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rakso

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Hi rakso!

 

 

Zwischenruf:

 

Information ist rein geistig, benötigt aber einen Träger, einen Transporteur

 

 

Mit anderen Worten also: Ohne Materie kein Geist ... .

 

 

 

 

Cheers,

 

Lamarck

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Hi DonGato!

 

 

in diesem sinn verstehe ich dein post nicht ganz – du schreibst zwar selber, entropie sei nicht dasselbe wie information, aber du scheinst von einer korrelation auszugehen?

Das ist so die gaenige Annahme: Information ist ein Oridnungszustand und somit der (thermodyn.) Entropie entgegengesetzt. Deswegen sollte einen Informationserhoehung einer (lokalen) Entropieerniedrigung bewirken. Aber praktisch in dem Moment, wenn Du zBsp.: beim Aufschreiben eines Satzes durch Reibungswaereme, Papierveraenderungen, Farbmischungen etc. wird so viel Entropie erzeugt, dass das bissel Ordungszustand mehr als ueberkompensiert wird. Ausserdem ist Entropie keine Erhaltungsgroesse. Meiner Ansicht nach versucht sich hier Lamarck in einer rein theoretischen Spielerei.

 

Okay, wir müssen uns erst die Basics erarbeiten. Fangen wir also noch einmal bei Wikipedia-Niveau an und beschäftigen wir uns zunächst hiermit:

 

 

 

 

http://de.wikipedia.org/wiki/Maxwellscher_D%C3%A4mon :

 

Die Mindestenergie E, um n Bit Information zu verarbeiten, beträgt E = nkTln2.

 

Möchtest Du diese Aussage bestreiten? Ist es dabei relevant, wenn Du "beim Aufschreiben eines Satzes" in der Nase bohrst?

 

 

 

 

Cheers,

 

Lamarck

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Hi rakso!

 

 

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Information ist rein geistig, benötigt aber einen Träger, einen Transporteur

Mit anderen Worten also: Ohne Materie kein Geist ... .

... transportiert.

 

Schöpfungstheologisch: Gott teilt sich über die Schöpfung mit.

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Hi Fr. Peter!

 

 

 

 

Zwischenruf:

 

Information ist rein geistig, benötigt aber einen Träger, einen Transporteur

Mit anderen Worten also: Ohne Materie kein Geist ... .

... transportiert.

 

Schöpfungstheologisch: Gott teilt sich über die Schöpfung mit.

 

Wenn 'ohne Materie kein Geist', und 'Geist ist Gott' dann 'ohne Materie kein Gott'.

 

Mein 'Geist' ist jedenfalls weder übernatürlich noch Teil von Gott. Wie sieht das bei Dir aus?

 

 

 

 

Cheers,

 

Lamarck

 

 

 

 

Cheers,

 

Lamarck

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Hi rakso!

 

 

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Information ist rein geistig, benötigt aber einen Träger, einen Transporteur

 

Mit anderen Worten also: Ohne Materie kein Geist ... .

 

Cheers,

 

Lamarck

nein, umgekehrt. Ohne Geist keine Materie. Materie ist verdichtetes Geistige. Materie ist der Träger jeglicher Information - "Wort" - das von der Quelle - Geist - ausgeht.

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nein, umgekehrt. Ohne Geist keine Materie. Materie ist verdichtetes Geistige. Materie ist der Träger jeglicher Information - "Wort" - das von der Quelle - Geist - ausgeht.

Das ist doch - entschuldige - Spökenkiekerei, Aberglauben, wenn dir das Wort besser gefällt.

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nein, umgekehrt. Ohne Geist keine Materie. Materie ist verdichtetes Geistige. Materie ist der Träger jeglicher Information - "Wort" - das von der Quelle - Geist - ausgeht.

Das ist doch - entschuldige - Spökenkiekerei, Aberglauben, wenn dir das Wort besser gefällt.

Das kannst Du halten, wie Du willst. Zudem interessiert mich deine Meinung hierzu überhaupt nicht. Du bist in diesem Bereich - was Geist betrifft - sachlich und inhaltlich nicht diskussionsfähig.

 

Ich werde dich auf Ignore setzen

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Hi rakso!

