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josef

Der HEILIGE GEIST ist der GEIST der VERNUNFT GOTTES.

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josef

Liebe Christen,

 

 

 

Wir wissen, wie den Christen die Vernunft abhanden gekommen ist:

 

- Begonnen hat die Mißachtung der Vernunft mit der kopernikanischen Wende: der Erkenntnis daß alle Sterne Sonnen sind die von Planeten umkreist werden.

Die Folge war, daß man - irrigerweise - annahm, das Weltall werde von Trilliarden von Menschen bewohnt.

Giordano Bruno hat nur das ausgesprochen was damals Alle dachten.

 

Noch 1877 hat
gemeint Kanäle auf dem Mars entdeckt zu haben. Was ein Beweis für intelligentes Leben am Mars gewesen wäre.

 

 

- Als entdeckt wurde daß die Erde viel älter ist als nach der Bibel berechnet werden kann, und, wie Fossilien beweisen, sich Leben in Milliarden von Jahren entwickelt hat, war den Menschen - irrigerweise - offensichtlich daß die Bibel unwahr und nicht GOTTES Wort ist.

 

Der Christenglaube war unvernünftig geworden - die
begann im Namen der Vernunft seinen Siegeszug.

 

 

Ganz im Gegensatz zu JESU CHRISTI Lehre, machte sich unter den Christen die - irrige - Vorstellung breit, Vernunft zersetze den Glauben und müsse mißachtet werden.

Martin Luther hat nur das ausgesprochen was viele Christen dachten.

 

 

Zitat:

Die Vernunft "ist die höchste
Hur
, die der Teufel hat."

 

 

Die Folgen für die Menschen sind katastrophal:

 

# GOTTlosigkeit wurde - irrigerweise - zu einem Gebot der Vernunft.

 

# Der Glaube an JESUS CHRISTUS reduzierte sich zu einer Angelegenheit des
Gemüts
.

 

# Verzweifelte Versuche der Theologen, wie zB.
und
, und der
den Glauben mit der Aufklärung kompatibel zu machen, haben nur
Glaubensverlust
gebracht.

 

# Wer dennoch an JESUS geglaubt hat, hat die Vernunft an der Kirchentüre abgegeben.

 

 

Die Verachtung der Vernunft durch die Kirche ist der Hauptgrund für die Entfremdung der Menschen mit GOTT, JESUS CHRISTUS und dem HEILIGEN GEIST GOTTES.

 

Damit ist heute Schluß.

Der GEIST der VERNUNFT, der HEILIGE GEIST hat der Mißachtung der GÖTTLICHEN Vernunft die Grundlage entzogen:

 

 

# Seit der Entdeckung des Urknalls weiß die Menschheit daß Zeit und Materie einen Anfang haben, und der Raum endlich ist.

 

# Die Evolution des Lebens geschieht nicht per Zufall und Auslese des Tüchtigsten, sondern nach Gesetzen die nur eine Alles übertreffende Intelligenz, GOTT genannt, geschaffen haben kann.

 

# Es gibt mit Ausnahme der Erde kein Leben auf den Planeten.

Die Suche nach extraterrestrischen Lebensformen -
- ist erfolglos
.

 

# JESUS CHRISTUS ist GOTTES WORT - und nicht die Bibel.

Nicht alles an den Bibeltexten ist wahr aber auch nicht alles unwahr.

 

 

Damit ist dem Atheismus die Vernunft verloren gegangen - und ist dem Glauben an GOTT wiedergegeben!

Wer sich den, durch die Wirklichkeit objektiv widerlegten Giordano Bruno zum Vorbild macht, beweist daß er an der Wahrheit kein Interesse hat.

 

 

Mit dem, noch lange nicht richtig verstandenen 2. Vatikanischen Konzil hat der HEILIGE GEIST GOTTES die Christenheit aufgefordert der Vernunft in der Kirche ihr Recht gemäß dem Willen JESU zu geben.

 

Christen, nehmt die GÖTTLICHE Vernunft wieder in Besitz!

 

 

- Das Wirken und Lehren JESU CHRISTI ist höchst vernünftig.

 

- Die Theologie wird eine mit GÖTTLICHER Vernunft betriebene Theologie sein müssen, will sie bestehen bleiben.

 

- Die Kirchenbeamten stehen vor der Aufgabe, JESU Vernunft, Christen u n d Nichtchristen einsichtig zu machen.

Soll der Katechismus verstanden werden müssen seine Aussagen mit Vernunft begründet sein - und nicht nur mit der Überlieferung.

