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Ist Euch die deutsche Kirche zu progressiv


Monika

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-- Veröffentlicht durch Petrus am 18:41 - 9.Dezember..2002

 

Für alle, denen die Kirche hier zu wenig papsttreu, zu wenig romtreu, zu wenig glaubenstreu, zu wenig linientreu ist, für alle, die den Progressismus, den Liberalismus, den Modernismus in der Kirche beklagen, für alle, die sich die Kirche so wünschen, wie sie früher angeblich war, gibt es jetzt eine konstruktive Alternative:

 

Auswandern nach Finnland! Dort werdet Ihr finden, was Ihr sucht!

 

 

"HELSINKI. Die kleine Diözese Helsinki erlebt seit Januar 2001 turbulente Zeiten. Viele der knapp 8000 Katholiken des Hauptstadtbistums fühlen sich durch ihren aus Polen stammenden neuen Bischof Jozef Wrobel unterdrückt. So löste der konservative Herz-Jesu-Pater unmittelbar nach seiner Amtseinführung den Pastoralrat der Diözese auf, der während der mehr als zweijährigen Vakanz wichtige Impulse für das Gemeindeleben gegeben hatte. Die Bistumszeitung "Fides" wurde einigen dem Opus Dei nahe stehenden Personen überantwortet. In der "Helsingin Sanomat", der größten Zeitung des Landes, betonte Wrobel, er habe "alle innerkirchlichen und kirchenkritischen" Diskussionen in seinem Blatt strikt verboten.

 

Der Mangel an Kooperation prägt selbst nach Aussage von Amtsinhabern seither das gesamte Leben der traditionell offenen Diözese. Im Mai 2002 wurde Pater Jan Aarts, seit 20 Jahren Generalvikar des Bistums und während der Vakanz Diözesanadministrator, unerwartet von seinem Ordensbruder Wrobel abgesetzt. Aarts, der selbst als Favorit für die Bischofsnachfolge gegolten hatte, kam angedrohten Sanktionen zuvor und ging in seine niederländische Heimat zurück. Für keinen der Vorgänge wurde eine offizielle Begründung gegeben. Zugleich wurde Pater Teemu Sippo, seit fast 20 Jahren Pfarrer der Kathedralgemeinde und einer von nur zwei gebürtigen Finnen im 22 Mitglieder zählenden Klerus, in die kleinere Nachbargemeinde versetzt - ebenfalls ohne Begründung. Der Pater erfuhr davon aus dem Internet. Eine Liste mit Unterschriften von 600 besorgten Christen, die gegen diese Maßnahmen protestierten, quittierte Wrobel bei der Übergabe mit den Worten: "Jetzt weiß ich endlich, wer meine Feinde sind".

 

Neuer Generalvikar ist inzwischen Marino Trevisini, ein Italiener aus dem Neokatechumenat. Zum neuen Bischofsvikar wurde zuletzt der aus Deutschland stammende Opus-Dei-Priester Rudolf Larenz berufen.

 

Die guten ökumenischen Kontakte mit evangelischen und orthodoxen Christen sind seit geraumer Zeit deutlich zurückgefahren worden. Besorgte Anfragen lutherischer Bischöfe sollen dem Vernehmen nach sogar bereits zu den Ökumene-Schaltstellen im Vatikan gedrungen sein. Viele befürchten, dass die Diözese Helsinki bald nur noch unter dem Einfluss von Opus Dei und Neokatechumenat steht.

 

Ubrigens: Wrobel, der außer seiner Muttersprache Polnisch nur Deutsch und Italienisch beherrscht, hat nach seiner Bischofsweihe seine Professur als Moraltheologe an der Katholischen Universität Lublin behalten - ein ungewöhnlicher Vorgang. Immer wieder ist er deshalb für längere Zeit in Polen. Die Themen seiner bisherigen Pastoralbriefe - Bioethik und andere moraltheologische Frageiitellungen - gehen nach Meinung vieler Katholiken an den Bedürfnissen der Gemeinden vorbei. Speziell die Homosexualität wird streng gegeißelt. "Kein akutes Problem bei uns", ist aus Diözesan-Kreisen immer wieder zu hören.

 

Auch der Bischof scheint den Widerwillen zu spüren. In seinem Pastoralschreiben vom September heißt es, dass die Gläubigen einfach ungehorsam seien und die "wahre Lehre" der Kirche nicht hören wollten. Geschiedene und wiederverheiratete Katholiken werden darin in einem Atemzug mit Alkoholikern, Abtreibungsbefürwortern, Drogenabhängigen und Homosexuellen genannt. Sie alle lebten "nicht nach dem Gesetz Gottes".

