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Shubashi

Autoritäre Christen und ihre neuen "Helden".

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Edith1

Hochinteressant, wie der Agitprop auch hier funktioniert.

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kam

Ziemlich wirres Geschreibsel mit dem Ziel, alles was aus Sicht der Schreiberin irgendwie rechts ist, in einen unmoralischen Eintopf zu rühren. Gerade die Pegidisten haben mit Christentum nichts am Hut, sie sind beinah zu 100 % konfessionslos, wie eine heute veröffentlichte Studie zeigt. - Vergessen hat die Dame auch, daß die Putin-Fankurve bei Pegida eher Schnittmengen mit der Linken hat denn mit Christlich Konservativen.

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Shubashi

Ich bin nicht so ganz schlüssig, was ich davon halten soll - es ist aber schon der dritte Artikel, der mir in den letzten Tagen vor Augen gekommen ist, der irgendwie eine geistig-kulturelle Spaltung im Lande ausmachen will.

einmal der Däuble im "Spon" über Welcome-Fraktion vs. Einwanderungsskeptiker, Mangold in der "Zeit" zwischen Gender-Idealisten und anhängern traditioneller Rollenbilder, dieser hier bezieht die "rechten" Christen mit ein.

 

Irgendwie wird dann oft der Vergleich mit Amerika gezogen, und meist steht der/die Autor(in) mehr oder weniger entschieden auf Seiten des gesellschaftlichen "Fortschritts".

Ich fand es auch deshalb interessant und höre mir gern mehr Meinungen dazu an.

Was genau das hier geschilderte Konglomerat jedoch genau verbinden soll, erscheint mir diffus - eine allgemein konservative Weltsicht macht noch keinen Konsens, erst recht keine gemeinsame organisierte Position.

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Edith1

Zwei Feindbilder (beide völlig unreflektiert) werden verbunden. 1. "Evangelikale" (was immer da sein soll), 2. eine zusammengekleisterte Gruppe "rechte" = konservative Katholiken (denen als Paket alles umgehängt wird, was dem vom Autor akzeptierten Weltbild widerspricht) - insgesamt ist das dann "rechts" und Nazi und wird daher mit dem verbunden, was ihm politisch nicht passt (PEGIDA, AfD u.ä.).

 

Der Vorteil ist, dass man alle Feindbilder in einem Topf hat und jede Meinung, die einem nicht passt, ebenfalls. Wenn das gelingt (und es ist schon sehr weit gelungen) dann kann je nach Anlass das je benötigte Teilchen herausgezogen werden und damit dann alle Feindbilder gleichzeitig diskreditiert (zumindest bei denen, die dem Weltbild des Autors anhängen).

 

Die Begründung steht mitten im Artikel: Die perfekte narzisstische Kränkung für "Meinungsmacher" "ein Podium mit dem Titel „Gegen den Strom von Meinungsdiktatur und Political Correctness". Das ist die unverzeihliche Todsünde. (Der Titel, der Inhalt ist egal, wird auch nicht referiert. Ich kenne ihn, teils brauchbar, teils unbrauchbar. Aber darauf kommt es offenkundig nicht an.)

Edited by Edith1

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kam

Ich bin nicht so ganz schlüssig, was ich davon halten soll - es ist aber schon der dritte Artikel, der mir in den letzten Tagen vor Augen gekommen ist, der irgendwie eine geistig-kulturelle Spaltung im Lande ausmachen will.

einmal der Däuble im "Spon" über Welcome-Fraktion vs. Einwanderungsskeptiker, Mangold in der "Zeit" zwischen Gender-Idealisten und anhängern traditioneller Rollenbilder, dieser hier bezieht die "rechten" Christen mit ein.

 

Irgendwie wird dann oft der Vergleich mit Amerika gezogen, und meist steht der/die Autor(in) mehr oder weniger entschieden auf Seiten des gesellschaftlichen "Fortschritts".

Ich fand es auch deshalb interessant und höre mir gern mehr Meinungen dazu an.

Was genau das hier geschilderte Konglomerat jedoch genau verbinden soll, erscheint mir diffus - eine allgemein konservative Weltsicht macht noch keinen Konsens, erst recht keine gemeinsame organisierte Position.

Es ist der schlichte Versuch des bisherigen Mainstreams die Lufthoheit über den Stammtischen (wie das mal einer nannte) wiederzugewinnen. Oder einen Aufstand der "Anständigen" zu organisieren. Blöd nur, daß der Aufstand jetzt gegen männliche Flüchtlinge und Pegidisten gleichzeitig gehen soll. So ein Journalismus hat doch einiges von Abraham a Sancta Clara, es wird die sündige Welt in toto vorgeführt. (Na wenigstens ein bißchen christliches Abendland...)

