zugerne ein selbstständiger Akademiker in der Finanzbranche wäre, der mal seinen eigenen 69er Mustang fahren kann und zusätzlich noch eine Harley in der Garage stehen hat und natürlich mal eine liebe und nette Familie haben wird - ich bin kein glattgeschliffener 0815-Charakter und somit keiner der in irgendeine Schublade passt.

 

Die katholische Kirche und mein Weltbild unterscheiden sich wirklich grundlegend, da ich vielerlei Haltungen der Kirche nicht verstehen kann oder rigoros ablehne (nur ein paar kurzgefasste Beispiele: kein Priesteramt für Frauen = Diskriminierung der Frau, keinerlei demokratische Entscheidungen (Unfehlbarkeit des Papstes), zahllose Vergewaltigungen durch Priester - der Mensch hat ein natürliches Bedürfnis nach zwischenmenschlicher Nähe und das wird durch das Zölibat unterdrückt und noch viele, viele andere Dinge).

 

Dennoch ich will jetzt hier keine Grundsatzdiskussion anzetteln - ich akzeptiere die katholische Kitrche und ihre Lebensauffassung und ich habe noch nie ein Problem mit Menschen gehabt, welche ihren Glauben offen ausleben wollen - ich lebe nach dem Grundsatz: "Leben und leben lassen".

 

Doch nun geht es eigentlich um Folgendes:

 

Ich liebe meine Freundin über alles - sie ist mir der wichtigste Mensch und ich hänge wirklich so sehr an ihr, doch beim Thema Religion prallen zwei wohl sehr unterschiedliche Weltbilder aufeinander. Sie ist katholisch erzogen worden, aber auf keinen Fall streng katholisch - sie geht lediglich 1-2 mal pro Monat in die Kirche, betet (nur für sich alleine) ab und zu und liest nach eigener Aussage prinzipiell nicht in der Bibel - all das wäre für mich wirklich niemals auch nur ansatzweise ein Problem - von mir könnte sie auch jede Woche in die Kirche gehen oder abends in der Bibel lesen, das würde mich auch niemals stören - ich würde sie als gläubigen, aber nicht als strenggläubigen Menschen bezeichnen.

 

Das waren bisher wirklich noch keine Probleme für mich, denn die kommen jetzt erst:

 

Sie will nach ihrem FSJ ein Studium der praktischen Thelogie beginnen, nach welchem man einen Beruf im pastoralen Dienst bei der katholischen Kirche ausübt (das ganze Studium findet in Kooperation mit der katholischen Kirche statt), d.h. sie will später einmal bei der Kirche arbeiten und nun wird es eben ab hier meiner Meinung nach kritisch für die Beziehung.

 

Prinzipiell hätte ich kein Problem damit, wenn sich Privat- und Berufsleben ohne Weiteres trennen lassen würden, doch genau das ist bei ihrer angestrebten Berufsausbildung nicht gegeben, da normale Arbeitsschutzbestimmungen eben für die Kirche nicht gelten.

 

So wäre es ihr verboten mit einem unverheirateten Lebenspartner zusammen zu wohnen oder jemals einen Partner einer anderen Konfession (evangelisch eingeschlossen) zu heiraten - die Kirche verlangt zudem, dass der Angestellte auch im Privatleben die katholische Glaubens- und Sittenlehre befolgt und aktiv auslebt und da bin ich ganz ehrlich, wenn sie sich so sehr der katholischen Kirche anpassen will, dann wird es auch für den tolerantesten Partner, der den Weg der katholischen Kirche grundlegend ablehnt, schwierig sich bei aller uneingeschränkten Liebe sich eine gemeinsame Zukunft vorzustellen - ich mein ich kann mich ein wenig ihr bestimmt anpassen, doch bei zu hoher Anpassung würde das nicht gutgehen, da ich mich dann selbst belügen müsste und alle vorhandenen Ideale über Bord werfen müsste.

 

Ich habe halt nur Angst, dass sie durch dieses Studium so sehr verändert werden würde, dass dann ein Zusammenleben mit mir - einem Rock & Hard Rock hörenden BWL-Studenten, der nach Selbstverwirklichung strebt nicht mehr möglich wäre.

 

Daher meine Frage - kann diese Beziehung langfristig überhaupt bestehen? Oder muss ich - so schwer es auch fällt - einsehen, dass wir langfristig getrennte Wege gehen?