 

 

Mein 'Geist' ist jedenfalls weder übernatürlich noch Teil von Gott. Wie sieht das bei Dir aus?

Was ist für dich "Geist" ?

 

Die Fähigkeiten meiner Denkmaschine.

 

 

 

 

Cheers,

 

Lamarck

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Mein 'Geist' ist jedenfalls weder übernatürlich noch Teil von Gott. Wie sieht das bei Dir aus?

Was ist für dich "Geist" ?

Vor allem schlage ich vor, für ein leichteres Begreifen Begriffe einmal zu ordnen:

 

Da gibt es die Gruppe der Wörter für Materielles wie Natur, Körper, Raum, Zeit. Da gehören als Eigenschaften auch natürlich, körperlich, irdisch, begrenzt, vergänglich zu.

 

Darüber hinaus gibt es auch die Gruppe der Wörter für Immaterielles wie Geist und Übernatur. Entsprechend auch geistig, übernatürlich, himmlisch, unendlich, ewig.

 

Wer zum Himmel empor schaut, der sich von Horizont zu Horizont über der Natur ausbreitet, versteht die Bildhaftigkeit der Sprache der Theologen von Anfang an.

bearbeitet von Fr. Peter
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nein, umgekehrt. Ohne Geist keine Materie. Materie ist verdichtetes Geistige. Materie ist der Träger jeglicher Information - "Wort" - das von der Quelle - Geist - ausgeht.

Das ist doch - entschuldige - Spökenkiekerei, Aberglauben, wenn dir das Wort besser gefällt.

Das kannst Du halten, wie Du willst. Zudem interessiert mich deine Meinung hierzu überhaupt nicht. Du bist in diesem Bereich - was Geist betrifft - sachlich und inhaltlich nicht diskussionsfähig.

 

Ich werde dich auf Ignore setzen

Das hättest du genau einen Post vorher tun sollen! :ninja:

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Hi rakso!

 

 

Zwischenruf:

 

Information ist rein geistig, benötigt aber einen Träger, einen Transporteur

 

Mit anderen Worten also: Ohne Materie kein Geist ... .

nein, umgekehrt. Ohne Geist keine Materie. Materie ist verdichtetes Geistige. Materie ist der Träger jeglicher Information - "Wort" - das von der Quelle - Geist - ausgeht.

 

Warum kann 'Geist' nicht 'Information' tragen? :ninja:

 

 

 

 

Cheers,

 

Lamarck

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Hi Fr. Peter!

 

 

Mein 'Geist' ist jedenfalls weder übernatürlich noch Teil von Gott. Wie sieht das bei Dir aus?

Was ist für dich "Geist" ?

Vor allem schlage ich vor, für ein leichteres Begreifen Begriffe einmal zu ordnen:

 

Da gibt es die Gruppe der Wörter für Materielles wie Natur, Körper, Raum, Zeit. Da gehören als Eigenschaften auch natürlich, körperlich, irdisch, begrenzt, vergänglich zu.

 

Darüber hinaus gibt es auch die Gruppe der Wörter für Immaterielles wie Geist und Übernatur. Entsprechend auch geistig, übernatürlich, himmlisch, unendlich, ewig.

 

Wer zum Himmel empor schaut, der sich von Horizont zu Horizont über der Natur ausbreitet, versteht die Bildhaftigkeit der Sprache der Theologen von Anfang an.

 

Und wenn Du denkst, kommt dann etwas übernatürliches heraus? :ninja:

 

 

 

 

Cheers,

 

Lamarck

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Hi rakso!

 

 

Mein 'Geist' ist jedenfalls weder übernatürlich noch Teil von Gott. Wie sieht das bei Dir aus?

Was ist für dich "Geist" ?

 

Die Fähigkeiten meiner Denkmaschine.

 

Cheers,

 

Lamarck

Für mich Geist etwas ganz anderes. Für mich ist Geist das Grundlegende allen Seins. Und es gibt nur einen einzigen Geist und dieser einzige Geist ist der göttliche Geist. Dieser göttlicher Geist ist das Einzige, was dem Begriff "Geist" überhaupt gerecht wird.

 

Dieser göttliche Geist ist sich seiner im hellsten und klarsten Bewußtsein seiner selbst und von höchster Vollkommenheit. So wir das aus unserer menschlichen Warte aus überhaupt je werden beschreiben können.

