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Umgang mit Intelligenzminderung


Einsteinchen
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Einsteinchen

Früher sagte man Schwachsinn, jetzt Intelligenzminderung. Es gibt viele mit einem IQ von 70, früher wurden die, die in der Welt draussen nicht klarkamen, als Dauerpatienten in einer Nervenklinik untergebracht, es hat sich dann in den 80er Jahren die politische Landschaft geändert und sie wurden in die Gesellschaft integriert und es funktioniert. Ich kenne einen von diesen persönlich sehr gut, allerdings ist das einzige Bestreben dieses Menschen, die Sachwalter loszuwerden, er hat einen großen Sachwalterverschleiß, die Sachwalter selbst danken bei ihm ab und schicken ihn alle halbes Jahr zu einem neuen Sachwalter, und ich selbst bin sein größter Freund und höre mir alles an, was er so sagt von der Richterin und von den einzelnen Sachwaltern und Psychologen. Er denkt einfach und schlicht und spricht oft von Harakiri, weil er im japanischen Samureiuniversum lebt innerlich, aber er ist immer präsent und meiner Meinung nach ist er bei jeder Person authentisch und aufmerksam. Ich habe den großen Drang, ihm bei der Aufhebung der Sachwalterschaft zu helfen, müsste mich da aber gänzlich hineinziehen lassen. Was würdet ihr mir raten? Ich selber bin auch ein Patient in diesem Milieu, aber gut in der Gesellschaft integriert, und ich glaube, ich bin intelligent und habe ein großes Gottvertrauen als Atheist/Christ-Hybrid.

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Ich würde sagen: "Finger weg". (reines Bauchgefühl)

 

Die Gefahr die ich sehe ist die, dass Du in Rolle eines "ehrenamtlichen Sachwalters" kommst und damit würdet ihr beide etwas verlieren.

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Einsteinchen

Ich würde sagen: "Finger weg". (reines Bauchgefühl)

 

Die Gefahr die ich sehe ist die, dass Du in Rolle eines "ehrenamtlichen Sachwalters" kommst und damit würdet ihr beide etwas verlieren.

Das ist auch meine Angst. Ich verweise ihn da immer an die politischen Bestrebungen mancher Politiker, die Sachwalterschaft als Menschenrechtsverletzung wahrzunehmen. Er beruhigt sich dann immer, weil er sich dann an Nelson Mandela trösten kann.

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Ich gehe zunächst davon aus, das die Sachwalterschaft in Österreich der deutschen Betreuung entspricht, mit der ich ausreichende berufliche Erfahrung habe.

 

Ohne dir und deinem Engagement nahetreten zu wollen halte ich es für problematisch, für jemand der mit professionellen Sachwaltern nicht zurecht kommt und mit dem professionelle Sachwalter nicht zurecht kommen, nun jemand zu bestellen, der selber "Patient in diesem Milieu" ist, auch wenn er "gut in die Gesellschaft integriert" ist. Gut in die Gesellschaft integriert ist nach deinen Angaben ja auch dein Freund.

 

Es kommt sicher auch darauf an, für welchen Wirkungskreis er einen Sachwalter braucht, Vermögens- oder Personensorge. Ich glaube, ihm ist mehr geholfen, wenn du ihm wie bisher zuhörst und gut zuredest ohne dich auf das Glatteis zu begeben, nun auch rechtlich für seine wie auch immer gearteten Probleme verantwortlich zu sein. Ein Sachwalter braucht wohl für schwierige Klienten eine professionelle Distanz.

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Wäre für dich vielleicht die Rolle eines Vermittlers zwischen deinem Freund und dem nächsten Sachwalter denkbar?

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Einsteinchen

Wäre für dich vielleicht die Rolle eines Vermittlers zwischen deinem Freund und dem nächsten Sachwalter denkbar?

Nicht eine Vermittlung zwischen Sachwaltern, das ist mir tatsächlich zu heiß, aber ein Briefchen an den ihm zugewiesenen Psychiater, ihm die ersehnte Selbstverantwortung leben zu lassen. Er stellt sich das so vor: (Es geht ums Geld) Dauerauftrag für Fixkosten. Was übrig bleibt, darf er nach Gutdünken abheben. Es sind ja nur 80 Euro in der Woche. Die Psychiater trauen es ihm nicht zu, ich schon.

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Wäre für dich vielleicht die Rolle eines Vermittlers zwischen deinem Freund und dem nächsten Sachwalter denkbar?

