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"Letzte Saison - wenn es Zeit ist, zu sterben"


chrk
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Ich habe mir gestern abend, angeregt von dieser Rezesion die SWR-Doku "Letzte Saison - wenn es Zeit wird, zu sterben" angeschaut, die letzte Woche auch in der ARD kam. Ein selten berührender Film über den Umgang mit dem nahen Tod.

 

Wenn jemand Zeit und Muße hat, sich mit dem Thema auseinanderzusetzten, hier der Link zur Mediathek.

 

Ich fand es sehr beeindruckend zu sehen, wie der Tod in das Leben einbrechen kann und wie schnell aus einem mitten im Leben stehenden Menschen ein todkranker werden kann.

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Einsteinchen

Das zieht einen doch nur runter.

 

Richtig. Ich habe irgendwo gelesen, daß Freud ganz neurotisch wurde, wenn es um das ging. Aber durch solche Sachen wird man der perfekte Verdrängungskünstler und eignet sich die Sprache an und ich zumindest die Religion.

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Ich habe mir gestern abend, angeregt von dieser Rezesion die SWR-Doku "Letzte Saison - wenn es Zeit wird, zu sterben" angeschaut, die letzte Woche auch in der ARD kam. Ein selten berührender Film über den Umgang mit dem nahen Tod.

 

Wenn jemand Zeit und Muße hat, sich mit dem Thema auseinanderzusetzten, hier der Link zur Mediathek.

 

Ich fand es sehr beeindruckend zu sehen, wie der Tod in das Leben einbrechen kann und wie schnell aus einem mitten im Leben stehenden Menschen ein todkranker werden kann.

Ich hab's auch gesehen und fand die Sendung toll. So ganz ohne Drama und doch sehr beeindruckend. Am bewegendsten fand ich den Ehemann der blonden Frau, der so gar nicht mit dem Frohsinn und Pragmatismus seiner Frau übereinstimmte und doch ihr zuliebe die Zähne zusammen biss. Insgesamt eine bewegende Doku. Früher hatte 37° auch diese Qualität, inzwischen ist es leider nicht mehr so.
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Sam_Naseweiss

Das zieht einen doch nur runter.

 

Richtig. Ich habe irgendwo gelesen, daß Freud ganz neurotisch wurde, wenn es um das ging. Aber durch solche Sachen wird man der perfekte Verdrängungskünstler und eignet sich die Sprache an und ich zumindest die Religion.

Was meinst du damit:

Aber durch solche Sachen wird man der perfekte Verdrängungskünstler und eignet sich die Sprache an (...)[/Quote] ?
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Media vita in morte sumus.

 

(Notker Balbulus)

 

 

Der Tod gehört zum Leben dazu, genauso wie das Leben zum Tod. Der Tod ist die condicio humana, die wirklich jeden ereilen wird.

 

"Runterziehend" finde ich das nicht - eher erleichternd und tröstlich. Vor dem Tod sind alle gleich, und im Angesicht des Todes verstummt in der Regel auch der blödeste Schwätzer.

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Der Tod gehört zum Leben dazu, genauso wie das Leben zum Tod.

Eben nicht. Vielmehr gilt, was Wittgenstein schrub: "Der Tod ist kein Ereignis des Lebens. Den Tod erlebt man nicht."

 

Es gibt daher auch gar keinen Grund, sich vom Tod runterziehen zu lassen.

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Sam_Naseweiss

 

Der Tod gehört zum Leben dazu, genauso wie das Leben zum Tod.

Eben nicht. Vielmehr gilt, was Wittgenstein schrub: "Der Tod ist kein Ereignis des Lebens. Den Tod erlebt man nicht."

 

Es gibt daher auch gar keinen Grund, sich vom Tod runterziehen zu lassen.

Man erlebt das Sterben und man kann fürchten, daß nach dem Tod nichts mehr ist.

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Der Tod gehört zum Leben dazu, genauso wie das Leben zum Tod.

Eben nicht. Vielmehr gilt, was Wittgenstein schrub: "Der Tod ist kein Ereignis des Lebens. Den Tod erlebt man nicht."

 

Es gibt daher auch gar keinen Grund, sich vom Tod runterziehen zu lassen.

 

 

Es ging mir hier weniger um den eigenen Tod (inwieweit man den "miterlebt", ist da sicher sehr unterschiedlich), sondern um das Erleben und die Wahrnehmung des Todes anderer Menschen.

