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Zu faul zum Beten


Ilovejesus
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Ilovejesus

Hallo Zusammen,

 

ich weiß ich bin ein Sünder und ich sollte jeden Tag beten.

 

Aber die Faulheit kommt mir immer dazwischen. Daher denke ich pro Tag mehrere Male an den Namen Jesus. Das geht schnell und ist effektiv. Jesus bedeutet nämlich Gott rettet / Gott hilft.

 

Ich hoffe inständig Gott erhört mich und hilft mir.

 

Lieben Gruß an alle im Forum.

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Hallo Zusammen,

 

ich weiß ich bin ein Sünder und ich sollte jeden Tag beten.

 

Aber die Faulheit kommt mir immer dazwischen. Daher denke ich pro Tag mehrere Male an den Namen Jesus. Das geht schnell und ist effektiv. Jesus bedeutet nämlich Gott rettet / Gott hilft.

 

Ich hoffe inständig Gott erhört mich und hilft mir.

 

Lieben Gruß an alle im Forum.

 

Als erstes: herzlich willkommen im Forum!

 

Dusolltest dein gebet nicht nach effektivität aussuchen, sondern dich daran orientieren was dich näher zu Gott bringen. Den richtigenm Ansatz hast du schonmal: dein Vertrauen in Gott und deien Glauben an Gott.

Dieser Glaube an und das Vertrauen auf Gott idt die Grundlage. Ob du dann täglich, wöchentlich oder nurt jährlich betest ist dann fast egal.

Versuch dir einen Zeitpunkt am Tag festzulegen, an dem du betest. Ich versuch das immer vorm einschlafen zu tun, das ist ein Zeitpunkt, am tag, den ich garantiert nicht verpasse. ;) An diesen, von dir festgelegtem Zeitpunkt bete so wie dus für richtig hälst. Gut, bissl disziplin gehört auch dazu, um am ball zu bleiben. daran haperts bei mir auch oft... sehr oft... Aber denke daran: Du kannst immer wieder neu anfangen.

 

So, ich hoffe diese zeilen sind das was sie sein sollen: Gedanken und Tipps. Sollten sie allerdings, viel zu einfache, Ratschläge sein: Vergib mir! Denn Ratschläge sind auch Schläge

 

Liebe Grüße und viel Spass hier im Forum!

Frank

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Hallo Zusammen,

 

ich weiß ich bin ein Sünder und ich sollte jeden Tag beten.

*allgemeinplätzchenback* Sünder sind wir alle. Außerdem habe ich mit Sündern weit weniger Probleme als mit selbsternannten Heiligen.

Aber die Faulheit kommt mir immer dazwischen. Daher denke ich pro Tag mehrere Male an den Namen Jesus. Das geht schnell und ist effektiv. Jesus bedeutet nämlich Gott rettet / Gott hilft.

 

Ich hoffe inständig Gott erhört mich und hilft mir.

 

Lieben Gruß an alle im Forum.

Der heilige Paulus meint "Betet ohne Unterlass", nur über die Form des Betens hat er kein Wort verloren. Und Jesus selbst sagt: "Wenn ihr betet, dann plappert nicht wie die Heiden (sorry, GH)", denn "euer Vater weiß, wessen ihr bedürft", da ist doch schon das meiste gesagt. Im Übrigen halte ich Philia noch immer für die beste Form des Gebets.

 

Ach ja, bevor ich die Formalitäten vergesse: Herzlich willkommen im Forum. Aber Vorsicht, manche beißen. Aber andere wollen bloß spielen.

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Mariamante
Hallo Zusammen,

 

ich weiß ich bin ein Sünder und ich sollte jeden Tag beten.

 

Aber die Faulheit kommt mir immer dazwischen. Daher denke ich pro Tag mehrere Male an den Namen Jesus. Das geht schnell und ist effektiv. Jesus bedeutet nämlich Gott rettet / Gott hilft.