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Shubashi

Mir gefallen solche pauschalen Polarisierungen in diesen Artikeln grundsätzlich nicht, ich möchte nicht für den geistigen Bürgerkrieg eingezogen werden, ich bin überzeugter Zivilist.

Edited by Shubashi

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MartinO

Es gibt eine Menge Christen, die darauf stolz sind, dass sie bei Pegida mitmarschieren. In ihren Augen ist die AfD - wenn überhaupt - die einzige christliche Partei in Deutschland und Putin und Orbán Vorbilder im Glauben.

 

Ihnen spielen solche Artikel in die Hände. Mit dieser Gruppe hat der Verfasser das Verständnis "Wir - die guten" vs. "Sie - die Bösen" gemeinsam.

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ThomasB.

 

 


Es gibt eine Menge Christen, die darauf stolz sind, dass sie bei Pegida mitmarschieren.

 

Das ist eine kühne Behauptung, die sich auf der Pegida-FB-Seite nicht wiederspiegelt. Im Gegenteil. Da wird gegen die Kirchen inzwischen fast so aggressiv demagogiert wie gegen die Islamisten.

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Flo77

Da wird gegen die Kirchen inzwischen fast so aggressiv demagogiert wie gegen die Islamisten.

 

Was mich nicht wundert. Zum einen haben sich die Bischöfe (allen voran Kard. Woelki) sehr deutlich für die offenen Grenzen positioniert, zum anderen ist doch alles religiöse irgendwie schon rein grundsätzlich suspekt.

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Xamanoth

 

Es gibt eine Menge Christen, die darauf stolz sind, dass sie bei Pegida mitmarschieren.

 

Das ist eine kühne Behauptung, die sich auf der Pegida-FB-Seite nicht wiederspiegelt. Im Gegenteil. Da wird gegen die Kirchen inzwischen fast so aggressiv demagogiert wie gegen die Islamisten.

 

Kann es sein, dass die "Amtskirche" gemeint ist?

Im geschätzten Kreuzgang Forum wird ja auch ziemlich gegen den Papst gehetzt.

Womit ich keineswegs eine erhebliche Christlichkeit der Pegidaleute unterstellen will.

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ThomasB.

 

 


Kann es sein, dass die "Amtskirche" gemeint ist?

 

Nein, das kann nicht sein. Natülich bekommen Bischöfe wie Kardinal Woelki besonders ihr Fett weg, aber natürlich auch die „Gutmenschen”, die sich im christlichen Geist bei der Hilfe für Flüchtlinge einbringen und sogar die Kirchensteuerzahler, die dergleichen auch noch finanzieren. Der Tenor ist eher: wer sich auf Grund seines Glaubens Flüchtlingen und überhaupt Ausländern hilft, ist entweder strunzdumm oder genau so ein Volksverräter wie Frau Merkel & Co.

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MartinO

 

Es gibt eine Menge Christen, die darauf stolz sind, dass sie bei Pegida mitmarschieren.

 

Das ist eine kühne Behauptung, die sich auf der Pegida-FB-Seite nicht wiederspiegelt. Im Gegenteil. Da wird gegen die Kirchen inzwischen fast so aggressiv demagogiert wie gegen die Islamisten.

 

 

 

Es gibt eine Menge Christen, die darauf stolz sind, dass sie bei Pegida mitmarschieren.

 

Das ist eine kühne Behauptung, die sich auf der Pegida-FB-Seite nicht wiederspiegelt. Im Gegenteil. Da wird gegen die Kirchen inzwischen fast so aggressiv demagogiert wie gegen die Islamisten.

 

Ich habe nicht von der Mehrheit der Christen und schon gar nicht von offiziellen Kirchenvertretern gesprochen.

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Xamanoth

 

 

wer sich auf Grund seines Glaubens Flüchtlingen und überhaupt Ausländern hilft, ist entweder strunzdumm oder genau so ein Volksverräter wie Frau Merkel & Co.

 

Aber das ist doch nicht richtig.

Finde ich.

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Edith1

 

Kann es sein, dass die "Amtskirche" gemeint ist?

 

Nein, das kann nicht sein. Natülich bekommen Bischöfe wie Kardinal Woelki besonders ihr Fett weg, aber natürlich auch die „Gutmenschen”, die sich im christlichen Geist bei der Hilfe für Flüchtlinge einbringen und sogar die Kirchensteuerzahler, die dergleichen auch noch finanzieren. Der Tenor ist eher: wer sich auf Grund seines Glaubens Flüchtlingen und überhaupt Ausländern hilft, ist entweder strunzdumm oder genau so ein Volksverräter wie Frau Merkel & Co.