 

Und da kann ich aus persönlicher Erfahrung sagen, dass man sich davon nicht "herunterziehen" lassen muss. Vielmehr kann die Begegnung mit dem Tod anderer Menschen die eigene Wahrnehmung schärfen und weiten. Tod ist eben nicht nur Trauer und monatelange Depression, Tod ist einiges mehr. Immer auch ein Neubeginn.

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Man erlebt das Sterben

Wie man das einschlafen "erlebt".

Problematischer sind schon die wahrscheinlichen Schmerzen.

 

und man kann fürchten, daß nach dem Tod nichts mehr ist.

Vielleicht könnte mir hier endlich mal jemand erklären, was daran so schrecklich sein soll.

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Ich habe mir gestern abend, angeregt von dieser Rezesion die SWR-Doku "Letzte Saison - wenn es Zeit wird, zu sterben" angeschaut, die letzte Woche auch in der ARD kam. Ein selten berührender Film über den Umgang mit dem nahen Tod.

 

Wenn jemand Zeit und Muße hat, sich mit dem Thema auseinanderzusetzten, hier der Link zur Mediathek.

 

Ich fand es sehr beeindruckend zu sehen, wie der Tod in das Leben einbrechen kann und wie schnell aus einem mitten im Leben stehenden Menschen ein todkranker werden kann.

Oh - wundervoll, ja ich hatte den auch gesehen, jedenfalls die erste Hälfte. Bastl ist extra aufgeblieben, um ihn sich ganz anzusehen, und beide waren wir sehr berührt. Endlich mal ein unaufgeregter, schlichter, ernsthafter Bericht über den Tod.

 

Am nächsten Tag habe ich gelesen, dass sie zu dem Beitrag eingewilligt hatte, um ihrem Enkel - der sie nicht mehr erleben wird - etwas von ihr zu hinterlassen. Ob sie deshalb - zumindest anfangs - so zwanghaft optimistisch war? Ich fand es streckenweise nur schwer auszuhalten. Fast noch mehr haben mich die Passagen mit dem alten Herrn berührt, dessen Zeit einfach abgelaufen war und der das auch wusste. "Es isch vorbei!" Ich erlebe bei meiner Mutter - die 93jährig inzwischen in Berlin in einem sehr angenehmen Seniorenheim lebt -, wie das ist, wenn fast nichts mehr geht, und die kleinsten Sachen, die dann doch noch gehen, einen erfreuen. Und die Erinnerungen - wir schwelgen manchmal stundenlang darin, es ist soviel Leben, das sie mir dann mitteilen kann, wenn sie von früher erzählt.

 

Es mag sein, Julian, dass wir den Moment des Sterbens selbst nicht mehr mitbekommen, aber es ändert nichts daran, dass wir eine lange Zeit von bis zu zehn, zwanzig Jahren am Ende des Lebens haben werden, die vom Wenigerwerden und Schlechtergehen bestimmt sein werden. Davon muss man sich nicht runterziehen lassen, aber man kann sich darauf vorbereiten, und solche Filme helfen dabei.

 

Und wenn du davon nichts wissen willst, musst du dir eigentlich mit 50 schon die Kugel Pille geben, dann fängt das nämlich im Grunde schon an.

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Fast noch mehr haben mich die Passagen mit dem alten Herrn berührt, dessen Zeit einfach abgelaufen war und der das auch wusste. "Es isch vorbei!"

Ja. Wie er auf die Frage, was er sich wünschen würde, wenn er drei Wünsche frei hätte, antwortet: "Noch einmal jung sein. Noch einmal wandern."

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Fast noch mehr haben mich die Passagen mit dem alten Herrn berührt, dessen Zeit einfach abgelaufen war und der das auch wusste. "Es isch vorbei!"

Ja. Wie er auf die Frage, was er sich wünschen würde, wenn er drei Wünsche frei hätte, antwortet: "Noch einmal jung sein. Noch einmal wandern."

 

*Schluck*. Ja, genau!

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Es mag sein, Julian, dass wir den Moment des Sterbens selbst nicht mehr mitbekommen, aber es ändert nichts daran, dass wir eine lange Zeit von bis zu zehn, zwanzig Jahren am Ende des Lebens haben werden, die vom Wenigerwerden und Schlechtergehen bestimmt sein werden.

Nun, ich denke man kann das Alter in zwei Phasen teilen: Die erste Phase, in der man körperlich und geistig noch so weit fit ist, dass man wandern, reisen, lesen, schreiben, und andere schöne Dinge tun kann, also eine Phase, die trotz gewisser Einschränkungen noch sehr lebenswert sein kann, und die zweite, beschissene Phase, wo man im Kopf matschig wird, körperlich hinfällig ist, irgendwann möglicherweise auf Pflege angewiesen ist, und eigentlich nur noch vor sich hinvegetiert.