 

Ich will ihr ja auch nichts vorschreiben, wenn sie diesen beruflichen Weg einschlagen will, dann darf sie das natürlich machen, wenn sie das glücklich macht...Ich will einfach nur, dass sie glücklich ist - ich stelle mein eigenes Glück hinten an, daher nur die Frage: Wäre es für sie vielleicht nicht langfristig besser, wenn ich sie diesen Weg alleine gehen lasse, bevor es irgendwann zu Zankereien wegen der unterschiedlichen Lebensauffassungen kommt? Wäre ein kathloischer Lebenspartner nicht besser, der auch an Gott u. die Kirche glaubt??

 

Mich belastet die Sache jeden Tag, jede Stunde und fast jede einzelne verdammte Minute...

 

Ich suche hier nur sachlichen Rat - mehr nicht - ihr dürft wirklich sehr, sehr offen u. ehrlich sein - ich bin niemandem böse, wenn er offen seine Meinung sagt.

 

Besten Dank im Voraus!

 

Freundliche Grüße,

 

Buick

 

Lieber Buick,

 

vielen Dank für Dein Beitrag. Du sagst jeder hilft Dir, der sehr offen und ehrlich ist und Du bist niemand böse. Das will ich tun.

Ich persönlich finde es gut, wenn bei der Kirche Leute arbeiten, die auch privat den katholischen Glauben leben und alltäglich die Lehre der Bibel lebt. Das bringt nicht nur für sich selbst einen großen Segen, sondern auch für die Kirche, in der man sich durch Gottes Hilfe einbrigt. Gott liebt uns unendlich und freut sich, wenn wir jeden Tag mit ihm Leben, wenn wir jeden Tag mit ihm verbringen und immer und überall SEINE Gebote beachten.

 

Es ist unter Umständen möglich, dass ihr katholisch heiratet. Allerdings sollte das Kind dann katholisch getauft werden.

Denn: Ich sage es ganz offen: Die katholische Kirche ist DIE Kirche. Die evangelische Kirche wurde Durch einen Menschen gegründet und hat viele Irrlehren. Die katholische Kirche allerdings irrt nicht in ihren Lehren, da sie vom hl. Geist geführt wird.

Der Papst ist nicht immer unfehlbar, sondern nur, wenn er ex cathedra spricht das heißt wenn in Ausübung seines Amtes spricht, dann wird er von Gott, dem hl. Geist geführt, weil Gott SEINE Kirche liebt und nicht in die Irre führt.

Dies ist aber nicht der Verdienst des Papstes, sondern von Gott.

Allerdings sind nicht alle Worte unfehlbar, sondern eben nur die die er "ex cathedra" also als "Hirt" der Kirche spricht.

Der größte Hirt der Kirche aber ist Gott selbst.

Papst Pius X. war ein sehr heiligmäßiger Papst. Er schrieb unter Berufung des heiligen Geistes im Kompendium der christlichen Lehre: "Der Papst ist auf Grund der Verheißung Jesu Christu und des beständigen Beistandes des Heiligen Geistes unfehlbar."

Allerdings dürfen wir nie vergessen, dass das Gott gewährt und kein Verdienst des Papstes ist. Der Papst ist quasi ein Werkzeug Gottes.

 

Kathpedia schreibt: "Es ist der übernatürliche Beistand des Heiligen Geistes, der den Papst vor einem Irrtum in Glaubens- und Sittenfragen bewahrt. Das Charisma der Unfehlbarkeit besitzt der Papst geschenkhaft, nicht aufgrund natürlich menschlicher Eignung oder Fähigkeit.. "

 

Es ist also nicht falsch, wenn ihr Gottes Lehren und Gebote im Alltag lebt. Wie gesagt: Es bringt der Kirche segen, wenn Leute für sie arbeiten, die täglich mit Gott leben und es geht vor allem um EUER SEELENHEIL.

Ich würde Dir empfehlen auch die Gebote Gottes zu leben und in der Bibel zu lesen. Ich würde Dir empfehlen mit ihr in den Gottesdienst zu gehen. Denk immer daran: Es geht um Dein Leben nach dem Tod.

Jeder kann frei entscheiden ob er in den Himmel möchte in ewige Freude oder in die Hölle in ewigen Hass, in ewige Pein und in den brennenden Feuersee.