 

Und alles was aus diesen göttlichem Geist hervorgeht, ist Substanz. So auch der Mensch. Auch er ist sich seiner selbstbewußt und und kann so vollkommen werden wie der göttliche Geist.

 

Der Mensch denkt nicht mit seinem Gehirn. Sondern die Gedanken steigen aus der innersten Liebe empor, durchqueren die Weisheit und und werden vom Willen vollzogen, sofern es die Liebe und die Weisheit im Menschen es wollen.

bearbeitet von rakso
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aus dem Nichts entstehen, bzw. aus sich selbst entstehen? wie denkt ihr darüber.

 

Ich bitte um eine sachliche Diskussion. Danke

 

 

 

 

 

Zwischenruf:

 

Information ist rein geistig, benötigt aber einen Träger, einen Transporteur

 

.

 

Nicht zwangsläufig (bezogen auf "Information ist rein geistig").

Information bedeutet ja schon allein sprachlogisch, daß eine Form oder auch ein Raum von Außen eine Neuerung erfährt. Wenn ich ein Stück Knete habe, kann ich in die Form desselben eine Neuerung einbringen. Das Stück Knete erhält von Außen eine neue In-Formation. Das kann auch durch einen herabfallenden Apfel geschehen. Die Reflektion über diese Information ist bestenfalls geistig, wobei in aller Regel ein materieller Rechner (z.B. Gehirn) benötigt wird, um die elektromagnetischen Wechselwirkungen geistiger Vorgänge ins Rollen zu bringen.

 

Ähnliches über In-Formation gilt beispielsweise auch für Raum-Zeit-Veränderungen im Universum. Diese entstehen aber nicht aus dem Nichts, sondern beispielsweise durch massive gravitative Veränderungen innerhalb des Universums (Supernovae, Schwarzloch-Entstehungen, -Verschmelzungen etc...), sozusagen in "gegenseitiger Abhängigkeit" ("Dependent Origination").

 

 

 

()

bearbeitet von Tso Wang
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Hi rakso!

 

 

Mein 'Geist' ist jedenfalls weder übernatürlich noch Teil von Gott. Wie sieht das bei Dir aus?

Was ist für dich "Geist" ?

 

Die Fähigkeiten meiner Denkmaschine.

 

Cheers,

 

Lamarck

Für mich Geist etwas ganz anderes. Für mich ist Geist das Grundlegende allen Seins. Und es gibt nur einen einzigen Geist und dieser einzige Geist ist der göttliche Geist. Dieser göttlicher Geist ist das Einzige, was dem Begriff "Geist" überhaupt gerecht wird.

 

Dieser göttliche Geist ist sich seiner im hellsten und klarsten Bewußtsein seiner selbst und von höchster Vollkommenheit. So wir das aus unserer menschlichen Warte aus überhaupt je werden beschreiben können.

 

Und alles was aus diesen göttlichem Geist hervorgeht, ist Substanz. So auch der Mensch. Auch er ist sich seiner selbstbewußt und und kann so vollkommen werden wie der göttliche Geist.

 

Der Mensch denkt nicht mit seinem Gehirn. Sondern die Gedanken steigen aus der innersten Liebe empor, durchqueren die Weisheit und und werden vom Willen vollzogen, sofern es die Liebe und die Weisheit im Menschen es wollen.

Ich schlage vor, (damit es nicht allzu schwärmerisch wird) das mal von der Bibel her zu denken. Was sagen die ersten beiden Sätze der Schöpfungsgeschichte? Wie stehen Gott und Geist dort in Beziehung? Ist Gottes Geist im zweiten Satz ein Synonym für Gott? Inwieweit bringt das Schweben über dem Wasser die Übernatürlichkeit ins Bild? Wie greift Johannes die Schöpfungsgeschichte auf? Warum spricht er vom Wort (verbum)? Was ergibt sich daraus für das Verständnis von Geist? Wo nennt Johannes Gott ebenfalls Geist? Inwieweit geht es dabei um den Geist der Liebe (Barmherzigkeit, Mitleid)? Kann der Mensch darin vollkommen werden? Warum bedarf der Mensch der gegenseitigen Vergebung?

