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Advent 2015


mn1217

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Da ich den bisherigen Adventsthread auf Anhieb nicht finde (und zu faul zum Suchen bin) eröffne ich einen neuen.

Liebe Moderatoren, ihr dürft gerne verschmelzen.

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"Es werden Tage kommen..."

Es gab da ja eine Film"die kommenden Tage"- ein zerfallenes Europa, dass sich nach Süden hin mit einer hohen Mauer abschottet. man kann auf eigenes Risiko raus,aber nicht unbedingt wieder ein. Starke soziale unterschiede, die Whlhabenden lassen sich von sciherheitskräften bewachen. Dystopisch, aber real dystopisch.

 

"Es werden Tage kommen"-Jesus spricht auch von Zeichen, die Angst machen, gleichzeitig sagt er aber : "Hebt euer Haupt".

 

Sehen wir den Dingen also ins Auge und versuchen wir , dem Herrn die Wege bereit zu machen.

Jesus macht uns Mut dazu, auch oder gerade im Angesicht von Dingen, die uns Angst machen.

bearbeitet von mn1217
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Franciscus non papa

Ad te levavi animam meam - so beginnt das neue Kirchenjahr am 1. Advent, zu dir, Herr, erhebe ich meine Seele.

 

Ein gutes Motto.

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"Es werden Tage kommen..."

Es gab da ja eine Film"die kommenden Tage"- ein zerfallenes Europa, dass sich nach Süden hin mit einer hohen Mauer abschottet. man kann auf eigenes Risiko raus,aber nicht unbedingt wieder ein. Starke soziale unterschiede, die Whlhabenden lassen sich von sciherheitskräften bewachen. Dystopisch, aber real dystopisch.

 

"Es werden Tage kommen"-Jesus spricht auch von Zeichen, die Angst machen, gleichzeitig sagt er aber : "Hebt euer Haupt".

 

Sehen wir den Dingen also ins Auge und versuchen wir , dem Herrn die Wege bereit zu machen.

Jesus macht uns Mut dazu, auch oder gerade im Angesicht von Dingen, die uns Angst machen.

"Wir schaffen das"! ;)

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Nein, den Thread habe ich absichtlich gestartet, um auch anderen Impulsen als Bibelteilen Raum zu geben.

Bibelteilen darf aber natürlich auch hierhin.

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Ihr seid von Gott geliebt, seid seine auserwählten Heiligen. Darum bekleidet euch mit aufrichtigem Erbarmen, mit Güte, Demut, Milde, Geduld! Ertragt euch gegenseitig und vergebt einander, wenn einer dem andern etwas vorzuwerfen hat. Wie der Herr euch vergeben hat, so vergebt auch ihr! Vor allem aber liebt einander, denn die Liebe ist das Band, das alles zusammenhält und vollkommen macht. In eurem Herzen herrsche der Friede Christi; dazu seid ihr berufen als Glieder des einen Leibes. Seid dankbar! Das Wort Christi wohne mit seinem ganzen Reichtum bei euch. Belehrt und ermahnt einander in aller Weisheit! Singt Gott in eurem Herzen Psalmen, Hymnen und Lieder, wie sie der Geist eingibt, denn ihr seid in Gottes Gnade. Alles, was ihr in Worten und Werken tut, geschehe im Namen Jesu, des Herrn. Durch ihn dankt Gott, dem Vater!
Kolosser 3, 12-17

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"...und alle Menschen werden das Heil sehen, das von Gott kommt".

Die Stimme aus der Wüste ruft.

Sie ruft auch heute.