Nicht eine Vermittlung zwischen Sachwaltern, das ist mir tatsächlich zu heiß, aber ein Briefchen an den ihm zugewiesenen Psychiater, ihm die ersehnte Selbstverantwortung leben zu lassen. Er stellt sich das so vor: (Es geht ums Geld) Dauerauftrag für Fixkosten. Was übrig bleibt, darf er nach Gutdünken abheben. Es sind ja nur 80 Euro in der Woche. Die Psychiater trauen es ihm nicht zu, ich schon.

 

Ich denke das könntest Du tun ohne selber zu tief in die Sache reinzugeraten. Ist ja nicht mehr als Deine Meinung auszudrücken.

 

Bekommt Dein Freund denn überhaupt kein Geld zur freien Verfügung?

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Einsteinchen

 

 

Wäre für dich vielleicht die Rolle eines Vermittlers zwischen deinem Freund und dem nächsten Sachwalter denkbar?

Nicht eine Vermittlung zwischen Sachwaltern, das ist mir tatsächlich zu heiß, aber ein Briefchen an den ihm zugewiesenen Psychiater, ihm die ersehnte Selbstverantwortung leben zu lassen. Er stellt sich das so vor: (Es geht ums Geld) Dauerauftrag für Fixkosten. Was übrig bleibt, darf er nach Gutdünken abheben. Es sind ja nur 80 Euro in der Woche. Die Psychiater trauen es ihm nicht zu, ich schon.

 

Ich denke das könntest Du tun ohne selber zu tief in die Sache reinzugeraten. Ist ja nicht mehr als Deine Meinung auszudrücken.

 

Bekommt Dein Freund denn überhaupt kein Geld zur freien Verfügung?

 

Die Sachwalter schicken jede Woche extra ein Fax an die Bank mit 80 Euro, die kann er sich abholen. Sie trauen ihm nicht zu, daß er mit den Werbebroschüren, die mit der Post kommen, umgehen kann. Aber er kommt ja mit jeder Broschüre zu mir.

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Einsteinchen

Ich habe mir im Laufe der Jahre angewöhnt, auch bei ihm professionelle Distanz zu wahren, das nenne ich: die Sachwalter und Psychiater spiegeln. Obwohl ich keine Profession habe.

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Chrysologus

Der öserreichische Sachwalter ist in der Tat das Gegenstück zum deutschen rechtlichen Betreuer, Österreich hat hier den deutlich besseren Begriff gewählt. Da ich ja nun auch einige Erfahrung mit dem Dasein als rechtlicher Betreuer habe, meine Anmerkungen, wobei ich die Details des österreichischen Rechts nicht kenne.

 

Zuerst kann ich auch nur vor dem Versuch warnen, dass Du Dich an die Stelle des Sachwalters begibst, so etwas geht in den aler meisten Fällen schief. Wenn ich es richtig verstanden habe, dann besteht das Problem für Deinen Freund vor allem in der Einteilung des Geldes. Der Sachwalter wird noch mehr zu tun haben, zumindest hierzulande muss ich auch die Kommunikation mit Renten- und Sozialleistungsträgern abwickeln, damit es Geld zum Zuteilen gibt, das ist nicht ohne, wird aber von den Betroffenen in der Regeln kaum wahrgenommen. Und auch die Abwehr unberechtigter Ansprüche gehört zu meinem Job dazu, also zB Mails der Art "Zahlen sie sofort oder es geschieht furchtbares" usw.

 

Das Einteilen des Geldes ist ein häufiger Streitpunkt mit Betreuten, denen eben nicht immer klar ist, dass nicht der böse Betreuer ihnen etwas wegnimmt, sondern dass sie am Ende des Monats nichts mehr haben, wenn sie am Anfang alles ausgeben. Und wer sich selbst zu versorgen hat, der leidet dann womöglich Hunger, weil Geldbeutel und Kühlschrank leer sind.

 

Was ich in solchen Fällen schon versucht habe (mit und ohne Erfolg) ist eine "Zuteilung" in größeren Abständen - also erst mal 160,00€ alle zwei Wochen. Wenn das eine Zeit lang klappt, dann kann man auf einen drei Wochen Rhytmus hoch gehen, wenn es nicht klappt, dann hat man zumindest noch Reserven! Womöglich könnte man so einen Weg vorschlagen, wenn Du als Freund mit dem Sachwalter reden kannst, dann wäre dies auch eine Gelegenheit, die andere Seite zu hören und so ein objektiveres Bild zu bekommen. Alle Woche ein Fax zu schicken ist auch eine Arbeit, die man sich gerne erspart - dennoch mag es nötig sein.

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Der öserreichische Sachwalter ist in der Tat das Gegenstück zum deutschen rechtlichen Betreuer, Österreich hat hier den deutlich besseren Begriff gewählt. Da ich ja nun auch einige Erfahrung mit dem Dasein als rechtlicher Betreuer habe, meine Anmerkungen, wobei ich die Details des österreichischen Rechts nicht kenne.

