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Gemeinde finden


jessie
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Hallo!

 

Ich wollte Euch mal fragen, wie Ihr Eure Gemeinde gefunden habt.

 

Seid hr einfach dahin gegangen, wohin Ihr Wohnort-mäßig gehört (da hat Gott mich hingestellt...) oder habt Ihr mehrere Gemeinden angeschaut?

 

Was war Euch wichtig dabei, Eure Gemeinde zu finden?

 

Welche Rolle haben Menschen dabei gespielt?

 

Gibt es vielleicht auch welche unter Euch, die in gar keine Gemeinde gehen? Wie erlebt Ihr Euer Glaubensleben?

 

Ich würde mich sehr über Antworten freuen...

 

Viele Grüße, Jessie

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Chrysologus

Wir haben uns zunächst unsere Wohnsitzpfarre angeschaut, mit der wir aber nicht "warm" wurden. Die Filialkirche nebenan ist so klein, dass man mit kleinen Kindern dort nur schwer bleiben kann (und 8:30 ist am Sonntag nicht unbedingt familiengerecht), in der anderen Filialkirche wurden wir im Ton freundlich auf die Seitenkapelle verwiesen, wo die Kinder die Andacht nicht stören würden, und in der Hauptkirche war es auch nicht viel besser, dort aber vor allem aus rein praktischen GRünden (man kann entweder nahe am Geschehen oder nahe an der Tür sein).

 

Zeitgleich nahmen wir an den wie ich finde sehr guten Kleinkindgottesdiensten der Nachbarpfarre teil, über die wir dann dort hinein rutschten und uns nun dort sehr heimisch fühlen. Am Ende war es ein GEmisch aus Zufall und Suche.

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OneAndOnlySon

Ich bin in der Gemeinde aktiv, in der meine Exfreundin gewohnt hat. Dafür muss ich zwar 30 km zu Orgeldiensten, Sitzungen, Firmvorbereitung usw fahren aber die Gemeinde ist mir sehr ans Herz gewachsen und ich bedaure sehr, sie bald aufgeben zu müssen.

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Ich habe mir die Gemeinde, zu der ich Wohnort-mäßgi gehörte, schon immer angesehen, aber als ich jünger und unabhängiger war, mich dann doch für eine entschieden, wo ich spirituell mehr zu Hause war. Damals war für mich die Gestaltung der Liturgie ausschlaggebend, natürlich auch die Qualität der Predigten, der Musik usw. Seit ich Kinder habe, sind andere Dinge in den Vordergrund gerückt, zu denen neben den Möglichkeiten, die die Kinder in der Gemeinde haben, auch die Erreichbarkeit der Gemeinde gehört. Ich kann und will meine drei Kinder nicht immerzu herumkutschieren, darum ist es wichtig, dass sie selbst zum Religionsunterricht, zum Singkreis, zur Ministunde gelangen können. Ich übernehme auch Aufgaben in der Gemeinde und bin dort mittlerweile mehr verwurzelt, als ich es je in einer anderen war. Ursprünglich Protestantin (was in dieser Gemeinde nie eine Rolle gespielt hat), bin ich im Laufe der Zeit katholisch geworden und habe mich dem alt-katholischen Bekenntnis angeschlossen. Zur Zeit versuche ich, neben meinem Engament in der römisch-katholischen Gemeinde auch die alt-katholische Gemeinde hier am Ort wieder ein bisschen zusammen zu bringen, aber da sind wir von einem lebendigen Gemeindeleben noch weit entfernt.

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Also ich hab meine Gemeinde nicht gesucht, sondern wurde herein geboren :angry2:

Ich war zwar Lebenslaufmäßig einige Zeit nicht "zuhause", aber den Gemeinden in den Orten gab ich nicht wirklich eine Chance, weil ich immer zum Gottesdienst in "meiner" Kirche ging.

