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Warum stellt ihr ketzerische Fragen?


Zarah
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Warum stellt ihr ketzerische Frage? Stellt doch lieber die richtigen Fragen.

 

Fragen wie: Wie kann ich Gott noch mehr lieben, wie kann ich Gott aufrichtig gehorchen, nicht aus Angst, sondern aus Liebe und Dankbarkeit? Warum sehne ich mich nicht noch mehr nach Gott? Suche ich Gott oder nur mich selbst? Warum liebe ich die Sünde mehr als Gott? Was schielt ihr was mit Judas, Hitler oder die sog. Bösen geschieht oder nicht geschieht. Achtet doch viel mehr darauf, dass ihr in das Reich Gottes gelangt. Die Pforte ist eng. Erlösung setzt gehorsamer Glaube, Umkehr und Buße voraus. Gott lässt sich nicht spotten. Viele Christen meinen sie könnten nach Herzenslust Gott verachten, ihm gegenüber gleichgültig und lieblos sein, seine Gebote brechen, sündigen und die Sünde lieben, gegen ihn rebellieren und dann noch von Gott belohnt werden. Jeder will in den Himmel, sogar der Teufel, aber Gott will nicht jeder im Himmel antreffen, anbeten, lieben, loben und preisen. Die entscheidende Frage ist also nicht willst du ihn den Himmel, sondern liebst du Gott und willst du ihn in aller Ewigkeit anbeten, preisen und loben und mit ihm leben? Der Teufel ist nicht in der Hölle, weil er den Himmel hasst, sondern weil er Gott hasst. Viele Christen wollen den Himmel aber Gott nicht. Sie wollen seiner Barmherzigkeit aber nicht seine Gesetze. Sie wollen seiner Liebe aber nicht seine Gerechtigkeit. Sie beten zu Gott, wenn sie was brauchen. Gott, gib mir jenes und dieses, mach dieses und jenes. Gott, mach mich glücklich und erfolgreich. Es geht meistens um Befriedung selbstsüchtige Wünsche. Warum betet man nicht Gott, gib mir Kraft deinen heiligen Willen zu tun? Gott, gib mir Kraft, dir zu folgen?Gott, gib mir die Kraft, die Wahrheit zu lieben?

 

Wir sollten uns mit Gedanken beschäftigen, die wirklich wichtig sind für unsere Leben

und den Nächsten. Fragen wie uns lieber wie wir Gott dienen, vertrauen und gehorchen können. Anstatt unsere Zeit mit übertriebener Skepsis, sinnlosen spitzfindigen Debatten, wo nur der Mensch im Mittelpunkt steht und seiner gescheiten Ansichten. Gott ist souverän. Niemand kann ihn hinterfragen oder sich Anmaßen der Maßstab läge außerhalb von Gott und in den philosophischen Ergüssen und Meinung. Wissen wir noch wie unendlich heilig und allmächtig Gott ist? Wissen wir, dass, wir Gott jeden Tag mit unseren Gedanken, Worten und Taten beleidigen? Warum schmerzt uns das nicht im Herzen? Reut es uns nicht; egal wie barmherzig Gott ist, dass wir das tun? Müssten wir nicht zerknirscht sein vor Reue, dass wir Gott so wenig lieben, vertrauen und gebührend ehren? Das wir untreu werden, obwohl er uns reichlich beschenkt hat? Sind wir Gott dankbar, dass wir so tiefsündige schlechte Menschen, uns ihm nähren dürfen? Auch wenn heutzutage sich jeder für einen guten Menschen hält, ist jeder Mensch angesichts der Heiligkeit Gottes; tiefschwarz und abgrundtief böse. Demut ist von Nöten. Kein Mensch hat den Himmel von sich aus verdient, sondern nur durch die Gnade Gottes kommt man in den Himmel.

 

