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Laurentina

Euer Gemeindeleben

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gouvernante

Wobei die Probleme mit der Homepage auch bei den Gruppen zu suchen sind: Die einzelnen Vereine verpennen es bei uns regelmäßig, ihre Termine dem Administrator zu geben. Ich bin da auch nicht viel besser, ehrlich gesagt.

 

Der Gemeindebrief ist nicht das Problem.

Es wäre schön, wenn man sich auf die Verantwortlichen der einzelnen Gruppen verlassen könnte, kann man aber nicht, sagt die Erfahrung. D.h. der Homepagepflegende muß jeden Monat eine Email mit Erinnerung verschicken.

Aber auf die Rückfrage "Warum steht bei uns nicht XYZ?" antworten zu können "Weil ihr selbst auf Erinnerung hin keine Termine geschickt habt." antworten zu können, hat auch etwas (bedingt) Befriedigendes ;)

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Moriz

Wobei die Probleme mit der Homepage auch bei den Gruppen zu suchen sind: Die einzelnen Vereine verpennen es bei uns regelmäßig, ihre Termine dem Administrator zu geben. Ich bin da auch nicht viel besser, ehrlich gesagt.

 

Der Gemeindebrief ist nicht das Problem.

Unnötiger Aufwand für die Gruppenleiter. Die Termine müssen verlässlich von der Gemeindebriefredaktion an den Administrator geschickt werden. Oder andersrum. Oder im Pfarrsektretariat gesammelt und von da aus an beide weitergeleitet werden. Im Idealfall sind sowieso Webseitenadmin und Gemeindebriefredaktion eine Personalunion.

Aber von den Leuten zu erwarten, daß sie ihre Temine an zwei (oder drei, oder vier...) Stellen melden sollen dürfte nicht vermittelbar sein.

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pipa

Passt hier so halbwegs:

 

In den ehemaligen Industriegebieten der USA werden jetzt "Messenmobs" organisiert, um im Stil der Flashmobs wieder Leben (und Spenden) in verwaiste Kirchen zu bringen.

 

http://www.nytimes.com/2014/10/12/us/at-forlorn-urban-churches-mass-gets-crowded-in-a-flash.html?rref=homepage&module=ArrowsNav&contentCollection=U.S.&action=keypress&region=FixedLeft&pgtype=article

 

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lumieredeux

Passt hier so halbwegs:

 

In den ehemaligen Industriegebieten der USA werden jetzt "Messenmobs" organisiert, um im Stil der Flashmobs wieder Leben (und Spenden) in verwaiste Kirchen zu bringen.

 

http://www.nytimes.com/2014/10/12/us/at-forlorn-urban-churches-mass-gets-crowded-in-a-flash.html?rref=homepage&module=ArrowsNav&contentCollection=U.S.&action=keypress&region=FixedLeft&pgtype=article

 

 

"Messemobs" was für ne Wortschöpfung....

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Petrus

Es ist ja schon hilfreich, wenn die wesentlichen fixen Daten im Netz zu finden sind: Adresse, Telefonnummer des Pfarrbüros; Messordnung, soweit diese sich nicht ständig ändert...

 

Gerade dann, wenn sie sich ständig ändert, ist die Messordnung wichtig.

Sie gehört aber nur dann ins Internet, wenn die da jemand auch wirklich aktuell hält. Was bei einer 'flexiblen' Messordnung alles andere als einfach ist. Selbst bei super organisierten Hauptamtlichen. Besser nix im Internet als was, was nicht stimmt.

 

ich habe das einmal "andersrum" erfahren.

 

Super Homepage, echt toll aktuell gehalten, alle Meßtermine darauf, Bilder der Kirchen und der Verantwortlichen, spirituelle Anregungen, Telefonnummern aktuell, email-Adressen, alles super und aktuell.

 

bloß - es konnte das niemand (außer denen, die im Intranet waren) anschauen. Seit Jahren nicht.

 

ich habe mich für diesen Internet-Auftritt interessiert. ich bin dann auf den Trick gekommen: wenn nach dem Intranet-passwort gefragt wird, zweimal auf "abbrechen" klicken, dann war ich drin.

 

so. Als erstes einen der Pfarrer angesprochen. Dem das erstmal erklärt, mit Internet, und Intranet. Antwort: "ach so - von zuhause schaue ich mir das nie an."

 

so. Dann mich durchtelefoniert, um jemanden Veratwortlichen zu finden, weil ich fand das wirklich schlimm, dass hier nur für den Virtuellen Papierkorb gearbeitet wird, da geben sich Menschen wirklich Mühe, und das für nix.

 

Eine Pastoralreferentin gefunden, die versprach, sich der Sache anzunehmen, die hat das auch schneller kapiert als Pfarrer, worum es und worum es mir ging.

 

Dann eine Danke-schön-email an die Frau geschickt, mit cc an den anderen Pfarrer. Das cc hätte ich lieber bleiben lassen sollen. Der hat mir dann gesagt: Herr X, bitte machen sie sowas nie wieder ohne vorherige Absprache! Bitte alles nur über mich laufen lassen.

 

da habe ich gesagt: ja, ich verspreche es.

 

Der Stein war aber schon Gott sei Dank im Rollen, so daß ich nichts mehr tun mußte.

 

Nun, nach einigen Monaten, ist dieser Internetauftritt dank mir (Stolz ist eine Todsünde) endlich erreichbar.

Edited by Petrus

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