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Joseph Haydn


wolfgang E.
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wolfgang E.

Heute vor 200 Jahren ist Joseph Haydn 77jährig verstorben.

 

Ich halte ihn, den man so ein wenig verniedlichend zum "Papa Haydn" abwertet für eines der grossen Genies der Musik. Aber dazu was zu sagen gibt es in diesem Forum Berufenere als mich.

 

Ich wollte nur daran erinnern.

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Franciscus non papa
Heute vor 200 Jahren ist Joseph Haydn 77jährig verstorben.

 

Ich halte ihn, den man so ein wenig verniedlichend zum "Papa Haydn" abwertet für eines der grossen Genies der Musik. Aber dazu was zu sagen gibt es in diesem Forum Berufenere als mich.

 

Ich wollte nur daran erinnern.

 

 

da will ich mich doch gleich mal anschliessen. Ihm wird oft im Vergleich zu Mozart Unrecht getan. Das liegt wohl vor allem daran, dass er weniger für die Oper geschrieben hat, das Theaterchen der Esterhazys war ja nur ein kleines, also ein paar Solisten und kein Chor zur Verfügung.

 

Seine Beiträge zur Kammermusik, zur Sinfonie sind bahnbrechend. Und vor allem seine Kirchenmusik ist ein absoluter Gipfel der katholischen Kirchenmusik, vor allem die späten großen Messen, nicht zu vergessen seine beiden Oratorien (auch wenn das natürlich keine Kirchenmusik im eigentlichen Sinn ist.)

 

Bei allem ist zu sehen, er schreibt, um selbst aufzuführen, vermeidet unnütze Schwierigkeiten, führt die Stimmen auf angenehme Art. Und wenn er gelehrsames schreibt, dann so, dass es auch für weniger kundige Menschen erfreulich anzuhören ist.

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Kirchenhistoriker
Heute vor 200 Jahren ist Joseph Haydn 77jährig verstorben.

 

Ich halte ihn, den man so ein wenig verniedlichend zum "Papa Haydn" abwertet für eines der grossen Genies der Musik. Aber dazu was zu sagen gibt es in diesem Forum Berufenere als mich.

 

Ich wollte nur daran erinnern.

 

 

da will ich mich doch gleich mal anschliessen. Ihm wird oft im Vergleich zu Mozart Unrecht getan. Das liegt wohl vor allem daran, dass er weniger für die Oper geschrieben hat, das Theaterchen der Esterhazys war ja nur ein kleines, also ein paar Solisten und kein Chor zur Verfügung.

 

Seine Beiträge zur Kammermusik, zur Sinfonie sind bahnbrechend. Und vor allem seine Kirchenmusik ist ein absoluter Gipfel der katholischen Kirchenmusik, vor allem die späten großen Messen, nicht zu vergessen seine beiden Oratorien (auch wenn das natürlich keine Kirchenmusik im eigentlichen Sinn ist.)

 

Bei allem ist zu sehen, er schreibt, um selbst aufzuführen, vermeidet unnütze Schwierigkeiten, führt die Stimmen auf angenehme Art. Und wenn er gelehrsames schreibt, dann so, dass es auch für weniger kundige Menschen erfreulich anzuhören ist.

 

Ich schließe mich dem mit leichtem Bauchgrummeln an... :angry2:

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