 

Zuerst kann ich auch nur vor dem Versuch warnen, dass Du Dich an die Stelle des Sachwalters begibst, so etwas geht in den aler meisten Fällen schief. Wenn ich es richtig verstanden habe, dann besteht das Problem für Deinen Freund vor allem in der Einteilung des Geldes. Der Sachwalter wird noch mehr zu tun haben, zumindest hierzulande muss ich auch die Kommunikation mit Renten- und Sozialleistungsträgern abwickeln, damit es Geld zum Zuteilen gibt, das ist nicht ohne, wird aber von den Betroffenen in der Regeln kaum wahrgenommen. Und auch die Abwehr unberechtigter Ansprüche gehört zu meinem Job dazu, also zB Mails der Art "Zahlen sie sofort oder es geschieht furchtbares" usw.

 

Das Einteilen des Geldes ist ein häufiger Streitpunkt mit Betreuten, denen eben nicht immer klar ist, dass nicht der böse Betreuer ihnen etwas wegnimmt, sondern dass sie am Ende des Monats nichts mehr haben, wenn sie am Anfang alles ausgeben. Und wer sich selbst zu versorgen hat, der leidet dann womöglich Hunger, weil Geldbeutel und Kühlschrank leer sind.

 

Was ich in solchen Fällen schon versucht habe (mit und ohne Erfolg) ist eine "Zuteilung" in größeren Abständen - also erst mal 160,00€ alle zwei Wochen. Wenn das eine Zeit lang klappt, dann kann man auf einen drei Wochen Rhytmus hoch gehen, wenn es nicht klappt, dann hat man zumindest noch Reserven! Womöglich könnte man so einen Weg vorschlagen, wenn Du als Freund mit dem Sachwalter reden kannst, dann wäre dies auch eine Gelegenheit, die andere Seite zu hören und so ein objektiveres Bild zu bekommen. Alle Woche ein Fax zu schicken ist auch eine Arbeit, die man sich gerne erspart - dennoch mag es nötig sein.

Da ich wieder die deutsche Regelung nicht kenne:

Der Wirkungskreis des österreichischen Sachwalters wird durch Gerichtsbeschluss festgelegt, je nachdem, in welcher Form und wobei die Person Unterstützung braucht. Im Wirkungskreis des Sachwalters kann niemand sonst rechtwirksam handeln.

Der Sachwalter IST zu bestellen, wenn jemand aufgrund geistiger Einschränkung seine Angelegenheiten nicht ohne Gefahr eines Nachteils für sich selbst wahrnehmen kann. Da besteht kein Spielraum.

 

Wenn Aufgaben vorzunehmen sind, die spezifischer rechtlicher Kenntnisse bedürfen (weil zB ein größeres Vermögen da ist oder Rechtsstreitigkeiten zu regeln sind usw.), dann ist (zumindest für den Wirkungskreis "Vertretung vor Gerichten und Behörden", nicht unbedingt für alles andere) ein Rechtsanwalt zu bestellen.

 

Ansonsten ist eine geeignete Person zu bestellen. Das kann (und sollte sogar) eine nahestehende Person sein (Eltern, Kinder, Partner usw. - das ist der Normalfall).

Nur wenn sich dort niemand geeigneter findet, der dazu bereit ist, dann ist der SW aus dem Bereich der dafür geschaffenen Vereine zu bestellen (ist also ein "professioneller").

 

Jeder SW haftet natürlich für seine Tätigkeiten und unterliegt der Kontrolle durch das Gericht.

Also je schwieriger der Patient ist, desto sicherer ist der SW ein "professioneller" - weil der nämlich eine Haftpflichtversicherung hat.

Edited by Edith1
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Ich sehe keinen Zusammenhang zur Finanzverwaltung durch den Sachwalter.

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Einsteinchen

Ich sehe keinen Zusammenhang zur Finanzverwaltung durch den Sachwalter.

Vielleicht besteht auch keiner, aber der Klient ist nicht in der Lage das als Dienstleistung zu sehen, er spricht immer von Menschenrechtsverletzung und bringt da die Professionellen zur Verzweiflung. Ins Wagner Jauregg stecken ist ihnen wohl schon oft in den Sinn gekommen, aber von dort kommt er (ein zehnjähriger Aufenthalt).

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Chrysologus

Meinst du, er ist in der Lage, seine Fähigkeiten realistisch einzuschätzen?

 

Denn wie ich oben schon schrieb: Viele gerade Intelligenzgeminderte überschätzen sich sehr und sehen nicht, was der Sachwalter noch alles zu tun hat.