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aus dem Nichts entstehen, bzw. aus sich selbst entstehen? wie denkt ihr darüber.

 

Ich bitte um eine sachliche Diskussion. Danke

 

Zwischenruf:

 

Information ist rein geistig, benötigt aber einen Träger, einen Transporteur

 

Nicht zwangsläufig.

Information bedeutet ja schon allein sprachlogisch, daß eine Form oder auch ein Raum von Außen eine Neuerung erfährt.

Eine Form ist ein Information. Diese Information kann durch "Einflüsse" von "aussen" oder "innen" oder von "unten oder "oben" sich verändern. Beim Raum ist das aus meiner Sicht etwas anderes. Denn Raum ist etwas Umschlossenes und so kann nur das, was den Raum umschließt, sich verändern.

 

Was ist denn "Raum" letztendlich?

 

Wenn ich ein Stück Knete habe, kann ich in die Form desselben eine Neuerung einbringen. Das Stück Knete erhält von Außen eine neue In-Formation. Das kann auch durch einen herabfallenden Apfel geschehen. Die Reflektion über diese Information ist bestenfalls geistig, wobei in aller Regel ein materieller Rechner (z.B. Gehirn) benötigt wird, um die elektromagnetischen Wechselwirkungen geistiger Vorgänge ins Rollen zu bringen.

ein Gegenstand oder Feld - also Information - kann eine Veränderung erfahren, in dem der Gegenstand oder das Feld - also Information - von einen anderen Gegenstand oder Feld - ebenfalls Information - verdrängt, verändert oder umgewandelt wird. Ob das nun auf mechanischer, physikalischer, chemischer, biologischer oder atomarer, substanzieller oder sonstiger Ebene geschieht, ist letztendlich ohne Belang.

 

Ähnliches über In-Formation gilt beispielsweise auch für Raum-Zeit-Veränderungen im Universum. Diese entstehen aber nicht aus dem Nichts, sondern beispielsweise durch massive gravitative Veränderungen innerhalb des Universums (Supernovae, Schwarzloch-Entstehungen, -Verschmelzungen etc...), sozusagen in "gegenseitiger Abhängigkeit" ("Dependent Origination").

Information kommt aus dem Geistigem, hüllt sich in Substanz ein und diese substanzielle Hülle des Geistigen bekommt dann eine weitere Hülle. Die Materie.

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aus dem Nichts entstehen, bzw. aus sich selbst entstehen? wie denkt ihr darüber.

 

Ich bitte um eine sachliche Diskussion. Danke

 

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Information ist rein geistig, benötigt aber einen Träger, einen Transporteur

 

Nicht zwangsläufig.

Information bedeutet ja schon allein sprachlogisch, daß eine Form oder auch ein Raum von Außen eine Neuerung erfährt.

Eine Form ist ein Information. Diese Information kann durch "Einflüsse" von "aussen" oder "innen" oder von "unten oder "oben" sich verändern. Beim Raum ist das aus meiner Sicht etwas anderes. Denn Raum ist etwas Umschlossenes und so kann nur das, was den Raum umschließt, sich verändern.

 

Was ist denn "Raum" letztendlich?

...

 

 

.

 

Ohne Materie vermutlich nichts. Und umgekehrt. Aber ebenso wie die Materie sind Raum und auch die Zeit letzendlich sprachliche Kategorialsysteme, die es unserem Reflektionsapparat erleichtern, die "Dinge da Draußen" einigermaßen übersichlich darzustellen. Er verliert schnell den Überblick und braucht halt seine Schubladen, hihihi.

 

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bearbeitet von Tso Wang
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...Information kommt aus dem Geistigem, hüllt sich in Substanz ein und diese substanzielle Hülle des Geistigen bekommt dann eine weitere Hülle. Die Materie.

 

.

 

Meinst du soetwas wie "Morphogenetische Felder" (Sheldrake) ?

 

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Wir sollten Information einmal als eine In-Form-Bringung verstehen. Bei einem Übertragungsvorgang kann das zum Beispiel die In-Form-Bringung einer Trägerwelle bedeuten. Vor allem aber formt eine Information den Empfänger, versetzt ihn ins Bild, bildet ihn.

