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Eltern und Kinder für die Kirche gewinnen


Sonne
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Hallo,

 

leider kommen bei uns nur relativ wenig Kommunionkinder in die Kirche. Die Eltern gehen auch nicht.

Wir KatechetenInnen suchen nach Möglichkeiten die Kinder und Eltern zu motivieren. Dazu planen wir einen besonders schönen Gottesdienst.

Vorher wollen wir mit den (freiwilligen) Kindern einfaches Fladenbrot (Wasser+Mehl) backen. Wir haben uns vorgestellt das Brot mit in

die Kirche zu bringen und statt Hostien zu verwenden.

Ich brauche dazu ein Feedback. Als ich Jugendliche und Junge Erwachsene war (in der frühen 80ern) waren die Gottesdienste oft mit richtigem Brot,

grade in der Szene der "jungen" Leute.

Ist das heute ein Tabu? Oder ist das negativ zu bewerten? Der Pfarrer will nicht recht.

 

Gruß Sonne

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Hallo,

 

leider kommen bei uns nur relativ wenig Kommunionkinder in die Kirche. Die Eltern gehen auch nicht.

Wir KatechetenInnen suchen nach Möglichkeiten die Kinder und Eltern zu motivieren. Dazu planen wir einen besonders schönen Gottesdienst.

Vorher wollen wir mit den (freiwilligen) Kindern einfaches Fladenbrot (Wasser+Mehl) backen. Wir haben uns vorgestellt das Brot mit in

die Kirche zu bringen und statt Hostien zu verwenden.

Ich brauche dazu ein Feedback. Als ich Jugendliche und Junge Erwachsene war (in der frühen 80ern) waren die Gottesdienste oft mit richtigem Brot,

grade in der Szene der "jungen" Leute.

Ist das heute ein Tabu? Oder ist das negativ zu bewerten? Der Pfarrer will nicht recht.

 

Gruß Sonne

 

 

Ich halte das mit dem Fladenbrot für keine gute Idee. Es besteht die hohe Wahrscheinlichkeit, daß die Krümel überall herumfliegen und es so zu einer Verunehrung des Sakraments kommt. Im übrigen sollte man den Kindern lieber den "normalen" Empfang der Kommunion nahebringen.

 

Ich habe selbst zwei Kinder, die kurz vor bzw. nach der Erstkommunion stehen. M.E. kann man Kinder durch eine gewisse Feierlichkeit, gute Kirchenmusik und aussagekräftige Symbole (Gesten, schöne Gewänder, Kerzen, Weihrauch, etc.) ansprechen. Peinliches Anbiedern durch "Kindersprech" sollte man vermeiden.

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Hallo,

 

leider kommen bei uns nur relativ wenig Kommunionkinder in die Kirche. Die Eltern gehen auch nicht.

Wir KatechetenInnen suchen nach Möglichkeiten die Kinder und Eltern zu motivieren. Dazu planen wir einen besonders schönen Gottesdienst.

Vorher wollen wir mit den (freiwilligen) Kindern einfaches Fladenbrot (Wasser+Mehl) backen. Wir haben uns vorgestellt das Brot mit in

die Kirche zu bringen und statt Hostien zu verwenden.

Ich brauche dazu ein Feedback. Als ich Jugendliche und Junge Erwachsene war (in der frühen 80ern) waren die Gottesdienste oft mit richtigem Brot,

grade in der Szene der "jungen" Leute.

Ist das heute ein Tabu? Oder ist das negativ zu bewerten? Der Pfarrer will nicht recht.

 

Gruß Sonne

 

Fladenbrotbacken (Mazze?) ist bestimmt ne gute Idee, aber die Verwendung in der Messe als Hostienersatz finde ich unpassend: könnte ne ziemliche Krümelei werden...

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Der Pfarrer will nicht recht.

 

Hallo Sonne,

 

1) herzlich willkommen im Forum.

 

2) wenn der Pfarrer nicht recht will, haß Du keine Chance. keine.

 

liebe Grüße, Peter.

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Im übrigen sollte man den Kindern lieber den "normalen" Empfang der Kommunion nahebringen.

hmm ... was ist Deiner Meinung nach, Florianklaus, der "normale" Empfang der Kommunion?

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Danke für die Antworten.