 

Ich habe in vergleichbaren Situationen dann schon versucht, den Betreuten weitgehend in diese Tätigkeiten einzubeziehen - der Versuch, einen Weiterbewilligungsantrag auszufüllen, hilft bisweilen.

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Einsteinchen

Er glaubt natürlich schon oft, daß er den Psychiater in 3 Zügen schachmatt setzt. Und selbstverständlich hat er sich viel Psychologie angelitten. Und er meint, daß die Psychiater und Richter sein Wissen fürchten. Wenn ich es so bekenke, glaube ich ja selber, daß die jetzige Situation das Beste für ihn ist. Nur der Professionellenverschleiß gibt mir zu denken.

Edited by Einsteinchen
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Geht es darum, daß er sich bevormundet fühlt, oder geht es darum, daß er gerne auch mal mehr Geld zu Verfügung hätte? Wie gut ist dein Freund in der Lage, mit Geld umzugehen? Vielleicht wäre es eine Idee, daß du ihm vorschlägst, doch jede Woche vielleicht 10 Euro von den achtzig zu sparen. Wenn ihm das gelingt, dann wäre er nach zwei Monaten mit einem Wochen-Deputat im Plus und hätte ein bisschen mehr Spielraum. Wenn ihm das nicht gelingt kann er vielleicht leichter einsehen, daß er da ein Problem hat.

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er spricht immer von Menschenrechtsverletzung

 

Es wäre wohl besser für ihn, wenn er darin nicht auch noch bestärkt würde.

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Nun, das kann (und ist häufig) Teil des psychischen Problems und kein Grund die SW zu beenden.

Ich bin recht froh, dass wir derzeit niemanden betreuen müssen, der die Betreuung nicht akzeptiert.

Aber das ist der Vorteil der RA-Kanzlei. Da interpretieren sie es häufig als "mein Anwalt" um und akzeptieren es eher. Aber ich gebe zu: es gibt auch andere Fälle, und da verzweifelt man wirklich. Aber das beendet nicht die Verpflichtung des Staates.

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Einsteinchen

 

er spricht immer von Menschenrechtsverletzung

 

Es wäre wohl besser für ihn, wenn er darin nicht auch noch bestärkt würde.

 

Da bin ich ganz deiner Meinung. Ich versuche ihm oft beizubringen, daß er sich frei fühlen soll und daß er es so betrachten soll, daß er sich die Spezialisten hält wie ein König, die einem alles abnehmen, ich selber fahre da sehr gut damit, ich "halte" mir einen Psychiater und als ich noch einen Betreuer hatte, "hielt" ich mir einen, aber er hat damit noch nicht umzugehen gelernt.

Die Freiheit ist sein oberstes Ziel.

Ich fühle mich wegen meiner Krankheit nicht beschämt, sowenig, wie ich die Fernsehfigur Monk beschämend finde.

Edited by Einsteinchen
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GerhardIngold

Früher sagte man Schwachsinn, jetzt Intelligenzminderung. Es gibt viele mit einem IQ von 70, früher wurden die, die in der Welt draussen nicht klarkamen, als Dauerpatienten in einer Nervenklinik untergebracht, es hat sich dann in den 80er Jahren die politische Landschaft geändert und sie wurden in die Gesellschaft integriert und es funktioniert. Ich kenne einen von diesen persönlich sehr gut, allerdings ist das einzige Bestreben dieses Menschen, die Sachwalter loszuwerden, er hat einen großen Sachwalterverschleiß, die Sachwalter selbst danken bei ihm ab und schicken ihn alle halbes Jahr zu einem neuen Sachwalter, und ich selbst bin sein größter Freund und höre mir alles an, was er so sagt von der Richterin und von den einzelnen Sachwaltern und Psychologen. Er denkt einfach und schlicht und spricht oft von Harakiri, weil er im japanischen Samureiuniversum lebt innerlich, aber er ist immer präsent und meiner Meinung nach ist er bei jeder Person authentisch und aufmerksam. Ich habe den großen Drang, ihm bei der Aufhebung der Sachwalterschaft zu helfen, müsste mich da aber gänzlich hineinziehen lassen. Was würdet ihr mir raten? Ich selber bin auch ein Patient in diesem Milieu, aber gut in der Gesellschaft integriert, und ich glaube, ich bin intelligent und habe ein großes Gottvertrauen als Atheist/Christ-Hybrid.

Du kannst bei einem solchen Engagement nur verlieren.

 

Bleib sein Freund aber überlasse die Aufgabe eines Sachverwalters anderen.

 

Alles Liebe

Gerhard

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Du kannst bei einem solchen Engagement nur verlieren. Bleib sein Freund aber überlasse die Aufgabe eines Sachverwalters anderen. Alles Liebe Gerhard

:daumenhoch:

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