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Für mich Geist etwas ganz anderes. Für mich ist Geist das Grundlegende allen Seins. Und es gibt nur einen einzigen Geist und dieser einzige Geist ist der göttliche Geist. Dieser göttlicher Geist ist das Einzige, was dem Begriff "Geist" überhaupt gerecht wird.

 

Dieser göttliche Geist ist sich seiner im hellsten und klarsten Bewußtsein seiner selbst und von höchster Vollkommenheit. So wir das aus unserer menschlichen Warte aus überhaupt je werden beschreiben können.

 

Und alles was aus diesen göttlichem Geist hervorgeht, ist Substanz. So auch der Mensch. Auch er ist sich seiner selbstbewußt und und kann so vollkommen werden wie der göttliche Geist.

 

Der Mensch denkt nicht mit seinem Gehirn. Sondern die Gedanken steigen aus der innersten Liebe empor, durchqueren die Weisheit und und werden vom Willen vollzogen, sofern es die Liebe und die Weisheit im Menschen es wollen.

Ich schlage vor, (damit es nicht allzu schwärmerisch wird) das mal von der Bibel her zu denken. Was sagen die ersten beiden Sätze der Schöpfungsgeschichte? Wie stehen Gott und Geist dort in Beziehung? Ist Gottes Geist im zweiten Satz ein Synonym für Gott? Inwieweit bringt das Schweben über dem Wasser die Übernatürlichkeit ins Bild?

Gott ist Geist. So steht es im Joh. 4.24. Gott ist der Gesamt-Begriff eines Wesen und dieses Wesen ist ist in seiner Eigenschaft Geist. Dieser Geist - also Gott selbst - ist der Schöpfer des Himmel und Erde. Wobei hier unter dem Himmel und Erde das Geistige und das Materielle zu verstehen ist.

 

Gott - der Geist ist - hat Himmel und Erde aus sich heraus erschaffen. Das Wasser beschreibt das Geistige, das aus Gott hervorgeht. Das Geistige ist also unterhalb der Ebene, in der Gott sein Sein hat. Wenn aber das Geistige - also die Gedanken Gottes - aus dem göttlichem Geist hervorgehen, so gibt keine bessere Beschreibung dafür und Moses hat dies auch mit dem Worten das so beschrieben: Und Gottes Geist oder der Geist Gottes schwebte über den Wassern- also über das vom Ihm Ausgehende.

 

Wie greift Johannes die Schöpfungsgeschichte auf? Warum spricht er vom Wort (verbum)? Was ergibt sich daraus für das Verständnis von Geist?

Der göttliche Geist - also Gott selbst - sandte sich selbst in die Welt. Gott selbst ist das Wort. Da Gott Geist ist, so ist Gott als reiner Geist für kein geschaffene Wesen erlebbar und erfahrbar. Es sei denn, Gott steigt auf die Stufe seiner von ihm geschaffenen Wesen - Menschen - herunter. Der Mensch ist der Seele nach Substanz und dem Leibe Materie.

 

Also kleidete sich der göttliche Geist - also Gott selbst - in einer substanzieller Seele und materiellem Leib ein und kam so als der Mensch Jesus in unsere Welt. Gott sandte sich selbst in die Welt und so ist die Seele und Leib Jesus ist das lebendige Wort Gottes. Gott sprach also dieses Wort und die Seele und Leib Jesus ist das lebendige Wort Gottes und in diesem lebendigen Wort - Seele und Leib Jesus - ist der göttliche Geist in seiner ganzen Fülle. Darum konnte Jesus auch sagen: Ich und der Vater sind eines. Wer mich sieht, der sieht den Vater. Denn Vater ist in mir und ich im Vater.

 

So ist Jesus Gott und Mensch zugleich. Dem Leibe ist Jesus Menschensohn. da aus Maria geboren. der Seele nach ist Jesus Gottes-Sohn. So wie wir der Seele nach alle Söhne und Töchter Gottes sind. Und somit sind wir der Seelen nach alle Brüder und Schwestern und somit auch Bruder und Schwester zu der Seele Jesus und Maria sind. Und dem in der Seele Jesus wohnenden göttlichen Geist nach ist Jesus ewige und unendliche Gott und somit auch der Schöpfer alle Dinge und aller lebenden Wesen.