 

 

Dann wird die GÖTTLICHE Vernunft auch die pseudovernünftigen Forderungen zB. der Pfarrerinitiative widerlegt haben.

 

 

Der HEILIGE GEIST ist der GEIST der VERNUNFT GOTTES.

Christen, gehorcht wieder dem GEIST der GÖTTLICHEN VERNUNFT.

 

 

 

Gruß

josef

Edited by josef

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Der Geist

Liebe Christen,

Wir wissen, wie den Christen die Vernunft abhanden gekommen ist:

Du solltest in Bezug auf Vernunftverlust nicht von Dir auf alle Christen schließen. :winke:

Edited by Der Geist

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Frank

Liebe Christen,

Wir wissen, wie den Christen die Vernunft abhanden gekommen ist:

Du solltest in Bezug auf Vernunftverlust nicht von Dir auf alle Christen schließen. :winke:

Das war jetzt böse... sehr böse... abgrundtief böse...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

aber wahr

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Mariamante

Vernunft abhanden gekommen? Eine Frage Jesu: "Wird der Menschensohn noch Glauben finden, wenn er wiederkommt?"

Ich fürchte: Der Glaube ist abhanden gekommen.

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Frank

Vernunft abhanden gekommen? Eine Frage Jesu: "Wird der Menschensohn noch Glauben finden, wenn er wiederkommt?"

Ich fürchte: Der Glaube ist abhanden gekommen.

Davon mal abgesehen, das es so, in dieser pauschaliesierung, falsch ist: Woher dieser pessimismus? Vielleicht kämen ja viele wieder zum Glauben zurück, wenn Jesus wieder käme?

 

Noch nen Satz aus dem Buch das ich in meiner Signatur zitiere: "Und wenn es noch so wenig ist, ist es doch unendlich mehr als nichts!"

 

Und dann noch ne Binsenweisheit: Die Kirche ist nur so gut oder schlecht wie ich (oder du) sie mache. Also statt zu lamentieren die Ärmel hochkrämpeln und an einer Fruchtbaren Kirche arbeiten. Jeder an seinem Platz mit seinen Mitteln. Und sind diese Mittel auch noch so gering (weil man, zum Beispiel, nicht mehr tun kann als für die Kirche zu beten): Es ist unendlich viel mehr als nichts. Man muss es nur tun.

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josef

Lieber Geist, lieber Frank,

 

 

 

 

Liebe Christen,

Wir wissen, wie den Christen die Vernunft abhanden gekommen ist:

Du solltest in Bezug auf Vernunftverlust nicht von Dir auf alle Christen schließen.

Das war jetzt böse... sehr böse... abgrundtief böse...

aber wahr

Ihr werdet doch "Fides et Ratio" kennen?

 

Schließt bitte von Papst Johannes-Paul II und seiner Enzyklika "Fides et Ratio" auf mich.

 

 

 

Gruß

josef

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josef

Lieber Mariamante,

 

 

 

Vernunft abhanden gekommen? Eine Frage Jesu: "Wird der Menschensohn noch Glauben finden, wenn er wiederkommt?"

Ich fürchte: Der Glaube ist abhanden gekommen.

Bedenke bitte, welche Brücke zwischen Unglauben und Glauben besteht?

Doch nur die Vernunft - und die Vernunftargumente die den Glauben einsichtig machen.

 

Überlege, w a r u m der Glaube abhanden gekommen ist?

Doch weil die Kirchenbeamten die Vernunft geächtet haben.

Mit der Konsequenz, daß die Existenzfragen die die Menschen umtreiben, unbeantwortet bleiben.

 

Die Kirchenbeamten haben ungerührt zugeschaut wie der Glaube nach und nach verdunstet ist - vom Glauben der Gelehrten über den Glauben der Gebildeten, die Goethe und nicht JESUS glauben.

Jetzt ist auch der Glaube der ungebildeten Menschen, der Arbeiter und Bauern am Verdunsten.

 

JESU Wirken und Lehren ist höchst vernünftig angelegt - die Lehre der Kirche nicht.

 

Der HEILIGE GEIST GOTTES will daß in der Kirche Schluß gemacht wird mit der Unvernunft - auf daß die Entfremdung der Menschen von GOTT und JESUS CHRISTUS ein Ende habe.

 

 

 

Gruß

josef

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josef

Liebe Christen,

 

 

Was an der Verkündigung des Glaubens schief läuft, ist schon äusserlich zu erkennen:

 

Die Enzyklika "Fides et Ratio" ist 105 Seiten lang.