 

rkK und EKD hatten im Rekordjahr 2014 miteinander etwas über 10 Milliarden Euro an Kirchensteuereinnahmen.

 

Selbst wenn die zur Gänze für "Flüchtlinge" aufgebracht würden und alles andere gestrichen, dürfte sich die Finanzierung der "Flüchtlinge" damit nicht lange ausgehen.

 

Unterkunft, Essen, Transport, Bahnfahrten Taschengeld, Personal aller Art, Beamte und Sachausgaben für die Anträge, Ärzte, Dolmetscher, "Integrations"kurse, Überstunden der Polizei... da kommt schon was zusammen. Woelkis Stromersparnis am Dom wird das Kraut auch nicht fett machen.

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MartinO

 

 

Kann es sein, dass die "Amtskirche" gemeint ist?

 

Nein, das kann nicht sein. Natülich bekommen Bischöfe wie Kardinal Woelki besonders ihr Fett weg, aber natürlich auch die „Gutmenschen”, die sich im christlichen Geist bei der Hilfe für Flüchtlinge einbringen und sogar die Kirchensteuerzahler, die dergleichen auch noch finanzieren. Der Tenor ist eher: wer sich auf Grund seines Glaubens Flüchtlingen und überhaupt Ausländern hilft, ist entweder strunzdumm oder genau so ein Volksverräter wie Frau Merkel & Co.

 

rkK und EKD hatten im Rekordjahr 2014 miteinander etwas über 10 Milliarden Euro an Kirchensteuereinnahmen.

 

Selbst wenn die zur Gänze für "Flüchtlinge" aufgebracht würden und alles andere gestrichen, dürfte sich die Finanzierung der "Flüchtlinge" damit nicht lange ausgehen.

 

Unterkunft, Essen, Transport, Bahnfahrten Taschengeld, Personal aller Art, Beamte und Sachausgaben für die Anträge, Ärzte, Dolmetscher, "Integrations"kurse, Überstunden der Polizei... da kommt schon was zusammen. Woelkis Stromersparnis am Dom wird das Kraut auch nicht fett machen.

 

Zehn Milliarden für ein Jahr - damit könnte man einiges machen.

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Flo77

Zum Beispiel könnte man davon Papier kaufen und es direkt verbrennen.

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Edith1

 

 

 

Kann es sein, dass die "Amtskirche" gemeint ist?

 

Nein, das kann nicht sein. Natülich bekommen Bischöfe wie Kardinal Woelki besonders ihr Fett weg, aber natürlich auch die „Gutmenschen”, die sich im christlichen Geist bei der Hilfe für Flüchtlinge einbringen und sogar die Kirchensteuerzahler, die dergleichen auch noch finanzieren. Der Tenor ist eher: wer sich auf Grund seines Glaubens Flüchtlingen und überhaupt Ausländern hilft, ist entweder strunzdumm oder genau so ein Volksverräter wie Frau Merkel & Co.

 

rkK und EKD hatten im Rekordjahr 2014 miteinander etwas über 10 Milliarden Euro an Kirchensteuereinnahmen.

 

Selbst wenn die zur Gänze für "Flüchtlinge" aufgebracht würden und alles andere gestrichen, dürfte sich die Finanzierung der "Flüchtlinge" damit nicht lange ausgehen.

 

Unterkunft, Essen, Transport, Bahnfahrten Taschengeld, Personal aller Art, Beamte und Sachausgaben für die Anträge, Ärzte, Dolmetscher, "Integrations"kurse, Überstunden der Polizei... da kommt schon was zusammen. Woelkis Stromersparnis am Dom wird das Kraut auch nicht fett machen.

 

Zehn Milliarden für ein Jahr - damit könnte man einiges machen.

 

Ja, aber vergiss nicht, dass alles, was man derzeit mit der Kirchensteuer macht, dann nicht mehr gemacht werden kann.

Bei uns wird aus den Kirchenbeiträgen zB der überwiegende Teil für Personal ausgegeben. Die müsste man auf "Flüchtlings"arbeit umschulen. Hauptberuflich. Alle. Usw.

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MartinO

 

 

 

 

Kann es sein, dass die "Amtskirche" gemeint ist?

 

Nein, das kann nicht sein. Natülich bekommen Bischöfe wie Kardinal Woelki besonders ihr Fett weg, aber natürlich auch die „Gutmenschen”, die sich im christlichen Geist bei der Hilfe für Flüchtlinge einbringen und sogar die Kirchensteuerzahler, die dergleichen auch noch finanzieren. Der Tenor ist eher: wer sich auf Grund seines Glaubens Flüchtlingen und überhaupt Ausländern hilft, ist entweder strunzdumm oder genau so ein Volksverräter wie Frau Merkel & Co.

