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Katharer

Korrekter Umgang mit konsekrierten Hostien

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Katharer

Anlässlich einer Erstkommunion konnte ich folgendes Beobachten:“Eine Mutter mit Kleinkind auf dem Arm empfängt mittels Handkommunion die Hostie und gibt sie ihrem Kind in die Hand.“ So weit so gut, oder auch nicht? Ist so etwas nach katholischem Verständnis erlaubt, oder ist die ein korrektes Verhalten im Umgang mit konsekrierten Hostien? Was tue ich wenn mir bei der Handkommunion die Hostie herunterfällt?

 

Beim googeln nach folgendem Begriff:

„korrekter umgang mit konsekrierten hostien“ bin ich dann auf den Internetbeitrag eines "lieben Zeitgenossen" gestoßen. In diesem Beitrag heißt es:

„Die zunehmende Ehrfurchtslosigkeit und Gewissenlosigkeit gegenüber dem

hochheiligsten Himmelsbrot ist eine unerträgliche Beleidigung

Gottes und zieht schlimmste Bestrafung nach sich.

In den letzten drei Jahrzehnten haben sich beim Empfang der heiligen Kommunion Missstände mehr und mehr verbreitet: Katholiken empfangen den Leib des Herrn, ohne in der rechten Weise disponiert zu sein; Christen anderer Konfessionen praktizieren „Interkommunion“,

ohne an die Gegenwart Jesu Christi zu glauben; sogar Nicht-Christen gehen zum Tisch des Herrn, wenn sie aus Anlass von Erstkommunion, Hochzeiten und Begräbnissen auch an der Feier der Heiligen Messe teilnehmen.“

Quelle:

http://www.jochen-roemer.de/Gottes%20Warnung/Hintergrund/Archiv/Beitraege/S%C3%BChnezug%20gegen%20die%20Handkommunion%20-%20Der%20Rauch%20Satans%20vernebelt%20das%20katholische%20Gewissen.pdf

bearbeitet von Katharer

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Werner001

Eine konsekrierte Hostie ist ein Mysterium, mit dem man ensprechend umzugehen hat.

Dass man den Ayers Rock nicht mehr besteigen darf, weil er den Aborigines heilig ist, versteht jeder halbwegs gebildete Mensch, und entsprechendes Verständnis sollte man auch gegenüber Dingen haben, die Christen heilig sind.

 

Dass allerdings inadäquater Umgang mit konsekrierten Hostien irgendwelchen Zorn Gottes heraufbeschwört oder was in dem Link an ähnlichen Dingen steht, das gehört ins Reich des Aberglaubens.

 

Werner

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Simone

Volle Zustimmung, Werner!

 

Was allerdings nun der angemessen ehrfürchtige Umgang für jeden Christen persönlich ist, das wird von Mensch zu Mensch unterschiedlich sein. Schwierig finde ich es dann, wenn manche meinen, anderen die Ehrfurcht absprechen zu können, weil sie meinen, dass die Art des Kommunionempfangs nicht die "Richtige" sei.

Und wenn mir die Hostie runterfallen würde, dann würde ich sie wieder aufheben und dann kommunizieren. Punkt. Man muss Dinge nun auch nicht verkomplizieren!

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rince

Ich weiss ja nicht. Wenn mir etwas auf den Boden fällt, auf dem alle mit ihren Strassenschuhen rumlaufen (ich sag nur Hundekot und anderer Dreck), würde ich das nicht mehr in den Mund stecken. Auch vor einer Hostie werden Krankheitserreger nicht halt machen, nur weil es eine Hostie ist...

bearbeitet von rince

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Flo77
Ich weiss ja nicht. Wenn mir etwas auf den Boden fällt, auf dem alle mit ihren Strassenschuhen rumlaufen (ich sag nur Hundekot und anderer Dreck), würde ich das nicht mehr in den Mund stecken. Auch vor einer Hostie werden Krankheitserreger nicht halt machen, nur weil es eine Hostie ist...
Ich weiß ja nicht, was Du als Kind mit runtergefallenen Keksen gemacht hast...