Man meint Gott müsste runtergeholt werden. Mann zerrt ihn auf die Anklagebank im

Namen der Menschenrechte und richtet ihn nach menschlichen Moralvorstellungen und Ideen. Der moderne Mensch meint in seiner unverschämten hochmütigen Anmaßung, Gott richten zu können aber selbst unantastbar zu sein. Gott muss sich rechtfertigen aber nicht der Mensch. Eine Umkehrung, wo der Mensch, der wahre Gott und Gott sein Geschöpf, Projektion seiner Wünsche ist. Feuerbach lässt Grüßen. Eins ist klar, dieser Gott ist nicht Gott der Bibel, egal ob viele sog. Christen an ihn glauben. Gott der Bibel ist unendlich groß, erhaben, heilig und allmächtig, das Vollkommene Sein, die absolute Wahrheit und Gerechtigkeit. Das Maß aller Dinge. Der Herr und Schöpfer aller sichtbaren und unsichtbaren Gewalten, dass ich als Mensch mich ihm nur ehrfurchtvoll und zitternd unterworfen kann. Gott ist souverän, er kann machen, was er will und kein Mensch kann ihn dazwischen quatschen. Dieser Kuschel- Teddybär-Micky Maus- Opachen- Karikatur -Gott der modernen liberalen Theologen, vor dem man null Respekt geschweige denn Ehrfurcht haben kann, ist häretisch ohne Ende und ein Götze par excellence. Wir zittern ehrfurchtsvoll staunend vor gewaltigen Naturereignissen. Wir verneigen uns tief vor technischem Fortschritt, menschliche Meisterwerke und Genie. Aber vor Gott? Gott ist halt nur „lieb“ und man behandelt ihn nun mal so, wie man halt ein braves Schoßhündchen behandelt. Man knuddelt ihn ab und zu, wenn man Zeit und Lust hat, wenn er mal unartig ist, wird er getadelt und kriegt eins auf den Deckel aber ernst wird er nicht genommen. Warum auch?- Der tut doch nix.

 

Viele Christen haben vergessen wer Gott wirklich ist. Manche kennen ihn nicht mal. Deshalb glauben sie, wenn Gott ihre Pläne durchkreuzt, sie könnten ihn erpressen und auf die Knie zwingen. Nach den Motto, du bist doch Gott der Barmherzigkeit und Liebe also tu gefälligst, was ich will: Was für eine Blasphemie und Gottesverachtung.

 

Anstatt die Barmherzigkeit und Liebe Gottes mit Dankbarkeit, Gehorsam und Liebe zu beantworten und deshalb Gott noch eifriger, mit vollem Herzen zu dienen, die Sünde zu hassen und umzukehren und heiliger zu werden, wird dieser Liebe und Barmherzigkeit benutzt, Gott zu erpressen, zu verspotten und auf das Recht auf „Himmel“ zu pochen: „Gott du schuldest mir den Himmel“! Wie unverschämt und schäbig. Da sieht man der Mensch ist nicht halb so gut, wie er von sich behauptet oder glaubt zu sein. Auch wenn Jesus in Liebe zu den Menschen herabkam, blieb er jedoch Gott und Herr. Wir buckeln schon vor Prominenten, Stars, Chefs und Menschen, die uns überlegen sind aber bei Gott, den allmächtigen, meint man sich alles herausnehmen zu können und auf Augenhöhe zu sein. Gott schuldet uns gar nichts wir ihm aber alles. Gott hat die Macht unsere Seele in der Hölle zu werfen. Er hat die Macht uns zu gebieten und er gebot uns heilig wie Jesus zu sein. Im Diesseits lässt Gott Gnade walten aber nach dem Tod gibt es nur eins:Gottes heiliges Gericht. Da hilft keine Reklamation, Anklage, Rechtfertigung. Da wird kein liberale, progressive Theologe, Pfarrer oder Christ ist davor retten. Also intellektuelle bzw. ketzerische Fragen sind erlaubt aber sie sollten in Maßen geschehen und nicht das Evangelium und das Gebot Gottes verdunkeln oder ersetzen.

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Warum stellt ihr ketzerische Frage? Stellt doch lieber die richtigen Fragen.

 

Fragen wie: Wie kann ich Gott noch mehr lieben, wie kann ich Gott aufrichtig gehorchen, nicht aus Angst, sondern aus Liebe und Dankbarkeit? Warum sehne ich mich nicht noch mehr nach Gott? Suche ich Gott oder nur mich selbst? Warum liebe ich die Sünde mehr als Gott? Was schielt ihr was mit Judas, Hitler oder die sog. Bösen geschieht oder nicht geschieht. Achtet doch viel mehr darauf, dass ihr in das Reich Gottes gelangt. Die Pforte ist eng. Erlösung setzt gehorsamer Glaube, Umkehr und Buße voraus. Gott lässt sich nicht spotten. Viele Christen meinen sie könnten nach Herzenslust Gott verachten, ihm gegenüber gleichgültig und lieblos sein, seine Gebote brechen, sündigen und die Sünde lieben, gegen ihn rebellieren und dann noch von Gott belohnt werden. Jeder will in den Himmel, sogar der Teufel, aber Gott will nicht jeder im Himmel antreffen, anbeten, lieben, loben und preisen. Die entscheidende Frage ist also nicht willst du ihn den Himmel, sondern liebst du Gott und willst du ihn in aller Ewigkeit anbeten, preisen und loben und mit ihm leben? Der Teufel ist nicht in der Hölle, weil er den Himmel hasst, sondern weil er Gott hasst. Viele Christen wollen den Himmel aber Gott nicht. Sie wollen seiner Barmherzigkeit aber nicht seine Gesetze. Sie wollen seiner Liebe aber nicht seine Gerechtigkeit. Sie beten zu Gott, wenn sie was brauchen. Gott, gib mir jenes und dieses, mach dieses und jenes. Gott, mach mich glücklich und erfolgreich. Es geht meistens um Befriedung selbstsüchtige Wünsche. Warum betet man nicht Gott, gib mir Kraft deinen heiligen Willen zu tun? Gott, gib mir Kraft, dir zu folgen?Gott, gib mir die Kraft, die Wahrheit zu lieben?