 

Ich hoffe inständig Gott erhört mich und hilft mir.

 

Lieben Gruß an alle im Forum.

 

Zuerst mal willkommen. Jemand nannte das Gebet den "Atem der Seele". Ich würde das Gebet allerdings nicht auf die Lippen beschränken sondern als "Leben" sehen. Das Wort Gebet als Aufforderung zu lesen: Gebet-euch-Gott-hin ist eine Möglichkeit, das Gebet in einem anderen Licht zu sehen. Im Evangelium lesen wir mal: Nicht jene die sagen "Herr, Herr" leben in der Verbindung mit Gott, sondern jene, die sich bemühen den Willen Gottes zu tun. Ein Spruch lautet: "Höre auf Gott in seinen Geboten damit er auf dich höre in deinen Gebeten". Wenn du dich bemühst, nach Gottes Geboten zu leben, ist das eine Form des Gebetes. Das Gebet ist für den gläubigen Menschen auch keine Anstrengung - sondern ein Verweilen in der Gegenwart dessen, den wir lieben und von dem wir glauben, dass er uns liebt.

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Kirisiyana
Gut, bissl disziplin gehört auch dazu, um am ball zu bleiben.

Hmpf. Mein intimes Gespräch mit Gott eine Disziplin? Nein danke... Du sagtest doch schon richtig, es geht um das Aufsuchen der Nähe. Sowas tut man, weil man es gerne tut, weil es sich gut anfühlt, weil man sich dort gut fühlt. Ich empfehle eher diesem Impuls zu folgen. Wer das Beten als Disziplin betreibt, tut geradezu schon alles, um sich von Gott zu entfernen, denn er wird ihm zuwider. (Jetztmal etwas heftig ausgedrückt).

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Kirisiyana
Und Jesus selbst sagt: "Wenn ihr betet, dann plappert nicht wie die Heiden (sorry, GH)", denn "euer Vater weiß, wessen ihr bedürft", da ist doch schon das meiste gesagt.

Das hat er gesagt? Das ist ja grandios! Plappern wie die Heiden, ich schätze, damit ist das Dahersprechen von ritualisierten Worten gemeint. Wenn ich in der Messe so die Gemeinde das Vaterunser dunkel brummen höre: Genau das, stelle ich mir vor, hat Jesus hier gemeint.

 

Und dass der Vater schon weiß, was wir brauchen: Genau. Deshalb nerven mich auch manchmal die Fürbitten. Die zudem oft genug noch nicht mal sagen, WAS wir diesem oder jenem denn wünschen. Da ist noch nicht einmal die Funktion des Gebets gegeben, dass man sich halt selber vergegenwärtigt, was Sache ist.

 

Wir Menschen brauchen nichts weiter als die Nähe Gottes. Lebe liebevoll, dann ist dein ganzes alltägliches Leben ein Gebet.

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Gut, bissl disziplin gehört auch dazu, um am ball zu bleiben.
Hmpf. Mein intimes Gespräch mit Gott eine Disziplin? Nein danke... Du sagtest doch schon richtig, es geht um das Aufsuchen der Nähe. Sowas tut man, weil man es gerne tut, weil es sich gut anfühlt, weil man sich dort gut fühlt. Ich empfehle eher diesem Impuls zu folgen. Wer das Beten als Disziplin betreibt, tut geradezu schon alles, um sich von Gott zu entfernen, denn er wird ihm zuwider. (Jetztmal etwas heftig ausgedrückt).
Irgendwie habt ihr beide Recht.

Beziehungen müssen gepflegt werden, sonst verkümmern sie. Beziehungen mit Menschen genauso wie die Beziehung zu Gott. Deswegen kann manchmal ein klein Bisschen "Diziplin" nicht schaden. So, wie ich mich manchmal auch dazu aufraffen muß, einen guten Freund anzurufen, weil er das jetzt braucht, auch wenn ich vielleicht gerade ein bisschen müde bin lieber gleich ins Bett gehen würde.