Jetzt wohne ich wieder "zuhause" in der Gemeinde und bin damit sehr zufrieden :angry2:

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Wir sind nach unserem Umzug in der Wohnortgemeinde gelandet, als die einen Organisten suchten (zuvor sind wir immer noch die 10 km in unsere alte Heimat gefahren). Dort fühlen wir uns mittlerweile auch recht wohl :angry2:

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FitundHeil

Hallo Jessie

 

Ich wollte eine Gemeinde an unserem Wohnort finden, die ich zu Fuss oder mit dem Fahrrad besuchen kann.

 

Die Gemeinde sollte sich nur auf das Wort Gottes stützen und bereit sein sich vom Gottes Wort verändern zu lassen.

 

Die verbindlichen Mitglieder müssen eine persönliche Beziehung zu Jesus Christus haben und ihn als Erlöser und Herrn nachfolgen.

 

Die Gemeinde müsste auch offen sein für die Weltmission und Mitarbeiter in die Welt schicken, damit Menschen die Jesus nicht kennen, die frohe Botschaft hören können.

 

Ich habe diese Gemeinde gefunden und bin Gott dankbar ihm auch in der Gemeinde dienen zu dürfen.

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Hallo!

 

Ich danke Euch sehr für Eure Antworten! Vielleicht darf ich Euch ein bißchen was vom Hintergrund meiner Frage berichten?

 

Die Gemeinde, zu der ich wohnsitz-mäßig gehöre, ist tot, da sind noch zehn uralte Menschen und ein Pfarrer, der sehr dominant ist und alles selber bestimmen will und der alle jungen Leute vergrault hat :angry2:

 

Ich war eine Zeitlang in einer Nachbarpfarre aktiv, aber dort ließ man mich sehr spüren, dass ich nicht wirklich dazugehöre (angeblich kann man seine Pfarre nicht wechseln, bei den Evangelischen geht das...) und ich war nur gut wenn ich was tun wollte. Als ich Hilfe brauchte, hats keinen interessiert und auch dem Pfarrer war ich nicht mal eine Antwort wert.

 

Wie ging das denen unter Euch, die woanders hingehen? Seid ihr besser aufgenommen worden?

 

Ich wünsche mir eine Gemeinde, wie FitundHeil sie beschrieben hat... :angry2:

 

Bin gespannt...

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Die Gemeinde, zu der ich wohnsitz-mäßig gehöre, ist tot, da sind noch zehn uralte Menschen und ein Pfarrer, der sehr dominant ist und alles selber bestimmen will und der alle jungen Leute vergrault hat

 

Das ist aber nicht nett, 10 uralte Menschen und einen Pfarrer als tot zu bezeichnen. Die leben doch alle noch, oder? Wie es ein Pfarrer fertig bringt alle jungen Leute zu vergraulen erschließt sich mir im Moment nicht.

 

MfG

Stanley

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Mantelteiler
Ich war eine Zeitlang in einer Nachbarpfarre aktiv, aber dort ließ man mich sehr spüren, dass ich nicht wirklich dazugehöre (angeblich kann man seine Pfarre nicht wechseln, bei den Evangelischen geht das...)

Wohnst du "auf dem Land" oder "in der Stadt"?

Die Gemeinde, zu der ich ("in der Stadt") stieß, und wo ich mir gleich "zu Hause" vorkam, war gar nicht die Gemeinde, zu der ich "rein bürokratisch" gehörte.

Aber das wusste ich noch nicht mal!

 

Die Kirche war meiner Wohnung halt die nächste... und was kümmerte ich mich um irgendwelche Grenzen auf irgendwelchen Flurkarten in irgendwelchen bischöflichen Aktenschränken...

 

Auch bei der Pfarrgemeinderatswahl gab es keine Probleme.

Nur bei der Kirchenvorstandswahl, da schlug dann das "Territorialprinzip" zu... :angry2:

 

Also: so lange es dir nicht um bürokratische Spitzfindigkeiten oder gar um "Mitmischen in Vermögensangelegenheiten" geht, kannst du dich dort "niederlassen", wo es am besten zu dir passt.