 

Wir sollten uns mit Gedanken beschäftigen, die wirklich wichtig sind für unsere Leben

und den Nächsten. Fragen wie uns lieber wie wir Gott dienen, vertrauen und gehorchen können. Anstatt unsere Zeit mit übertriebener Skepsis, sinnlosen spitzfindigen Debatten, wo nur der Mensch im Mittelpunkt steht und seiner gescheiten Ansichten. Gott ist souverän. Niemand kann ihn hinterfragen oder sich Anmaßen der Maßstab läge außerhalb von Gott und in den philosophischen Ergüssen und Meinung. Wissen wir noch wie unendlich heilig und allmächtig Gott ist? Wissen wir, dass, wir Gott jeden Tag mit unseren Gedanken, Worten und Taten beleidigen? Warum schmerzt uns das nicht im Herzen? Reut es uns nicht; egal wie barmherzig Gott ist, dass wir das tun? Müssten wir nicht zerknirscht sein vor Reue, dass wir Gott so wenig lieben, vertrauen und gebührend ehren? Das wir untreu werden, obwohl er uns reichlich beschenkt hat? Sind wir Gott dankbar, dass wir so tiefsündige schlechte Menschen, uns ihm nähren dürfen? Auch wenn heutzutage sich jeder für einen guten Menschen hält, ist jeder Mensch angesichts der Heiligkeit Gottes; tiefschwarz und abgrundtief böse. Demut ist von Nöten. Kein Mensch hat den Himmel von sich aus verdient, sondern nur durch die Gnade Gottes kommt man in den Himmel.

 

Man meint Gott müsste runtergeholt werden. Mann zerrt ihn auf die Anklagebank im

Namen der Menschenrechte und richtet ihn nach menschlichen Moralvorstellungen und Ideen. Der moderne Mensch meint in seiner unverschämten hochmütigen Anmaßung, Gott richten zu können aber selbst unantastbar zu sein. Gott muss sich rechtfertigen aber nicht der Mensch. Eine Umkehrung, wo der Mensch, der wahre Gott und Gott sein Geschöpf, Projektion seiner Wünsche ist. Feuerbach lässt Grüßen. Eins ist klar, dieser Gott ist nicht Gott der Bibel, egal ob viele sog. Christen an ihn glauben. Gott der Bibel ist unendlich groß, erhaben, heilig und allmächtig, das Vollkommene Sein, die absolute Wahrheit und Gerechtigkeit. Das Maß aller Dinge. Der Herr und Schöpfer aller sichtbaren und unsichtbaren Gewalten, dass ich als Mensch mich ihm nur ehrfurchtvoll und zitternd unterworfen kann. Gott ist souverän, er kann machen, was er will und kein Mensch kann ihn dazwischen quatschen. Dieser Kuschel- Teddybär-Micky Maus- Opachen- Karikatur -Gott der modernen liberalen Theologen, vor dem man null Respekt geschweige denn Ehrfurcht haben kann, ist häretisch ohne Ende und ein Götze par excellence. Wir zittern ehrfurchtsvoll staunend vor gewaltigen Naturereignissen. Wir verneigen uns tief vor technischem Fortschritt, menschliche Meisterwerke und Genie. Aber vor Gott? Gott ist halt nur „lieb“ und man behandelt ihn nun mal so, wie man halt ein braves Schoßhündchen behandelt. Man knuddelt ihn ab und zu, wenn man Zeit und Lust hat, wenn er mal unartig ist, wird er getadelt und kriegt eins auf den Deckel aber ernst wird er nicht genommen. Warum auch?- Der tut doch nix.

 

Viele Christen haben vergessen wer Gott wirklich ist. Manche kennen ihn nicht mal. Deshalb glauben sie, wenn Gott ihre Pläne durchkreuzt, sie könnten ihn erpressen und auf die Knie zwingen. Nach den Motto, du bist doch Gott der Barmherzigkeit und Liebe also tu gefälligst, was ich will: Was für eine Blasphemie und Gottesverachtung.