Mit der Folge, daß kein Mensch, außer einigen Fachtheologen "Fides et Ratio" zur Kenntnis genommen hat.

 

Auf den Gedanken, die Aussagen der Enzyklika, mit Vernunft auf einer halben Seite verständlich zusammenzufassen und voranzustellen ist der Papst nicht gekommen - und die Bischöfe und Theologen auch nicht.

 

Karl Rahners "Grundkurs des Glaubens" ist 448 Seiten lang.

Seine Abhandlung "Warum läßt uns Gott leiden?" ist 80 Seiten lang.

 

 

Das Matthäus-Evangelium dagegen, besteht aus 28 Kapiteln auf 28 Seiten.

 

Braucht es wirklich 80 Seiten um die Frage zu beantworten: "Warum läßt uns Gott leiden?"

Warum gibt es keine Din-A4-Faltblätter auf denen kurz und bündig die Urfragen der Menschen mit Vernunft beantwortet werden und das Wirken und Lehren JESU den Ungläubigen einsichtig gemacht wird?

 

Warum warten die Kirchenbeamten daß die Menschen zu ihnen kommen?

Die Zeiten sind vorbei.

Warum werden solche Faltblätter nicht als Postwurfssendungen an alle Haushalte verteilt?

 

 

JESUS ist nicht für die Theologen gekommen - und auch nicht für die Gerechten die sich aller Antworten sicher sind.

 

Lukas 5,31

.
31
JESUS antwortete ihnen: Nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken.

.32 ICH bin gekommen, um die Sünder zur Umkehr zu rufen, nicht die Gerechten.

 

Gruß

josef

Edited by josef

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Frank

Liebe Christen,

 

 

Was an der Verkündigung des Glaubens schief läuft, ist schon äusserlich zu erkennen:

 

Die Enzyklika "Fides et Ratio" ist 105 Seiten lang.

Mit der Folge, daß kein Mensch, außer einigen Fachtheologen "Fides et Ratio" zur Kenntnis genommen hat.

 

Auf den Gedanken, die Aussagen der Enzyklika, mit Vernunft auf einer halben Seite verständlich zusammenzufassen und voranzustellen ist der Papst nicht gekommen - und die Bischöfe und Theologen auch nicht.

 

Karl Rahners "Grundkurs des Glaubens" ist 448 Seiten lang.

Seine Abhandlung "Warum läßt uns Gott leiden?" ist 80 Seiten lang.

 

 

Das Matthäus-Evangelium dagegen, besteht aus 28 Kapiteln auf 28 Seiten.

 

Braucht es wirklich 80 Seiten um die Frage zu beantworten: "Warum läßt uns Gott leiden?"

Warum gibt es keine Din-A4-Faltblätter auf denen kurz und bündig die Urfragen der Menschen mit Vernunft beantwortet werden und das Wirken und Lehren JESU den Ungläubigen einsichtig gemacht wird?

 

Warum warten die Kirchenbeamten daß die Menschen zu ihnen kommen?

Die Zeiten sind vorbei.

Warum werden solche Faltblätter nicht als Postwurfssendungen an alle Haushalte verteilt?

 

 

JESUS ist nicht für die Theologen gekommen - und auch nicht für die Gerechten die sich aller Antworten sicher sind.

 

Lukas 5,31

.
31
JESUS antwortete ihnen: Nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken.

.32 ICH bin gekommen, um die Sünder zur Umkehr zu rufen, nicht die Gerechten.

 

Gruß

josef

Weil es einfache Antworten auf die Lebensfragen nicht gibt?

Wenn es so wäre wie du beschreibst könntest du mit nem Posting von maximal 100 Wörtern, in einer leicht verständlichen formatierung (verzeih die Kritik aber deine Art die Texte zu formatieren ist das genaue Gegenteil) die christlichen Antworten auf folgende Fragen formulieren:

Wer bin ich?

Woher komme ich?

Wohin sterbe (gehe) ich?

Was soll der Scheiss? (Mein Ethik-Dozent im Palliativpflege-Lehrgang hat diese Formulierung benutzt, die ich recht treffend und witzig finde, so das ich, copyright ignorierend das für mich übernommen hab. dahinter steht die Frage nach dem Sinn des Lebens)

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Aleachim

Auf den Gedanken, die Aussagen der Enzyklika, mit Vernunft auf einer halben Seite verständlich zusammenzufassen und voranzustellen ist der Papst nicht gekommen - und die Bischöfe und Theologen auch nicht.

