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Ist der Katholizismus zu sperrig/zu kompliziert/zu theologisch?


Mairauch
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Hallo zusammen,

 

im Gespräch mit Christen anderer Konfessionen bekomme ich sehr häufig Gegenwind zu spüren. Es gelingt mir oftmals nur unzureichend, die Sakramentaltheologie zu verteidigen, die Gründe für den Zölibat zu erläutern und das Papsttum argumentativ zu stützen – von der Marienverehrung ganz zu schweigen. Nicht, dass mir die Argumente fehlen würde. Sondern eher, weil ich schlichtweg - so ist jedenfalls mein Eindruck - nicht verstanden werden möchte.

 

Die Antworten kenne ich mittlerweile in- und auswendig:

 

„Wo steht das in der Schrift?“

„Das ist doch alles von Menschenhand gemacht.“

„Aber der Apostel Petrus durfte doch auch heiraten.“

„Wozu braucht ihr einen Katechismus, wenn es doch die Bibel gibt?“

 

Dabei stellen sich mir die Fragen:

 

- Ist der Katholizismus zu sperrig/zu theologisch, um ihn innerhalb weniger Minuten auf den Punkt zu bringen (die Frage dabei außer Acht gelassen, ob dies überhaupt sinnvoll wäre)?

- Ist es erstrebenswert, den Glauben zu simplifizieren? Gewissermaßen, nur die Basics zu lehren, denen selbst der verbohrteste Evangelike zustimmt?

- Wie würde die Kirche aussehen, wenn die frei von Dogmen, Traditionen und Sakrament(ali)en wäre?

 

Freue mich auf eine angeregte Diskussion.

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Sondern eher, weil ich schlichtweg - so ist jedenfalls mein Eindruck - nicht verstanden werden möchte.

 

Dann hat das Erklären auch keinen Sinn. Lass es einfach. Wie sagt Jesus so treffend: "Lass die Toten ihre Toten begraben. Du aber komm und folge mir nach!"

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Sondern eher, weil ich schlichtweg - so ist jedenfalls mein Eindruck - nicht verstanden werden möchte.

 

Dann hat das Erklären auch keinen Sinn. Lass es einfach. Wie sagt Jesus so treffend: "Lass die Toten ihre Toten begraben. Du aber komm und folge mir nach!"

Das mag der richtige Ansatz sein. Ich versuche leider viel zu oft, andere gewissermaßen zu "missionieren" - wobei ich Missionieren möglicherweise zu sehr mit "Katholifizieren" verwechsle. Vielleicht sollte ich das tatsächlich einfach lassen. Letztlich fühle ich mich so intensiv mit der RKK verwurzelt, dass ich es einfach nicht abhaben kann, wenn jemand "meine" Kirche schlecht redet.

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Wenn jemand nicht verstehen will oder auf Differenz aus ist, dann wird man ihn mit den besten Argumenten nicht überzeugen können. Da fehlt dann schon die Gesprächsgrundlage. Auch ist die Frage ob eure Gesprächsziele harmonieren. Wollt ihr Euch über Euren jeweiligen Glauben austauschen und verstehen, warum der andere das so sieht oder wollt ihr beide den jeweils anderen mit "Wahrheiten" überzeugen.

 

Vielleicht hilft es, wenn Du in solchen Gesprächen nicht von der Kirche aus argumentierst, sondern von Dir aus gehst und deinem Gesprächspartner deine Sicht der Dinge erzählst. Warum bist du katholisch? Warum ist die Marienverehrung wichtig, ...

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Nachtigall

Hallo Mairauch,

ich bin auch eine eingefleischte Katholikin und habe oft den Eindruck, wenn sich jemand über den kath. Glauben unterhalten möchte, dass derjenige oft seine eigene Wahrheit hat und nichts anderes gelten lässt. Er will oft nur schauen, wie schnell er den Katholiken in Grund und Boden reden kann. Wenn ich sowas bemerke, dann ziehe ich mich wieder zurück, weil, wie du auch erlebt hast, der andere gar nicht versucht, die Glaubenssätze zu verstehen.

Ich sehe das auch hier im Forum, dass es Klugsprecher gibt, die alles hinterfragen und wissenschaftlich widerlegen wollen, wobei gerade in der hl. Schrift davor gewarnt wird, dass der "Buchstabe tötet". Man sollte die hl. Schrift wie auch den Katechismus nicht nur mit dem Verstand lesen, sondern auch und erst recht mit dem Herzen, und das vermisse ich bei den Allermeisten.