Das gute an Gott ist: Er hat mehr Geduld als jeder Mensch :-)

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Gut, bissl disziplin gehört auch dazu, um am ball zu bleiben.

Hmpf. Mein intimes Gespräch mit Gott eine Disziplin? Nein danke... Du sagtest doch schon richtig, es geht um das Aufsuchen der Nähe. Sowas tut man, weil man es gerne tut, weil es sich gut anfühlt, weil man sich dort gut fühlt. Ich empfehle eher diesem Impuls zu folgen. Wer das Beten als Disziplin betreibt, tut geradezu schon alles, um sich von Gott zu entfernen, denn er wird ihm zuwider. (Jetztmal etwas heftig ausgedrückt).

 

Ich denke du hast mich da missverstanden, aber im Grunde sind wir da auf einer Linie.

ja, das beten ist in erster Linie die Nähe zu Gott suchen und das spüren dsa mir diese Nähe gut tut Aus dieser Erfahrung heraus tu ich es gerne und spüre es nicht als Last die ich nur unter Aufbringung grösster Anstrengungen bewältige.

 

Jetzt komm ich aber zum anderen Punkt, zu dem punkt den ich da eigentlich meinte.

IloveJesus eröfnete mit dem Gedanke er sei manchmal zu faul zu beten. Darin finde ich mich selber sehr gut wieder. Darum mein Gedanke eine Gebtsform zu suchen und einen Punkt im Tageslauf der der eigenen Person entgegnkommt (bei mir ist es, vor dem einschlafen, die Komplet aus dem Gotteslob mit der Lesung aus dem SCHOTT, ausgedruckt aus dem IT, Abschlussgebet frei formuliert wenn ich was auf dem Herzen hab oder das Tagesgebet aus dem SCHOTT) und das nach besten wissen, gewissen und Kräften durch halten.

Und da kommt disziplin ins Spiel. Um eben am Ball zu bleiben sich sich auch dann durchrzuringen wenn das ehrlichste gebet heissen müsste: "Sorry, Chef, heut kann ich nicht weil zu müd oder zu faul oder hab´n date und die Schnecke ist so süss da must du mal zurücktreten. bitte nicht böse sein, Bis morgen! Amen"

Warum? Nein, nicht weil Gott ein Knechter ist, sondern weil Mensch schwach ist und man Gefahr läuft das die Gebtspraxis einschläft. Das hab ich oft genug bei mir beobachtet.

 

Nein, nicht beten aus dem gefühl der Verpflichtung heraus. Sonder beten aus der motivation der Wohltat heraus, weil es mir was bringt, weil es mir gut tut, weil es mir hilft meien tag revue passieren zu lasen, weil es hilft korrkturbedarf zu erkenne, weil es mir hilft frust abzubauen weil... weil... weil...

Aber auch das Wort "GEBETSÜBUNG" wörtlich nehmen.

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Gut, bissl disziplin gehört auch dazu, um am ball zu bleiben.
Hmpf. Mein intimes Gespräch mit Gott eine Disziplin? Nein danke... Du sagtest doch schon richtig, es geht um das Aufsuchen der Nähe. Sowas tut man, weil man es gerne tut, weil es sich gut anfühlt, weil man sich dort gut fühlt. Ich empfehle eher diesem Impuls zu folgen. Wer das Beten als Disziplin betreibt, tut geradezu schon alles, um sich von Gott zu entfernen, denn er wird ihm zuwider. (Jetztmal etwas heftig ausgedrückt).
Irgendwie habt ihr beide Recht.

Beziehungen müssen gepflegt werden, sonst verkümmern sie. Beziehungen mit Menschen genauso wie die Beziehung zu Gott. Deswegen kann manchmal ein klein Bisschen "Diziplin" nicht schaden. So, wie ich mich manchmal auch dazu aufraffen muß, einen guten Freund anzurufen, weil er das jetzt braucht, auch wenn ich vielleicht gerade ein bisschen müde bin lieber gleich ins Bett gehen würde.