 

Ganz genau, warum machen die es nicht endlich auch wie du, und hören mal auf den Heiligen Geist!

 

Wer Ironie findet, darf sie behalten.

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josef

Liebe Michaela,

 

 

 

Auf den Gedanken, die Aussagen der Enzyklika, mit Vernunft auf einer halben Seite verständlich zusammenzufassen und voranzustellen ist der Papst nicht gekommen - und die Bischöfe und Theologen auch nicht.

 

Ganz genau, warum machen die es nicht endlich auch wie du, und hören mal auf den Heiligen Geist!

Diese Deine Frage stelle ich schon die ganze Zeit.

 

 

 

Gruß

josef

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Frank

Liebe Michaela,

 

 

 

Auf den Gedanken, die Aussagen der Enzyklika, mit Vernunft auf einer halben Seite verständlich zusammenzufassen und voranzustellen ist der Papst nicht gekommen - und die Bischöfe und Theologen auch nicht.

 

Ganz genau, warum machen die es nicht endlich auch wie du, und hören mal auf den Heiligen Geist!

Diese Deine Frage stelle ich schon die ganze Zeit.

 

 

 

Gruß

josef

Schonmal jemand der die Ironie NICHT gefunden hat. B)

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josef

Lieber Frank,

 

 

 

 

...

Warum gibt es keine Din-A4-Faltblätter auf denen kurz und bündig die Urfragen der Menschen mit Vernunft beantwortet werden und das Wirken und Lehren JESU den Ungläubigen einsichtig gemacht wird?

 

Weil es einfache Antworten auf die Lebensfragen nicht gibt?

 

Wenn es so wäre wie du beschreibst könntest du mit nem Posting von maximal 100 Wörtern...die christlichen Antworten auf folgende Fragen formulieren:

Wer bin ich?

Woher komme ich?

Wohin sterbe (gehe) ich?

Was soll der Scheiss? (Mein Ethik-Dozent im Palliativpflege-Lehrgang hat diese Formulierung benutzt, die ich recht treffend und witzig finde, so das ich, copyright ignorierend das für mich übernommen hab. dahinter steht die Frage nach dem Sinn des Lebens)

100 Worte sind zu wenig, aber mit 600 Worten auf einer Seite müssten vernünftige Antworten möglich sein - die sich nur in unwesentlichen Details von 600-seitigen Abhandlungen unterscheiden.

 

 

 

Gruß

josef

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Aleachim

Liebe Michaela,

 

 

 

Auf den Gedanken, die Aussagen der Enzyklika, mit Vernunft auf einer halben Seite verständlich zusammenzufassen und voranzustellen ist der Papst nicht gekommen - und die Bischöfe und Theologen auch nicht.

 

Ganz genau, warum machen die es nicht endlich auch wie du, und hören mal auf den Heiligen Geist!

Diese Deine Frage stelle ich schon die ganze Zeit.

 

 

 

Gruß

josef

 

Josef, du wirst doch nicht müde, zu behaupten, dass Päpste und Bischofe irgendwie mehr vom Heiligen Geist erleuchtet sind (bzw. der Heilige Geist die Menschen (Männer) zu Päpsten und Bischöfen macht, die ihm am besten gehorchen). Auf die Frage, wie es sein kann, dass Menschen die wirklich ernsthaft zum Heiligen Geist beten und überzeugt sind Antworten bekommen zu haben, troztdem zu unterschiedlichen Erkenntnissen kommen und wie man damit umgehen soll, sagst du immer wieder, dass man in solchen Fällen eben den Päpsten und Bischöfen gehorchen muss. Aber anscheindend haben die auch nicht immer Recht.

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Frank

Lieber Frank,

 

 

 

 

...

Warum gibt es keine Din-A4-Faltblätter auf denen kurz und bündig die Urfragen der Menschen mit Vernunft beantwortet werden und das Wirken und Lehren JESU den Ungläubigen einsichtig gemacht wird?

 

Weil es einfache Antworten auf die Lebensfragen nicht gibt?

 

Wenn es so wäre wie du beschreibst könntest du mit nem Posting von maximal 100 Wörtern...die christlichen Antworten auf folgende Fragen formulieren:

Wer bin ich?

Woher komme ich?

Wohin sterbe (gehe) ich?