 

Mich würde ja vielmehr interessieren, was das Kind mit der Hostie gemacht hat und aus welcher liturgischen Tradition die Mutter stammte. Meine Kinder hätten sofort den Geschmackstest gemacht. In den Ostkirchen ist die Spendung der Kommunion an Kleinkinder ja durchaus möglich, aber die Lateiner handhaben das ja bekanntermaßen anders..l

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Katharer
Ich weiss ja nicht. Wenn mir etwas auf den Boden fällt, auf dem alle mit ihren Strassenschuhen rumlaufen (ich sag nur Hundekot und anderer Dreck), würde ich das nicht mehr in den Mund stecken. Auch vor einer Hostie werden Krankheitserreger nicht halt machen, nur weil es eine Hostie ist...
Ich weiß ja nicht, was Du als Kind mit runtergefallenen Keksen gemacht hast...

 

Mich würde ja vielmehr interessieren, was das Kind mit der Hostie gemacht hat und aus welcher liturgischen Tradition die Mutter stammte. Meine Kinder hätten sofort den Geschmackstest gemacht. In den Ostkirchen ist die Spendung der Kommunion an Kleinkinder ja durchaus möglich, aber die Lateiner handhaben das ja bekanntermaßen anders..l

 

Was das Kind mit der Hostie gemacht hat kann ich nicht sagen, da ich Mutter und Kind nicht hinterher gegangen bin um zu sehen was mit der Hostie geschieht.

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Chrysologus

Ich weiss ja nicht. Wenn mir etwas auf den Boden fällt, auf dem alle mit ihren Strassenschuhen rumlaufen (ich sag nur Hundekot und anderer Dreck), würde ich das nicht mehr in den Mund stecken. Auch vor einer Hostie werden Krankheitserreger nicht halt machen, nur weil es eine Hostie ist...

 

Dann wäre die korrekte katholische Lösung, die Hostie in Wasser aufzulösen und selbiges in das Sakrarium zu gießen.

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Flo77
Was das Kind mit der Hostie gemacht hat kann ich nicht sagen, da ich Mutter und Kind nicht hinterher gegangen bin um zu sehen was mit der Hostie geschieht.

Ist auch nicht Dein Job, sondern der des Spenders.

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Katharer
Was das Kind mit der Hostie gemacht hat kann ich nicht sagen, da ich Mutter und Kind nicht hinterher gegangen bin um zu sehen was mit der Hostie geschieht.

Ist auch nicht Dein Job, sondern der des Spenders.

 

Nee, dass ist wirklich nicht mein Job! :D Aber muss der Spender darauf achten dass mit der Hostie korrekt umgegangen wird?

bearbeitet von Katharer

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Katharer

Und wenn mir die Hostie runterfallen würde, dann würde ich sie wieder aufheben und dann kommunizieren. Punkt. Man muss Dinge nun auch nicht verkomplizieren!

 

In einem anderen "katholischen" Forum äußerte sich ein Forant zu diesem Problem wie folgt:

"Auch konsekrierte Hostien, die auf den Boden fallen, werden nicht einfach im Sacrarium entsorgt. Ich persönlich habe kein Problem damit, sie zu sumieren, falls mir so etwas mal passiert. Wenn man das nicht mehr kann (z.B. weil sie in den Schmutz gefallen ist), muss sie im Wasser aufgelöst werden, und erst dann wird das Wasser im Sacrarium entsorgt. In diesem Falle ist aber Christus nicht mehr, wie Du meinst, in jedem Tropfen gegenwärtig, weil sich die Gestalt des Brotes aufgelöst hat. Solange sie sich nicht aufgelöst hat, darf man das Allerheiligste nicht irgendwohin entsorgen, auch nicht ins Sacrarium." :rolleyes:

 

Das "Sacrarium" (auch genannt Piscina) ist (lt. Wikipedia) in Kirchen ein kleines Wasserbecken mit Abfluss. Mit anderen Worten: konsekrierte Hostien die auf den Boden gefallen sind, oder sonst wie beschmutzt sind, können nach dem sie in Wasser aufgelöst sind im hl. Schwimmbecken "entsorgt" werden.

bearbeitet von Katharer

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Werner001

Und wenn mir die Hostie runterfallen würde, dann würde ich sie wieder aufheben und dann kommunizieren. Punkt. Man muss Dinge nun auch nicht verkomplizieren!