Das gute an Gott ist: Er hat mehr Geduld als jeder Mensch :-)

;) Genau so hatte ich das gemeint. Danke!

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Disziplin, auch das Wort "Selbstdisziplin" ist so negativ belegt. Leider. Mir hilft Disziplin mir selbst was Gutes zu bewirken- nicht nur beim Beten, nein auch beim Essen, beim Bewegen, beim Arbeiten, beim Kreativsein. Wer zum Trägesein neigt dem ist die Disziplin einfach ein guter Freund- so sehe ich das ;)

 

Träge, bewegungslos, wenig kommunikativ (auch beim Beten) das ist so unlebendig. Oder besser: Man wird durch Trägheit unlebendig, starr, unflexibel. Und deshalb: Frisch Gesellen- seid zur Hand! Nicht weil irgendeiner sagt es sei meine Pflicht zu beten, nein weil beten gut tut und mich stärkt. Manchmal muss man sich halt auch für Dinge die einem gut tun ein bisschen aufraffen. Ich vergleiche das ein bisschen mit einem Waldlauf, ab und an will man nicht so richtig und kaum ist man unterwegs kann man sich nichts schöneres vorstellen.

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wolfgang E.
. Ich empfehle eher diesem Impuls zu folgen. Wer das Beten als Disziplin betreibt, tut geradezu schon alles, um sich von Gott zu entfernen, denn er wird ihm zuwider. (Jetztmal etwas heftig ausgedrückt).

Ich glaube so wie einige andere Poster, dass zu allem, was man mit einer bestimmten Regelmäßigkeit tun will und soll Disziplin gehört. Niemand kann mir erzählen, dass er jeden Sonntag unbedingt Lust darauf hat in die Kirche zu gehen, aber ich jedenfalls gehe dennoch, denn wenn einmal ein bestimmter Schlendrian einreißt ist plötzlich jede Ausrede OK.

Und ähnlich ist es mir dem regelmässigen Gebet.

 

P.S. Wie wichtig eine regelmäßige Ein- und Ausübung ist, habe ich bei der Zen Meditation gelernt.

Edited by wolfgang E.
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Hallo Zusammen,

 

ich weiß ich bin ein Sünder und ich sollte jeden Tag beten.

 

Vorschlag: fang' doch erst mal am Anfang an.

 

Die Prioritäten des geistlichen Lebens sind:

 

1. Ausreichend Schlaf,

2. Bewegung und gesunde Ernährung,

3. Gebet (d.h. die richtige Form finden),

4. Zeit für den Menschen,

5. Arbeit.

 

 

Quelle: http://www.thomas-koerbel.de/inhalte-downl...exerzitien.html

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Ilovejesus

Hallo Ihr Lieben,

 

vielen Dank für das liebe Willkomen-Heißen von Euch allen! :) Und vielen Dank für die vielen Tips. Man lernt ja nie aus. ;) Ich hatte in letzter Zeit nicht soviel Zeit wegen Umzug, Kirchentag etc. und deswegen habe ich dazu nichts geschrieben. Deswegen Entschuldigung für die Verspätung. ;)

 

Ich habe einen Kumpel, der betet jeden Tag 100 Gebete und geht jeden Tag zur Kirche, sechsmal die Woche, und bastelt zu Hause Rosenkränze in der Freizeit! In der Mittagszeit bei der Arbeit tut er auch beten, anstatt sich auszuruhen. Und selbstverständlich gilt für ihn die Mundkommunion und nicht die Handkommunion.

 

Wenn ich doch nur soviel Disziplin beherrsche, dann komme ich bestimmt auch in den Himmel. OK, das ist ein Extrembeispiel und der totale Gegensatz zu mir, aber mein Kumpel geht in zwei Monaten auch dafür ins Priesterseminar. Ich hingegen werde nie Priester. Gott segne ihn!