 

Wo nennt Johannes Gott ebenfalls Geist? Inwieweit geht es dabei um den Geist der Liebe (Barmherzigkeit, Mitleid)? Kann der Mensch darin vollkommen werden? Warum bedarf der Mensch der gegenseitigen Vergebung?

Siehe Joh. 4.24. Gott ist in sich die ewige Liebe = Vater, die göttliche Weisheit = Sohn, da die Weisheit aus der Liebe hervorgeht und dem Willen nach der hl. Geist, der all das vollzieht, was die ewige Liebe will und zwar auf den Wegen, den die göttliche Weisheit der ewigen Liebe vorschlägt.

 

Nun haben wir auch schon zwei Begriffen von Geist. Einmal Gott , der Geist ist und der göttliche Wille, den hl. Geist. Und dann haben wir die sieben Geister Gottes. Liebe, Weisheit, Wille, Ernst, Ordnung, Geduld und die Barmherzigkeit.

 

Gott ist der Gesamtbegriff eines Wesen, das alles erschaffen hat. Er ist der Schöpfer aller Dinge und wir haben unser Dasein aus dem Sein Gottes. Und dieser ewige und unendliche Gott - also der einzige wahre Geist - ist in der Seele und Leib Jesus zu uns in die Welt gekommen. Darum schrieb Johannes: "Er kam in die Welt und die Welt wurde durch ihn und die Welt erkannte ihn - den Schöpfer und Gott in der Person des Jesus nicht und schlugen Ihn - ihren Gott und Schöpfer und den Vater ihrer Seelen - in der Person des Jesus an das Kreuz.

 

Der Mensch kann so vollkommen wie der Vater werden. Unter Vater ist die ewige Liebe in Gott zu verstehen. Hier wird unter dem Begriff " Vater" auf das zeugende Prinzip der ewigen Liebe hingewiesen. Denn aus der ewigen Liebe in Gott geht alles hervor.

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Gott ist Geist. So steht es im Joh. 4.24. Gott ist der Gesamt-Begriff eines Wesen und dieses Wesen ist ist in seiner Eigenschaft Geist. Dieser Geist - also Gott selbst - ist der Schöpfer des Himmel und Erde. Wobei hier unter dem Himmel und Erde das Geistige und das Materielle zu verstehen ist.

Statt Gesamt-Begriff schlage ich Name vor.

Gott - der Geist ist - hat Himmel und Erde aus sich heraus erschaffen. Das Wasser beschreibt das Geistige, das aus Gott hervorgeht. Das Geistige ist also unterhalb der Ebene, in der Gott sein Sein hat. Wenn aber das Geistige - also die Gedanken Gottes - aus dem göttlichem Geist hervorgehen, so gibt keine bessere Beschreibung dafür und Moses hat dies auch mit dem Worten das so beschrieben: Und Gottes Geist oder der Geist Gottes schwebte über den Wassern- also über das vom Ihm Ausgehende.

Ich würde sagen: Gott ist der Geist, aus dem heraus Theologen die Welt verstehen. Dieses Verständnis erweist sich als Wortschöpfung. In der Schöpfungsgeschichte nennt Gott die Dinge beim Namen und ruft sie so ins Sein. Die Urflut steht dabei für die Natur, und ist entsprechend materiell gemeint. Aus dem Wasser geht alles Leben hervor.

 

Geistlich gelesen, kann das nach dem mehrfachen Schriftsinn auch als ein Bild für die Taufe verstanden werden. Denn die Taufe ist der Beginn einer neuen Schöpfung.

 

Der göttliche Geist - also Gott selbst - sandte sich selbst in die Welt. Gott selbst ist das Wort. Da Gott Geist ist, so ist Gott als reiner Geist für kein geschaffene Wesen erlebbar und erfahrbar. Es sei denn, Gott steigt auf die Stufe seiner von ihm geschaffenen Wesen - Menschen - herunter. Der Mensch ist der Seele nach Substanz und dem Leibe Materie.

Das Herabsteigen würde ich im Rahmen erzählerischer Theologie als bildlichen Ausdruck erkennbar machen. Den Begriff Substanz würde ich nicht unmotiviert einführen. Das schafft nur unnötige definitorische Schwierigkeiten.