 

Anstatt die Barmherzigkeit und Liebe Gottes mit Dankbarkeit, Gehorsam und Liebe zu beantworten und deshalb Gott noch eifriger, mit vollem Herzen zu dienen, die Sünde zu hassen und umzukehren und heiliger zu werden, wird dieser Liebe und Barmherzigkeit benutzt, Gott zu erpressen, zu verspotten und auf das Recht auf „Himmel“ zu pochen: „Gott du schuldest mir den Himmel“! Wie unverschämt und schäbig. Da sieht man der Mensch ist nicht halb so gut, wie er von sich behauptet oder glaubt zu sein. Auch wenn Jesus in Liebe zu den Menschen herabkam, blieb er jedoch Gott und Herr. Wir buckeln schon vor Prominenten, Stars, Chefs und Menschen, die uns überlegen sind aber bei Gott, den allmächtigen, meint man sich alles herausnehmen zu können und auf Augenhöhe zu sein. Gott schuldet uns gar nichts wir ihm aber alles. Gott hat die Macht unsere Seele in der Hölle zu werfen. Er hat die Macht uns zu gebieten und er gebot uns heilig wie Jesus zu sein. Im Diesseits lässt Gott Gnade walten aber nach dem Tod gibt es nur eins:Gottes heiliges Gericht. Da hilft keine Reklamation, Anklage, Rechtfertigung. Da wird kein liberale, progressive Theologe, Pfarrer oder Christ ist davor retten. Also intellektuelle bzw. ketzerische Fragen sind erlaubt aber sie sollten in Maßen geschehen und nicht das Evangelium und das Gebot Gottes verdunkeln oder ersetzen.

und was hast du für eine antwort auf die dir gestellte frage?

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Zarah is back .........Herr hilf :angry2:
:angry2::unsure:
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Zarah is back .........Herr hilf :evil:

 

:angry2::angry2::unsure::lol:

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Fragen wie: Wie kann ich Gott noch mehr lieben, wie kann ich Gott aufrichtig gehorchen, nicht aus Angst, sondern aus Liebe und Dankbarkeit? Warum sehne ich mich nicht noch mehr nach Gott? Suche ich Gott oder nur mich selbst? Warum liebe ich die Sünde mehr als Gott? Was schielt ihr was mit Judas, Hitler oder die sog. Bösen geschieht oder nicht geschieht. Achtet doch viel mehr darauf, dass ihr in das Reich Gottes gelangt. Die Pforte ist eng.

Liebe Zarah! Zuerst nach längerer Zeit wieder herzlich willkommen. Deine kritischen Fragen sind sicher bedenkenswert - aber du weißt, dass die menschliche Natur schwerfällig ist und immer neue Impulse braucht. Für manche sind Deine Anregungen sicher auch ein Impuls- z.B. sich aufzuregen. Und das ist auch gut so. Das Evangelium ist (auch wenn viele sich daran gewöhnt zu haben scheinen) durchaus auch aufregend, provokativ und kein Schlafmittel.... zumindest wenn man kein Evangelienselektivum zum Evangeliumsedativum umfunktioniert hat.

 

Erlösung setzt gehorsamer Glaube, Umkehr und Buße voraus. Gott lässt sich nicht spotten. Viele Christen meinen sie könnten nach Herzenslust Gott verachten, ihm gegenüber gleichgültig und lieblos sein, seine Gebote brechen, sündigen und die Sünde lieben, gegen ihn rebellieren und dann noch von Gott belohnt werden.

Dass die Er- lösung auch Loslösung vom eigenen Ich und den Begierden notwendig macht- ja. Allerdings ist die Gleichgültigkeit Gott, dem ewigen Leben, den Heilsangeboten Gottes gegenüber schlimmer als die "Rebellion".

Jeder will in den Himmel,
Da bin ich mir gar nicht so sicher.
Viele Christen wollen den Himmel aber Gott nicht.
Das ist deswegen absurd, weil "mit Gott zu sein" der Himmel ist. Ein Himmel ohne Gott- ein Selbstwiderspruch. In diesem Zusammenhang gefällt mir das Gebet einer arabischen Mystikerin sehr, das ich dazu zitieren möchte.

 

Gebet der arabischen Mystikerin Rabi `äh al Adawiya:

Oh Gott, was du mit von der Welt geben willst- gib es deinen Feinden, und was du mir im Himmel geben willst- gib es deinen Freunden, denn du selbst genügst mir.Oh Gott, wenn ich dich aus Furcht vor deiner Hölle anbete, so verbrenne mich in deiner Hölle, und wenn ich dich deines Paradieses wegen anbete, dann verschließe mir dessen Tür.

Aber wenn ich dich nur deiner selbst willen anbete, dann beraube mich nicht des Schauens deines Angesichts.

Edited by Mariamante
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MM, :angry2:

Danke, dass Du Dir die Mühe gemacht hast, einige Sätze aus dem Eingangsstatement für den Allgemeingebrauch zu destillieren.

Darum ging es also.

(Am Bildschirm sind elendslange Texte für mich Schlafmittel. Der Inhalt dringt gleich nicht mehr durch. Ich verfalle sofort in hemmungsloses Scrollen.)