 

Mag sein, dass "auf dem Land" noch andere Faktoren hinzukommen (wenn du nicht "im Dorf wohnst", könnten manche "Urgesteine" dich als "Fremdkörper" ablehnen... aber das hat mit katholisch/evangelisch nichts zu tun)

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Die Gemeinde, zu der ich wohnsitz-mäßig gehöre, ist tot, da sind noch zehn uralte Menschen und ein Pfarrer, der sehr dominant ist und alles selber bestimmen will und der alle jungen Leute vergrault hat

 

Das ist aber nicht nett, 10 uralte Menschen und einen Pfarrer als tot zu bezeichnen. Die leben doch alle noch, oder? Wie es ein Pfarrer fertig bringt alle jungen Leute zu vergraulen erschließt sich mir im Moment nicht.

 

MfG

Stanley

 

Liebe/r Stanley,

 

es war gar nicht "unnett" gemeint, sondern einfach das, was ich wahrnehme dort. Die zehn alten Menschen (ich hab lange im Altenheim gearbeitet, und garantiert nichts gegen alte Menschen im Allgemeinen!!!) gehen eben in den GoDi, weil sie es immer so gemacht haben, und sonst passiert nichts mehr, keine Gruppen, kein Gemeindeleben, nichts. Das bezeichne ich als tote Gemeinde. Der Pfarrer ist einfach sehr sehr konservativ und will über alles selbst bestimmen. Er gibt keine noch so kleine Sache aus der Hand, und da er keinen Bock auf mehr Arbeit hat, darf es eben auch keine (neuen) Gruppen geben. Ich wollte mit anderen eine Krabbelgruppe machen, da meinte er nur, das hätte ja keinen Sinn mit den Minis und sein Kindergartengodi würde reichen, basta. Unser Argument, man würde Familien und ja auch die Eltern erreichen, juckte ihn nicht.

 

Jessie

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Ich war eine Zeitlang in einer Nachbarpfarre aktiv, aber dort ließ man mich sehr spüren, dass ich nicht wirklich dazugehöre (angeblich kann man seine Pfarre nicht wechseln, bei den Evangelischen geht das...)

Wohnst du "auf dem Land" oder "in der Stadt"?

Die Gemeinde, zu der ich ("in der Stadt") stieß, und wo ich mir gleich "zu Hause" vorkam, war gar nicht die Gemeinde, zu der ich "rein bürokratisch" gehörte.

Aber das wusste ich noch nicht mal!

 

Die Kirche war meiner Wohnung halt die nächste... und was kümmerte ich mich um irgendwelche Grenzen auf irgendwelchen Flurkarten in irgendwelchen bischöflichen Aktenschränken...

 

Auch bei der Pfarrgemeinderatswahl gab es keine Probleme.

Nur bei der Kirchenvorstandswahl, da schlug dann das "Territorialprinzip" zu... :angry2:

 

Also: so lange es dir nicht um bürokratische Spitzfindigkeiten oder gar um "Mitmischen in Vermögensangelegenheiten" geht, kannst du dich dort "niederlassen", wo es am besten zu dir passt.

 

Mag sein, dass "auf dem Land" noch andere Faktoren hinzukommen (wenn du nicht "im Dorf wohnst", könnten manche "Urgesteine" dich als "Fremdkörper" ablehnen... aber das hat mit katholisch/evangelisch nichts zu tun)

 

Liebe/r Mantelteiler,

 

ich wohne auf dem Land, in einer evangelischen Gegend. Und leider trifft eben genau das zu, was Du in Deinem letzten Beitrag geschrieben hast - ich wurde, weil ich ja aus dem Nebenort bin, einfach nicht "aufgenommen" obwohl ich versuchte, mich einzubringen. Und irgendwann frustriert das dann halt...

 

Viele Grüße, Jessie

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Hallo!

 

Ich danke Euch sehr für Eure Antworten! Vielleicht darf ich Euch ein bißchen was vom Hintergrund meiner Frage berichten?

