Petrus

wie habt Ihr den Jahreswechsel verbracht?

11 Beiträge in diesem Thema

Elima schrieb an anderer Stelle:

Ihr könnt ja zum Jahreswechsel einen neuen eröffnen, aber bitte in der Kata, wo der dann hin gehört.

 

Elima - Dein Wunsch sei mir Befehl :)

 

Also, wir in Prag. Prag ist schön, aber an Silvester müssen wir nicht mehr hin.

 

Hotel schön, Frühstücksbuffet ausgezeichnet, Lage ideal (ruhige Seitenstraße neben dem Wenzelsplatz, zentral, in einer Viertelstunde an der Moldau zu Fuß, wo wir heute den Jahreswechsel gefeiert haben.

 

Gestern jüdisches Viertel, an der Moldau gewesen, Alter jüdischer Friedhof, Weihnachtsmarkt, wir haben geschaut, was die Prager essen dort, das auch gegessen, die große Bratwurst mit Knoblauch vom Grill war sehr lecker.

 

Heute Burg, und dann an Mitternacht zur Moldau.

 

Den Wenzelsplatz großräumig umgangen. Heute nachmittag zugeschaut, wie die Feuerwehr die mobile Sanitätsstation mit wohl ca. 30 Behandlungsplätzen aufgebaut hat.

 

Feuerwerk naja (das große offizielle Feuerwerk findet erst morgen um 18:00 Uhr statt, Ansonsten interessant.

 

Seit heute weiß ich, was Polenböller sind.

 

Gut wieder angekommen, Sekt aufgemacht, gerade noch mal n bißchen Musik im ZDF laufen lassen (DAS war noch Musik!),

 

morgen Spätfrühstück, dann in zehn Minuten zu Fuß zum Bahnhof (in Prag würde ich nie Taxi fahren wollen), und ab nach Hause.

 

Und Ihr?

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Frohes neues Jahr!

Relativ ruhig, mit der Familie. Ein gutes Essen und Beisammensein. Bissle Pyrotechnik-Show, insbesondere für die Kinder, aber im Vergleich zu den Vorjahren recht wenig.

Keine Party. Überhaupt schienen wir dieses Jahr die einzigen im gesamten Straßenzug zu sein, die draußen vor dem Haus ein wenig gefeiert haben und selbst in der Parallelstraße war nichts los.

Naja, war ja auch nicht gerade ein tolles Jahr, dass einen enthusiastisch aufs nächste stimmen würde. Dennoch hoffentlich allen ein besseres neues Jahr ; )

bearbeitet von josephine

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Sagen wir mal so : man hat gemerkt, dass wir alt werden ...

Kleine Feier mit der "Wahlfamilie", sprich 3 Paare plus 7 Kinder mit dem Resultat : um 1, die Kleinste pennt, die Erwachsenen versuchen mit Koffein wach zu bleiben und der Rest der Kids tobt munter durch die Gegend ... *gähn* (ja, um 3 war dann endlich Ruhe, allerdings war die Kleine um 7 wieder munter ..)

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U.a. am vermutlich sichersten Ort der Welt: Bahnhofsvorplatz Hbf Köln. Schöne Lichtinstallation. Ein wenig komisch war's schon, denn so mancher Polizist war vollvermummt (Copburka) und ließ lässig seine Maschinenpistole raushängen. Muss man wohl mit leben lernen ... im 21Jh. Ein Glück, dass wir nicht nordafrikanisch aussahen. Dadurch wurden wir schnell durch die Absperrungen gewunken. Das Nachhausekommen (so gegen 4) war allerdings eine Katastrophe.

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gestern in der Messe zum Jahresschluß Valentin Rathgeber (der mit dem Augsburger Tafelkonfekt) - Missa in B-Dur und ein paar dazugechriebene Sätze als letzte hauptamtliche Aktion aufgeführt, danach die Musiker zu einem kleinen Umtrunk eingeladen, danach nach Hause und ein wenig nachgearbeitet, notiert, geruht. Gegen 23 h zu den Nachbarn und dort gemeinsam den Jahreswechsel gefeiert und nun bin ich nicht mehr Berufsmusiker, sondern Musiker :-)

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Jahresschlußandacht mit Te Deum von Hasse, dann Enkelinnen abgeholt, Käsefondue, Enkelinnen zu Bett gebracht, die natürlich pünktlich um zwölf wieder aufgewacht sind. Dann großes Feuerwerk angesehen, Schampus ausgetrunken...

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Die Kinder haben alle außer Haus gefeiert, und mein Mann wollte nicht mit mir alleine zu Hause bleiben.

Deshalb sind wir nach Frankfurt gefahren. Jahreswechsel irgendwo zwischen Römer und Hauptbahnhof. Alles sehr laut und sehr neblig. Viel Polizeipräsenz, zum Teil waren Zugänge oder Plätze abgesperrt.

Es blieb aber alles sehr friedlich, soweit wir das mitbekommen haben. Die Stimmung war gut.

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Wir haben mit Freunden und unseren Katzen gefeiert. Besonders mein Kater war extrem liebebedürftig. Er wollte den ganzen Abend über Stunden von mir gestreichelt werden.

 

Beim Feuerwerk waren nur wir Menschen draußen, die Katzen blieben im Haus.

 

Am Neujahrstag fand mein Mann unseren Kater, er hatte sich in den Keller auf seinen Ruheplatz zurückgezogen und ist dort gestorben. Ganz friedlich und vorher stundenlang gekrault.

 

Die Besetzung fand gestern in aller Stille im Kreise der Familie statt. Wir haben viel geweint, die 3 Katzendamen sind sichtlich verstört.

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Mit Töchterlein gab es Baymax und Kartoffelsuppe. Die Begleitmusik dazu kam aus ihrem neuen Elektroauto. Etwas später ohne Töchterlein gabs noch Makrele und Fassbrause Johannisbeere, dazu ein wenig Mentalist.

Als es draußen knallte haben wir noch mit Rubbellosen unseren Spieleinsatz halbiert.

Und dann wurds auch Zeit zu schnarchen.

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Gemütlich zu zweit zu Hause. Gutes Essen, Rotwein und Prosecco. Zu Mitternacht etwas Feuerwerk, dann die Nachbarn gegrüsst und kurz nach eins ins Bett.

 

 

 

PS: Ich liebe es, am Neujahrsmorgen fit und ausgeschlafen zu sein.

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