 

Also kleidete sich der göttliche Geist - also Gott selbst - in einer substanzieller Seele und materiellem Leib ein und kam so als der Mensch Jesus in unsere Welt. Gott sandte sich selbst in die Welt und so ist die Seele und Leib Jesus ist das lebendige Wort Gottes. Gott sprach also dieses Wort und die Seele und Leib Jesus ist das lebendige Wort Gottes und in diesem lebendigen Wort - Seele und Leib Jesus - ist der göttliche Geist in seiner ganzen Fülle. Darum konnte Jesus auch sagen: Ich und der Vater sind eines. Wer mich sieht, der sieht den Vater. Denn Vater ist in mir und ich im Vater.

 

Ich würde eher sagen: Maria hatte ein reines Herz. Sie schaute Gott und empfing vom göttlichen Geist. Sie gebar einen Sohn und gab ihm den Namen Jesus.

 

So wurde sie zum Urbild aller Gottesmütter. Während Maria Jesus dem Leib nach zur Welt brachte, bringen alle Gottesmütter Jesus dem Geist nach zur Welt.

 

Jesus wuchs heran, nahm an Weisheit zu und fand Gefallen bei Gott und den Menschen. Wie seine Mutter war auch Jesus ganz vom Geist des Vaters erfüllt. Er identifizierte sich so sehr damit, dass er sagte: Ich und der Vater sind (im Geist) eins.

 

So ist Jesus Gott und Mensch zugleich. Dem Leibe ist Jesus Menschensohn. da aus Maria geboren. der Seele nach ist Jesus Gottes-Sohn. So wie wir der Seele nach alle Söhne und Töchter Gottes sind. Und somit sind wir der Seelen nach alle Brüder und Schwestern und somit auch Bruder und Schwester zu der Seele Jesus und Maria sind. Und dem in der Seele Jesus wohnenden göttlichen Geist nach ist Jesus ewige und unendliche Gott und somit auch der Schöpfer alle Dinge und aller lebenden Wesen.

 

Ich würde sagen: Wir sind dem Geist nach alle Brüder und Schwestern Jesus'. Durch ihn sind wir als Kirche eine neue Schöpfung geworden.

 

Siehe Joh. 4.24. Gott ist in sich die ewige Liebe = Vater, die göttliche Weisheit = Sohn, da die Weisheit aus der Liebe hervorgeht und dem Willen nach der hl. Geist, der all das vollzieht, was die ewige Liebe will und zwar auf den Wegen, den die göttliche Weisheit der ewigen Liebe vorschlägt.

 

Nun haben wir auch schon zwei Begriffen von Geist. Einmal Gott , der Geist ist und der göttliche Wille, den hl. Geist. Und dann haben wir die sieben Geister Gottes. Liebe, Weisheit, Wille, Ernst, Ordnung, Geduld und die Barmherzigkeit.

Ernst und Ordnung findet sich aber weder in der Bibel, noch in der Tradition.

 

Gott ist der Gesamtbegriff eines Wesen, das alles erschaffen hat. Er ist der Schöpfer aller Dinge und wir haben unser Dasein aus dem Sein Gottes. Und dieser ewige und unendliche Gott - also der einzige wahre Geist - ist in der Seele und Leib Jesus zu uns in die Welt gekommen. Darum schrieb Johannes: "Er kam in die Welt und die Welt wurde durch ihn und die Welt erkannte ihn - den Schöpfer und Gott in der Person des Jesus nicht und schlugen Ihn - ihren Gott und Schöpfer und den Vater ihrer Seelen - in der Person des Jesus an das Kreuz.

Darum schrieb Johannes: "Es (das wahre Licht) kam in die Welt".

 

Der Mensch kann so vollkommen wie der Vater werden. Unter Vater ist die ewige Liebe in Gott zu verstehen. Hier wird unter dem Begriff " Vater" auf das zeugende Prinzip der ewigen Liebe hingewiesen. Denn aus der ewigen Liebe in Gott geht alles hervor.

Der Mensch soll sich darum bemühen. Das ist mit Buße gemeint. Vor allem soll er um Gottes Willen barmherzig sein, Frieden stiften, Schuld vergeben. Denn wenn er das selbst nicht tut, kann er vom Vater auch keine Barmherzigkeit erwarten.

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