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Das "Jahr der Bibel" eröffnet


Monika
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Das "Jahr der Bibel" ist am Neujahrstag in Dresden mit einem Festakt eröffnet worden.

Mit der bundesweiten Aktion wollen die Kirchen das "Buch der Bücher" der Bevölkerung wieder näher bringen.

Die ARD übertrug live die Feier aus der sächsischen Staatsbibliothek.Dabei las der Schauspieler Rolf Hoppe aus dem Lukas-Evangelium das Gleichnis vom verlorenen Sohn.

Den oft kaum mehr bewussten Einfluss der Bibel auf den täglichen Sprachgebrauch zeigte eine szenische Lesung:Der Text bestand komplett aus dem Alten und Neuen Testament.

Während der Aktion "Das Jahr der Bibel" wird in den Sommermonaten die sogenannte Bibelbox durch zehn grosse deutsche Städte reisen.

Ziel ist es,mehr Wissen über die heilige Schrift zu vermitteln.

Ausserdem gibt es vier neue Bibelausgaben.

Mehr als 10 000 Kirchengemeinden haben an den Vorbereitungen zum Bibeljahr mitgewirkt.

Hinter der Aktion stehen die evangelische und die katholische Kirche,die Arbeitsgemeinschaft christliche Kirchen,sowie freie Werke und Verbände.

Die Bibel ist laut Weltbund der Bibelgesellschaften bis heute in 2287 Sprachen übersetzt worden.

 

(Quelle SZ Leutkirch)

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Liebe Moni,

 

ich versuche, einen Bibel-Gesprächskreis für Männer auf die Beine zu stellen. Die ersten drei Termine stehen schon. Es gibt zwar in unserer Gemeinde bisher vereinzelte Aktivitäten zu Glaubensgesprächsrunden, aber Männer tauchen da so gut wir nicht auf.

 

Herzliche Grüße

Martin

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Und? lieber Martin

Mit was kannst du dann die Männer die nicht kommen motivieren?

An was liegt das überhaupt?

 

Lieben Gruss

Moni

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Ich habe keine Ahnung Moni. Die klassischen Antworten sind Arbeitsüberlastung. Aber ich weiß nicht, ob das was dran ist. Mal sehen, ob sie kommen, die Männer :)

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Was soll geboten werden?

 

Informationsveranstaltungen und -Materialien,

Predigten zum Thema Bibel

Gruppen zum Bibelgespräch, zur Bibeldiskussion, zum Bibelteilen?

 

Läuft in Euren Gemeinden was?

 

Bei uns soll ein gestaltetes Bibelbuch entstehen. In der ganzen Stadt sind die Gemeinden aufgerufen, dass jede Gruppierung eine Seite mit einer (Lieblings-)Bibelstelle gestalten soll. Natürlich soll vorher ein Gespräch innerhalb der Gruppierung stattfinden, welche Bibelstelle und aus welchem Grund sie beitragen will.

 

Ich befürchte nur, dass das Ganze ein wenig oberflächlich wird und suche nach Möglichkeiten zur Vertiefung.

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Guest Corinna

Zwischendurch: Ein Buchtipp

 

Schöpfung

 

Othmar Keel und Silvia Schroer, Schöpfung. Biblische Theologien im Kontext altorientalischer Religionen, Verlag Vandenhoeck und Ruprecht, Göttingen, und Universitätsverlag, Freiburg/Schweiz 2002, 336 Seiten.

 

