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"Heimatpfarrei" bei Priesterweihe


Felician

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Gerade schaue ich ein wenig auf domradio.de in die Priesterweihe rein. Vor kurzem wurden die zu Weihenden mit ihren "Heimatpfarreien" genannt. Was versteht man darunter? Ist das die Geburtspfarrei, Taufpfarrei, Pfarrei des letzten Aufenthalts vor dem Eintritt ins Seminar, eine frei bestimmbare?

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Ich glaube nicht, dass es da eine unumstößliche Regel gibt. "Heimatpfarrei" dürfte das sein, was der Weihekandidat als Heimatpfarrei benennt. Dieser engelwerkerische Weihbischof von Dingsda oder Sonstwo hinter dem Ural, der hier ab und zu schon erwähnt wurde, hat, ausser dass seine Eltern inzwischen auf dem Territorium der Pfarrei leben, die er als "Heimatpfarrei" angibt, nie eine Beziehung gepflegt bis zum Tag, an dem er dort mit dem Ansinnen auftauchte, seine Primiz feiern zu wollen, und in der er heute in regelmäßigen Abständen die Kratzfüße einfordert, von denen er meint, dass sie ihm als Weihbischof in seiner angeblichen "Heimatpfarrei" gebühren.

bearbeitet von Julius
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Gerade schaue ich ein wenig auf domradio.de in die Priesterweihe rein. Vor kurzem wurden die zu Weihenden mit ihren "Heimatpfarreien" genannt. Was versteht man darunter? Ist das die Geburtspfarrei, Taufpfarrei, Pfarrei des letzten Aufenthalts vor dem Eintritt ins Seminar, eine frei bestimmbare?

 

Die Pfarrei, in der sich der Neupriester zu Hause fühlt und seine Primiz feiert. Da waren bei allen, die ich in jüngerer Zeit kennengelernt habe, Taufpfarrei und die letzte Pfarrei vor Eintritt ins Priesterseminar identisch (in meiner Jugend stammten Weihekandidaten häufig auch aus Flüchtlingsfamilien). Neben der Heimatpfarrei wurde oft auch noch die Pfarrei genannt, wo der Weihekandidat sein Praktikum abgeleistet hat (und wo dann auch meistens eine "Nachprimiz" gefeiert wird,

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Ich glaube nicht, dass es da eine unumstößliche Regel gibt. "Heimatpfarrei" dürfte das sein, was der Weihekandidat als Heimatpfarrei benennt. Dieser engelwerkerische Weihbischof von Dingsda oder Sonstwo hinter dem Ural, der hier ab und zu schon erwähnt wurde, hat, ausser dass seine Eltern inzwischen auf dem Territorium der Pfarrei leben, die er als "Heimatpfarrei" angibt, nie eine Beziehung gepflegt bis zum Tag, an dem er dort mit dem Ansinnen auftauchte, seine Primiz feiern zu wollen, und in der er heute in regelmäßigen Abständen die Kratzfüße einfordert, von denen er meint, dass sie ihm als Weihbischof gebühren.

Danke für die Antwort.

bearbeitet von Felician
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Gerade schaue ich ein wenig auf domradio.de in die Priesterweihe rein. Vor kurzem wurden die zu Weihenden mit ihren "Heimatpfarreien" genannt. Was versteht man darunter? Ist das die Geburtspfarrei, Taufpfarrei, Pfarrei des letzten Aufenthalts vor dem Eintritt ins Seminar, eine frei bestimmbare?

 

Die Pfarrei, in der sich der Neupriester zu Hause fühlt und seine Primiz feiert. Da waren bei allen, die ich in jüngerer Zeit kennengelernt habe, Taufpfarrei und die letzte Pfarrei vor Eintritt ins Priesterseminar identisch (in meiner Jugend stammten Weihekandidaten häufig auch aus Flüchtlingsfamilien). Neben der Heimatpfarrei wurde oft auch noch die Pfarrei genannt, wo der Weihekandidat sein Praktikum abgeleistet hat (und wo dann auch meistens eine "Nachprimiz" gefeiert wird,

Dankeschön

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Ein interessantes Detail: 6 der Weihekandidaten kommen nicht aus dem Erzbistum Köln.

 

Laura

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Dieser engelwerkerische Weihbischof von Dingsda oder Sonstwo hinter dem Ural,...

 

Ich nehme an, du meinst den hier?

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