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Trost spenden


hipshot
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Heute habe ich etwas erlebt was mir die Sprache verschlagen hat und konnte weder a oder b sagen, als ich erfuhr von einem Bruder meines sehr guten bekannten daß sein Bruder an bösartigem Krebs erkrankt ist.

Eigentlich dachte ich immer das sei etwas für einen Seelsorger Trost zu spenden und so musste ich jetzt an seiner stelle ran, aber wie oben gesagt, ich blieb erstarrt stehen und bekamm kein Ton raus.

So würde ich euch gerne fragen, wie verhält man sich in so einer sytuation, was sagt man da, habt ihr vorschläge.

 

Dankend Hipshot

Edited by hipshot
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Franciscus non papa

so ins blaue hinein kann ich das nicht beantworten. bisweilen liegt trost darin, den anderen einfach in den arm nehmen. das kommt auf die vertrautheit an.

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Heute habe ich etwas erlebt was mir die Sprache verschlagen hat und konnte weder a oder b sagen, als ich erfuhr von einem Bruder meines sehr guten bekannten daß sein Bruder an bösartigem Krebs erkrankt ist.

Eigentlich dachte ich immer das sei etwas für einen Seelsorger Trost zu spenden und so musste ich jetzt an seiner stelle ran, aber wie oben gesagt, ich blieb erstarrt stehen und bekamm kein Ton raus.

So würde ich euch gerne fragen, wie verhält man sich in so einer sytuation, was sagt man da, habt ihr vorschläge.

 

Dankend Hipshot

 

Was spricht dagegen zu zeigen, dass es Dir die Sprache verschlagen hat? Es ist mit Sicherheit besser, nichts zu sagen, als aus Betroffenheit irgendwelchen oberflächlichen Quatsch daherzureden, der in der gegebenen Situation nur verletzen kann.

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Heute habe ich etwas erlebt was mir die Sprache verschlagen hat und konnte weder a oder b sagen, als ich erfuhr von einem Bruder meines sehr guten bekannten daß sein Bruder an bösartigem Krebs erkrankt ist.

Eigentlich dachte ich immer das sei etwas für einen Seelsorger Trost zu spenden und so musste ich jetzt an seiner stelle ran, aber wie oben gesagt, ich blieb erstarrt stehen und bekamm kein Ton raus.

So würde ich euch gerne fragen, wie verhält man sich in so einer sytuation, was sagt man da, habt ihr vorschläge.

 

Dankend Hipshot

 

Was spricht dagegen zu zeigen, dass es Dir die Sprache verschlagen hat? Es ist mit Sicherheit besser, nichts zu sagen, als aus Betroffenheit irgendwelchen oberflächlichen Quatsch daherzureden, der in der gegebenen Situation nur verletzen kann.

So in etwa habe ich auch reagiert wie @franziskus geschrieben hat, aber da fand ich mich hilflos vor, wo ich sonst eingentlich zu helfen bereit wäre, dachte ich es war zu wenig.

So denke ich daß ihr beide recht habt.

Besser die Betrofenheit zu zeigen als irgend etwas unüberlegtes zu sagen,

 

Danke Hipshot

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Lass ein bisschen Zeit verstreichen, dann kannst Du auch - vorsichtig - fragen, ob und vor allem wie Du helfen kannst. Wenn die Leute Hilfe von Dir wollen, werden sie es Dich wissen lassen.

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bisweilen liegt trost darin, den anderen einfach in den arm nehmen

 

...und zuhören zu können

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Heute habe ich etwas erlebt was mir die Sprache verschlagen hat und konnte weder a oder b sagen, als ich erfuhr von einem Bruder meines sehr guten bekannten daß sein Bruder an bösartigem Krebs erkrankt ist.

Eigentlich dachte ich immer das sei etwas für einen Seelsorger Trost zu spenden und so musste ich jetzt an seiner stelle ran, aber wie oben gesagt, ich blieb erstarrt stehen und bekamm kein Ton raus.

So würde ich euch gerne fragen, wie verhält man sich in so einer sytuation, was sagt man da, habt ihr vorschläge.

 

Dankend Hipshot

 

Was spricht dagegen zu zeigen, dass es Dir die Sprache verschlagen hat? Es ist mit Sicherheit besser, nichts zu sagen, als aus Betroffenheit irgendwelchen oberflächlichen Quatsch daherzureden, der in der gegebenen Situation nur verletzen kann.

Finde ich auch. Authentisch bleiben. Am Ende kann es sich sogar so entwickeln, dass Du es bist der getröstet wird.

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Rede einfach mit ihm, dann wirst Du schon merken was er braucht. Gemeinsam beten ist auch gut , das weis meine Frau aus Ihrer Pflegearbeit. Schwieriger wirds wenn er kein Gottvertrauen mehr hat. Dann ist es keine Einzeljob mehr.

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Rede einfach mit ihm, dann wirst Du schon merken was er braucht. Gemeinsam beten ist auch gut , das weis meine Frau aus Ihrer Pflegearbeit. Schwieriger wirds wenn er kein Gottvertrauen mehr hat. Dann ist es keine Einzeljob mehr.

Doch das hat er.

 

danke und gruss hipshot

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