Ja, ich finde schon, dass man solche Themen nicht in ein paar Minuten abhandeln kann, wenn man nur über ein Thema stundenlang reden könnte. Und der Katechismus ist eine Hilfestellung, eine Erklärung, wie ein Katholik die Schrift verstehen soll. Natürlich würde auch die Bibel reichen, wenn man das beherzigt, was Jesus gesagt hat. Oder wie auch der hl. Augustinus formuliert hat: "Liebe, und dann tu, was du willst." Aber das ist fast zu einfach, denn wo kann man sich orientieren, was wirkliche Liebe ist? Der Kathechismus erklärt auch, warum die Beichte sinnvoll ist, warum die Ehe so ein kostbares und unwiderrufliches Sakrament ist, u. v. m.

Wenn unsere Kirche frei von Dogmen, Sakramentalien und Traditionen wäre, dann würde uns was Wesentliches fehlen. Ich wundere mich z. B. immer, wie andere Glaubensgemeinschaften die hl. Eucharistie so in den Hintergrund schieben können, wo es doch der Kern unseres Glaubens ist, nämlich das Erlösungswerk Jesu. Und ich wundere mich, dass diese auch keinen so wertvollen Sinn im Leiden sehen können wie in der Kath. Kirche, wo gelehrt wird, dass wir unsere Leiden zum Erlösungswerk Jesu hinzufügen dürfen, wie es schon Paulus im Kolosserbrief sagte. Und ich werde auch nicht mehr mit meiner freikirchklichen Freundin über die Marienverehrung streiten, denn das hat alles keinen Sinn.

Fazit: Wenn sich jemand dagegen sperrt, meine Glaubenserfahrungen und die Regelungen der Kirche anzunehmen, lasse ich das "Missionieren" sein und übergebe das Ganze dem Hl. Geist, dass der sich drum künmmert. Wenn sich jemand dafür interessiert, gebe ich gerne Auskunft.

L.G. Nachtigall

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- Ist der Katholizismus zu sperrig/zu theologisch, um ihn innerhalb weniger Minuten auf den Punkt zu bringen (die Frage dabei außer Acht gelassen, ob dies überhaupt sinnvoll wäre)?

Hierzu ein konkreter Nachsatz: Das ist ein "Gefühl", dass mich auch schon des öfteren beschlich: Ist die (Kath.) Theologie nicht viel zu kompliziert? Warum kann man das nicht kurz und knapp auf den Punkt bringen?

 

Ich arbeite mich gerade durch den Würzburger Fernkurs und merke immer wieder, wie verwoben die Themen sind. Theologie ist halt ein historisch gewachsenes (oder gar verwachsenes?) "Konstrukt". Derzeit bin ich bei den Mariendogmen angekommen. Um bspw. die beiden neueren Dogmen zu erklären muss man nicht nur die beiden anderen Dogmen betrachten, es ist auch Wissen über das Verständnis von Schuld und Sünde sowie über die erwartete Vollendung durch Gott erforderlich. Das wiederum zieht aber weiteres erforderliches Wissen nach sich.

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- Ist der Katholizismus zu sperrig/zu theologisch, um ihn innerhalb weniger Minuten auf den Punkt zu bringen (die Frage dabei außer Acht gelassen, ob dies überhaupt sinnvoll wäre)?

Hierzu ein konkreter Nachsatz: Das ist ein "Gefühl", dass mich auch schon des öfteren beschlich: Ist die (Kath.) Theologie nicht viel zu kompliziert? Warum kann man das nicht kurz und knapp auf den Punkt bringen?

 

Ich arbeite mich gerade durch den Würzburger Fernkurs und merke immer wieder, wie verwoben die Themen sind. Theologie ist halt ein historisch gewachsenes (oder gar verwachsenes?) "Konstrukt". Derzeit bin ich bei den Mariendogmen angekommen. Um bspw. die beiden neueren Dogmen zu erklären muss man nicht nur die beiden anderen Dogmen betrachten, es ist auch Wissen über das Verständnis von Schuld und Sünde sowie über die erwartete Vollendung durch Gott erforderlich. Das wiederum zieht aber weiteres erforderliches Wissen nach sich.

Genau das meine ich: Wenn du anfängst, die Symbolik von Weihwasser zu erklären und dabei den Begriff „Sakramentalie“ verwendest, bist du wieder zwangsläufig beim Sakrament angekommen. Du kannst das Hochgebet nicht in Worte fassen, ohne den Priester als Zelebranten einer Eucharistiefeier zu erwähnen. Und wenn du über die Seligsprechung Johannes Pauls II. sprichst, kannst du nichts verkehrter machen als die streitende/vollendete Kirche und die Fürsprech-Funktion der Heiligen anzureißen.

 

Da tun sich überall Begriffe auf, die so nicht explizit in der Schrift stehen – obwohl wir alle wissen, dass da tatsächlich biblisches Fundament dahintersteckt. Vielleicht ist das alles wirklich zu sperrig geworden und es müsste ein Basic-Kurs her? Wobei es da natürlich wiederum den Katechismus gibt. Argh, noch so ein Wort! ;-)

 

@Nachtigall: Danke für deinen ausführlichen und sehr interessanten Beitrag. Der spricht mir aus der Seele!