 

In einem anderen "katholischen" Forum äußerte sich ein Forant zu diesem Problem wie folgt:

"Auch konsekrierte Hostien, die auf den Boden fallen, werden nicht einfach im Sacrarium entsorgt. Ich persönlich habe kein Problem damit, sie zu sumieren, falls mir so etwas mal passiert. Wenn man das nicht mehr kann (z.B. weil sie in den Schmutz gefallen ist), muss sie im Wasser aufgelöst werden, und erst dann wird das Wasser im Sacrarium entsorgt. In diesem Falle ist aber Christus nicht mehr, wie Du meinst, in jedem Tropfen gegenwärtig, weil sich die Gestalt des Brotes aufgelöst hat. Solange sie sich nicht aufgelöst hat, darf man das Allerheiligste nicht irgendwohin entsorgen, auch nicht ins Sacrarium." :rolleyes:

 

Das "Sacrarium" (auch genannt Piscina) ist (lt. Wikipedia) in Kirchen ein kleines Wasserbecken mit Abfluss. Mit anderen Worten: konsekrierte Hostien die auf den Boden gefallen sind, oder sonst wie beschmutzt sind, können nach dem sie in Wasser aufgelöst sind im hl. Schwimmbecken "entsorgt" werden.

Wobei solche Aussagen "die Hostie ist wahrhaftig der Leib Christi, und jeder noch so mikroskopisch kleine Krümel ist der ganze Christus, aber wenn man es in Wasser auflöst, ist es nicht mehr Christus" schon sehr skurril klingen.

 

Werner

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Katharer

Und wenn mir die Hostie runterfallen würde, dann würde ich sie wieder aufheben und dann kommunizieren. Punkt. Man muss Dinge nun auch nicht verkomplizieren!

 

In einem anderen "katholischen" Forum äußerte sich ein Forant zu diesem Problem wie folgt:

"Auch konsekrierte Hostien, die auf den Boden fallen, werden nicht einfach im Sacrarium entsorgt. Ich persönlich habe kein Problem damit, sie zu sumieren, falls mir so etwas mal passiert. Wenn man das nicht mehr kann (z.B. weil sie in den Schmutz gefallen ist), muss sie im Wasser aufgelöst werden, und erst dann wird das Wasser im Sacrarium entsorgt. In diesem Falle ist aber Christus nicht mehr, wie Du meinst, in jedem Tropfen gegenwärtig, weil sich die Gestalt des Brotes aufgelöst hat. Solange sie sich nicht aufgelöst hat, darf man das Allerheiligste nicht irgendwohin entsorgen, auch nicht ins Sacrarium." :rolleyes:

 

Das "Sacrarium" (auch genannt Piscina) ist (lt. Wikipedia) in Kirchen ein kleines Wasserbecken mit Abfluss. Mit anderen Worten: konsekrierte Hostien die auf den Boden gefallen sind, oder sonst wie beschmutzt sind, können nach dem sie in Wasser aufgelöst sind im hl. Schwimmbecken "entsorgt" werden.

Wobei solche Aussagen "die Hostie ist wahrhaftig der Leib Christi, und jeder noch so mikroskopisch kleine Krümel ist der ganze Christus, aber wenn man es in Wasser auflöst, ist es nicht mehr Christus" schon sehr skurril klingen.

 

Werner

 

Ja, allein schon mit dem Eucharistieverständnis der römisch katholischen Kirche, dass die konsekrierte Hostie "wahrhaft der Leib Christi" ist, haben viele Katholiken (in meinem Bekanntenkreis) gedankliche Probleme.

bearbeitet von Katharer

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Der Geist

[ dass die konsekrierte Hostie "wahrhaft der Leib Christi" ist, haben viele Katholiken (in meinem Bekanntenkreis) gedankliche Probleme.

Dass die Lutheraner dasseleb Eucharistieverständnis haben und der Unterschied nur in der Dauer der Realpräsenz liegt, ist Dir und Deinem Bekanntenkreis offenbar bisher entgangen.

 

können nach dem sie in Wasser aufgelöst sind im hl. Schwimmbecken "entsorgt" werden.