Mögen wir aus den Wüsten unseres Lebens diesen Ruf mitbringen.

bearbeitet von mn1217
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Advent, Ankunft des Herrn.
Vor seiner Geburt als Kind kommt er schon immer.
Heute in der Liturgie verlautet in der Stimme des Hl. Johannes den Täufer.
Das Wort Jesus war noch lautlos, aber die Stimme seines Vorläufers ruft schon
in der Wüste.
"Bereitet dem Herrn den Weg, ebnet im die Straßen Lk3,1-6" ruft Johannes uns heute zu.
Der Heilige Geist ruft uns durch die Stimme des Täufers zur Tat den Weg des Herrn vorzubereiten, der kein anderer als unser Lebensweg ist.
Der Heilige Geist leitet uns im Wort des Täufers unsere eigenen Wege zu bauen, gottgemäß zu gestalten, was krumm ist gerade zu machen, umzukehren zum Herrn.
Damit die Geburt des Herrn für uns zu einem lichtvollen, geschichtsträchtigen Ereignis wird, bereiten wir seine ganze Ankunft im Advent vor.
Dazu sendet der Herr besonders heute den Täufer Johannes.
Ihm überlässt er sein verborgenes Herrsein in der Wüste, während er selber als solcher verborgen bleibt. Bevor er seine Macht über das Leben als Kind in der Grippe auf ungeahnte Weise offenbaren wird.

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Grippe

 

Gute Besserung!

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...... zu dir, Herr, erhebe ich meine Seele.....

und

 

"kommt zu mir, die ihr mühselig und beladen seid "(frei aus dem gedächtnis)

 

 

zu mir auch

bearbeitet von helmut
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Der Heilige Geist ruft uns durch die Stimme des Täufers zur Tat den Weg des Herrn vorzubereiten, der kein anderer als unser Lebensweg ist.
zu welcher tat ruft uns die stimme?

 

"machet die türe weit und die tore in der welt hoch"

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Der Heilige Geist ruft uns durch die Stimme des Täufers zur Tat den Weg des Herrn vorzubereiten, der kein anderer als unser Lebensweg ist.

zu welcher tat ruft uns die stimme?

 

"machet die türe weit und die tore in der welt hoch"

 

der Hl. Johannes, ja er hat dir heute für dein Leben was wesentliches gesagt. Wer ihm seine göttliche Sendung nicht zuerkennt, tut sich selber damit glaub ich keinen Gefallen.

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"Freut euch im Herrn allezeit.Noch einmal sage ich: freuet euch".

 

Und es geht nucht um "chakka" oder "nun freut euch alle gefälligst", sondern darum, sich trotz aller Widrigkeiten freuen zu können, eine innere Hoffnung zu haben, aus der Freude kommt(und umgekehrt).

 

Gaudete!

 

Kann man ja gar nicht oft genug sagen.

bearbeitet von mn1217
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In der Einberufungsbulle zum Jahr der Barmherzigkeit, das in der Adventszeit eröffnet wurde, sagte Papst Franziskus:
"Um fähig zu sein, die Barmherzigkeit zu leben, müssen wir also zunächst auf das Wort Gottes hören."
Barmherziges Leben ist nach dem heiligen Vater offenbar nicht ohne Bezug zum Wort des Herrn möglich.
Keine überraschende Aussage zwar von einem Papst, aber wem schon bewusst?
Getrennt von mir könnt ihr nichts tun sagt Jesus. Auch die geringsten Taten für andere Menschen sind einem nach Jesus nicht
ohne den Schöpfergott durchführbar, mit dem er ein ist.
Und schon gar nicht Werke, die einem vielleicht Überwindung kosten, die eine barmherzige Einstellung abfordern. Selbst wenn ein Mensch solche guten Taten in wohlgemeinter Absicht ganz aus eigenem Antrieb vollbringt, dann ist es im Grunde der Schöpfergott, der darin in Jesus verborgen das Vollbringen bewirkt, vollendet und noch dazu vollkommen macht bei ihm.
Diese christliche Glaubenswahrheit, wonach man in guten konkreten Taten am schöpfungswirken Gottes teilhaben darf, ist keine menschliche Erfindung. Sondern Offenbarung Gottes. Die wurde realisiert im Wort Jesu,
in dem Gott Menschengestalt annahm.

"Um fähig zu sein, die Barmherzigkeit zu leben, müssen wir also zunächst auf das Wort Gottes hören."

