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Prophetie schützt vor Irrtümern


Joschua
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Hallo zusammen, bin neu hier und grüße Euch alle herzlich. beschäftige mich seit ca 25 Jahren mit biblischer prophetie. Paulus ermutigt uns, an dem prophetischen Wort festzuhalten. hätten theologen die zusagen gegenüber israel ernstgenommen, wüßte man, daß gott sich am ende der tage seines volkes wieder annimmt. 1948 entstand der staat israel, nachdem sie in alle winde zerstreut wurden, kamen sie zurück in IHR land. leider entstand der antijudaismus auch aus mangel an prophetie, denn man glaubte sich an stelle israels,(substitutionstheologie), die kirche sei das neue israel. fast 2/3 von etwas 3000 prophezeiungen haben sich bereits erfüllt. heute ist das größte problöem der ISLAMische terror. er leugnet den sohn und den vater, wie johannes schreibt. dies konnte ich schon vor 25 jahren aus dem kontext erkennen und der beobachtuing der aktuellen ereignisse. der holocaust hätte vielleicht nicht stattgefunden, hätte man bedacht, daß das heil aus den juden kommt( stattdessen rief man;heil hitler) . die naturkatastriphen, epedemien, hungersnöte und kriege sowie die ungerechtigkeit werden überhand nehmen( matt.24) an ende der zeiten,sagt selbst jesus auf die frage der jünger, wann das ende kommem wird. für mich ist israel ein trost, weil gott dieses kleine land bewahrt, trotz fehlern, wie auch dich und mich, inmitten von feinden, vertrauen auf den herrn aller herren ist gut für uns, was ER zusagt geschieht, seine liebe beeindruckt mich, besonders wenn ich schwach bin, gibt ER mir neue kraft.

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Guest Corinna

Na ja, die von Dir beschriebene Beschäftigung mit Prophetien gehört nun nicht gerade zum Kern katholischen Glaubensgutes und damit auch nicht gerade zum bevorzugten Gegenstand katholischer Glaubensgespräche.

 

Corinna

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Zitat von Joschua am 14:33 - 21.März.2003

fast 2/3 von etwas 3000 prophezeiungen haben sich bereits erfüllt.

 

Weißt du, wenn ich Nostradamus und Konsorten nur lange genug durchblättere und ruminterpretiere, finde ich für jedes Ereignis eine Vorhersage. Das ist keine Kunst.

 

Übrigens: ein paar Absätze hier und da wirken beim Lesen manchmal wunder...

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Grüß dich Joschua,

 

dein Beitrag ist nicht uninteressant, doch bin ich mir ganz und gar nicht  sicher, ob das in dieses Board passt.

 

Deine Bemerkungen sind nicht unbedingt typisch katholisch, daher erlaube mir die Frage: Bist du katholisch?

 

Herzliche Grüße

Martin

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ja, ich bin katholisch getauft und aufgewachsen, war meßdiener und fasziniert von der liturgie und dem gehimnisvollen am glauben. mit 30 jahren stellte ich mir die sinnfrage und entschied mich, jesus nachzufolgen.

vorher habe ich gesucht und gefragt, wie ich in den himmel kommen kann. der eine pfarrer sagte, ich solle die gebote halten und sonntags in die messe gehen, der andere meinte, gott wäre nicht so lieblos, jemanden in die hölle zu schicken. dann habe ich mich in die bibel vertieft und antworten bekommen, daß ich zu gott kommen kann wie ich bin und daß er meine schuld vergibt. ich konnte mir auch nicht vorstellen, mit hitler oder stalin zusammen im himmel zu sein.

 

noch eine frage: gibt es einen katholischen und einen evangelischen gott?

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Nein, Jushua, es gibt einen Gott, unser aller Vater. Und damit kommen wir auf die Frage, die du gerade ebenfalls aufgeworfen hast: Wie finden wir unseren Weg zu Gott, auf den er uns ruft? Weg von uns und hin zu ihm? Wir Christen folgen Jesus, seinem Wort, seinem Sohn, seinem Christus für uns Menschen.

 

Und evangelisch und katholisch? Wer über diesen Dingen zu stehen glaubt, könnte es als Haarspalterei betrachten ob jemand als evangelischer oder katholicher Christ seinen Weg in der Nachfolge Jesu Christi geht.

 

Aber so einfach ist das aus unserer beschränkten Sicht nicht .Dieses Board wurde für den innerkatholischen Austausch geschaffen und steht daher grundsätzlich nur Katholiken offen um Ihnen die Möglichkeit zum innerkatholischen Glaubensaustausch zu geben. Es ist manchmal befreiend, nicht immer die Grundlagen in Frage stellen zu müssen.

 

Nun bist du aber mit deiner Antwort ein wenig ausgewichen. Du warst katholisch, aber die anschließenden Formulierungen schließen nicht aus, dass du dich heute nicht mehr als katholisch siehst.

 

Wie sieht es aus mit deiner Antwort?

 

Bevor ich es vergesse, wir sind gastfreundlich. Falls du uns auf unserer Suche und im unseren Austausch begleiten möchtest, können wir dich gerne einladen . Wir sind HIER, in DIESEM Board nur nicht an grundsätzlichen Infragestellungen katholischen Glaubensgutes interessiert. Für Fragen (z.B. Habt ihr das bedacht? Wie seht ihr dieses Bibelwort? Welche Antwort findet ihr auf diese Fragestellung? ... ?) oder Anregungen sind wir dagegen jederzeit dankbar.

 

Herzliche Grüße

Martin

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Guest Ketelhohn

„Joschua“ vertritt hier die irrwitzigen Thesen protestantischer Fundamentalisten jenes Schlages, dem die eschatologische Gänsehaut wohlig-schaurig den Rücken herauf- und hinunterliefe, würde nur endlich Scharon die gottverfluchte palästinensische Brut mit taktischen Atomwaffen wegsengen und den Rest in den Jordan treiben, um dann den dritten Tempel zu errichten. Liebe Moderatoren, sorgt bitte dafür, daß hier nicht solche falschen Propheten ihr Wesen treiben.

 

Zudem handelt es sich offenkundig um einen abgefallenen Katholiken. Wir können hier selbstverständlich solche nicht-katholischen Christen einladen, die die Kirche noch nicht selber wirklich kennen, weil sie zeit ihres Lebens außerhalb standen. Mit Apostaten ist es anders. Entweder kehrt er heim, und zwar bedingungslos, oder er bleibt draußen, wo Heulen und Zähneknirschen herrscht.

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... und falls es so wäre, Robert, was nicht feststeht, denn Juschuas Antwort steht noch aus, dann gibt es noch so etwas wie genau das Evangelium des heutigen Samstages. Wie angemessen, es gerade heute zu lesen.

 

Die Eckpunkte sind benannt und dem Versuch, ggf. eine Wegstrecke gemeinsam zu gehen, steht nichts im Wege.

 

Herzliche Grüße

Martin

 

 

 

 

(Geändert von Martin um 13:19 - 22.März.2003)

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Dann habe ich mal eine eher belanglose (?) Frage, Joschua:

 

>kamen sie zurück in IHR land<

 

Ist es angemessen, das "IHR" an dieser Stelle groß zu schreiben?

 

"Das Land" ist in der jüdischen Verheißung wichtig, ich weiß, auch dass es "ihr" Land, das verheißene Land der Juden ist, aber es deshalb groß zu schreiben?

 

Herzliche Grüße

Martin

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