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Franciscus non papa

ich versuche es mal ohne komplizierte begriffe:

 

weihwasser, erinnerung an die taufe, die "wiedergeburt aus dem wasser und dem hl. geist", wasser als quelle des lebens.

 

hochgebet: zentrum der feier des letzten abendmahles, bezug auf die heilsgeschichte, herabrufen des hl. geistes auf brot und wein, denn durch das wirken des hl. geistes wird brot und wein für uns zum gegenwärtigen christus. ...

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ich versuche es mal ohne komplizierte begriffe:

 

weihwasser, erinnerung an die taufe, die "wiedergeburt aus dem wasser und dem hl. geist", wasser als quelle des lebens.

 

hochgebet: zentrum der feier des letzten abendmahles, bezug auf die heilsgeschichte, herabrufen des hl. geistes auf brot und wein, denn durch das wirken des hl. geistes wird brot und wein für uns zum gegenwärtigen christus. ...

Das ist natürlich die perfekte Lösung. Vielleicht machen wir es uns oftmals zu kompliziert. Laufen wir Gefahr, eine Kirche für Theologen zu werden?

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Da tun sich überall Begriffe auf, die so nicht explizit in der Schrift stehen – obwohl wir alle wissen, dass da tatsächlich biblisches Fundament dahintersteckt. Vielleicht ist das alles wirklich zu sperrig geworden und es müsste ein Basic-Kurs her? Wobei es da natürlich wiederum den Katechismus gibt. Argh, noch so ein Wort! ;-)

 

Der Katechismus ist kein "Basic-Kurs". Im Vorwort stehen die konkreten Adressaten: Bischöfe und mit der Erstellung lokaler Katechismen beauftragte (Oder so ähnlich, habe ihn gerade nicht zu Hand.)

 

Zum Thema Basic-Kurs kann ich ThiF empfehlen.

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Hallo zusammen,

 

im Gespräch mit Christen anderer Konfessionen bekomme ich sehr häufig Gegenwind zu spüren. Es gelingt mir oftmals nur unzureichend, die Sakramentaltheologie zu verteidigen, die Gründe für den Zölibat zu erläutern und das Papsttum argumentativ zu stützen – von der Marienverehrung ganz zu schweigen. Nicht, dass mir die Argumente fehlen würde. Sondern eher, weil ich schlichtweg - so ist jedenfalls mein Eindruck - nicht verstanden werden möchte.

 

Die Antworten kenne ich mittlerweile in- und auswendig:

 

„Wo steht das in der Schrift?“

„Das ist doch alles von Menschenhand gemacht.“

„Aber der Apostel Petrus durfte doch auch heiraten.“

„Wozu braucht ihr einen Katechismus, wenn es doch die Bibel gibt?“

 

Nicht ganz die Antwort auf deine Frage, aber:

Du könntest z.B. mit Hilfe von http://scripturecatholic.com/ oder http://www.armoredcatholic.com/ die biblischen Grundlagen darlegen, dass manche Menschen nicht in der Lage sind Argumenten zu folgen, bzw. darüber nachzudenken, kannst du leider auch nicht ändern.

Den Katechismus brauchen wir nicht unbedingt, man braucht aber auch nicht zwangsläufig eine Orientierungshilfe in den Bergen, sie ist aber sinnvoll, um die Berge zu unterscheiden und zu erklimmen. Das Thema: Schrift und Überlieferung, Bibel und Tradition ist viel älter als der Protestantismus, die sinnvollste Strategie für den Einstieg ist mE "What's your authority?"

Edited by Felician
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Hallo zusammen,

 

im Gespräch mit Christen anderer Konfessionen bekomme ich sehr häufig Gegenwind zu spüren. Es gelingt mir oftmals nur unzureichend, die Sakramentaltheologie zu verteidigen, die Gründe für den Zölibat zu erläutern und das Papsttum argumentativ zu stützen – von der Marienverehrung ganz zu schweigen. Nicht, dass mir die Argumente fehlen würde. Sondern eher, weil ich schlichtweg - so ist jedenfalls mein Eindruck - nicht verstanden werden möchte.

 

....

wenn du diesen eindruck rüberbringst, wirst du mit recht anders verstanden.

 

was hast du dich zu verteidigen? fühlst du dich angegriffen?

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Hallo zusammen,

 

im Gespräch mit Christen anderer Konfessionen bekomme ich sehr häufig Gegenwind zu spüren. Es gelingt mir oftmals nur unzureichend, die Sakramentaltheologie zu verteidigen, die Gründe für den Zölibat zu erläutern und das Papsttum argumentativ zu stützen – von der Marienverehrung ganz zu schweigen. Nicht, dass mir die Argumente fehlen würde. Sondern eher, weil ich schlichtweg - so ist jedenfalls mein Eindruck - nicht verstanden werden möchte.