Was soll der Scheiss? (Mein Ethik-Dozent im Palliativpflege-Lehrgang hat diese Formulierung benutzt, die ich recht treffend und witzig finde, so das ich, copyright ignorierend das für mich übernommen hab. dahinter steht die Frage nach dem Sinn des Lebens)

100 Worte sind zu wenig, aber mit 600 Worten auf einer Seite müssten vernünftige Antworten möglich sein - die sich nur in unwesentlichen Details von 600-seitigen Abhandlungen unterscheiden.

 

 

 

Gruß

josef

Dann sage ich mal: Deal!

Ich warte dann mal auf dein Posting... Um den Druck zu erhöhen sag ich mal... Wenn du 601Wörter brauchst legst du dir ein zweiwöchiges Forums-Bußschweigen auf.

 

Top, die wette gilt?

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josef

Liebe Michaela,

 

 

 

...

Josef, du wirst doch nicht müde, zu behaupten, dass Päpste und Bischofe irgendwie mehr vom Heiligen Geist erleuchtet sind (bzw. der Heilige Geist die Menschen (Männer) zu Päpsten und Bischöfen macht, die ihm am besten gehorchen). Auf die Frage, wie es sein kann, dass Menschen die wirklich ernsthaft zum Heiligen Geist beten und überzeugt sind Antworten bekommen zu haben, troztdem zu unterschiedlichen Erkenntnissen kommen und wie man damit umgehen soll, sagst du immer wieder, dass man in solchen Fällen eben den Päpsten und Bischöfen gehorchen muss. Aber anscheindend haben die auch nicht immer Recht.

Der HEILIGE GEIST GOTTES zwingt niemand SEINE Ansicht auf.

Folglich muß der Beter sich immer selbstkritisch fragen ob er sich wirklich die Ansicht des HEILIGEN GEISTES zueigen gemacht und nicht mit seinen Ansichten vermischt hat.

 

Bedenke bitte, wer denn kennt den Willen des HEILIGEN GEISTES, wenn ihn nicht Papst und Bischöfe kennen.

Und wie sollen dann Menschen denen der HEILIGE GEIST GOTTES fremd ist, wissen was SEIN Wille ist?

 

Christen halten daher die Aussage für wahr, die der HEILIGE GEIST den Papst im Katechismus der Katholischen Kirche verkünden lässt :

 

Art.890

Die Sendung des Lehramtes ist mit dem endgültigen Charakter des Bundes verknüpft, den GOTT in CHRISTUS mit SEINEM Volk geschlossen hat.

Das Lehramt muß das Volk vor Verirrungen und Glaubensschwäche schützen und ihm die objektive Möglichkeit gewährleisten, den ursprünglichen Glauben irrtumsfrei zu bekennen.

Der pastorale Auftrag des Lehramtes ist es, zu wachen, daß das Gottesvolk in der befreienden Wahrheit bleibt. Zur Erfüllung dieses Dienstes hat CHRISTUS den Hirten das Charisma der Unfehlbarkeit in Fragen des Glaubens und der Sitten verliehen. Dieses Charisma kann auf verschiedene Weisen ausgeübt werden:

...

 

Art.892 Der GÖTTLICHE Beistand wird den Nachfolgern der Apostel, die in Gemeinschaft mit dem Nachfolger des Petrus lehren, und insbesondere dem Bischof von Rom, dem Hirten der ganzen Kirche,
auch dann geschenkt, wenn sie zwar keine unfehlbare Definition vornehmen und sich nicht endgültig äußern, aber bei der Ausübung des ordentlichen Lehramtes eine Lehre vorlegen, die zu einem besseren Verständnis der Offenbarung in Fragen des Glaubens und der Sitten führt.

Diesen authentischen Lehren müssen die Gläubigen „religiösen Gehorsam des Willens und des Verstandes ... leisten" (LG 25), der sich zwar von der Glaubenszustimmung unterscheidet, sie aber unterstützt.

 

 

Gruß

josef

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josef

Lieber Frank,

 

 

 

...

...

Warum gibt es keine Din-A4-Faltblätter auf denen kurz und bündig die Urfragen der Menschen mit Vernunft beantwortet werden und das Wirken und Lehren JESU den Ungläubigen einsichtig gemacht wird?

 

Weil es einfache Antworten auf die Lebensfragen nicht gibt?

 

Wenn es so wäre wie du beschreibst könntest du mit nem Posting von maximal 100 Wörtern...die christlichen Antworten auf folgende Fragen formulieren:

Wer bin ich?

Woher komme ich?