 

Du solltest Lateinnachhilfe nehmen, denn anders als im Italienischen bedeutet das Wort piscina im Lateinischen auch Gewässer.

bearbeitet von Der Geist

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Simone

Und bevor man anderen einen reinwürgt aufgrund mangelnder Lateinkenntnisse, sollte man vielleicht zunächst mal sein eigenes Post hinsichtlich der Rechtschreibung überprüfen... :angry2:

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Der Geist

Und bevor man anderen einen reinwürgt aufgrund mangelnder Lateinkenntnisse, sollte man vielleicht zunächst mal sein eigenes Post hinsichtlich der Rechtschreibung überprüfen... :angry2:

Lieb .... :facepalm:

bearbeitet von Der Geist

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Wunibald
Und bevor man anderen einen reinwürgt aufgrund mangelnder Lateinkenntnisse, sollte man vielleicht zunächst mal sein eigenes Post hinsichtlich der Rechtschreibung überprüfen... :angry2:

Lieb .... :facepalm:

 

zur geflissentlichen Weiterbildung (aus dem Georges):

 

piscina, ae, f. (piscis), I) der Fischteich, Weiher, ornithones ac leporaria et piscinae, Varro: piscinas aedificare (anlegen), Varro: mullos exceptare de piscina, Cic.: murenas ingentes in piscina habere, Sen.: Baiarum suarum piscinas extollebat, Tac.: piscina publica, der öffentliche Fischteich (nahe an der porta Capena, südöstlich vom Aventin), wo die Schwimmer sich übten, Liv. 23, 32, 4; vgl. Fest. 213, 2. – II) übtr., übh. ein Wasserbehälter, A) das Wasserbecken, Bassin im Badezimmer, von verschiedener Größe (von 13–300 Fuß Länge u. entsprechender Breite), geräumig u. tief genug, um den Badenden das Schwimmen zu gestatten, Sen. ep. 56, 2 u. 86, 6. Plin. ep. 5, 6, 25. Augustin. de doctr. Chr. 3, 29, 40: p. natatoria, Interpr. Iren. 2, 24, 4: p. calida, warmes Bad, Plin. ep. 2, 17, 11: calidae piscinae ac tempore aestivo nivatae (geeiste), Suet. Ner. 27, 2. – B) ein kleiner Teich auf dem Viehhof der Villa rustica zum Baden, Tränken u. Schwimmen des Viehes, Colum. 1, 5, 2. – C) ein Wasserständer, lignea, Plin. 34, 123.

[Lateinisch-deutsches Handwörterbuch: piscina. Georges: Lateinisch-Deutsch / Deutsch-Lateinisch, S. 42852

(vgl. Georges-LDHW Bd. 2, S. 1717)

http://www.digitale-bibliothek.de/band69.htm ]

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Katharer

 

können nach dem sie in Wasser aufgelöst sind im hl. Schwimmbecken "entsorgt" werden.

 

Du solltest Lateinnachhilfe nehmen, denn anders als im Italienischen bedeutet das Wort piscina im Lateinischen auch Gewässer.

 

Oh ich bitte sehr um Verzeihung, da bin ich doch als Nicht-Lateiner mal wieder ins Französische abegrutscht: "Piscine"="Schwimmbad". :D

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Katharer

[ dass die konsekrierte Hostie "wahrhaft der Leib Christi" ist, haben viele Katholiken (in meinem Bekanntenkreis) gedankliche Probleme.

Dass die Lutheraner dasseleb Eucharistieverständnis haben und der Unterschied nur in der Dauer der Realpräsenz liegt, ist Dir und Deinem Bekanntenkreis offenbar bisher entgangen.

 

 

Schön, dass du glaubst beurteilen zu können was mir und meinem Bekanntenkreis bisher entgangen ist.

 

"Die Kommunion in der lutherischen Konfession erfolgt stets unter „beiderlei Gestalt“, also die Kommunion von Christi Leib und Blut. Der Gläubige, verstanden als derjenige, der glaubt, wirklich Christi Leib und Blut zu empfangen, empfängt Vergebung der Sünden, Leben und Seligkeit (Martin Luther im Kleinen Katechismus). Der Ungläubige, hier verstanden als derjenige, der nicht glaubt Christi Leib und Blut zu empfangen, nimmt sich das Heilige Abendmahl zum Gericht."

http://de.wikipedia.org/wiki/Kommunion#Lutherisches_Verst.C3.A4ndnis

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Der Geist

[ dass die konsekrierte Hostie "wahrhaft der Leib Christi" ist, haben viele Katholiken (in meinem Bekanntenkreis) gedankliche Probleme.