 

....

wenn du diesen eindruck rüberbringst, wirst du mit recht anders verstanden.

 

was hast du dich zu verteidigen? fühlst du dich angegriffen?

Ja, ich fühle mich tatsächlich angegriffen bzw. nehme eine Verteidigungs-Position ein, ähnlich eines Ehemannes, der seine Frau vor schlechter Nachrede verteidigt.

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Lieber Mairauch,

 

 

 

 

im Gespräch mit Christen anderer Konfessionen bekomme ich sehr häufig Gegenwind zu spüren. Es gelingt mir oftmals nur unzureichend, die Sakramentaltheologie zu verteidigen, die Gründe für den Zölibat zu erläutern und das Papsttum argumentativ zu stützen von der Marienverehrung ganz zu schweigen. Nicht, dass mir die Argumente fehlen würde. Sondern eher, weil ich schlichtweg - so ist jedenfalls mein Eindruck - nicht verstanden werden möchte.

 

Die Antworten kenne ich mittlerweile in- und auswendig:

 

„Wo steht das in der Schrift?"

„Das ist doch alles von Menschenhand gemacht."

„Aber der Apostel Petrus durfte doch auch heiraten."

„Wozu braucht ihr einen Katechismus, wenn es doch die Bibel gibt?"

Du bist Opfer des Standesdünkels der Kirchenbeamten.

 

Sie sehen es nicht als ihre Aufgabe zu erklären w a r u m Katholiken das für wahr halten was sie glauben sollen.

Sie geben den Katechismus begründungslos heraus - "friß Vogel oder stirb".

Sie deklamieren, jeder Katholik möge seinen Glauben bekennen - eine Anleitung mit Argumenten wie der Glaube zu verteidigen ist, geben sie nicht an die Hand..

 

Der Katholik der sich der Auseinandersetzung mit Christen anderer Konfessionen stellt, ist ein Einzelkämpfer für JESUS.

...Alleingelassen von den Kirchenbeamten und den Theologen.

Die ihre, für Normalmenschen unverständlichen Zunftgespräche führen anstatt den Normalkatholiken mit Argumenten beizustehen.

 

JESUS hat es vorausgesehen, und sagt was die Kirchenbeamten und Theologen erwartet:

 

Matthäus 5,13

.
13
Ihr seid das Salz der Erde. Wenn das Salz seinen Geschmack verliert, womit kann man es wieder salzig machen? Es taugt zu nichts mehr; es wird weggeworfen und von den Leuten zertreten.

 

Das geschieht zur Zeit.

 

Bis zur Wende, mein - vorläufiger - Rat an alle die keine katholische Guerilla-Erfahrung haben:

Geht der Auseinandersetzung aus dem Wege - schickt Eure Gegner mit ihren Fragen zum Pfarrer.

 

 

Man wird mir entgegnen. "Gib' Du die richtigen Argumente zur Hand!"

Hier sind sie:

 

# Zur Sakramententheologie:

Die Bezeichnung "Sakrament" ist unwichtig.

Wichtig ist ob jemand den Segen leugnet den GOTT mit Eucharistie, Taufe, Firmung, Priesterweihe, Ehebund, Beichte und Krankensalbung spendet.

 

 

# Der Zölibat ist Gebot JESU an SEINE aktiven Jünger:

Lukas 14,26

.26
Wenn jemand zu MIR kommt und haßt nicht seinen Vater, Mutter, Frau, Kinder, Brüder, Schwestern und dazu sich selbst, der kann nicht MEIN Jünger sein.

 

Welcher anständige Mensch der Jünger JESU sein will, wird heiraten um Frau und Kinder zu hassen?

 

 

# Der Apostel Petrus war schon verheiratet bevor ihn JESUS berufen hat.

Und hat Frau und Familie verlassen um JESUS nachzufolgen - sehr zum Ärger seiner Schwiegermutter.

 

# Die Päpste sind Nachfolger Petri und Hüter der rechten Lehre.

Das schlagende Argument für das Papstamt ist das Fehlen eines Lehramtes bei den Protestanten.

Mit der glaubensverheerenden Folge der Zersplitterung der Protestanten in mehr als 30.000 Bekenntnisse.

Warum mißachten die Protestanten das Gebot zur Einheit das JESUS unmißverständlich in Johannes 17, 20-21 gegeben hat?

·
20
ICH bitte aber nicht allein für sie, sondern auch für die, die durch ihr Wort an MICH glauben werden,

·
21
damit sie alle eins seien
. Wie DU, VATER, in MIR bist und ICH in DIR, so sollen auch sie in UNS sein, damit die Welt glaube, daß DU MICH gesandt hast.

 

# Maria, die Mutter JESU, ist voll der Gnade.

Wie kann ein Christ Maria verachten?

Maria wird nicht angebetet - sie wird um Fürbitte ersucht.