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MM, :angry2:

Danke, dass Du Dir die Mühe gemacht hast, einige Sätze aus dem Eingangsstatement für den Allgemeingebrauch zu destillieren.

Darum ging es also.

(Am Bildschirm sind elendslange Texte für mich Schlafmittel. Der Inhalt dringt gleich nicht mehr durch. Ich verfalle sofort in hemmungsloses Scrollen.)

Pace bene.

Früher grassierte hier mal der Spruch vom "Volker des Monat´s", wenn man ein Kilometerposting pointiert bezeichnen wollte.

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Liebe Zarah! Zuerst nach längerer Zeit wieder herzlich willkommen.

 

Hallo Mariamante,

 

auch Dir nach längerer Zeit ein "Herzlich willkommen". :angry2:

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Sie beten zu Gott, wenn sie was brauchen. Gott, gib mir jenes und dieses, mach dieses und jenes. Gott, mach mich glücklich und erfolgreich. Es geht meistens um Befriedung selbstsüchtige Wünsche. Warum betet man nicht Gott, gib mir Kraft deinen heiligen Willen zu tun? Gott, gib mir Kraft, dir zu folgen?Gott, gib mir die Kraft, die Wahrheit zu lieben?

 

Hallo Zarah,

 

hast Du schon mal unseren Thread mit den Bitten um Gebet durchgelesen? Geht es dort wirklich "meistens" um "Befriedigung selbstsüchtiger Wünsche"?

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Liebe Zarah! Zuerst nach längerer Zeit wieder herzlich willkommen.

 

Hallo Mariamante,

 

auch Dir nach längerer Zeit ein "Herzlich willkommen". :angry2:

Sehr lieb, Danke und Vergelts Gott.
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Am Bildschirm sind elendslange Texte für mich Schlafmittel. Der Inhalt dringt gleich nicht mehr durch. Ich verfalle sofort in hemmungsloses Scrollen.

 

Genauso geht es mir auch, deshalb hab ich den Schmonsens von Zarah erst gar nicht gelesen. Allein der Titel des threads "Warum stellt ihr ketzerische Fragen" bringt bei mir schon die Zehennägel zum Kräuseln!

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Liebe/r Zarah

Richtige Fragen sind Fragen, auf die ich die Antwort selbst noch icht weiß. Und deine Fragen sind genauso "ketzerisch" wie die von anderen. Ich denke, dass viele meiner Frasgen letzlich genau darauf hinauslaufen, wie ich näher zu Gott komme. Das formuliere ich vielleicht anders- und es mag sein, dass es anderen auch so geht.

 

Das Böse wird schon auf der ersten Seite der Bibel erwähnt- es ist eine Grunderfahrung des Menschen. Somit ist es denke ich legitim, sich damit zu beschäftigen.

 

Es gibt viele Warums, die wir für uns selbst nicht beantworten können- die Perspektiven anderer können da hilfreich sein. Und daher stelle ich solche Fragen in einem Internetforum (nicht nur da) und kann in der Auseinandersetzung meine Position überdenken, verfestigen, verändern. Ich begegne Menschen und damit Gott. So ketzerisch kann das nicht sein.

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Warum soll es ketzerisch sein, an einen Gott von unendlicher Barmherzigkeit zu glauben?

 

Ich kenne niemanden, der die Barmherzigkeit Gottes erzwingen will. Das ist auch unlogisch. Denn Barmherzigkeit ist per definitionem ein Geschenk. Gottes Größe und Souveränität drückt sich m.E. gerade darin aus, dass er seine Barmherzigkeit mit vollen Händen verteilt (wobei dieses Gsechenk seine Sache ist und nicht von meiner Definition abhängt). Wesentlich scheint mir, dass Menschen anerkennen, dass sie der Barmherzigkeit Gottes bedürfen.

 

Es gibt demgegenüber auch das traditionelle Konzept, dass Gott Barmherzigkeit nur sehr restriktiv schenkt. Dieses Konzept wird auch hier im Thread vertreten. Diese Restriktion wird damit begründet, dass die Menschen ja sonst nicht das tun, was Gott will. Gott ist in diesem Konzept kein souveräner Allerbarmer, sondern ein ängstlicher Erzieher, der dem Guten in seiner Schöpfung wenig traut.

 

Der Glaube an die Barmherzigkeit Gottes entbindet nicht davon, Regeln einzuhalten. Er entbindet auch nicht von der eigenen Verantwortung. Aber er entzieht einem extensiven Gehorsamswahn den Boden. Und das ist die eigentliche Sorge der Kritiker eines solchen Barmherzigkeitskonzeptes. Es könnte ja sein, dass tatsächlich Menschen in den Himmel kommen, die nicht auf der 'richtigen' Seite stehen. Es könnte ja sein, dass Gott viel mehr als einen Weg zu ihm öffnet. Und scheint wohl nicht jedem erträglich zu sein.