Wohin sterbe (gehe) ich?

Was soll der Scheiss? (Mein Ethik-Dozent im Palliativpflege-Lehrgang hat diese Formulierung benutzt, die ich recht treffend und witzig finde, so das ich, copyright ignorierend das für mich übernommen hab. dahinter steht die Frage nach dem Sinn des Lebens)

100 Worte sind zu wenig, aber mit 600 Worten auf einer Seite müssten vernünftige Antworten möglich sein - die sich nur in unwesentlichen Details von 600-seitigen Abhandlungen unterscheiden.

Dann sage ich mal: Deal!

Ich warte dann mal auf dein Posting...

Top, die wette gilt?

Ich werde mich hüten Dein Angebot anzunehmen.

Die 600 Worte als Antworten auf Urfragen müssen reiflich überlegt sein damit sie wahr sind und von den Menschen verstanden werden.

 

Das zu formulieren, ist Sache des Papstes in Zusammenarbeit mit den Bischöfen.

 

 

Gruß

josef

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Frank

Lieber Frank,

 

 

 

...

...

Warum gibt es keine Din-A4-Faltblätter auf denen kurz und bündig die Urfragen der Menschen mit Vernunft beantwortet werden und das Wirken und Lehren JESU den Ungläubigen einsichtig gemacht wird?

 

Weil es einfache Antworten auf die Lebensfragen nicht gibt?

 

Wenn es so wäre wie du beschreibst könntest du mit nem Posting von maximal 100 Wörtern...die christlichen Antworten auf folgende Fragen formulieren:

Wer bin ich?

Woher komme ich?

Wohin sterbe (gehe) ich?

Was soll der Scheiss? (Mein Ethik-Dozent im Palliativpflege-Lehrgang hat diese Formulierung benutzt, die ich recht treffend und witzig finde, so das ich, copyright ignorierend das für mich übernommen hab. dahinter steht die Frage nach dem Sinn des Lebens)

100 Worte sind zu wenig, aber mit 600 Worten auf einer Seite müssten vernünftige Antworten möglich sein - die sich nur in unwesentlichen Details von 600-seitigen Abhandlungen unterscheiden.

Dann sage ich mal: Deal!

Ich warte dann mal auf dein Posting...

Top, die wette gilt?

Ich werde mich hüten Dein Angebot anzunehmen.

Die 600 Worte als Antworten auf Urfragen müssen reiflich überlegt sein damit sie wahr sind und von den Menschen verstanden werden.

 

Das zu formulieren, ist Sache des Papstes in Zusammenarbeit mit den Bischöfen.

 

 

Gruß

josef

Das nenne ich mal feige weggeduckt... aber Okay, akzeptiert.

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Mariamante

Davon mal abgesehen, das es so, in dieser pauschaliesierung, falsch ist: Woher dieser pessimismus? Vielleicht kämen ja viele wieder zum Glauben zurück, wenn Jesus wieder käme?

 

Das sehe ich nicht als Pessimismus sondern Realismus.

 

Was die Wiederkunft Jesu und mehr Glauben angeht, denke ich an die Worte der Schrift wo es heißt: Sie haben Moses und die Propheten- wenn sie jenen nicht glauben, werden sie sich auch nicht bekehren, wenn einer von den Toten aufersteht.

 

Dass wir an uns selbst zuerst und vor allem arbeiten sollen, da stimme ich dir voll und ganz zu und werde mich mit all meiner Armseligkeit darum bemühen.

Edited by Mariamante

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Mariamante

Bedenke bitte, welche Brücke zwischen Unglauben und Glauben besteht?

Doch nur die Vernunft - und die Vernunftargumente die den Glauben einsichtig machen.

 

Überlege, w a r u m der Glaube abhanden gekommen ist?

Doch weil die Kirchenbeamten die Vernunft geächtet haben.

 

Zum ersten der Spruch: Gott ist nur ein Gebet weit entfernt. Unglaube hängt m.e. nicht nur mit Sünde zusammen sondern auch damit, dass das Gebet vernachlässigt wird.

 

Das Versanden des Glaubens heute hat vielfache Gründe. Einige sind: Die gottlosen Philosophien der letzten Jahrhunderte beeindrucken die Menschen- der Materialismus und die Hybris tragen auch ihren Teil dazu bei.