 

 

# "Wo steht das in der Schrift?"

"Wozu braucht ihr einen Katechismus, wenn es doch die Bibel gibt?"

JESUS CHRISTUS ist das WORT GOTTES - nicht die Bibel.

Die Bibeltexte sind nur mit dem Beistand des HEILIGEN GEISTES richtig zu verstehen.

Die Protestanten wollen den HEILIGEN GEIST offensichtlich nicht kennen - sonst würden sie sich mit ihren Bibelauslegungen in Übereinstimmung finden.

 

Der Katechismus ist das mit Hilfe SEINES gehorsamen Dieners, des Papstes erstellte Werk des HEILIGEN GEISTES.

 

# "Das ist doch alles von Menschenhand gemacht."

Nein.

Der HEILIGE GEIST GOTTES hat Menschenhände erwählt es zu machen.

 

Die Protestanten mögen in Sachen des Glaubens und der Sitte zeigen was am Katholischen Glauben nicht gut ist.

 

Dabei stellen sich mir die Fragen:

 

- Ist der Katholizismus zu sperrig/zu theologisch, um ihn innerhalb weniger Minuten auf den Punkt zu bringen (die Frage dabei außer Acht gelassen, ob dies überhaupt sinnvoll wäre)?

JESUS CHRISTUS hat SEINE Lehre in wenigen Redeminuten auf den Punkt gebracht - die Evangelien beweisen es.

 

Die Kirchenbeamten können es zur Zeit noch nicht - sie sind leider zu welt- und menschenfern um die Fragen die die Menschen umtreiben mit wenigen Aussagen verständlich zu beantworten.

 

 

- Ist es erstrebenswert, den Glauben zu simplifizieren? Gewissermaßen, nur die Basics zu lehren, denen selbst der verbohrteste Evangelike zustimmt?

Hat JESUS simplifiziert?

Nein.

 

Glaubenausseagen sind nur zu verstehen wenn sie auf den Punkt gebracht sind.

 

 

- Wie würde die Kirche aussehen, wenn die frei von Dogmen, Traditionen und Sakrament(ali)en wäre?

Dann wäre sie keine Kirche JESU CHRISTI.

 

- Dogmen sind Wahrheiten die nur GOTT kennt und offenbart.

- Traditionen und Sakramente sind Lehren des HEILIGEN GEISTES, des Leiters der Kirche und des Beistandes aller Menschen guten Willens.

 

 

 

Gruß

josef

Edited by josef
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Liebe Katholiken,

 

 

ThiF

 

http://scripturecatholic.com/

 

http://www.armoredcatholic.com/

 

"What's your authority?"

 

Gut gemeint aber viel zu weitschweifig - sind es 10.000 oder 100.000 Sätze?

 

In 20 Sätzen auf e i n e r Seite müssen die Argumente für die Katholische Kirche und wider die Spaltung der Christenheit aufgestellt sein damit sie zu verstehen sind.

 

Was natürlich weitaus schwieriger ist als lange Abhandlungen zu verfassen.

 

 

 

Gruß

josef

Edited by josef
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Soeben war ich mal wieder in eine theologische Diskussion verstrickt, in der die katholische Kirchenlehre in Frage gestellt wurde. Da kamen auch Zweifel daran auf, dass es tatsächlich katholische Priester gibt, die gleichzeitig eine Herzensbeziehung zu Jesus Christus führen und gleichzeitig Mitglied der RKK sind ("Vielleicht haben die sich erst nach Ihrer Priesterberufung bekehrt?").

 

Um zu untermauern, dass es mir am Herzen liegt, den Glauben zu leben und nicht bloß Kirchenlehre zu studieren, habe ich mich im Beisein meiner evangelikalen Freunde zu einem Experiment entschlossen: Ein Monat lang ausschließlich Lektüre der Heiligen Schrift. Kein Katechismus. Keine Enzyklika. Kein Benedikt-Jesus-von-Nazareth. Anschließend sollen die gesammelten Erkenntnisse anhand des Katechismus geprüft werden. So weit das Vorhaben - frei jeglicher persönlicher Meinung dazu. Wollen wir doch mal schauen.

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Soeben war ich mal wieder in eine theologische Diskussion verstrickt, in der die katholische Kirchenlehre in Frage gestellt wurde. Da kamen auch Zweifel daran auf, dass es tatsächlich katholische Priester gibt, die gleichzeitig eine Herzensbeziehung zu Jesus Christus führen und gleichzeitig Mitglied der RKK sind ("Vielleicht haben die sich erst nach Ihrer Priesterberufung bekehrt?").