Die Offenbarung Gottes in Jesus zu vernehmen ist Vorraussetzung um in seinem Namen Werke zu tun.
Diese Worte Gottes sind bekanntlich nach kirchlicher Lehre festgehalten im Evangelium.
Sie begegnen einem dort besonders in den menschlichen Aussagen Jesu, die wie oben schon kurz erwähnt, nicht irdischen Ursprungs sind.
Was Jesus selber so zum Ausdruck brachte. "Joh12,50 Was ich also sage, sage ich so wie es mir der Vater gesagt hat".

Joh17,1-3
Dies sagte Jesus und sprach: Vater
3 dich den einzigen wahren Gott

Mit Vater meint Jesus Gott. Und alles was er spricht ohne Ausnahme ist wirklich göttlichen Ursprungs. Er gibt das außerdem nicht unabhängig vom Vater und der Welt wieder, sondern was Jesus in seinem Wort kundtut, ist Wort des Vater Gottes an ihn selbst.
Anders gesagt im Menschen Jesus spricht der Vater sein Wort und bleibt dabei verschieden von ihm trotzdem Gott.


"Joh12,50 Was ich also sage, sage ich so wie es mir der Vater gesagt hat".
Joh8,26 ...aber er, der mich gesandt hat, bürgt für die Wahrheit, und was ich von ihm gehört habe, das sage ich der Welt.

Das tut er horizontal in seiner vollen Identifikation mit Gott, vertikal mit der Welt, die bis zur Identität mit beiden völlig verschiedenen Realitäten reicht. Und ihn trotzdem in seiner Vatereinheit sein Gottsein nicht verlieren lässt.
Jesu menschliche Wort an die Welt "Ich bin bei euch Mt28" sind also im Grunde Worte Gottes an Jesus selbst.
Und das sagt Jesus nicht gedankenlos, ohne Bezug zu sich selbst.
Nein, das was er von sich gibt, bestimmt sein ganzes Wesen, frei nach ihm selbst im Evangelium. Und dass das nicht ohne Wirkung auf seine Mitmenschen bleibt, ist von da her auch begründet.
Joh18,6 Als er zu ihnen sagte: Ich bin es!, wichen sie zurück und stürzten zu Boden.

Jesus ist es, er ist das eingeborene Wort des Vaters an die Welt.

"Joh12,50 Was ich also sage, sage ich so wie es mir der Vater gesagt hat"

Wie hätte der ewige Gott Schöpfer sich sonst offenbaren sollen, als im Menschen, in Fleisch und Blut? Wie hätte er den gefallenen Menschen sonst mit seinem ewigen Ursprung Gott wieder verbinden und mit dem wahren Wert seines Lebens bekannt machen sollen?
Und das er es getan und außerdem durch Zeichen wie Krankenheilung deutlich gemacht wofür, nämlich zur menschlichen Erlösung und Heiligung. Das ist seine Barmherzigkeit uns gegenüber.
Und das bestimmt auch die Weise christlicher Barmherzigkeit allgemein, die im Glauben orientiert festen Grund in Gott hat, die wirksam ist besonders ausdrücklich in der Teilhabe am Weg und Beispiel Jesu, aber auch der Heiligen Wohltäter und als seliges Ziel die ewige Vollkommenheit beim Vater hat.
Aber noch mehr.
Jesus sagt: "Wer an mich glaubt, wird die Werke die ich vollbringe auch vollbringen und er wird noch größere vollbringen, denn ich gehe zum Vater."

und "Seid barmherzig wie es auch euer Vater ist" Quelle: Evangelium

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"Gegrüßet seist du, Maria".

Treffen sich zwei Schwangere.

Die eine hat lange auf das Kidn gewartet, nicht mehr darauf zu hoffen gewagt.

Die andere-unverhofft kommt oft, ein ungeplantes Kind, völlig überraschend.

Sie zicken sich nict gegenseitig an, streiten nicht über die Vor und Nachteile früher oder später Mutterschaft odr Sonstiges.

Sie freuen sich, einander zu sehen und auch das ältere Kind freut sich.

Ein Gespräch, das offen ist, in dem der Geist Gottes wirkt.

Es gelingt.

Ich denke, das gilt auch für nicht-Schwangere: Offenheit und eine positive Einstellung ist eine gute Basis für gelingende Gespräche, dafür, dass der heilige Gest wirken kann.

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