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Z. B. hier http://www.erzbistum-muenchen.de/EMF042/EMF004169.asp gibt es viele richtige und keinerlei ketzerische Fragen :angry2:

 

Grüss Dich Gott!

Josepha

 

Sehr schön.

 

Die Frage nach meiner persönlichen Schuld hat überhaupt nichts mit dem Hinterfragen kirchlicher Lehren zu tun. Nur weil ein Mensch sündigt, mach eine Kirche noch nicht alles richtig.

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Warum soll es ketzerisch sein, an einen Gott von unendlicher Barmherzigkeit zu glauben?

Zarah möge sich dazu näher äußern- aber meine Frage wäre: Was ist unendliche Barmherzigkeit vereint mit unendlicher Gerechtigkeit??

 

Was Zarah vielleicht besonders kritisiert ist das, was man "auf Gottes Barmherzigkeit hin sündigen" nennt - der Missbrauch der Barmherzigkeit. Und ist die Annahme unverständlich, dass Gottes Barmherzigkeit dort ihre "Grenze" hat, wo der Mensch sich weigert, sie anzunehmen?

 

Und das ist die eigentliche Sorge der Kritiker eines solchen Barmherzigkeitskonzeptes. Es könnte ja sein, dass tatsächlich Menschen in den Himmel kommen, die nicht auf der 'richtigen' Seite stehen. Es könnte ja sein, dass Gott viel mehr als einen Weg zu ihm öffnet. Und scheint wohl nicht jedem erträglich zu sein.
Ich würde nicht unterstellen, dass die Barmherzigkeitskritiker fürchten, es kämen die Falschen in den Himmel- ich würde positiv annehmen: Sie machen sich sorgen, dass sich viele von der Barmherzigkeit Gottes ausschließen, sich ihr verweigern. Edited by Mariamante
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Franciscus non papa

seltsam das zu hören, von einem, der doch sonst auf privatoffenbarungen steht. stichwort: barmherzigkeitssonntag...

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seltsam das zu hören, von einem, der doch sonst auf privatoffenbarungen steht. stichwort: barmherzigkeitssonntag...
Die Befürchtungen, dass sich viele der Barmherzigkeit und nicht nur dem Barmherzigkeitssonntag verschließen sind nicht unangebracht. Die Prinzip- Skepsis gegenüber Privatoffenbarungen sehe ich durchaus auch in diesem Zusammenhang: "Wir brauchen solche Gnadenangebote nicht".
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Warum soll es ketzerisch sein, an einen Gott von unendlicher Barmherzigkeit zu glauben?

Zarah möge sich dazu näher äußern- aber meine Frage wäre: Was ist unendliche Barmherzigkeit vereint mit unendlicher Gerechtigkeit??

 

Was Zarah vielleicht besonders kritisiert ist das, was man "auf Gottes Barmherzigkeit hin sündigen" nennt - der Missbrauch der Barmherzigkeit. Und ist die Annahme unverständlich, dass Gottes Barmherzigkeit dort ihre "Grenze" hat, wo der Mensch sich weigert, sie anzunehmen?

 

Und das ist die eigentliche Sorge der Kritiker eines solchen Barmherzigkeitskonzeptes. Es könnte ja sein, dass tatsächlich Menschen in den Himmel kommen, die nicht auf der 'richtigen' Seite stehen. Es könnte ja sein, dass Gott viel mehr als einen Weg zu ihm öffnet. Und scheint wohl nicht jedem erträglich zu sein.
Ich würde nicht unterstellen, dass die Barmherzigkeitskritiker fürchten, es kämen die Falschen in den Himmel- ich würde positiv annehmen: Sie machen sich sorgen, dass sich viele von der Barmherzigkeit Gottes ausschließen, sich ihr verweigern.

 

Zunächst einmal: Man kann Barmherzigkeit gar nicht missbrauchen, weil sie ein Geschenk ist.

 

Dass Menschen sündingen, weil sie fest mit Gottes Barmherzigkeit rechnen, ist eine Formulierung meiner These, dass nämlich hier die Annahme zu Grunde liegt, dass wenn Gott wenig barmhezig ist, dann würden die Menschen auch weniger sündigen, weil sie ja Angst haben müssen, dass sie Gottes Barmherzigkeit nicht verdienen.

Genau genommen ist es eine Unterstellung, dass Leute bewusst sündigen, weil Gott alles verzeiht. Ich kenne niemanden, der das tut. Ich kenn aber sehr wohl Leute, die nicht alles für Sünde halten, was die Kirche als solche definiert. Aber das ist etwas ganz Anderes.