 

Trotzdem habe ich noch eine Bemerkung: Hat nicht Jesus auch Brot gebrochen? Ich fand die Idee sehr ursprünglich und nah am Text ("...brach das Brot, reichte es seinen Jüngern und sprach..."). Es ging nicht in erster Linie ums Brot backen (macht auch Spaß), sondern darum den Kindern die Stringenz von damals bis heute zu zeigen. Die Befindlichkeit der Pfarrers kann ich nicht nachvollziehen, woran stößt er sich? Ich will und kann ihn nicht zwingen, möchte aber gerne verstehen. Hängt es an ihm, oder an der "Kirche", tut man das nicht, oder ist etwas anstößig am Brot?

 

Gruß Sonne

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Die Befindlichkeit der Pfarrers kann ich nicht nachvollziehen, woran stößt er sich? Ich will und kann ihn nicht zwingen, möchte aber gerne verstehen. Hängt es an ihm, oder an der "Kirche", tut man das nicht, oder ist etwas anstößig am Brot?

 

Vielleicht solltest Du ihn das fragen? :lol:

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Die Befindlichkeit der Pfarrers kann ich nicht nachvollziehen, woran stößt er sich? Ich will und kann ihn nicht zwingen, möchte aber gerne verstehen. Hängt es an ihm, oder an der "Kirche", tut man das nicht, oder ist etwas anstößig am Brot?

 

Vielleicht solltest Du ihn das fragen? :lol:

 

 

Habe ich vor, will aber gerne im Vorfeld die Argumente kennen. Dann kann ich mich drauf vorbereiten.

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Hallo,

 

leider kommen bei uns nur relativ wenig Kommunionkinder in die Kirche. Die Eltern gehen auch nicht.

Wir KatechetenInnen suchen nach Möglichkeiten die Kinder und Eltern zu motivieren. Dazu planen wir einen besonders schönen Gottesdienst.

Vorher wollen wir mit den (freiwilligen) Kindern einfaches Fladenbrot (Wasser+Mehl) backen. Wir haben uns vorgestellt das Brot mit in

die Kirche zu bringen und statt Hostien zu verwenden.

Ich brauche dazu ein Feedback. Als ich Jugendliche und Junge Erwachsene war (in der frühen 80ern) waren die Gottesdienste oft mit richtigem Brot,

grade in der Szene der "jungen" Leute.

Ist das heute ein Tabu? Oder ist das negativ zu bewerten? Der Pfarrer will nicht recht.

 

Gruß Sonne

Hast du schon mal die Eltern gefragt, weshalb sie nicht zum Gottesdienst kommen? Das hat vielleicht ganz andere Gründe.

Ob du mit Brot als Hostienersatz Eltern zum regelmäßigenKirchgang motivierst, bezweifle ich. Die kommen vielleicht zu

diesem einen besonderen Gottesdienst, weil's ja im Rahmen der Erstkommunion ist, und bleiben dennoch dem

Sonntagsgottesdienst fern.

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Hallo,

 

leider kommen bei uns nur relativ wenig Kommunionkinder in die Kirche. Die Eltern gehen auch nicht.

Wir KatechetenInnen suchen nach Möglichkeiten die Kinder und Eltern zu motivieren. Dazu planen wir einen besonders schönen Gottesdienst.

Vorher wollen wir mit den (freiwilligen) Kindern einfaches Fladenbrot (Wasser+Mehl) backen. Wir haben uns vorgestellt das Brot mit in

die Kirche zu bringen und statt Hostien zu verwenden.

Ich brauche dazu ein Feedback. Als ich Jugendliche und Junge Erwachsene war (in der frühen 80ern) waren die Gottesdienste oft mit richtigem Brot,

grade in der Szene der "jungen" Leute.

Ist das heute ein Tabu? Oder ist das negativ zu bewerten? Der Pfarrer will nicht recht.

 

Gruß Sonne

Hast du schon mal die Eltern gefragt, weshalb sie nicht zum Gottesdienst kommen? Das hat vielleicht ganz andere Gründe.

Ob du mit Brot als Hostienersatz Eltern zum regelmäßigenKirchgang motivierst, bezweifle ich. Die kommen vielleicht zu

diesem einen besonderen Gottesdienst, weil's ja im Rahmen der Erstkommunion ist, und bleiben dennoch dem

Sonntagsgottesdienst fern.

 

Da hast du sicher recht. Die Eltern begleiten ihre Kinder nicht und die Kinder fallen nach der Erstkommunion auch wieder weg.