 

Um zu untermauern, dass es mir am Herzen liegt, den Glauben zu leben und nicht bloß Kirchenlehre zu studieren, habe ich mich im Beisein meiner evangelikalen Freunde zu einem Experiment entschlossen: Ein Monat lang ausschließlich Lektüre der Heiligen Schrift. Kein Katechismus. Keine Enzyklika. Kein Benedikt-Jesus-von-Nazareth. Anschließend sollen die gesammelten Erkenntnisse anhand des Katechismus geprüft werden. So weit das Vorhaben - frei jeglicher persönlicher Meinung dazu. Wollen wir doch mal schauen.

Kein Mykath??

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Soeben war ich mal wieder in eine theologische Diskussion verstrickt, in der die katholische Kirchenlehre in Frage gestellt wurde. Da kamen auch Zweifel daran auf, dass es tatsächlich katholische Priester gibt, die gleichzeitig eine Herzensbeziehung zu Jesus Christus führen und gleichzeitig Mitglied der RKK sind ("Vielleicht haben die sich erst nach Ihrer Priesterberufung bekehrt?").

 

Um zu untermauern, dass es mir am Herzen liegt, den Glauben zu leben und nicht bloß Kirchenlehre zu studieren, habe ich mich im Beisein meiner evangelikalen Freunde zu einem Experiment entschlossen: Ein Monat lang ausschließlich Lektüre der Heiligen Schrift. Kein Katechismus. Keine Enzyklika. Kein Benedikt-Jesus-von-Nazareth. Anschließend sollen die gesammelten Erkenntnisse anhand des Katechismus geprüft werden. So weit das Vorhaben - frei jeglicher persönlicher Meinung dazu. Wollen wir doch mal schauen.

Kein Mykath??

Ich denke, dass ich mir Mykath nicht nehmen lasse - aber dann will ich die reine Lektüre der Schrift halt mal verstärkt in den Fokus rücken und versuchen, die Auslegung dazu geflissentlich zu ignorieren. Wobei das natürlich nicht leicht ist, wenn Tagesevangelium-iPhone-App, Heilige Messe, etc. nur so von Auslegungen wimmeln.

 

Meine Freunde wollten mir zwar auch den mehrmaligen Messbesuch pro Woche ausreden, aber da ziehe ich Grenzen. Was soll denn das?

Edited by Mairauch
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Soeben war ich mal wieder in eine theologische Diskussion verstrickt, in der die katholische Kirchenlehre in Frage gestellt wurde. Da kamen auch Zweifel daran auf, dass es tatsächlich katholische Priester gibt, die gleichzeitig eine Herzensbeziehung zu Jesus Christus führen und gleichzeitig Mitglied der RKK sind ("Vielleicht haben die sich erst nach Ihrer Priesterberufung bekehrt?").

 

Um zu untermauern, dass es mir am Herzen liegt, den Glauben zu leben und nicht bloß Kirchenlehre zu studieren, habe ich mich im Beisein meiner evangelikalen Freunde zu einem Experiment entschlossen: Ein Monat lang ausschließlich Lektüre der Heiligen Schrift. Kein Katechismus. Keine Enzyklika. Kein Benedikt-Jesus-von-Nazareth. Anschließend sollen die gesammelten Erkenntnisse anhand des Katechismus geprüft werden. So weit das Vorhaben - frei jeglicher persönlicher Meinung dazu. Wollen wir doch mal schauen.

Wenn Du da nicht über die entsprechenden theologischen Kenntnisse verfügst, begibst Du Dich da auf Glatteis. Die hauen Dich da in die Pfanne. Dann kannst Du Dich auch auf eine Diskussion mit den Zeugen Jehovas einlassen. Deren Irrtümer sind offensichtlicher und sie wären ein einfacherer Trainigspartner.

 

Du kannst ja mal einen Lackmus-Test machen: Teste mal, ob sie behaupten, dass die Dreifaltigkeit in der Bibel belegt sei. Das hört man nämlich oft. Das ist aber Kappes, und das behauptet auch nicht die RKK oder der Papst, auch nicht die EKD.

Augustinus spricht von den Spuren der Trinität in der Bibel. Weiteres theologisches Denken hat erst in der nachbiblischen Zeit zu dieser Lehre geführt.

 

Das SOLA SCRIPTURA der Reformation suggeriert da so eine Pseudo-Plausibilität. Bis zu einem gewissen Grad ist es eine hilfreiche Übertreibung (wie die meisten SOLA), um die Leute überhaupt zum Bibellesen zu bringen. Genaugenommen ist es aber eher eine Konvention (die bei weitem nicht immer überzeugt) als eine Lehre, die sich aus der Bibel ergäbe.

Solche Freikirchler haben oft (aber nicht immer, es gibt auch einige sehr schlaue unter ihnen wie etwa den methodistischen Altbischof Klaiber - siehe Wikipedia) ein seltsam statisches Denken bzgl. der Bibel. Aufhänger ist natürlich 2 Tim 3,16. Aber die Stelle will recht verstanden sein: die Texte, die wir heute als inspiriert betrachten, haben sich mit der Zeit erst als solche durchsetzen müssen. Diese Texte fielen nicht als Texte mit einem solchen Status vom Himmel. In der Einleitung von Ratzingers 1. Jesus-Buch wird das sehr schön erklärt, was Inspiration ist, aber ohne dass es dort als Erklärung derselben so benannt wird.