 

Zum Thema unendliche Barmherzigkeit und unendliche Gerechtigkeit gibt es eine einfache biblische Antwort: Jeder ist in Schuld verstrick und bedarf der Barmherzigkeit. Unendliche Gerechtigkeit alleine führt in eine Aporie, denn Viele sind Opfer und Täter zugleich. Aber barmherzigkeit führt zur Genugtuung und zum Glück für möglichst Viele.

Wer Gerechtigkeit und barmherzigkeit gegeneinander ausspielt, setzt sich dem verdacht aus, dass sein Gott die eigene Ohnmacht zur Rache kompensieren soll. Himmlische Gerechtigkeit würde dann bedeuten, dass Gott möglichst alle bestraft, die ich gerne bestraft sehen möchte.

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Zunächst einmal: Man kann Barmherzigkeit gar nicht missbrauchen, weil sie ein Geschenk ist.
Da man auch Geschenke missbrauchen kann, denke ich wohl, dass man "Barmherzigkeit" missbrauchen kann - z.B. in der Form "Gott muss mir doch alles vergeben, das ist schließlich sein Geschäft" daher "glaube fest an Gottes Barmherzigkeit- sündige tapfer".
Dass Menschen sündingen, weil sie fest mit Gottes Barmherzigkeit rechnen, ist eine Formulierung meiner These, dass nämlich hier die Annahme zu Grunde liegt, dass wenn Gott wenig barmhezig ist, dann würden die Menschen auch weniger sündigen, weil sie ja Angst haben müssen, dass sie Gottes Barmherzigkeit nicht verdienen.

Genau genommen ist es eine Unterstellung, dass Leute bewusst sündigen, weil Gott alles verzeiht. Ich kenne niemanden, der das tut. Ich kenn aber sehr wohl Leute, die nicht alles für Sünde halten, was die Kirche als solche definiert. Aber das ist etwas ganz Anderes.

Ich habe schon einige Male Vorwürfe an Katholiken von Nicht - Katholiken gehört, dass die Katholiken leichtfertiger mit der Sünde umgehen, weil sie jene im Sakrament der Barmherzigkeit (der Beichte) ja vergeben bekommen. Auch wenn dieser Vorwurf pauschal überzogen ist, ist das cum grano salis gar nicht so abwegig.

 

Zum Thema unendliche Barmherzigkeit und unendliche Gerechtigkeit gibt es eine einfache biblische Antwort: Jeder ist in Schuld verstrick und bedarf der Barmherzigkeit. Unendliche Gerechtigkeit alleine führt in eine Aporie, denn Viele sind Opfer und Täter zugleich. Aber barmherzigkeit führt zur Genugtuung und zum Glück für möglichst Viele.

Es ist für uns Menschen sicher schwierig Gerechtigkeit und Barmherzigkeit in Einklang zu sehen. Franz von Sales aber formulierte mal dass Gottes Barmherzigkeit nicht ohne Gerechtigkeit, Gottes Gerechtigkeit ist nicht ohne seine Barmherzigkeit sei.

 

Wer Gerechtigkeit und barmherzigkeit gegeneinander ausspielt, setzt sich dem verdacht aus, dass sein Gott die eigene Ohnmacht zur Rache kompensieren soll. Himmlische Gerechtigkeit würde dann bedeuten, dass Gott möglichst alle bestraft, die ich gerne bestraft sehen möchte.

Ich bin der Meinung, dass der Mensch die Konsequenzen seiner Taten zu tragen hat - das hat mit "Rache" eigentlich nichts zu tun - man könnte höchstens formulieren, dass der Mensch sich selbst bestraft.

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wolfgang E.

Dass Menschen sündingen, weil sie fest mit Gottes Barmherzigkeit rechnen, ist eine Formulierung meiner These, dass nämlich hier die Annahme zu Grunde liegt, dass wenn Gott wenig barmhezig ist, dann würden die Menschen auch weniger sündigen, weil sie ja Angst haben müssen, dass sie Gottes Barmherzigkeit nicht verdienen.

Genau genommen ist es eine Unterstellung, dass Leute bewusst sündigen, weil Gott alles verzeiht. Ich kenne niemanden, der das tut. Ich kenn aber sehr wohl Leute, die nicht alles für Sünde halten, was die Kirche als solche definiert. Aber das ist etwas ganz Anderes.

Ich habe schon einige Male Vorwürfe an Katholiken von Nicht - Katholiken gehört, dass die Katholiken leichtfertiger mit der Sünde umgehen, weil sie jene im Sakrament der Barmherzigkeit (der Beichte) ja vergeben bekommen. Auch wenn dieser Vorwurf pauschal überzogen ist, ist das cum grano salis gar nicht so abwegig.

