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Esst mehr Papayas!


Edith
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Geheimnisvolle Medizin soll Johannes Paul II. wieder munter gemacht haben

 

Rom - In der vergangenen Woche staunten viele Gläubige nicht schlecht, als Johannes Paul II. vom Fenster seines Büros im Papstpalast aus mit klarer Stimme und ohne einen vorgeschriebenen Text abzulesen eine kurze Rede gegen den Krieg hielt.

 

In einem Interview in der Tageszeitung "La Repubblica" enthüllte Montagnier jetzt aber das Geheimnis um die mysteriöse Medizin. Es handle sich dabei um eine so genannte antioxidierende Substanz, die aus der Papaya-Frucht gewonnen wird. "Der Extrakt kann die Zerstörung der Nervenzellen des menschlichen Körpers aufhalten, ein Prozess, der durch die Oxidation der Zellproteine provoziert wird", so der Arzt..

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Viva Papa Papaya!

 

"La Repubblica" hatte auch schon mal bessere Titelredakteure. Und der "Dr. Montagnier" kuriert eher die Südamerika-Früchte-Import-Mafia in den römischen Großmarkthallen.

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Zitat von rokko am 9:37 - 25.März.2003

Hallo Gibt es dazu eine Quelle?


 

Klar doch, Papayas gibt es kistenweise in der Frankfurter Großmarkthalle an der Hanauer Landstraße.

 

Kleinere Mengen in der Kleinmarkthalle neben dem Liebfrauenkloster von Bruder Paulus.

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Zitat von rokko am 9:37 - 25.März.2003

Hallo Edith

 

Gibt es dazu eine Quelle?

 

 

Gruß rokko


auf der ersten Seite von kath.de ist es ein Artikel...

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Ach so, die Zeitungsquelle!

 

Stuttgarter-Narichten von gestern

 

Spekulationen über Gesundheit des Papstes

 

Geheimnisvolle Medizin soll Johannes Paul II. wieder munter gemacht haben

 

Rom - In der vergangenen Woche staunten viele Gläubige nicht schlecht, als Johannes Paul II. vom Fenster seines Büros im Papstpalast aus mit klarer Stimme und ohne einen vorgeschriebenen Text abzulesen eine kurze Rede gegen den Krieg hielt.

 

Von unserem Korrespondenten

 

THOMAS MIGGE, Rom

 

So deutlich hatte der an den Folgen eines Attentats und verschiedener Operationen sowie an Parkinson leidende Papst schon lange nicht mehr gesprochen. Seit einigen Wochen ist auch sein bisher unsicherer Gang wieder etwas fester geworden. Und Beobachter des Papstes wie der Vatikanexperte Sandro Magister vom Wochenmagazin "L"Espresso" berichten in italienischen Medien, dass sich die geistige und körperliche Verfassung des Oberhauptes der Katholischen Kirche deutlich verbessert haben.

 

Wie es dazu kam, ist eine Frage, die sich in Rom nicht nur Journalisten stellen. Auch Gläubige wundern sich, wieso der Papst nun wieder frischer wirkt. Der Vatikan gab bisher keine Antwort. Bekannt wurde nur, dass der international bekannte Aids-Forscher und Mediziner Luc Montagnier während einer Privataudienz im vergangenen Sommer dem Papst ein neues Medikament übergeben hat. Ein Medikament, das laut Medienberichten in der EU noch nicht zugelassen ist. Darüber hinaus gab es keine Informationen.

 

In einem Interview in der Tageszeitung "La Repubblica" enthüllte Montagnier jetzt aber das Geheimnis um die mysteriöse Medizin. Es handle sich dabei um eine so genannte antioxidierende Substanz, die aus der Papaya-Frucht gewonnen wird. "Der Extrakt kann die Zerstörung der Nervenzellen des menschlichen Körpers aufhalten, ein Prozess, der durch die Oxidation der Zellproteine provoziert wird", so der Arzt..

 

Montagnier gab zu, dass er sich die Wirkungsweise des neuen Medikaments selbst noch nicht umfassend erklären kann. Tatsache sei aber, dass es die Oxidation der Proteine verzögere. Er habe den Papaya-Extrakt auch schon in einem medizinischen Zentrum in Afrika an HIV-Patienten getestet. Das Fortschreiten der Aids-Krankheit habe durch das Präparat verzögert werden können. Auf die Frage, ob das Medikament auch der Grund für das sichtbar bessere Wohlbefinden von Johannes Paul II. sei, antwortete Montagnier dennoch vorsichtig. "Das kann ich nicht beurteilen. Das ist und bleibt wohl das Geheimnis des Papstes."

 

Aktualisiert: 25.03.2003, 07:04 Uhr

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Papayas von den Phillipinen gibt's getrocknet (und gezuckert) übrigens auch bei der gepa; für 1,99 die hundert-Gramm-Tüte; außerdem noch als "Fruchtaufstrich".

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