 

Was die Menschen immer zum Glauben anzog waren weniger die Vernunftgründe, die theologischen Abhandlungen- sondern der radikal gelebte Glaube- wie man ihn bei den Heiligen finden kann. Ein Franziskus oder ein hl. Bernhard haben durch ihre Ausstrahlung mehr Menschen für Gott, den Glauben gewinnen können als manche gescheiten Theologen durch tiefschürfende Abhandlungen. Aber gewiß hat auch ein hl. Thomas von Aquin mit seinen vernünftigen Argumenten einen Beitrag geleistet.

 

 

Mit der Konsequenz, daß die Existenzfragen die die Menschen umtreiben, unbeantwortet bleiben.

 

Die Kirchenbeamten haben ungerührt zugeschaut wie der Glaube nach und nach verdunstet ist - vom Glauben der Gelehrten über den Glauben der Gebildeten, die Goethe und nicht JESUS glauben.

 

Manche Frage ist nicht durch Menschenweisheit vermittelbar, beantwortbar: Das Gebet, die Kraft des Heiligen Geistes, das Hinhören auf Gott im GEBET ist m.E. sehr wichtig. Haben nicht auch Kirchen-Verantwortliche das Gebet vernachlässigt? Vertrauen nicht auch Verantwortliche in der Kirche mehr auf menschliche Weisheit als die Kraft des Gebetes? Jesus hat die Herzen der Menschen gewonnen durch seine Liebe- seine heilende Liebe - sein Charisma. Auch heute sind charismatische Priester für den Glauben impulsgebend. In Österreich denke ich hier z.B. an den verdienstvollen Dr. Herbert Madinger und seinen unermüdlichen Einsatz.

 

Der Geist des Gebetes, der Buße, gelebte Liebe zu Gott- das wird die Menschen "scharenweise" zu Gott führen.

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josef

Lieber Mariamante,

 

 

 

Bedenke bitte, welche Brücke zwischen Unglauben und Glauben besteht?

Doch nur die Vernunft - und die Vernunftargumente die den Glauben einsichtig machen.

 

Überlege, w a r u m der Glaube abhanden gekommen ist?

Doch weil die Kirchenbeamten die Vernunft geächtet haben.

...

Der Geist des Gebetes, der Buße, gelebte Liebe zu Gott - das wird die Menschen "scharenweise" zu Gott führen.

Wo der Glaube verdunstet ist, wird auch nicht mehr gebetet.

 

Der Glaube und die Liebe zu GOTT kommen, angesichts des Leids und der Übel auf der Welt, nicht von allein.

 

- Die Menschen müssen erst mit Vernunftgründen und mit dem Beistand des HEILIGEN GEISTES zur Einsicht gebracht werden GOTT zu vertrauen daß ER es gut mit ihnen meint.

 

- Dann muß mit dem Beistand des HEILIGEN GEISTES und mit Vernunft gezeigt werden daß JESUS CHRISTUS vertrauenswürdig ist.

 

- Erst dann kann mit Vernunft und dem Beistand des HEILIGEN GEISTES nachgewiesen werden daß die Lehre JESU vernünftig und wahr ist.

 

 

Der Geist des Gebetes, der Buße, die gelebte Liebe zu GOTT vermag nichteinmal die noch glaubenden Christen zu einigen.

 

Was Du "Hinhören auf GOTT im Gebet" nennst, nenne ich "auf die Eingebungen und Erleuchtungen des HEILIGEN GEISTES achten".

 

 

 

Gruß

josef

Edited by josef

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Aleachim

Liebe Michaela,

 

 

 

...

Josef, du wirst doch nicht müde, zu behaupten, dass Päpste und Bischofe irgendwie mehr vom Heiligen Geist erleuchtet sind (bzw. der Heilige Geist die Menschen (Männer) zu Päpsten und Bischöfen macht, die ihm am besten gehorchen). Auf die Frage, wie es sein kann, dass Menschen die wirklich ernsthaft zum Heiligen Geist beten und überzeugt sind Antworten bekommen zu haben, troztdem zu unterschiedlichen Erkenntnissen kommen und wie man damit umgehen soll, sagst du immer wieder, dass man in solchen Fällen eben den Päpsten und Bischöfen gehorchen muss. Aber anscheindend haben die auch nicht immer Recht.

Der HEILIGE GEIST GOTTES zwingt niemand SEINE Ansicht auf.

Folglich muß der Beter sich immer selbstkritisch fragen ob er sich wirklich die Ansicht des HEILIGEN GEISTES zueigen gemacht und nicht mit seinen Ansichten vermischt hat.

 

Bedenke bitte, wer denn kennt den Willen des HEILIGEN GEISTES, wenn ihn nicht Papst und Bischöfe kennen.

