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Online-Platzreservierung für die Seligsprechung von Mutter Theresa

 

Webseite: http://www.motherteresacause.info

 

ROM, 3. März 2003 (ZENIT.org).- Hunderttausende von Gläubigen werden an der Seligsprechung von Mutter Theresa von Kalkutta am 19 Oktober teilnehmen, und man kann bereits jetzt über das Internet Einlasskarten für die Zeremonie bestellen (die natürlich kostenlos sind).

 

Die offizielle Internetseite für die Seligsprechung von Mutter Theresa ( http://www.motherteresacause.info ) bietet auf Italienisch, Englisch und Spanisch alle notwendigen Informationen hinsichtlich der Zeremonie, und man kann dort Einlasskarten zum Petersplatz reservieren.

 

Angesichts des erwarteten Ansturms und zur Erleichterung der Planung rät das Organisationskomitee, so früh wie möglich per Fax oder E-mail eine Einlasskarte zu reservieren.

 

Auf der Seite befindet sich eine Art virtuelles Anmeldeformular. Es gibt weder Begrenzung noch Unterscheidung der Plätze.

 

Innerhalb Italiens kann man über die Webseite reservieren, aus dem Ausland geschieht das über E-mail, Fax oder auf dem Postweg an eines der Häuser von Mutter Theresa im jeweiligen Land, deren Adressen auf der Internetseite angegeben sind.

 

Auf der von den Postulatoren der Causa eingerichteten Internetseite befindet sich überdies eine Erklärung der Nachfolgerin Mutter Theresas, Mutter Oberin Nirmala.

 

"Möge uns ihr Beispiel helfen, selbst heilig zu werden, Gott zu lieben und alle Menschen zu achten und zu lieben".

 

Die Internetseite enthält ebenfalls eine Kurzbiographie von Mutter Theresa sowie einige Dokumente aus ihrem spirituellen Nachlass, insbesondere einige Briefe der künftigen Seligen, in denen sie über den Ruf zur Armenmission in Indien schreibt sowie ihre Schreiben über das "Schweigen Gottes".

 

In einem Interview mit Pater Brian Kolodiejchuk, M.C., dem Postulator der Causa, ebenfalls auf der Internetseite einzusehen, sagt dieser, die Erfahrung des "Schweigens Gottes" mache Mutter Theresa nicht zu einer "Heiligen der Altäre", lebensfern, sondern zu einer Heiligen, die den Ängsten und Zweifeln in der heutigen Welt sehr nahe stehe.

 

Am Sonntag, dem 19. Oktober fallen drei weitere Ereignisse mit der Seligsprechung von Mutter Theresa zusammen: der Weltmissionssonntag, die Feierlichkeiten für das 25. Thronjubiläum von Papst Johannes Paul II. sowie der Abschluss des Rosenkranzjahres.

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Mutter Theresa schätzte es nicht besonders, wenn ihre Person in den Mittelpunkt gerückt wurde, sie ließ es sich nur gefallen, weil sie wußte, daß sie ihre Botschaft - die Botschaft Christi - besser verkünden konnte. Auf dem Katholikentag 1980 konnte ich sie erleben - jeden Rummel um ihre Person versuchte sie abzuwehren. Einzig die Botschaft war ihr wichtig. Sie hielt damals eine flammende Rede gegen die Abtreibung.

 

Würde sie es mögen, wenn um sie so ein "Zirkus" veranstaltet wird, wie bei einem Popkonzert? Ih, du warst nicht da - da biste ja Mega-Out!

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Ach LIchtlein, Du weißt doch wie die Mdenschen sind.

Sie rennen Idolen nach.

 

Mir ist es allemal lieber, sie vertiefen sich in das Leben Mutter Teresas, als in die Biografie dieses Daniel......

 

Beim Leben der Mutter teresa, kommen sie recht bald zu der Frage: woher nahm die Frau die Kraft dazu??

Und dann kommen sie vermutlich recht bald zum Herrn....

 

der Versuch ists wert, oder?

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Mutter Thresa wird sicher über diesen Rummel einen Deal mit gott abschliessen.

Sie wurde gar nicht gern fotografiert, konnte es aber, bei ihrem Bekanntheitsgrad nicht vermeiden.

Und deswegen hat sie mit gott ausgemacht, dass jedesmal, wenn sie fotografiert wird, eine Seele aus dem Fegefeuer kommt!

Sicher hat sie sich für diesen rummel auch was schönes ausgedacht!

 

sagt ihre kleine Namensschwester

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