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Ich denke, dass ich mir Mykath nicht nehmen lasse - aber dann will ich die reine Lektüre der Schrift halt mal verstärkt in den Fokus rücken und versuchen, die Auslegung dazu geflissentlich zu ignorieren. Wobei das natürlich nicht leicht ist, wenn Tagesevangelium-iPhone-App, Heilige Messe, etc. nur so von Auslegungen wimmeln.

Kannst Du Hebräisch, Griechisch, Latein???? Wenn nicht, dann bist Du auf eine Übersetzung angewiesen - und damit auch auf eine Auslegung. Schließlich ist keine Übersetzung 'exakt'.

Vielleicht kannst Du ja verschiedene Übersetzungen parallel lesen? Z.B. eine Freikirchliche und die Einheitsübersetzung. Bei nennenswerten Unterschieden wird's dann interessant!

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Lieber Mairauch,

 

 

 

Soeben war ich mal wieder in eine theologische Diskussion verstrickt, in der die katholische Kirchenlehre in Frage gestellt wurde. Da kamen auch Zweifel daran auf, dass es tatsächlich katholische Priester gibt, die gleichzeitig eine Herzensbeziehung zu Jesus Christus führen und gleichzeitig Mitglied der RKK sind ("Vielleicht haben die sich erst nach Ihrer Priesterberufung bekehrt?").

JESUS hat keine "Priester" berufen - JESUS hat Jünger berufen.

 

Gewiß gibt es und wird es immer Kirchenbeamte geben, die Jünger JESU sein wollen und die mit Kummer dem Befehl des Bischofs folgen sich bei der Heiligen Messe von JESUS CHRISTUS abzuwenden und dem Volk gegenüberzustellen.

 

Aber sei getrost, das Volk macht nicht mit - die leeren Kirchenbänke sind der Beweis.

 

Was Deine evangelikalen Freunde angeht...

Frag sie warum jeder die Bibeltexte so verstehen darf wie es ihm gerade passt.

Ob ihnen bekannt ist daß Bibellesen heißt, den HEILIGEN GEIST um Auskunft bitten wie ein Bibeltext zu verstehen ist..

 

Ist den Evangelikalen ihr eigener Menschengeist heilig, oder ist GOTT in der Person des HEILIGEN GEISTES anwesend um den Menschen - auch beim Lesen der Bibel - beizustehen?

 

Frag' sie warum sie dem HEILIGEN GEIST GOTTES, dem Einzigen der die Bibel richtig versteht, mißachten.

 

 

Um zu untermauern, dass es mir am Herzen liegt, den Glauben zu leben und nicht bloß Kirchenlehre zu studieren, habe ich mich im Beisein meiner evangelikalen Freunde zu einem Experiment entschlossen: Ein Monat lang ausschließlich Lektüre der Heiligen Schrift. Kein Katechismus. Keine Enzyklika. Kein Benedikt-Jesus-von-Nazareth. Anschließend sollen die gesammelten Erkenntnisse anhand des Katechismus geprüft werden. So weit das Vorhaben - frei jeglicher persönlicher Meinung dazu. Wollen wir doch mal schauen.

Willst Du den HEILIGEN GEIST GOTTES beleidigen?

Katechismus und Enzykliken der Päpste sind Werk des HEILIGEN GEISTES
- und auch Papst Benedikt schreibt als Privatmann Bücher im Auftrag des HEILIGEN GEISTES.

 

Wie kann der HEILIGE GEIST DIch mit Erfolg leiten und belehren wenn Du nur die Bibel lesen willst?

 

Prüfe - alles - anhand der Eingebungen und Erleuchtungen die Dir der HEILIGE GEIST zukommen lässt.

 

Bedenke bitte was JESUS in Johannes 14, 21 feststellt:

 

.
21
Wer MEINE Gebote hat und sie hält, der ist es, der MICH liebt; wer MICH aber liebt, wird von MEINEM VATER geliebt werden und auch ICH werde ihn lieben und MICH ihm offenbaren.

 

...ohne Bibellesen.

 

 

 

Gruß

josef

Edited by josef
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Lieber Moriz,

 

 

 

...

dann will ich die reine Lektüre der Schrift halt mal verstärkt in den Fokus rücken und versuchen, die Auslegung dazu geflissentlich zu ignorieren. Wobei das natürlich nicht leicht ist, wenn Tagesevangelium-iPhone-App, Heilige Messe, etc. nur so von Auslegungen wimmeln.