Buik, Du musst keine Angst vor dem Tod haben. Du hast doch in der Hand wohin Du kommst. Der Glaube darf aber nicht aufgezwungen sein, sondern soll eine freie Entscheidung sein. Man wird allerdings erfahren, dass es frei macht und man Gott spürt. Wir müssen dazu Gottes Gebote achten und mit ihm Leben. Jesus starb auch für Deine Sünden am Kreuz und hat für Dich gelitten. Jesus sagt: "Glaube und alles wird Dir dazu gegeben."

 

Gelobt sei Jesus Christus!

 

Gott segne Dich und helfe Dir auf Deinem Weg!

 

Gruß

Sascha

Edited by sascha2801
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Hi,

 

ich hab da ein mehr oder weniger großes Problem:

 

 

Buick

 

Bleib locker und probiers einfach aus. Mehr als schiefgehen kann es nicht. Wenns geht, macht nicht gleich ein Kind und lebt erstmal nur zu zweit miteinander. Der Rest wird sich zeigen. Ob es gut gehen wird hängt nicht zuletzt davon ab, wie ernst es jedem von euch beiden ist. Ich hab mit meiner Frau auch erst mal 10 Jahre zusammengelebt, bevor wir beschlossen, wir könnten eigentlich auch heiraten. Dem Sohn machte das anfängliche Unverheiratete sein seiner Eltern nix aus. Beendet eure Ausbildung und schafft ne gute materielle Grundlage. Geniest das Leben nach euren Vorstellungen und wenn ihr dann soweit seid, dann lasst es krachen und sorgt für Nachwuchs. Wenn alles gut läuft.......und ob das so kommt,weiß kein Mensch.......steht dann die Harley nebst passendem Auto und Kinderwagen vorm Haus(Garage). Das mit der Taufe des Kindes könnte problematisch werden. Je nach dem wie stark da die Prägung durch das kirchliche Umfeld wirkt. Mein Rat wäre......als Atheist :angry2: ......nicht taufen. Weil, wenn das Kind später zum Glauben finden sollte, wars seine eigene Entscheidung. Und zu einem anständigen Menschen kann man ein Kind auch ohne Aberglauben erziehen. Einfach durch das Vorleben.

 

ratgebend.................tribald

 

.ich bin ungefähr dreimal so alt wie du. Ich weiß also von was ich rede. :angry2:

Edited by tribald
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Hi,

 

ich hab da ein mehr oder weniger großes Problem:

 

 

Buick

 

Bleib locker und probiers einfach aus. Mehr als schiefgehen kann es nicht. Wenns geht, macht nicht gleich ein Kind und lebt erstmal nur zu zweit miteinander. Der Rest wird sich zeigen. Ob es gut gehen wird hängt nicht zuletzt davon ab, wie ernst es jedem von euch beiden ist. Ich hab mit meiner Frau auch erst mal 10 Jahre zusammengelebt, bevor wir beschlossen, wir könnten eigentlich auch heiraten. Dem Sohn machte das anfängliche Unverheiratete sein seiner Eltern nix aus. Beendet eure Ausbildung und schafft ne gute materielle Grundlage. Geniest das Leben nach euren Vorstellungen und wenn ihr dann soweit seid, dann lasst es krachen und sorgt für Nachwuchs. Wenn alles gut läuft.......und ob das so kommt,weiß kein Mensch.......steht dann die Harley nebst passendem Auto und Kinderwagen vorm Haus(Garage). Das mit der Taufe des Kindes könnte problematisch werden. Je nach dem wie stark da die Prägung durch das kirchliche Umfeld wirkt. Mein Rat wäre......als Atheist :angry2: ......nicht taufen. Weil, wenn das Kind später zum Glauben finden sollte, wars seine eigene Entscheidung. Und zu einem anständigen Menschen kann man ein Kind auch ohne Aberglauben erziehen. Einfach durch das Vorleben.

 

ratgebend.................tribald

 

.ich bin ungefähr dreimal so alt wie du. Ich weiß also von was ich rede. :angry2:

 

Warum wird hier so zwanghaft gesprochen? Ich finde das mit dem Kind usw. sollte aus dem Herzen kommen.

Die Eltern sind für die Kinder die Kinder in den meisten Fällen die ersten irdischen Boten Gottes.