 

rkK und EKD hatten im Rekordjahr 2014 miteinander etwas über 10 Milliarden Euro an Kirchensteuereinnahmen.

 

Selbst wenn die zur Gänze für "Flüchtlinge" aufgebracht würden und alles andere gestrichen, dürfte sich die Finanzierung der "Flüchtlinge" damit nicht lange ausgehen.

 

Unterkunft, Essen, Transport, Bahnfahrten Taschengeld, Personal aller Art, Beamte und Sachausgaben für die Anträge, Ärzte, Dolmetscher, "Integrations"kurse, Überstunden der Polizei... da kommt schon was zusammen. Woelkis Stromersparnis am Dom wird das Kraut auch nicht fett machen.

 

Zehn Milliarden für ein Jahr - damit könnte man einiges machen.

 

Ja, aber vergiss nicht, dass alles, was man derzeit mit der Kirchensteuer macht, dann nicht mehr gemacht werden kann.

Bei uns wird aus den Kirchenbeiträgen zB der überwiegende Teil für Personal ausgegeben. Die müsste man auf "Flüchtlings"arbeit umschulen. Hauptberuflich. Alle. Usw.

 

Sicher können die Kirchen nicht allein die Flüchtlings-/Asylbewerber- (oder wie immer du es nennen willst)Arbeit finanzieren. Sie können auch nicht allein das gesamte Sozialwesen finanzieren.

Mit SIcherheit wird der überwiegende Teil der Kirchensteuern auch in Deutschland für Personal ausgegeben - was sich auch nicht ändern würde, wenn man verstärkt Asylantenarbeit machen würde, denn kaum jemand arbeitet regelmäßig Vollzeit für Gotteslohn.

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Edith1

Sag das Thomas. Der mandelt sich mit der Kirchensteuer auf. :D

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MartinO

Sag das Thomas. Der mandelt sich mit der Kirchensteuer auf. :D

Thomas ärgert sich - zurecht - darüber, dass es selbsternannte Überkatholiken gibt, die einen Gegensatz zwischen "Deutscher Kirchensteuerkirche" und Römisch-Katholischer Kirche aufstellen wollen.

Da ist Kritik daran, dass Kirchensteuermittel für Flüchtlingsarbeit verwendet werden, nur ein Aspekt.

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Edith1

Häh? Ach so. Sozialarbeit erst für Inländer (oder so)? Hatte ich nicht auf dem Schirm. Das sind so Ideen, auf die ich nicht komme. Die Kirche hat immer ihre Mittel für dies und das verwendet, was "ich" nicht goutiere. Mein Pech, ich bin ja freiwillig dabei. Außerdem habe ich nichts dagegen, allerdings würde ich gewisse Prioritäten schätzen (wobei ich nicht weiß, ob diese nicht ohnehin stattfinden.)

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MartinO

Häh? Ach so. Sozialarbeit erst für Inländer (oder so)?

Eher: "Evangelisation statt Sozialarbeit."

 

Hatte ich nicht auf dem Schirm. Das sind so Ideen, auf die ich nicht komme. Die Kirche hat immer ihre Mittel für dies und das verwendet, was "ich" nicht goutiere. Mein Pech, ich bin ja freiwillig dabei. Außerdem habe ich nichts dagegen, allerdings würde ich gewisse Prioritäten schätzen (wobei ich nicht weiß, ob diese nicht ohnehin stattfinden.)

Das ist halt wie in der Politik: Da müsste man sich erst einmal ernsthaft informieren und dann Gedanken machen, was man ändern kann. Die Zeit hat nicht jeder, das werfe ich auch niemandem vor.

 

Aber online zu motzen und gegen die Leute, die ehrenamtlich mitarbeiten, zu stänkern, das geht nicht.

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Edith1

Und wer jetzt? Die PEGIDA hat es ja nicht so mit Kirchenmitgliedschaft, wie wir festgestellt haben. Die kath.net-ler und angeschlossene Randgebiete haben sich immer schon über Kirchensteuern aufgeregt, das taten sie schon lange vor den derzeitigen Themen.

Um wen geht es eigentlich?

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Petrus

Mit SIcherheit wird der überwiegende Teil der Kirchensteuern auch in Deutschland für Personal ausgegeben

nu,

 

das kommt ganz darauf an.

 

Der sich vermutlich für mich territorial zuständig fühlende Bischof, Herr Marx, den bezahle ich nicht aus meiner Kirchensteuer, sondern aus meiner Lohnsteuer. Wie auch die Mitglieder des Domkapitels, und den Dommesner auch.

 

nuja - mein Geld sollen die haben.

 

meine Seele kriegen die nicht.

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