 

Noch eine Notiz am Rande: Die Dominikaner, die das einzige katholische Kulturzentrum in Helsinki leiteten, haben beschlossen, dass für sie unter Bischof Wrobel keine Zusammenarbeit mehr mit der Diözese möglich ist. Deshalb wird die Einrichtung von einem behinderten 90-jährigen Priester geführt."

 

Quelle: KNA, aus: Würzburger katholisches Sonntagsblatt, 01.12.02

 

Also, Leute, laßt das Jammern - jetzt gibt es Alternativen! flugs ein oneway-Ticket auf der Finnjet gebucht!

 

Du sprichst kein Finnisch? Macht nix - der Bischof auch nicht. Du meinst, die finnischen Gläubigen mögen Dich nicht so besonders? Macht nix - dem Bischof geht das auch so.

 

:-)

 

 

(Geändert von Petrus um 18:43 - 9.Dezember..2002)

 

 

 

 

 

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-- Veröffentlicht durch Erich am 21:20 - 9.Dezember..2002

 

>>Deshalb wird die Einrichtung von einem behinderten 90-jährigen Priester geführt."<<

 

und morgen erzählen mir die gleichen Leute, die diese Worte schreiben, dass sie unheimlich behindertenfreundlich sind und ein Herz für alte Leute haben.

 

sorry - ich muß dabei kotzen

 

 

 

 

 

 

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-- Veröffentlicht durch Cardinalis am 21:28 - 9.Dezember..2002

 

...witzig.

 

 

 

 

 

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-- Veröffentlicht durch Ketelhohn am 21:47 - 9.Dezember..2002

 

Leider kann ich den Artikel weder beim Würzburger Blatt noch bei der KNA finden. Sei’s drum, irgendwer muß den Dreck jedenfalls verbrochen haben. Zum Kotzen, Erich, bringt mich nicht erst der unglaubliche Schlußabsatz, der ganze Artikel ist vielmehr aus mir wohlbekannten Propagandaversatzstücken zusammengesetzt, die sich unter Änderung der Namen und Orte beliebig einsetzen lassen. Das ist Stürmer-Journalismus.

 

Petrus, wenn du derartiges liest, sollten alle Alarmglocken läuten. Da informiert man sich nach Möglichkeit erst mal aus andern Quellen. Zumal die faktische Essenz, die ich aus der Propaganda herausdestilliere, keinerlei Anlaß zu Vorbehalten gegen den geschmähten Bischof bietet.

http://www.catholic.fi/

 

 

 

 

 

 

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-- Veröffentlicht durch Petrus am 22:04 - 9.Dezember..2002

 

 

 

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Zitat von Ketelhohn am 21:47 - 9.Dezember..2002

Leider kann ich den Artikel weder beim Würzburger Blatt noch bei der KNA finden.

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Den Artikel gibt's nicht online (sonst hätte ich nur Auszüge zitiert und die online-Quelle angegeben), sondern nur gedruckt im Würzburger Bistumsblatt, das als Quelle KNA angegeben hat.

 

Helsinki ist für Kurz-Urlaube übrigens sehr empfehlenswert (auf der Esplanade bummeln, bei aarikka reinschauen, die sehr eindrucksvolle Felsengemeinschaft nicht vergessen...) Kannst ja mal vor Ort nachrecherchieren :-)

 

 

 

 

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-- Veröffentlicht durch Ralf am 22:08 - 9.Dezember..2002

 

Ich habe noch nie verstanden, wie man bei einem gedruckten Dokument etwas "in einem Atemzug" nennen kann. Liegt das nicht am Leser?

 

 

 

 

 

 

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-- Veröffentlicht durch NoRau am 7:15 - 10.Dezember..2002

 

>>Viele befürchten, dass die Diözese Helsinki bald nur noch unter dem Einfluss von Opus Dei und Neokatechumenat steht. <<

 

Ich habe zwar schon viel über Opus Dei gelesen, war auch schon auf ihrer Internetseite, hatte aber noch nie mit einem davon zu tun!

Hat jemand von Euch persönliche Erfahrungen mit den Jungs gemacht??

 

Gruß

NoRau

 

 

 

 

 

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-- Veröffentlicht durch Martin am 7:59 - 10.Dezember..2002

 

Schwierig, so ganz ohne andere Quellen.

 

 

 

 

 

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-- Veröffentlicht durch Mat am 13:44 - 10.Dezember..2002

 

Hallo,

 

Helsinki ist wirklich zu empfehlen - aber nur im Sommer (Juni-August),

 

viele Grüße,

 

Matthias

 

 

 

 

 

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-- Veröffentlicht durch Benedikt am 14:44 - 10.Dezember..2002

 

Also dieser Artikel ist auch mal wieder ein prima Beispiel für deutsches Schubladendenken. Der katholische Jugendpfarrer einer skandinavischen Diözese erzählte von einer deutschen Praktikantin: "Nach einem Jahr hatten wir die anti-römischen Affekte endlich aus ihr rausbekommen."