Trotzdem kann man immer versuchen das Ruder rumzureißen. Wir hatten einen Pfarrerwechsel, der "Alte" war sehr beliebt, der

"Neue" ist aber auch nicht schlecht. Wenn die Eltern einen Gottesdienst schön finden und dann auch die Familiengottesdienste gut sind,

dann könnte sich die Kirche wieder füllen. Ist es nicht immer einen Versuch wert? Und was spricht dann gegen das "Besondere" wie

richtiges Brot?

 

Gruß Sonne

Edited by Sonne
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Liebe Sonne,

offiziell ist Fladenbrot nach "Redemptionis Sacramentum" verboten, es wird aber selbst von Bischöfen z.B. von Kardinal Schönborn bei Jugendmesssen immer wieder verwendet. Geh auf Kreuz net und gib in die Suchfunktion Fladenbrot ein, dann bekommst Du seht gute Fotos mit denen Du Deinem Pfarrer beweisen kannst dass due Verwendung von Fladenbrot bei "Sondermessen" Gang und Gäbe ist.

 

Ich wünsch Dir viel Glück.

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Also prinzipiell gibt es gegen echtes Brot(brechen) nur den Krümel-Einwand.

Da abe auch richtige Hostien krümeln, kann man dies Problem bei gutem Willen sicherlich lösen:

Zum Beispiel idem das Brot über / auf einem ausreichend großen Gefäß gebrochen wird und die Krümel (so wie der gelegentlich übrige Wein) vom Priester selbst (bei der Reinigung der Gefäße), oder nach der Messe von den Meßdienern konsumiert werden.

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Liebe Sonne,

offiziell ist Fladenbrot nach "Redemptionis Sacramentum" verboten, es wird aber selbst von Bischöfen z.B. von Kardinal Schönborn bei Jugendmesssen immer wieder verwendet. Geh auf Kreuz net und gib in die Suchfunktion Fladenbrot ein, dann bekommst Du seht gute Fotos mit denen Du Deinem Pfarrer beweisen kannst dass due Verwendung von Fladenbrot bei "Sondermessen" Gang und Gäbe ist.

 

Ich wünsch Dir viel Glück.

 

Lieber Wolfgang,

 

danke für die web-site. Ich will ihn nicht überrumpeln, er soll von selbst drauf kommen mal was anderes auszuprobieren. Ich freue mich aber,

dass ich nicht alleine diese Idee habe, sondern mich in bester Gesellschaft mit Kardinälen befinde :-))

Darf denn in das Brot noch (Oliven)Öl rein? Oder gibt es ein liturgisches "Muss"? Sind Treibmittel (Hefe) verboten? Es ist kein jüdisches Fest in Erinnerung

an den Auszug aus Ägypten (18 Minuten Brot), sondern ein katholischer Gottesdienst. Auf den Bildern in <Link unzulässig> sieht es auch nach Hefe aus. Es würde nicht so bröseln.

Danke Sonne

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Hallo,

 

leider kommen bei uns nur relativ wenig Kommunionkinder in die Kirche. Die Eltern gehen auch nicht.

Wir KatechetenInnen suchen nach Möglichkeiten die Kinder und Eltern zu motivieren. Dazu planen wir einen besonders schönen Gottesdienst.

Vorher wollen wir mit den (freiwilligen) Kindern einfaches Fladenbrot (Wasser+Mehl) backen. Wir haben uns vorgestellt das Brot mit in

die Kirche zu bringen und statt Hostien zu verwenden.

Ich brauche dazu ein Feedback. Als ich Jugendliche und Junge Erwachsene war (in der frühen 80ern) waren die Gottesdienste oft mit richtigem Brot,

grade in der Szene der "jungen" Leute.

Ist das heute ein Tabu? Oder ist das negativ zu bewerten? Der Pfarrer will nicht recht.

 

Gruß Sonne

Hast du schon mal die Eltern gefragt, weshalb sie nicht zum Gottesdienst kommen? Das hat vielleicht ganz andere Gründe.

Ob du mit Brot als Hostienersatz Eltern zum regelmäßigenKirchgang motivierst, bezweifle ich. Die kommen vielleicht zu

diesem einen besonderen Gottesdienst, weil's ja im Rahmen der Erstkommunion ist, und bleiben dennoch dem

Sonntagsgottesdienst fern.