Diese Vorwürfe sind so hanebüchen, aber offenbar wiedereinmal nicht hanebüchen genug, dass sie Dir nicht gefielen. Auch nicht katholische Christen glauben an eien mögliche Vergebung der Sünden auf Erden, sie glauben nur nicht daran, dass man sich um sie zu erlangen in einen engen finsteren Beichtstuhl quetschen muß um sei einem wildfremden Menschen ins Ohr zu flüstern. Und diese Meinung vetreten inzwischen auch viel Katholiken. Auch diejenigen die nach wie vor beichten tun dies nicht mehr um alltägliche Naqchlässigkeiten loszuwerden, sondern um in wirklich schwerwiegenden Lebenssituationen Rat zu erhalten......die Verzeihung kann man auch unmittelbar von Gott erhalten........Stichwort Bußgottesdienst. (Bitte zitier mir jetzt nicht wieder seitenweise den Katechismus, der interessiert mich nur sehr am Rande)

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Dass Menschen sündingen, weil sie fest mit Gottes Barmherzigkeit rechnen, ist eine Formulierung meiner These, dass nämlich hier die Annahme zu Grunde liegt, dass wenn Gott wenig barmhezig ist, dann würden die Menschen auch weniger sündigen, weil sie ja Angst haben müssen, dass sie Gottes Barmherzigkeit nicht verdienen.

Genau genommen ist es eine Unterstellung, dass Leute bewusst sündigen, weil Gott alles verzeiht. Ich kenne niemanden, der das tut. Ich kenn aber sehr wohl Leute, die nicht alles für Sünde halten, was die Kirche als solche definiert. Aber das ist etwas ganz Anderes.

Ich habe schon einige Male Vorwürfe an Katholiken von Nicht - Katholiken gehört, dass die Katholiken leichtfertiger mit der Sünde umgehen, weil sie jene im Sakrament der Barmherzigkeit (der Beichte) ja vergeben bekommen. Auch wenn dieser Vorwurf pauschal überzogen ist, ist das cum grano salis gar nicht so abwegig.

Diese Vorwürfe sind so hanebüchen, aber offenbar wiedereinmal nicht hanebüchen genug, dass sie Dir nicht gefielen. Auch nicht katholische Christen glauben an eien mögliche Vergebung der Sünden auf Erden, sie glauben nur nicht daran, dass man sich um sie zu erlangen in einen engen finsteren Beichtstuhl quetschen muß um sei einem wildfremden Menschen ins Ohr zu flüstern. Und diese Meinung vetreten inzwischen auch viel Katholiken. Auch diejenigen die nach wie vor beichten tun dies nicht mehr um alltägliche Naqchlässigkeiten loszuwerden, sondern um in wirklich schwerwiegenden Lebenssituationen Rat zu erhalten......die Verzeihung kann man auch unmittelbar von Gott erhalten........Stichwort Bußgottesdienst. (Bitte zitier mir jetzt nicht wieder seitenweise den Katechismus, der interessiert mich nur sehr am Rande)

 

Jein.

 

Ich kenne die Diskussion mit evangelischen Christen - allerdings nicht als Vorwurf. Nach evangelischem Verständnis bleibt die Sünde am Menschen haften und kann nicht wie in der Beichte vergeben werden. Und da schielt schon mancher - neidvoll - zu den Katholiken, die eine vollständige Sündenvergebung kennen. Mir sagte mal ein evangelischer Christ, es würde sein leben erleichtern, wenn es in seiner Kirche eine Beichte gäbe.

Allerdings ist mit dieser Feststellung niemals die these verbunden, Katholiken könnten bedenkenlos sündigen. Vielmehr geht auch hier die Argumentation davon aus, dass Sünde nicht leichtfertig erfolgt.

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wolfgang E.
Ich kenne die Diskussion mit evangelischen Christen - allerdings nicht als Vorwurf. Nach evangelischem Verständnis bleibt die Sünde am Menschen haften und kann nicht wie in der Beichte vergeben werden.

Deine Argumentation überrascht mich und scheint jedenfalls für die evangelische Kirche AB (Lutheraner) in Österreich nicht zuzutreffen.

Es gibt da in den Pfarren durchaus Beichtgottesdienste deren Ablauf man hier ersehen kann.

Edited by wolfgang E.
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Ich kenne die Diskussion mit evangelischen Christen - allerdings nicht als Vorwurf. Nach evangelischem Verständnis bleibt die Sünde am Menschen haften und kann nicht wie in der Beichte vergeben werden.

Deine Argumentation überrascht mich und scheint jedenfalls für die evangelische Kirche AB (Lutheraner) in Österreich nicht zuzutreffen.

Es gibt da in den Pfarren durchaus Beishtgottesdienste deren Ablauf man hier ersehen kann.

Außerdem ist die Beichte in der evangelischen Kirche durchaus vorhanden und geübt. Sie steht sogar ausdrücklich in den offiziellen Dokumenten... bis hinein in die Gesangbücher.

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