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Hi,

 

ich hab da ein mehr oder weniger großes Problem:

 

 

Buick

 

Bleib locker und probiers einfach aus. Mehr als schiefgehen kann es nicht. Wenns geht, macht nicht gleich ein Kind und lebt erstmal nur zu zweit miteinander. Der Rest wird sich zeigen. Ob es gut gehen wird hängt nicht zuletzt davon ab, wie ernst es jedem von euch beiden ist. Ich hab mit meiner Frau auch erst mal 10 Jahre zusammengelebt, bevor wir beschlossen, wir könnten eigentlich auch heiraten. Dem Sohn machte das anfängliche Unverheiratete sein seiner Eltern nix aus. Beendet eure Ausbildung und schafft ne gute materielle Grundlage. Geniest das Leben nach euren Vorstellungen und wenn ihr dann soweit seid, dann lasst es krachen und sorgt für Nachwuchs. Wenn alles gut läuft.......und ob das so kommt,weiß kein Mensch.......steht dann die Harley nebst passendem Auto und Kinderwagen vorm Haus(Garage). Das mit der Taufe des Kindes könnte problematisch werden. Je nach dem wie stark da die Prägung durch das kirchliche Umfeld wirkt. Mein Rat wäre......als Atheist :angry2: ......nicht taufen. Weil, wenn das Kind später zum Glauben finden sollte, wars seine eigene Entscheidung. Und zu einem anständigen Menschen kann man ein Kind auch ohne Aberglauben erziehen. Einfach durch das Vorleben.

 

ratgebend.................tribald

 

.ich bin ungefähr dreimal so alt wie du. Ich weiß also von was ich rede. :angry2:

 

Warum wird hier so zwanghaft gesprochen? Ich finde das mit dem Kind usw. sollte aus dem Herzen kommen.

Die Eltern sind für die Kinder die Kinder in den meisten Fällen die ersten irdischen Boten Gottes.

 

 

Zwanghaft????????????????????ß

 

irritiert......................tribald

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Mach dich nicht verrückt... allein in meinem Bekanntenkreis gibt es 2 Theologiestudentinnen, die ihr Studium nach 3-4 Semestern abgebrochen haben. Die eine ist jetzt Anwältin, die andere Heilpraktikerin.

 

Nichts wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird... und während eines Studiums kommen vielen Studentinnen irgendwann die Zweifel bezügl. des diskriminierenden Verhaltens der Kirche... Ich habe mich schon oft mit Frauen darüber unterhalten. Also warte ein wenig ab :angry2:

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Mach dich nicht verrückt... allein in meinem Bekanntenkreis gibt es 2 Theologiestudentinnen, die ihr Studium nach 3-4 Semestern abgebrochen haben. Die eine ist jetzt Anwältin, die andere Heilpraktikerin.

 

Nichts wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird... und während eines Studiums kommen vielen Studentinnen irgendwann die Zweifel ...

 

... wo sie mal einen Job bekommen, würde ich lieber ergänzen. Und wozu braucht es Diplom-Theologinnen? Einzelne, die dann in der Wissenschaft bleiben, ein paar für Verlage und sonst? Das ist das gleiche, wie das früher beliebte Frauenstudium Theaterwissenschaften. Mädels: bei den Ingenieurwissenschaften liegt die Zukunft! Grüße, KAM

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Und wozu braucht es Diplom-Theologinnen? Einzelne, die dann in der Wissenschaft bleiben, ein paar für Verlage und sonst?
Als qualifizierte Seelsorgerinnen :angry2:
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die andere Heilpraktikerin.

 

Na super :angry2:

 

Viele Heilpraktiker arbeiten mit seltsamen Mitteln, die ich christlich nicht nachvollziehen kann.

Meiner Meinung nach ist Jesus Heilpraktiker

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Viele Heilpraktiker arbeiten mit seltsamen Mitteln, die ich christlich nicht nachvollziehen kann.

Meiner Meinung nach ist Jesus Heilpraktiker

 

Wie meinen? *hust*

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Franciscus non papa

naja, er arbeitete mit seltsamen mitteln: auf die erde spucken, einen teig machen, auf die augen auflegen.......

 

wahrscheinlich meint er das.

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...Mädels: bei den Ingenieurwissenschaften liegt die Zukunft! Grüße, KAM

...okay, dann bis später... treffe mich mit meinen Kumpels zu Synchronschwimmen :angry2: :angry2: :unsure:

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Leider habe ich bisher sehr wenig Zeit, um hier zu antworten.

 

Meine Antwort folgt aber noch: am Donnerstag Abend :angry2:

 

Freundliche Grüße

 

Buick

Edited by Buick
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Wurde joseph (josef?) gesperrt?

Mir kommt das Gewäsch von sascha0815 so bekannt vor...

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