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Mehr als nur Sprüche  

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Der Pfarrer unserer Gemeinde und sein ruandischer Kollege erzählten mir, dass in den Gemeinden in Afrika beim Bibelteilen auch gesagt wird, was der ausgewählte Text für den Auswählenden bedeutet, und wie er im Alltag umgesetzt werden kann. Ich halte das eigentlich für eine gute Idee, meine Bedenken habe ich bereits in der Umfrage formuliert.

Ach ja: die Umfrage ist ernst gemeint.

Edited by AndreasB
Posted (edited)

Sehr seltsam ich habe "eine gute Idee" angekreuzt und bekomme die Antwort ich hätte keine Möglichkleit gewählt.

 

zum 2. Fragenblock: Es kann doch durchaus sein, dass meine Begründung warum ich eine Bibelstelle besonders schätze absolut nicht "rechtgläubig" ist.

Edited by wolfgang E.
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Was ein Textteil für mich persönlich bedeutet, geht nur mich etwas an.

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Wieso? Ich hab keine Probleme damit, mein persöniche Bibelverständnis mit anderen (euch) zu teilen, ganz im Gegenteil! Wer mich fragt kriegt immer ne Antwort!

Allerdings finde ich den Begriff "Bibelteilen" und die Methode etwas befremdlich, auch die Ausdeutung der hl. Schrift durch Laien halte ich für bedenklich...

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Sehr seltsam ich habe "eine gute Idee" angekreuzt und bekomme die Antwort ich hätte keine Möglichkleit gewählt.

 

zum 2. Fragenblock: Es kann doch durchaus sein, dass meine Begründung warum ich eine Bibelstelle besonders schätze absolut nicht "rechtgläubig" ist.

Das ist in der Tat seltsam. Mal abwarten, ob sich das Problem wiederholt.

 

Ich dachte, das hätte ich in der Formulierung "um den rechten Glauben gerungen" untergebracht. So ganz kapier ich es nicht, was du damit meinst, das die "Begründung warum ich eine Bibelstelle besonders schätze" nicht rechtgläubig sein kann, jetzt mit oder ohne Anführungszeichen?

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Sehr seltsam ich habe "eine gute Idee" angekreuzt und bekomme die Antwort ich hätte keine Möglichkleit gewählt.

 

zum 2. Fragenblock: Es kann doch durchaus sein, dass meine Begründung warum ich eine Bibelstelle besonders schätze absolut nicht "rechtgläubig" ist.

Das ist in der Tat seltsam. Mal abwarten, ob sich das Problem wiederholt.

 

Ich dachte, das hätte ich in der Formulierung "um den rechten Glauben gerungen" untergebracht. So ganz kapier ich es nicht, was du damit meinst, das die "Begründung warum ich eine Bibelstelle besonders schätze" nicht rechtgläubig sein kann, jetzt mit oder ohne Anführungszeichen?

 

Also, ich hatte das Problem, als ich nur bei einem Frageblock angekreuzt hatte.

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Was ein Textteil für mich persönlich bedeutet, geht nur mich etwas an.

Ich dachte ohnehin

1. an einen eigenen Thread

2. mehr an die Umsetzung im Alltag

 

Du musst ja keinen Beitrag verfassen.

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Was ein Textteil für mich persönlich bedeutet, geht nur mich etwas an.

Ich dachte ohnehin

1. an einen eigenen Thread

2. mehr an die Umsetzung im Alltag

 

Du musst ja keinen Beitrag verfassen.

 

Natürlich nicht, ich habe auch nur meine Abstimmungswahl kommentiert.

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Wieso? Ich hab keine Probleme damit, mein persöniche Bibelverständnis mit anderen (euch) zu teilen, ganz im Gegenteil! Wer mich fragt kriegt immer ne Antwort!

Allerdings finde ich den Begriff "Bibelteilen" und die Methode etwas befremdlich, auch die Ausdeutung der hl. Schrift durch Laien halte ich für bedenklich...

Naja, angesichts dass die Kirche sich auf Pilgerfahrt befindet, sind (auch befremdliche) Änderungen durchaus zu erwarten, was wäre denn eine Pilgerfahrt, die den Pilger nicht veränderte, außer sinnlos?

Das "Bibelteilen" selbst kommt aus den afrikanischen Landgemeinden mit niedriger Alphabetisierungsquote, die sich so eine Methode ausgedacht haben, auch ohne Lesekenntnisse Zugang zur Heiligen Schrift zu bekommen, ein paar können ja mittlerweile fast überall lesen und schreiben. Dabei gingen sie jedoch noch einen Schritt weiter, und jeder wiederholte den Vers, der ihn am meisten ansprach, z. T. gab es auch Gruppen, und welche Konsequenzen er/sie/die Gruppe/das Dorf sie für den Alltag daraus ziehen, das reicht dann vom Entschluss, endlich anzufangen den Brunnen zu graben, über Reisen und Nichtreisen bis in teilw. persönliche Bereiche.

Weil Europäer mittlerweile in der Katholischen Kirche in der Minderheit sind, werden die Einflüsse außereuropäischer Kulturen immer stärker, die ihre ganz eigenen Formen des Gebets und der Verehrung einbringen, was lebendig ist verändert sich.

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Das Problem beim Erklären sehe ich in der Anonymität des Forums. Ich möchte immer wissen, wem ich etwas von mir erzähle, was Gewicht hat (und über etwa die Kategorie: ein Schwank aus meiner Schulzeit hinausgeht)

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auch die Ausdeutung der hl. Schrift durch Laien halte ich für bedenklich...

Warum.......so sieht es nicht einmal die Amtskirche........päpstlicher als der Papst?

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Der Pfarrer unserer Gemeinde und sein ruandischer Kollege erzählten mir, dass in den Gemeinden in Afrika beim Bibelteilen auch gesagt wird, was der ausgewählte Text für den Auswählenden bedeutet, und wie er im Alltag umgesetzt werden kann. Ich halte das eigentlich für eine gute Idee, meine Bedenken habe ich bereits in der Umfrage formuliert.

Ach ja: die Umfrage ist ernst gemeint.

 

Meine Erfahrung ist, dass Bibelteilen immer wieder sehr schwierig ist.

 

Motivation zu kriegen, indem man immer wieder versucht den jeweiligen Text mit der eigenen Lebenssituation in Verbindung zu bringen - schwierig.

 

Es hilft nix, man muss einfach Interesse haben. Am besten ist, wenn man versucht was zu lernen, auch dann wenns nicht grad aktuell ansteht.

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