 

Euch allen einen schönen gesegneten Tag.

 

LG

 

Ilovejesus

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Chrysologus
Hallo Ihr Lieben,

 

vielen Dank für das liebe Willkomen-Heißen von Euch allen! :) Und vielen Dank für die vielen Tips. Man lernt ja nie aus. ;) Ich hatte in letzter Zeit nicht soviel Zeit wegen Umzug, Kirchentag etc. und deswegen habe ich dazu nichts geschrieben. Deswegen Entschuldigung für die Verspätung. ;)

 

Ich habe einen Kumpel, der betet jeden Tag 100 Gebete und geht jeden Tag zur Kirche, sechsmal die Woche, und bastelt zu Hause Rosenkränze in der Freizeit! In der Mittagszeit bei der Arbeit tut er auch beten, anstatt sich auszuruhen. Und selbstverständlich gilt für ihn die Mundkommunion und nicht die Handkommunion.

 

Wenn ich doch nur soviel Disziplin beherrsche, dann komme ich bestimmt auch in den Himmel. OK, das ist ein Extrembeispiel und der totale Gegensatz zu mir, aber mein Kumpel geht in zwei Monaten auch dafür ins Priesterseminar. Ich hingegen werde nie Priester. Gott segne ihn!

 

Euch allen einen schönen gesegneten Tag.

 

LG

 

Ilovejesus

 

Geh' deinen und nicht seinen Weg. Mehr braucht es nicht.

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Halihallo, ;)

Wollte auch nur kurz meinen Sef dazugeben und dir sagen dass ich das nicht zu faul finde.

An Jesus zu denken und ihn im Herzen zu tragen ist doch der Schlüssel, oder irre ich mich da?

Ohne das geht doch gar nichts.

Darauf läuft das Rosenkranzbeten, dass ich und meine Freundinnen machen, ja auch hinaus. Und mehr machen wir auch nicht regelmäßig, machen wir dann zu wenig?

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Gut, bissl disziplin gehört auch dazu, um am ball zu bleiben.

Hmpf. Mein intimes Gespräch mit Gott eine Disziplin? Nein danke... Du sagtest doch schon richtig, es geht um das Aufsuchen der Nähe. Sowas tut man, weil man es gerne tut, weil es sich gut anfühlt, weil man sich dort gut fühlt. Ich empfehle eher diesem Impuls zu folgen. Wer das Beten als Disziplin betreibt, tut geradezu schon alles, um sich von Gott zu entfernen, denn er wird ihm zuwider. (Jetztmal etwas heftig ausgedrückt).

 

Wer Beten nur mit Gefühlen verbindet ist auf einem falschen Dampfer. (Jetztmal etwas heftig ausgedrückt).

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Halihallo, ;)

Wollte auch nur kurz meinen Sef dazugeben und dir sagen dass ich das nicht zu faul finde.

An Jesus zu denken und ihn im Herzen zu tragen ist doch der Schlüssel, oder irre ich mich da?

Ohne das geht doch gar nichts.

Darauf läuft das Rosenkranzbeten, dass ich und meine Freundinnen machen, ja auch hinaus. Und mehr machen wir auch nicht regelmäßig, machen wir dann zu wenig?

 

Wenn jemand an Jesus denkt und ihn im Herzen trägt, gleichzeitig aber sagt: "Tut mir leid ich bin zu faul zum Beten", dann läuft nicht alles glatt!

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gouvernante
Wenn jemand an Jesus denkt und ihn im Herzen trägt...
Ist das Deiner Meinung nach kein Beten?
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;)

 

Halihallo, ;)

Wollte auch nur kurz meinen Sef dazugeben und dir sagen dass ich das nicht zu faul finde.