Dass die Lutheraner dasseleb Eucharistieverständnis haben und der Unterschied nur in der Dauer der Realpräsenz liegt, ist Dir und Deinem Bekanntenkreis offenbar bisher entgangen.

 

 

Schön, dass du glaubst beurteilen zu können was mir und meinem Bekanntenkreis bisher entgangen ist.

 

"Die Kommunion in der lutherischen Konfession erfolgt stets unter „beiderlei Gestalt“, also die Kommunion von Christi Leib und Blut. Der Gläubige, verstanden als derjenige, der glaubt, wirklich Christi Leib und Blut zu empfangen, empfängt Vergebung der Sünden, Leben und Seligkeit (Martin Luther im Kleinen Katechismus). Der Ungläubige, hier verstanden als derjenige, der nicht glaubt Christi Leib und Blut zu empfangen, nimmt sich das Heilige Abendmahl zum Gericht."

http://de.wikipedia.org/wiki/Kommunion#Lutherisches_Verst.C3.A4ndnis

 

Das ist wie so oft bei Wiki falsch.

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Katharer

[ dass die konsekrierte Hostie "wahrhaft der Leib Christi" ist, haben viele Katholiken (in meinem Bekanntenkreis) gedankliche Probleme.

Dass die Lutheraner dasseleb Eucharistieverständnis haben und der Unterschied nur in der Dauer der Realpräsenz liegt, ist Dir und Deinem Bekanntenkreis offenbar bisher entgangen.

 

 

Schön, dass du glaubst beurteilen zu können was mir und meinem Bekanntenkreis bisher entgangen ist.

 

"Die Kommunion in der lutherischen Konfession erfolgt stets unter „beiderlei Gestalt“, also die Kommunion von Christi Leib und Blut. Der Gläubige, verstanden als derjenige, der glaubt, wirklich Christi Leib und Blut zu empfangen, empfängt Vergebung der Sünden, Leben und Seligkeit (Martin Luther im Kleinen Katechismus). Der Ungläubige, hier verstanden als derjenige, der nicht glaubt Christi Leib und Blut zu empfangen, nimmt sich das Heilige Abendmahl zum Gericht."

http://de.wikipedia.org/wiki/Kommunion#Lutherisches_Verst.C3.A4ndnis

 

Das ist wie so oft bei Wiki falsch.

 

Was ist richtig, was ist falsch? "Korrekter Umgang mit konsekrierten Hostien-Was ist erlaubt, was nicht?"

Um das heraus zu finden habe ich diesen thread eröffnet.

bearbeitet von Katharer

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gouvernante

[ dass die konsekrierte Hostie "wahrhaft der Leib Christi" ist, haben viele Katholiken (in meinem Bekanntenkreis) gedankliche Probleme.

Dass die Lutheraner dasseleb Eucharistieverständnis haben und der Unterschied nur in der Dauer der Realpräsenz liegt, ist Dir und Deinem Bekanntenkreis offenbar bisher entgangen.

 

 

Schön, dass du glaubst beurteilen zu können was mir und meinem Bekanntenkreis bisher entgangen ist.

 

"Die Kommunion in der lutherischen Konfession erfolgt stets unter „beiderlei Gestalt“, also die Kommunion von Christi Leib und Blut. Der Gläubige, verstanden als derjenige, der glaubt, wirklich Christi Leib und Blut zu empfangen, empfängt Vergebung der Sünden, Leben und Seligkeit (Martin Luther im Kleinen Katechismus). Der Ungläubige, hier verstanden als derjenige, der nicht glaubt Christi Leib und Blut zu empfangen, nimmt sich das Heilige Abendmahl zum Gericht."

http://de.wikipedia.org/wiki/Kommunion#Lutherisches_Verst.C3.A4ndnis

 

Das ist wie so oft bei Wiki falsch.

 

Was ist richtig, was ist falsch? "Korrekter Umgang mit konsekrierten Hostien-Was ist erlaubt, was nicht?"

Um das heraus zu finden habe ich diesen thread eröffnet.

Das lutherische Abendmahlsverständnis hat mit Deiner Frage allerdings nichts zu tun. Diese wurde erschöpfend von Chryso hier beantwortet.

 

Ich schließe daher den thread.

gouvernante als Mod.

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