 

Da hast du sicher recht. Die Eltern begleiten ihre Kinder nicht und die Kinder fallen nach der Erstkommunion auch wieder weg.

Trotzdem kann man immer versuchen das Ruder rumzureißen. Wir hatten einen Pfarrerwechsel, der "Alte" war sehr beliebt, der

"Neue" ist aber auch nicht schlecht. Wenn die Eltern einen Gottesdienst schön finden und dann auch die Familiengottesdienste gut sind,

dann könnte sich die Kirche wieder füllen. Ist es nicht immer einen Versuch wert? Und was spricht dann gegen das "Besondere" wie

richtiges Brot?

 

Gruß Sonne

 

Ich denke mal den desinteressierten Eltern ist es ziemlich egal, ob sie jetzt ein Hostie bekommen oder richtiges Brot. Es get da vielmehr

um gestalterische und inhaltliche Sachen, z.B. Predigtstil, Lieder, Kirchendeko. Für schöne Kinder und Familiengottesdienste gibt es

ja bereits viel Literatur und Anregungen., die sich im Rahmen des liturgisch Erlaubten bewegt.

Wünsche euch viel Freud, Erfolg und Vertiefung eures Glaubens bei der Gottesdienstgestaltung.

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Im übrigen sollte man den Kindern lieber den "normalen" Empfang der Kommunion nahebringen.

hmm ... was ist Deiner Meinung nach, Florianklaus, der "normale" Empfang der Kommunion?

 

 

Ich meinte die Verwendung von Hostien.

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Hallo,

 

leider kommen bei uns nur relativ wenig Kommunionkinder in die Kirche. Die Eltern gehen auch nicht.

Wir KatechetenInnen suchen nach Möglichkeiten die Kinder und Eltern zu motivieren. Dazu planen wir einen besonders schönen Gottesdienst.

Vorher wollen wir mit den (freiwilligen) Kindern einfaches Fladenbrot (Wasser+Mehl) backen. Wir haben uns vorgestellt das Brot mit in

die Kirche zu bringen und statt Hostien zu verwenden.

Ich brauche dazu ein Feedback. Als ich Jugendliche und Junge Erwachsene war (in der frühen 80ern) waren die Gottesdienste oft mit richtigem Brot,

grade in der Szene der "jungen" Leute.

Ist das heute ein Tabu? Oder ist das negativ zu bewerten? Der Pfarrer will nicht recht.

 

Gruß Sonne

Meinst du damit Kinder, die im nächsten Jahr zur Erstkommunion gehen oder Kinder, die im diesem Alter sind und gar nicht erst kommen? Wenn sie angemeldet sind, haben sie bei uns eine Pflicht zu kommen, ansonsten kein Fest.
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Hallo,

 

leider kommen bei uns nur relativ wenig Kommunionkinder in die Kirche. Die Eltern gehen auch nicht.

Zuerst mal willkommen. Wie will man bei den Kindern verhindern, aus der Erstkommunion ein Event zu machen, wenn die Eltern keinen lebendigen Bezug zur Kirche haben, die hl. Messe nicht besuchen?

 

Wir KatechetenInnen suchen nach Möglichkeiten die Kinder und Eltern zu motivieren. Dazu planen wir einen besonders schönen Gottesdienst.

Wer selbst begeistert ist, begeistert auch andere. Ob ein "schöner Gottesdienst" dazu reicht, bezweifle ich. Die Versuche, Leute, Kinder durch interessante Umgestaltung von Gottesdiensten zu gewinnen erinnert mich an diese Anekdote:

 

Dialog zwischen zwei Pfarrern über die Frage, wie man den Kirchenbesuch wieder beleben könne: " Wir haben jetzt gepolsterte Sitze, die Kniebänke sind abgeschafft, jede Woche halten wir einen Vortrag über aktuelle Themen, und zweimal im Monat spielt eine Jazzkapelle. Aber die Kirche wird und wird nicht voll. Können Sie mir wohl sagen, was wir noch versuchen sollen? " " Lieber Mitbruder, ich würde es mal mit Religion versuchen."

 

Vorher wollen wir mit den (freiwilligen) Kindern einfaches Fladenbrot (Wasser+Mehl) backen. Wir haben uns vorgestellt das Brot mit in

die Kirche zu bringen und statt Hostien zu verwenden.