An Jesus zu denken und ihn im Herzen zu tragen ist doch der Schlüssel, oder irre ich mich da?

Ohne das geht doch gar nichts.

Darauf läuft das Rosenkranzbeten, dass ich und meine Freundinnen machen, ja auch hinaus. Und mehr machen wir auch nicht regelmäßig, machen wir dann zu wenig?

 

Wenn jemand an Jesus denkt und ihn im Herzen trägt, gleichzeitig aber sagt: "Tut mir leid ich bin zu faul zum Beten", dann läuft nicht alles glatt!

 

 

 

Vielleicht irrt er sich ja damit zu faul zu sein, vielleicht ist seine Art nur eine andere und man hat ihm gesagt das wäre Faulheit?

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Wenn jemand an Jesus denkt und ihn im Herzen trägt...
Ist das Deiner Meinung nach kein Beten?

 

Nö. Ist genauso als wenn ich einen Freund besuche um ihm mitzuteilen nicht mit ihm reden zu wollen.

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gouvernante
Wenn jemand an Jesus denkt und ihn im Herzen trägt...
Ist das Deiner Meinung nach kein Beten?
Nö. Ist genauso als wenn ich einen Freund besuche um ihm mitzuteilen nicht mit ihm reden zu wollen.
Wenn ihr betet, sollt ihr nicht plappern wie die Heiden, die meinen, sie werden nur erhört, wenn sie viele Worte machen.

Macht es nicht wie sie; denn euer Vater weiß, was ihr braucht, noch ehe ihr ihn bittet.

Matth. 6,7-8

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Wer Beten nur mit Gefühlen verbindet ist auf einem falschen Dampfer. (Jetztmal etwas heftig ausgedrückt).

Derjenige ist jedenfalls nicht auf demselben Dampfer wie Stanley. Ob das alleine deshalb schon der falsche Dampfer sein muß?

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Wenn jemand an Jesus denkt und ihn im Herzen trägt...
Ist das Deiner Meinung nach kein Beten?

Nö. Ist genauso als wenn ich einen Freund besuche um ihm mitzuteilen nicht mit ihm reden zu wollen.

Naja, "an Jesus denken und ihn im Herzen tragen", kann so sein, wie eine Liebesbeziehung oder eine Freundschaft, wo man einfach dasitzen kann, nichts sagt und sich einfach freut, dass der andere da ist. Einfach der Erfahrung nachgehen, dass Christus auf mich sieht, sich für mich hingibt und dass mich nichts trennen kann von ihm. Da braucht es oft kaum ein Wort. Das ist auch keine gefühlsduselige Angelegenheit, sondern einfach die reale Erfahrung einer Beziehung.

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;) ich bins mal wieder,

 

Genauso wie Stepp gesagt hat praktiziert das ein Freund von mir. Er nennt das dann Zeit in der Gegenwart Gottes verbringen.

Der verwendet prinzipell keine Worte, sondern macht sich einfach offen für die Großartigkeit Gottes.

Wie kann man behaupten, dass das zum Beispiel der falsche Weg wäre;

Das wäre doch genauso als würde man mir vorwerfen ich plappere nur den Rosenkranz vor mich hin, so ist es nicht, mir öffnen eben Worte die Augen.

Anderen öffnet die Stille die Augen.

Und andere wieder halten in ihrem Alltagsleben kurz inne und denken an Jesus, binden ihn sozusagen ein.

Dass erinnert mich an die Geschichte die mir Schwester Heidrun über Theresia von Avila erzählt hat: Theresia war faszniert von einer einfachen Frau, die noch mit dem Korb in der Hand, direkt vom Markt in die Kirche ging, niederkniete und betete. Mitten im Leben, so als würde sie nur ein kurzes Gespräch mit einem Freund führen.

In dieser Selbstverständlichkeit zu beten, wo auch immer man ist, liegt doch eine gewisse Einsicht, dass Gott immer bei uns ist, oder?

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