Der (hauptsächlich durch Medieneinfluss in die Kirche getragene) Richtungsstreit ist in den Diaspora-Ländern so gut wie gar nicht vorhanden.

 

 

 

 

 

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-- Veröffentlicht durch Petrus am 15:16 - 10.Dezember..2002

 

 

 

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Zitat von Benedikt am 14:44 - 10.Dezember..2002

Der (hauptsächlich durch Medieneinfluss in die Kirche getragene) Richtungsstreit ist in den Diaspora-Ländern so gut wie gar nicht vorhanden.

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Dem Bericht nach scheint da den Leuten im Diaspora-Land was nicht gepaßt zu haben.

 

 

 

 

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-- Veröffentlicht durch Erich am 8:02 - 4.April.2003

 

ID/Finnland/Kirche/Wrobel

 

Diözese Helsinki:

 

Stellungnahme der Bistumsleitung

Auf entschiedenen Widerspruch in der Leitung der finnischen Diözese ist der Bericht "Herbststurm in Helsinki: Empörte Katholiken" (ID 622 v. 20. November 2002) gestoßen. In einer vom zuständigen Bischof Jozef Wrobel autorisierten Erklärung heißt es einleitend, dieser Artikel sei "voll von Behauptungen, die nicht der Wahrheit entsprechen". Aus diesem Grund leitete der Sprecher des diözesanen Informationszentrums, Marko Tervaportti, mit Datum vom 8. Dezember der Redaktion eine Stellungnahme zu. Wegen des unterschiedlichen Echos auf den Beitrag veröffentlichen wir die 12 Punkte umfassende Stellungnahme mit abschließender Bewertung im Wortlaut:

 

”- Das Bistum Helsinki erlebt keine Unruhen und hat auch keine erlebt. Nach der zweijährigen Sedisvakanz gibt es bei einzelnen Gläubigen aus unterschiedlichen Gründen Kritik. Das hat nicht erst vor zwei Jahren begonnen. Wenn sich Kritik in einem vernünftigen Rahmen hält, ist das ein Zeichen von Leben und daher positiv. Andererseits können die Einstellungen von Einzelpersonen nicht verallgemeinert werden.

 

- Bei seinem Amtsantritt hat der Bischof keinen diözesanen Pastoralrat vorgefunden, da dieser gemäß der kirchenrechtlichen Regelung (can. 513 Paragraf 2) mit Beginn der Sedisvakanz aufhört zu existieren. Damit führt sich die Behauptung seiner Auflösung selbst ad absurdum.

 

- Manche Gläubige stehen dem Opus Dei nahe, andere den Dominikanern, wieder andere der Neokatechumenalen Bewegung, manche engagieren sich in der Caritas usw. Die suggerierte Ächtung des Neokatechumenats und des Opus Dei - beides kirchlich anerkannte Einrichtungen - ist unbegreiflich. Die Vielfalt von Spiritualitäten innerhalb der Kirche sieht man bei unseren Katholiken als einen Gewinn für die diözesane Pastoral, die eben aus allen Quellen schöpfen sollte.

 

- FIDES ist die Zeitung des katholischen Bistums Helsinki. Daher wird sie es nicht mit ihrer Identität vereinbar finden, solchen Ideen als Plattform zu dienen, welche mit dem katholischen Glauben quer stehen oder ihm direkt widersprechen. Das zu garantieren, gehört zur Hirtenpflicht des Bischofs. Konstruktive Kritik und Anfragen sind damit nicht ausgeschlossen. Wir sehen außerdem durchaus Felder, wo FIDES sich noch mehr profilieren sollte wie etwa 'christliche Kultur', 'Ökumene' und hin und wieder 'philosophische und theologische Fragestellungen'.

 

- Die Entlassung von Pater Jan Aarts SCJ erfolgte nach vielfacher, teilweise schriftlicher Ermahnung des Bischofs, schwerwiegende Vergehen gegen seine Amtspflichten zu unterlassen. Der Bischof besitzt dafür entsprechende Beweise.

 

- Die Versetzung von P. Teemu Sippo SCJ wurde wie üblich zuerst im persönlichen Gespräch zwischen ihm und dem Bischof abgesprochen - unter sachgemäßer Einschaltung seines in Helsinki residierenden regionalen Superiors.

 

- Der Bischof hat keine 600 persönlich überreichten Unterschriften bekommen. Tatsächlich sind ihm eine weitaus kleinere Zahl von Unterschriften per Post geschickt worden. Die Worte, die der Bischof bei Übergabe der Unterschriften gesagt haben soll, sind folglich frei erfunden. Bei einigen Gruppen von Unterschriften besteht der dringende Verdacht, dass sie jeweils von derselben Hand stammen, und mehrere Unterschriften sind in Druckschrift geschrieben. Manche Namen sind im Diözesanregister nicht zu finden, und schließlich sind auf der Liste auch die Namen von Kindern und Flüchtlingen, die den finnischen Begleittext wohl kaum haben würdigen können.