Kannst Du Hebräisch, Griechisch, Latein???? Wenn nicht, dann bist Du auf eine Übersetzung angewiesen - und damit auch auf eine Auslegung. Schließlich ist keine Übersetzung 'exakt'.

Vielleicht kannst Du ja verschiedene Übersetzungen parallel lesen? Z.B. eine Freikirchliche und die Einheitsübersetzung. Bei nennenswerten Unterschieden wird's dann interessant!

Was für eine Verirrung!

 

Wer kein Hebräisch, Griechisch, Latein kann, ist unfähig die Bibeltexte zu verstehen?

So hätten es die Schriftgelehrten - heute "Theologen" genannt - gerne.

...Um dem Christenvolk weiszumachen daß nur Theologen JESU Lehre richtig verstehen und ohne Theologie niemand Christ sein kann.

Was für eine Mißachtung des HEILIGEN GEISTES GOTTES
- DER auch dem einfachsten Christen die Bibel zutreffend auslegt.

 

Mit guten Gründen hat JESUS die Schriftgelehrten verurteilt:

 

Matthäus 23,13

.
13
Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr verschließt den Menschen das Himmelreich. Ihr selbst geht nicht hinein; aber ihr lasst auch die nicht hinein, die hineingehen wollen.

 

Gruß

josef

Edited by josef
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Soeben war ich mal wieder in eine theologische Diskussion verstrickt, in der die katholische Kirchenlehre in Frage gestellt wurde. Da kamen auch Zweifel daran auf, dass es tatsächlich katholische Priester gibt, die gleichzeitig eine Herzensbeziehung zu Jesus Christus führen und gleichzeitig Mitglied der RKK sind ("Vielleicht haben die sich erst nach Ihrer Priesterberufung bekehrt?").

 

Um zu untermauern, dass es mir am Herzen liegt, den Glauben zu leben und nicht bloß Kirchenlehre zu studieren, habe ich mich im Beisein meiner evangelikalen Freunde zu einem Experiment entschlossen: Ein Monat lang ausschließlich Lektüre der Heiligen Schrift. Kein Katechismus. Keine Enzyklika. Kein Benedikt-Jesus-von-Nazareth. Anschließend sollen die gesammelten Erkenntnisse anhand des Katechismus geprüft werden. So weit das Vorhaben - frei jeglicher persönlicher Meinung dazu. Wollen wir doch mal schauen.

Kein Mykath??

Ich denke, dass ich mir Mykath nicht nehmen lasse - aber dann will ich die reine Lektüre der Schrift halt mal verstärkt in den Fokus rücken und versuchen, die Auslegung dazu geflissentlich zu ignorieren. Wobei das natürlich nicht leicht ist, wenn Tagesevangelium-iPhone-App, Heilige Messe, etc. nur so von Auslegungen wimmeln.

 

Meine Freunde wollten mir zwar auch den mehrmaligen Messbesuch pro Woche ausreden, aber da ziehe ich Grenzen. Was soll denn das?

 

Merke: Das sind nicht Deine Freunde. Auch wenn sie es behaupten. Du solltest Abstand nehmen von solchen, die Dir den Besuch der Messe madig machen wollen.

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Florianklaus

Soeben war ich mal wieder in eine theologische Diskussion verstrickt, in der die katholische Kirchenlehre in Frage gestellt wurde. Da kamen auch Zweifel daran auf, dass es tatsächlich katholische Priester gibt, die gleichzeitig eine Herzensbeziehung zu Jesus Christus führen und gleichzeitig Mitglied der RKK sind ("Vielleicht haben die sich erst nach Ihrer Priesterberufung bekehrt?").

 

Um zu untermauern, dass es mir am Herzen liegt, den Glauben zu leben und nicht bloß Kirchenlehre zu studieren, habe ich mich im Beisein meiner evangelikalen Freunde zu einem Experiment entschlossen: Ein Monat lang ausschließlich Lektüre der Heiligen Schrift. Kein Katechismus. Keine Enzyklika. Kein Benedikt-Jesus-von-Nazareth. Anschließend sollen die gesammelten Erkenntnisse anhand des Katechismus geprüft werden. So weit das Vorhaben - frei jeglicher persönlicher Meinung dazu. Wollen wir doch mal schauen.

 

 

Warum willstst Du Dich freiwillig einer biblizistisch-evangelikalen Gehirnwäsche unterziehen? Was Gott geoffenbart hat, ist nicht nur in der Schrift, sondern auch in der Tradition enthalten. Eine Beschränkung auf die Bibel ergibt daher für mich überhaupt keinen Sinn.

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gouvernante

Meine Freunde wollten mir zwar auch den mehrmaligen Messbesuch pro Woche ausreden, aber da ziehe ich Grenzen. Was soll denn das?

*Grins*, sag' bloß, die haben Angst, wenn jemand (in sakramentaler Weise) seine Gottesbeziehung pflegt :D

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