 

Ich persönlich kann mir gut vorstellen, auf die zweite, beschissene Phase einfach zu verzichten, indem ich mich rechtzeitig verabschiede.

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Marcellinus

Es mag sein, Julian, dass wir den Moment des Sterbens selbst nicht mehr mitbekommen, aber es ändert nichts daran, dass wir eine lange Zeit von bis zu zehn, zwanzig Jahren am Ende des Lebens haben werden, die vom Wenigerwerden und Schlechtergehen bestimmt sein werden. Davon muss man sich nicht runterziehen lassen, aber man kann sich darauf vorbereiten, und solche Filme helfen dabei.

 

Und wenn du davon nichts wissen willst, musst du dir eigentlich mit 50 schon die Kugel Pille geben, dann fängt das nämlich im Grunde schon an.

Ich kann dir aus Erfahrung sagen, alles unter 60 ist kein Problem. Um dich auf den Rest vorzubereiten, brauchst du keine Filme (womit ich nichts gegen diesen Film sagen will). Das Leben selbst erledigt die Vorbereitung früh genug.

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Es mag sein, Julian, dass wir den Moment des Sterbens selbst nicht mehr mitbekommen, aber es ändert nichts daran, dass wir eine lange Zeit von bis zu zehn, zwanzig Jahren am Ende des Lebens haben werden, die vom Wenigerwerden und Schlechtergehen bestimmt sein werden. Davon muss man sich nicht runterziehen lassen, aber man kann sich darauf vorbereiten, und solche Filme helfen dabei.

 

Und wenn du davon nichts wissen willst, musst du dir eigentlich mit 50 schon die Kugel Pille geben, dann fängt das nämlich im Grunde schon an.

Ich kann dir aus Erfahrung sagen, alles unter 60 ist kein Problem.

Ach 60... mein Vater ist mit mitte 70 noch sehr rüstig. Dass der Körper ein bisschen klappert und das Gedächtnis ein bisschen nachlässt, dass man vielleicht das eine oder andere Ersatzteil benötigt (künstliches Hüftgelenk), ist ja kein Problem, solange im Großen und Ganzen alles noch funktioniert. Aber irgendwann kippt's nun mal um. Und dann finde ich, muss man nicht auch noch die Hefe austrinken, die sich am Boden der Weinflasche befindet - um es etwas bildlich auszudrücken.

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tribald_old

Nun, ich marschiere jetzt ja auch stramm auf die 70 zu. Da denkt unsereiner natürlich schon an den Zeitpunkt des Löffel abgebens. In erster Lienie allerdings um alles zu regeln, was in Bezug alleine lebende Witwe getan werden muss. Da mich meine Frau aller Wahrscheinlichkeit nach deutlich überleben wird, gilt es rechtzeitig vorzusorgen für ihr Leben nach mir.

Wie das Ende ausehen wird bei mir, weiß ich nicht. da mach ich mir auch keinen Kopf drum. Es kommt wie es kommt. Wenn ich dement werden sollte, wird meine Holde sich solange meiner annehmen, wie sie es verkraften kann. Wenn es nicht mehr geht, soll sie mich in ein Heim bringen.

Ich selbst fürchte mich nicht vor dem Ende. Sollte ich vorher den Alzheimer kriegen, dann dürfte in erster Linie meine Verwandschaft Probleme haben.

Wie auch immer es wird, es geht irgendwann zu Ende. Am liebsten wäre es mir, ich könnte bei vollem Bewusstsein meinen letzten Schnaufer machen.

Meine Holde nochmal mit diesem Blick ansehen, den sie immer so an mir gemocht hat. Und als Letztes ihre mir so liebe Reaktion ansehen. :)

Aber es kommt, wie es eben kommt. Bis dahin genieße ich jeden Tag. Man wird sehen.

 

Das wie das meiste recht prakmatisch sehend.............tribald

Edited by tribald
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Einsteinchen

Ist es nicht erstaunlich, daß, wenn es um den Tod geht, die schönsten Formulierungen rauskommen?

den Löffel abgeben

den letzten Schnaufer machen

 

Wenn ich wirklich an den Tod denke, kommen ja die schönsten Verdrängungen und Umschreibungen raus. Das meinte ich weiter oben mit: Man wird der perfekte Verdrängungskünstler und eignet sich die Sprache an. Wie soll man da sterben können, wenn es nur zum Lachen ist?