Halte ich ebensowenig für eine gute Idee, wie den nivellierenden Begriff: "Heiliges Brot" für die hl. Kommunion. Es geht letztlich umd ie Begegnung mit JESUS CHRISTUS und nicht um die Beziehung zu Brot - daher werden die Fladen vom Priester wohl auch nicht als ideales Instrumentarium angesehen, das den Kindern nahe zu bringen. Kann den Pfarrer verstehen.

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Ein Hauptargument gegen das Fladenbrot dürfte auch die mangelnde Haltbarkeit sein. Bei diesbezüglichen Messen - an denen ich auch schon teilgenommen habe - taucht dann bisweilen die verlegene Frage auf: Wohin mit den Resten? Ein Aufheben im Tabernakel ist insofern fragwürdig, weil in ein paar Tagen das Brot nicht mehr genießbar sein dürfte.

In dieser unbeholfenen Situation haben dann manche schon mal angefangen, das gewandelte Brot nach der Messe noch mal unters Volk zu mischen, was doch ziemlich unwürdig ist.

 

Vorgeschrieben ist auch, dass die Hostien aus Weizenmehl gebacken sein müssen. Ich weiss nicht, ob das auf das Fladenbrot zutrifft.

 

Die Bröselgefahr könnte unter Umständen zu einer Reaktivierung eines sehr traditionalistischen Brauches führen: Dem Unterhalten einer Hostienpatene, wie es heute kaum noch in der Kirche vorkommt.

Edited by Udalricus
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Hallo,

 

leider kommen bei uns nur relativ wenig Kommunionkinder in die Kirche. Die Eltern gehen auch nicht.

Wir KatechetenInnen suchen nach Möglichkeiten die Kinder und Eltern zu motivieren. Dazu planen wir einen besonders schönen Gottesdienst.

Vorher wollen wir mit den (freiwilligen) Kindern einfaches Fladenbrot (Wasser+Mehl) backen. Wir haben uns vorgestellt das Brot mit in

die Kirche zu bringen und statt Hostien zu verwenden.

Ich brauche dazu ein Feedback. Als ich Jugendliche und Junge Erwachsene war (in der frühen 80ern) waren die Gottesdienste oft mit richtigem Brot,

grade in der Szene der "jungen" Leute.

Ist das heute ein Tabu? Oder ist das negativ zu bewerten? Der Pfarrer will nicht recht.

 

Gruß Sonne

Meinst du damit Kinder, die im nächsten Jahr zur Erstkommunion gehen oder Kinder, die im diesem Alter sind und gar nicht erst kommen? Wenn sie angemeldet sind, haben sie bei uns eine Pflicht zu kommen, ansonsten kein Fest.

 

Ich meine die angemeldeten. Die anderen kenne ich nicht. Eine Pflicht können wir nicht durchsetzen, wie soll man das machen? Es könnte nur durch Stempel in einem Heft gelöst werden, das finde ich persönlich zu kleinkariert. Ist auch in der Gemeinde nicht angedacht.

 

Gruß Sonne

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Ich denke mal den desinteressierten Eltern ist es ziemlich egal, ob sie jetzt ein Hostie bekommen oder richtiges Brot.
Das ist ja genau das Problem. Deswegen sollte man sehr sensibel sein, um das nicht auch noch zu verschärfen.
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Franciscus non papa

ein guter anfang wäre, dieses gerede vom "heiligen brot" endlich sein zu lassen. leider hat sich das ziemlich eingebürgert.

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ein guter anfang wäre, dieses gerede vom "heiligen brot" endlich sein zu lassen. leider hat sich das ziemlich eingebürgert.
Wie Recht du hast. Bei mir gibt es das allerdings nicht (mehr)!
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Franciscus non papa
ein guter anfang wäre, dieses gerede vom "heiligen brot" endlich sein zu lassen. leider hat sich das ziemlich eingebürgert.
Wie Recht du hast. Bei mir gibt es das allerdings nicht (mehr)!

 

 

na, dann muss ich dir in diesem falle ein wirklich dickes lob aussprechen.

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ein guter anfang wäre, dieses gerede vom "heiligen brot" endlich sein zu lassen. leider hat sich das ziemlich eingebürgert.

 

 

?? Was ist das "heiligen Brot" in diesem Zusammenhang? Wer hat davon geredet ?? Verstehe ich nicht.

 

Gruß Sonne

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