Und wie sollen dann Menschen denen der HEILIGE GEIST GOTTES fremd ist, wissen was SEIN Wille ist?

 

Merkst du nicht, wie du dir andauernd selbst widersprichst, bzw. dich im Kreis drehst? Einerseits soll jeder den Heiligen Geist direkt um Rat fragen. Wenn man dann einen Rat bekommt, ist der in deinen Augen automatisch falsch, wenn es dem widerspricht, was Papst und Bischöfe sagen. Weil Papst und Bischöfe den Heiligen Geist angeblich besser verstehen. Trotzdem stelltst du selber immer wieder fest, dass Papst und Bischöfe auch Fehler machen, diese Fehler, soll man dann wieder selber rausfinden, können, indem man selber den Heiligen Geist fragt. :facepalm:

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Petrus

Liebe Christen,

 

Josef:

 

Brems dich ein.

 

Danke im voraus,

Und liebe Grüße an dich, und an alle.

 

Petrus.

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josef

Liebe Michaela,

 

 

 

...

Der HEILIGE GEIST GOTTES zwingt niemand SEINE Ansicht auf.

Folglich muß der Beter sich immer selbstkritisch fragen ob er sich wirklich die Ansicht des HEILIGEN GEISTES zueigen gemacht hat und nicht mit seinen Ansichten vermischt hat.

 

Bedenke bitte, wer denn kennt den Willen des HEILIGEN GEISTES, wenn ihn nicht Papst und Bischöfe kennen.

Und wie sollen dann Menschen denen der HEILIGE GEIST GOTTES fremd ist, wissen was SEIN Wille ist?

 

Merkst du nicht, wie du dir andauernd selbst widersprichst, bzw. dich im Kreis drehst? Einerseits soll jeder den Heiligen Geist direkt um Rat fragen. Wenn man dann einen Rat bekommt, ist der in deinen Augen automatisch falsch, wenn es dem widerspricht, was Papst und Bischöfe sagen. Weil Papst und Bischöfe den Heiligen Geist angeblich besser verstehen.

Der Rat der HEILIGEN GEISTES ist immer wahr.

 

Leider gehen viele Christen her, und verfälschen die Wahrheit die ihnen der HEILIGE GEIST eingegeben hat mit eigenmächtig ersonnenen und daher irrigen Vorstellungen - die heillose Zerstrittenheit unter den Christen liefert den Beweis dafür.

 

 

...Trotzdem stelltst du selber immer wieder fest, dass Papst und Bischöfe auch Fehler machen,..

Auch Papst und Bischöfe sind sündige Menschen - gehorchen aber dem HEILIGEN GEIST immer noch viel getreuer als alle anderen Christen, die Heiligen ausgenommen.

 

 

...diese Fehler, soll man dann wieder selber rausfinden, können, indem man selber den Heiligen Geist fragt.

Ganz recht - das ist gefordert.

 

Der Christ der sich im Gegensatz zum Papst und Bischöfen findet, besitzt keineswegs die Gewißheit den HEILIGEN GEIST GOTTES richtig verstanden zu haben.

 

Das kommt, weil GOTT und der HEILIGE GEIST GOTTES keinem Menschen IHREN Willen aufzwingen.

 

Also muß der Christ, will er in der Wahrheit GOTTES sein, schon selbst und kritisch aufpassen ob er den HEILIGEN GEIST wirklich verstanden hat.

Es ist ratsam bei Widerspruch zu Verkündigung und Entscheidung des Papstes den HEILIGEN GEIST um Aufklärung zu bitten.

 

 

 

Gruß

josef

Edited by josef

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Aleachim

Also muß der Christ, will er in der Wahrheit GOTTES sein, schon selbst und kritisch aufpassen ob er den HEILIGEN GEIST wirklich verstanden hat.

Es ist ratsam bei Widerspruch zu Verkündigung und Entscheidung des Papstes den HEILIGEN GEIST um Aufklärung zu bitten.

Jetzt sprich doch mal Klartext. Wenn du zugibtst, dass auch Papst und Bischöfe nur Menschen sind, die zumindest ab und zu auch mal Fehler machen und die Wahrheiten des Heiligen Geistes ignorieren oder falsch verstehen oder ..., ist es dann nicht theoretisch möglich, dass ich vom Heiligen Geist, wenn ich ihn darum bitte, die Aufklärung bekomme, dass eine Aussage des Papstes falsch ist?

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