 

Die Gemeinde, zu der ich wohnsitz-mäßig gehöre, ist tot, da sind noch zehn uralte Menschen und ein Pfarrer, der sehr dominant ist und alles selber bestimmen will und der alle jungen Leute vergrault hat :angry2:

 

Ich war eine Zeitlang in einer Nachbarpfarre aktiv, aber dort ließ man mich sehr spüren, dass ich nicht wirklich dazugehöre (angeblich kann man seine Pfarre nicht wechseln, bei den Evangelischen geht das...) und ich war nur gut wenn ich was tun wollte. Als ich Hilfe brauchte, hats keinen interessiert und auch dem Pfarrer war ich nicht mal eine Antwort wert.

 

Wie ging das denen unter Euch, die woanders hingehen? Seid ihr besser aufgenommen worden?

 

Ich wünsche mir eine Gemeinde, wie FitundHeil sie beschrieben hat... :unsure:

 

Bin gespannt...

Ich hab meine Gemeinde mitbegründet. :angry2:

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Ich hab meine Gemeinde mitbegründet. :angry2:

 

 

Wie hast Du das gemacht??? Hattest Du einen Pfarrer auf Deiner Seite oder eher gegen Dich? Würdest DU mir was davon erzählen? Auch per PN falls Dir das lieber ist!

 

 

Quote repariert. Elima als Mod

Edited by Elima
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Hallo!

 

Jetzt bin ich es schon wieder... Mir ist da noch eine Zusatz-Frage zu meinem Problem eingefallen (wegen akuter Änderung meiner Lebensumstände ;-)). Gibt es welche unter Euch, die eine Zeitlang ohne Gemeinde gelebt haben? Also ihr Glaubensleben zuhause gestaltet haben? Wenn ja, wir war das für Euch - womit habt ihr gearbeitet (Andachtsbücher; Magnificat o.ä.) - Haltet ihr es für möglich?

 

Danke! Und liebe Grüße!

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OneAndOnlySon
Hallo!

 

Jetzt bin ich es schon wieder... Mir ist da noch eine Zusatz-Frage zu meinem Problem eingefallen (wegen akuter Änderung meiner Lebensumstände ;-)). Gibt es welche unter Euch, die eine Zeitlang ohne Gemeinde gelebt haben? Also ihr Glaubensleben zuhause gestaltet haben? Wenn ja, wir war das für Euch - womit habt ihr gearbeitet (Andachtsbücher; Magnificat o.ä.) - Haltet ihr es für möglich?

 

Danke! Und liebe Grüße!

Ich halte es für möglich, während eines Urlaubes, einer Weltreise oder einer Krankheit das eigene Glaubensleben ohne Gemeinde zu überbrücken. Im Alltag ist ein Christ aber auf eine Gemeinde angewiesen. Christliches Leben braucht die Gemeinschaft.

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Mantelteiler
Gibt es welche unter Euch, die eine Zeitlang ohne Gemeinde gelebt haben? Also ihr Glaubensleben zuhause gestaltet haben? Wenn ja, wir war das für Euch - womit habt ihr gearbeitet (Andachtsbücher; Magnificat o.ä.) - Haltet ihr es für möglich?

Der Grund, weshalb es Gemeinden "gibt" ist der, dass das "Glaubensleben" ja nicht sinnvoll neben dem "normalen" Leben funktionieren kann:

Als Stichwort möchte ich mal "Lebensmttelpunkt" nennen:

Deine Nachbarn, deine Freunde, deine Wohnung, deine Hobbies, die Schule deiner Kinder,... das ist ja alles Teil von deinem Leben.

Und all diese Leute bilden eben deine "Gemeinde".

 

Es gab Zeiten, in denen ich viel unterwegs war (und auch öfter umzog), da war es "Teil meines Lebens", keine Nachbarn, Freunde usw... zu haben...

Heute würde ich das als "Wüstenwanderung" bezeichnen: geht auch.