Edited by Einsteinchen
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Wie auch immer es wird, es geht irgendwann zu Ende. Am liebsten wäre es mir, ich könnte bei vollem Bewusstsein meinen letzten Schnaufer machen.

Meine Holde nochmal mit diesem Blick ansehen, den sie immer so an mir gemocht hat. Und als Letztes ihre mir so liebe Reaktion ansehen. :)

 

 

Das hast Du sehr schön gesagt.

Allerdings fürchte ich, daß ich, wenn mich mein Mann kurz vor seinem Tod mit diesem Blick ansehen würde, den ich so an ihm mag, nicht in der Lage wäre, die übliche Reaktion zu zeigen. Ich glaube, ich würde in Tränen ausbrechen.

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Nun, ich marschiere jetzt ja auch stramm auf die 70 zu. Da denkt unsereiner natürlich schon an den Zeitpunkt des Löffel abgebens. In erster Lienie allerdings um alles zu regeln, was in Bezug alleine lebende Witwe getan werden muss. Da mich meine Frau aller Wahrscheinlichkeit nach deutlich überleben wird, gilt es rechtzeitig vorzusorgen für ihr Leben nach mir.

Wie das Ende ausehen wird bei mir, weiß ich nicht. da mach ich mir auch keinen Kopf drum. Es kommt wie es kommt. Wenn ich dement werden sollte, wird meine Holde sich solange meiner annehmen, wie sie es verkraften kann. Wenn es nicht mehr geht, soll sie mich in ein Heim bringen.

Ich selbst fürchte mich nicht vor dem Ende. Sollte ich vorher den Alzheimer kriegen, dann dürfte in erster Linie meine Verwandschaft Probleme haben.

Wie auch immer es wird, es geht irgendwann zu Ende. Am liebsten wäre es mir, ich könnte bei vollem Bewusstsein meinen letzten Schnaufer machen.

Meine Holde nochmal mit diesem Blick ansehen, den sie immer so an mir gemocht hat. Und als Letztes ihre mir so liebe Reaktion ansehen. :)

Aber es kommt, wie es eben kommt. Bis dahin genieße ich jeden Tag. Man wird sehen.

 

Das wie das meiste recht prakmatisch sehend.............tribald

:)
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Mir ist an meinem letzten Geburtstag nochmal bewusst geworden, dass meine Mutter nur 16 Jahre älter war als ich es jetzt bin, als sie plötzlich un unerwartet gestorben ist.

 

Damals wie heute erinnert es mich daran, wie wichtig es ist, das Leben hier und jetzt in vollen Zügen (nein nicht in der Bahn :P) zu leben und zu geniessen. Der Tag heute kommt nicht mehr zurück.

 

O.K., damit weiss ich auch, was ich heute Abend mache :)

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Wie auch immer es wird, es geht irgendwann zu Ende. Am liebsten wäre es mir, ich könnte bei vollem Bewusstsein meinen letzten Schnaufer machen.

Meine Holde nochmal mit diesem Blick ansehen, den sie immer so an mir gemocht hat. Und als Letztes ihre mir so liebe Reaktion ansehen. :)

Aber es kommt, wie es eben kommt. Bis dahin genieße ich jeden Tag. Man wird sehen.

 

Ich wünsche dir / euch, dass es so kommt! :):wub:

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Wie auch immer es wird, es geht irgendwann zu Ende. Am liebsten wäre es mir, ich könnte bei vollem Bewusstsein meinen letzten Schnaufer machen.

Meine Holde nochmal mit diesem Blick ansehen, den sie immer so an mir gemocht hat. Und als Letztes ihre mir so liebe Reaktion ansehen. :)

Aber es kommt, wie es eben kommt. Bis dahin genieße ich jeden Tag. Man wird sehen.

 

Ich wünsche dir / euch, dass es so kommt! :):wub:

Das wünsche ich nicht nur tribald, sondern auch mir und meinem Mann und eigentlich allen Paaren.
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Marcellinus

Ist es nicht erstaunlich, daß, wenn es um den Tod geht, die schönsten Formulierungen rauskommen?

den Löffel abgeben

den letzten Schnaufer machen

 

Wenn ich wirklich an den Tod denke, kommen ja die schönsten Verdrängungen und Umschreibungen raus. Das meinte ich weiter oben mit: Man wird der perfekte Verdrängungskünstler und eignet sich die Sprache an. Wie soll man da sterben können, wenn es nur zum Lachen ist?

Hättest du lieber eine realistische Schilderung, so in allen unappetitlichen Einzelheiten, ja?

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Eine ganz praktische Frage: Hat zufällig jemand den Film aufgenommen?

 

Laura

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