Die «Fribourger Schule» zeichnet sich dadurch aus, dass sie im Gefolge von Othmar Keel die Welt der altorientalischen Bildsymbolik bei der methodischen Erschliessung von Texten des Ersten Testaments in ihren Überlegungen und möglichen Deutungen berücksichtigt. Dies ist auch im vorliegenden, hier anzuzeigenden Band der Fall, wo sich der Lehrer (Othmar Keel) und seine Schülerin (Silvia Schroer) als Repräsentanten zweier theologischer Generationen anschickten, in einem mehrere Phasen umfassenden Schreibvorgang eine Schöpfungstheologie der Hebräischen Bibel im Kontext der altorientalischen Religionsgeschichte und Ikonographie zu entwickeln. Wer bis anhin Gerhard von Rad und seinen Adepten gefolgt ist, hat das so genannte Alte Testament vor allem als Sammlung von Glaubenszeugnissen Israels verstanden, die auf die göttlich geführte Geschichte und also letztlich auf Gottes Offenbarung bezogen sind. Bei dieser Betrachtungsweise nimmt die Exodustradition eine primäre Stellung ein. Auch wenn die zahlenmässig kleine Exodusgruppe für die Entstehung der JHWH-Religion nicht zu unterschätzende Anstösse gab, macht das vorliegende Buch mit seinen zum Teil erstmalig publizierten Abbildungen aus der Umwelt Israels deutlich, dass die Schöpfungstraditionen im Ersten Testament in einem auf mehrere Etappen aufgeteilten, von der Exodustradition weitgehend unabhängigen Weg der Auseinandersetzung mit den verschiedensten Kulten entstanden sind. Sie haben so ihren eigenständigen Anteil bei der Herausbildung des Monotheismus in der JHWH-Religion. Dies hat Israel dann geholfen, sich auf seine eigenen geschichtlichen Erfahrungen zurückzubesinnen und zu versuchen, aktuell Erlebtes in den JHWH-Glauben einzuordnen. Ein eindrückliches Beispiel dieses Reflexionsprozesses ist die Historisierung der kanaanäischen Schöpfungsfeste. Weitere, näher untersuchte Texte im Buch sind unter anderem Genesis 2, Psalm 104 (und die ägyptischen Sonnenhymnen), die Gottesreden von Hiob 38­41 und nachexilische Literatur.

Diese Publikation kann auch als weiterführender Beitrag zu einer Biblischen Theologie verstanden werden, die sich durch die Aktualität des Themas «Schöpfung» herausgefordert sieht.

 

Quelle: http://www.kath.ch

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Jahr der Bibel zeigt Folgen

 

 

Im Jahr der Bibel greifen die Bundesbürger offenbar öfters zur Heiligen Schrift und zu religiöser Literatur als in den Jahren zuvor.

Nach einer Umfrage der Fachzeitschrift "BuchMarkt" zur Halbzeit des Bibeljahres zeigten sich die meisten der 21 katholischen und evangelischen Verlage insgesamt zufrieden mit dem Ergebnis.

Weitere Impulse erwarten die Verlage in der zweiten Jahreshälfte,im die viele Gemeinden ihre Aktionen zum Bibeljahr gelegt haben.

 

(Quelle Schwäbische Zeitung)

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Das Jahr geht ja bald zu Ende :blink:

 

Mich würde mal interessieren,ob ihr in euren Gemeinden etwas dazu beigetragen habt?

 

Oder war das nur so eine Werbekampagne

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Das Jahr geht ja bald zu Ende :blink:

 

Mich würde mal interessieren,ob ihr in euren Gemeinden etwas dazu beigetragen habt?

 

Oder war das nur so eine Werbekampagne

Im TV gab es zu "diesem" Jahr der Bibel leider wenig zu sehen. Die TV Konzerne verdienen eben mehr Geld mit Büchern von dummen Frauen und Männern. Da macht man sogar eine Sondersendung zu diesen dummen Menschen. Doch im Endergebnis, ist die jenige die Dümmere, die dann auch noch so einem dummen Menschen das Leben finanziert und sich ein Buch dieser dummen Frau oder dieses dummen Mannes kauft.

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An der Place de la Bastille in Paris hat an den ersten 4 Oktobertagen 2003 ein Bibel-Vorlese-Marathon in verschiedenen Sprachen stattgefunden. Obwohl die Bastille einer der zentralsten Orte von Paris ist, haben erschreckend wenig Leute zugehört. Ich bin dreimal am Stand vorbeigekommen, es waren aber wohl immer nur die eigenen Leute (hauptsächlich Afrikaner

) von den vereinigten evang. Freikirchen da (höchstens 10).

edition

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