Aber wenn du "sesshaft" bist und (möglicherweise aus den von dir eingangs genannten Gründen) mit einem "privaten Glaubensleben" als "Alternative" zu deiner real existierenden Umwelt liebäugelst, dann besteht die Gefahr eines Selbstbetrugs.

 

Was hälst du von folgender Idee: du baust dir ein "spirituelles Leben" nicht als Alternative, sondern als Ergänzung zu deiner Gemeinde auf.

Irgendwann "färbst" du dann vielleicht auf die anderen "ab".

Nicht "gegen" den Pfarrer, sondern mit ihm: auch Pfarrer können lernfähig sein :angry2:

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Ich hab meine Gemeinde mitbegründet. :angry2:

 

 

Wie hast Du das gemacht??? Hattest Du einen Pfarrer auf Deiner Seite oder eher gegen Dich? Würdest DU mir was davon erzählen? Auch per PN falls Dir das lieber ist!

 

 

Quote repariert. Elima als Mod

Da gibt's eigentlich nicht viel zu erzählen.

Unsere Pfarre liegt in einem Neubaugebiet am Kleinstadtrand und wurde wegen der rapid anwachsenden Bevölkerungszahl Anfang der Siebzigerjahre des vorigen Jahrhunderts aus der Mutterpfarre gelöst und verselbständigt. Der als erster Pfarrer vorgesehene Kaplan hat eine Schar von Interessenten um sich versammelt, die als provisorischer Pfarrgemeinderat fungierte.

Und dann haben wir halt alle zusammen die Ärmel hochgekrempelt und angefangen.

 

Die Ur-Initiative ging allerdings vom Pfarrer der Mutterpfarre aus, der die Entwicklung schon bald nach dem Krieg ahnte und beispielsweise dafür sorgte, dass ein Kirchenbaugrund vorhanden war.

 

Und ich hatte seither schon "Pfarrer auf meiner Seite" und "eher gegen mich".

Aber das ist eine Vergröberung: Ich bin ein kleines Rädchen im Getriebe, das meistens Wertschätzung erfährt und manchmal auch Ablehnung.

Im Lauf der Jahre habe mitgearbeitet im Presseausschuss, in der Ehevorbereitung, im Bildungskreis, im Arbeitskreis Dritte Welt, in der Ausländer- und Flüchtlingsbetreuung. Jetzt bin ich schon seit Jahren Lektor und Kommunionhelfer, in der Pfarre und im Krankenhaus. Bischöflich beauftragter Leiter von Wort-Gottes-Feiern wäre ich auch, aber dafür besteht im Moment keine Nachfrage.

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Ich wollte Euch mal fragen, wie Ihr Eure Gemeinde gefunden habt.

Per Anweisung.

 

Und das hat was. Meine Eltern habe ich übrigens auch ohne jegliches eigenes Aussuchen gefunden.

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Ich wollte Euch mal fragen, wie Ihr Eure Gemeinde gefunden habt.

Per Anweisung.

 

Und das hat was.

 

Es geht manchmal nach dem Grundsatz: "Und führen, wohin du nicht willst."

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gouvernante
Es geht manchmal nach dem Grundsatz: "Und führen, wohin du nicht willst."
Petrus hat das aber erst zu hören bekommen, als das Vertrauen in seinen Herrn wieder da war...
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Hallo!

 

Ich wollte Euch mal fragen, wie Ihr Eure Gemeinde gefunden habt.

 

Seid hr einfach dahin gegangen, wohin Ihr Wohnort-mäßig gehört (da hat Gott mich hingestellt...) oder habt Ihr mehrere Gemeinden angeschaut?

Meine Gemeinde hat sozusagen mich gefunden.

Was war Euch wichtig dabei, Eure Gemeinde zu finden?

Dass ich mit dem Priester auskomme und er mit mir

Welche Rolle haben Menschen dabei gespielt?

Die Hauptrolle.

...

 

Ich würde mich sehr über Antworten freuen...

 

Viele Grüße, Jessie

Gruß zurück!

Edited by AndreasB
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