 

- Die aktive Beteiligung des Bischofs an öffentlichen ökumenischen Veranstaltungen ist hier zu Lande bekannt. Ferner hat neulich unter persönlicher Beteiligung von Bischof Wrobel ein offizieller theologischer Dialog zwischen Katholiken und Lutheranern aus Finnland und Schweden begonnen.

 

- Als Inhaber des Lehrstuhls für Bioethik verbringt

Bischof Wrobel jedes Jahr ca. 20 Tage in Lublin. Dass ein Professor Bischof wird, ist für Finnland eine Neuheit, aber nicht in anderen Ländern, wie z.B. in Italien (etwa Martini, Tettamanzi, Scola), Polen (z.B. Wojtyla, Nossol, Zycinski, Romaniuk, Ryczan) und Deutschland (Ratzinger, Lehmann, Kasper, Müller).

 

- Glaube und Moral gehören zusammen. Jeder weiß, dass das nicht allen gefällt. Der Bischof bemüht sich, eine klare, aber zugleich gewinnende Sprache zu sprechen, weil es nun einmal zu den Gewissenspflichten eines Hirten gehört. Es reicht, die Paulusbriefe und die Konzilsdokumente zu lesen.

 

- Der Artikel scheint die Homosexualität leicht hervorzuheben. Nicht ohne Grund, denn in Finnland wurde vor kurzem das Gesetz zur Registrierung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften verabschiedet. In der Prioritätenliste von Bischof Wrobel nimmt dieses Thema nicht gerade die erste Stelle ein. Die Vereinfachungen, Verzerrungen und Änderungen der Zusammenhänge in dieser Passage des Artikels erzeugen ein unerträgliches Bild von Engstirnigkeit, Holzhammer-Autorität und Dogmatismus.

 

- Im vergangenen Oktober fand in Helsinki ein Treffen zwischen dem Bischof und dem für die Dominikaner in Finnland zuständigen P. Provinzial Bruno Cadore OP, Paris, und P. Pascal-Rene Lung, Lund (Schweden) statt. Ergebnis dieses Treffens ist der Entwurf eines Übereinkommens zwischen Bistum und Dominikanerprovinz über die zukünftige Arbeit der Dominikanerpatres in Finnland, hier zu Lande das erste seiner Art in der Geschichte der Diözese. In der Tat war die Anwesenheit der Dominikaner in unserer Diözese rechtlich bisher nicht geregelt. Der Bericht darüber in der Diözesanzeitung FIDES bringt auch ein Bild von Bischof Wrobel mit den beiden Patres.

Titel und Text des beanstandeten Artikels sollen offenbar suggerieren, dass es auf Grund der Amtsführung von Bischof Wrobel tief greifende Spannungen, wenn nicht eine Spaltung in der Diözese gibt. Mit der Entkräftung der vorstehend erwähnten Einzelbehauptungen fällt eine solche These. Dann aber drängt sich der Schluss auf, dass der Artikel Spaltung nicht konstatieren, sondern produzieren will. Es ist schmerzlich zu sehen, dass dies von Kreisen innerhalb der Kirche kommt. Hier dokumentiert sich ein Partikularismus und eine Dialogverweigerung, die in sich viel schlimmer sind als das Kratzen an der Reputation eines Bischofs irgendwo im Norden."

11.12.2002 18:12

 

 

 

 

 

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-- Veröffentlicht durch Ketelhohn am 9:01 - 4.April.2003

 

Na, Erich, da haste mir eben doch glatt ’ne Arbeit abgenommen. Immer diese Koinzidenzen … Dazu kommt auch die parallele Diskussion um dem Grobmeier Johann. – Hoppla, dieses Thema kommt nicht mehr hoch, da helfen keine Pillen. Werde die Stellungnahme darum auch noch nebenan placieren.

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Hallo lieber Erich

 

Besser ging es nicht.

 

Der verschwundene Thread lässt sich leider nicht mehr hervorholen.

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Zitat von Moni am 9:52 - 4.April.2003

 

Ist Euch die deutsche Kirche zu progressiv?


 

Nein, zu progressiv ist mir die deutsche Kirche nicht. Eher das Gegenteil ist der Fall. Ich habe den Eindruck, dass die deutschen Bischöfe nicht den Mut haben, in Rom klipp und klar zu sagen, wie es hier in unseren Gegenden aussieht (Personalmangel usw.).

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Hallo Orier

 

Dies ist nicht mein Zitat!

 

Ich habe den Thread nur kopiert.Ursprünglich wurde er von Petrus eröffnet.

 

Moni

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