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Wie erlebt Ihr Beerdigungen?


Petrus
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hallo zusammen,

 

für das ist, wie ich meine, die Katakombe der richtige Ort.

 

Vorbemerkungen:

 

1) Wie manche von Euch wissen, habe ich ca. 1.500 Beerdigungen hinter mir (die privaten nicht mitgerechnet), als Kreuzträger, Sargträger und Friedhofsorganist (wenn wieder mal Personalmangel war, auch in Personalunion, wir haben das hingekriegt. Würdig.) deshalb interessiert mich das Thema. Dies ist nicht mein erster thread dazu.

 

2) aktueller Anlaß: Gestern haben wir einen lieben Kollegen von mir begraben, den Horst. vier Wochen vor seinem 70. Geburtstag, den er groß feiern wollte.

 

nun, es war oarschkalt, das hat eine Stunde und zehn Minuten gedauert, der Bestattungsredner hat keinen Trost gespendet, wenigstens sein irdisches Leben ausführlich geschildert. Der einzige Trost war, dass er solange nicht vergessen ist, solange wir uns an ihn erinnern.

 

nun, da fällt mir Max Frisch ein (aus dem Gedächtnis zitiert, mit seinen interessanten Fragebögen)

 

"Wäre Ihnen das Fortbestehen der Welt wichtig, wenn Sie und Alle, die Ihnen wichtig sind, gestorben sind?"

 

immerhin hat der Trauerredner einen Dienstwagen, mit großem Logo.

 

immerhin: wir waren da.

 

immerhin: ich hab dann das Kreuz gemacht, über seinem Grab. Ich nehme an, er nimmt mir das nicht übel. Seinen Sarg konnte ich auch anfassen. Das mache ich gern, das ist mein "Tschüß-Sagen".

 

so. einmal darüber geschlafen, noch nicht fertig, bißchen unsortiert, mein Geschreibsel.

 

danke, Peter :)

--------------------

edit:

 

jenes unsägliche Ave Maria von Bach Gounod habe ich auch ausgehalten gestern, und bin nicht aus der Trauerkapelle geflüchtet. ich habe mir gedacht: Du, Horst (der lag vor mir im Sarg), jetzt kannst Du dich nicht mehr dagegen wehren. Dann bleib ich doch auch da.

 

:)

Edited by Petrus
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jenes unsägliche Ave Maria von Bach Gounod

Am Land (Aussee zB:) wird ein rührendes Abschiedslied gesungen mit einem Text von Peter Rosegger des Inhalts, dass der Abgeschiedene noch einen letzten Blick auf die Schönheit der Welt und Berge macht- und jetzt gehen muss.

 

https://www.meinbezirk.at/villach/lokales/zum-allerseelentag-gute-nacht-ihr-freunde-von-peter-rosegger-d1531524.html

 

Viele halten das Ave maria von Bach Gounod keineswegs für "unsäglich" - daher halte es für unsinnig dass sich Horst dagegen "gewehrt" haben könnte. Von der Ewigkeit her hat man meist einen großmütigeren, großherzigeren Blick. Daher nehme ich eher an, dass sich der Verstorbene auch über diese Geste gefreut hat.

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jenes unsägliche Ave Maria von Bach Gounod

Am Land (Aussee zB:) wird ein rührendes Abschiedslied gesungen mit einem Text von Peter Rosegger des Inhalts, dass der Abgeschiedene noch einen letzten Blick auf die Schönheit der Welt und Berge macht- und jetzt gehen muss.

 

https://www.meinbezirk.at/villach/lokales/zum-allerseelentag-gute-nacht-ihr-freunde-von-peter-rosegger-d1531524.html

 

Viele halten das Ave maria von Bach Gounod keineswegs für "unsäglich" - daher halte es für unsinnig dass sich Horst dagegen "gewehrt" haben könnte. Von der Ewigkeit her hat man meist einen großmütigeren, großherzigeren Blick. Daher nehme ich eher an, dass sich der Verstorbene auch über diese Geste gefreut hat.

 

 

Beim Ave Maria von Gounod oder anderen ähnlichen Lieder (zB "Sege Du Maria") würde ich persönlich nochmal die Ewigkeit verlassen, um die Verantwortlichen zu verhauen. Zur Sicherheit ist meine Beerdigung schon incl. Lieder geplant und an einem der Familie bekannten Ort hinterlegt, man weiß ja nie.

 

Ob meine lieben Töchter aber das Katzenduett hinkriegen, das mag ich bezweifeln, wenn nicht, ist es auch gut.

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hallo zusammen,

 

für das ist, wie ich meine, die Katakombe der richtige Ort.

 

Vorbemerkungen:

 

1) Wie manche von Euch wissen, habe ich ca. 1.500 Beerdigungen hinter mir (die privaten nicht mitgerechnet), als Kreuzträger, Sargträger und Friedhofsorganist (wenn wieder mal Personalmangel war, auch in Personalunion, wir haben das hingekriegt. Würdig.) deshalb interessiert mich das Thema. Dies ist nicht mein erster thread dazu.

 

 

 

Zu Deiner Frage: Schon als Kind bin ich gerne auf Beerdigungen gegangen. Auch heute noch drücke ich mich da grundsätzlich nicht. Ich begleite auch gerne Menschen zu Beerdigungen, bei denen ich den Toten nicht kenne. Denn der interessiert mich wenn ich ehrlich bin nur am Rande. Es sind die Hinterbliebenen, bei den ich sein möchte.

 

Der denkwürdigste Leichenschmaus war der eines Bekannten meiner Mutter. Ich saß einem anderen Bekannten gegenüber, der Professor für Physik an der TU München war. Es entspann sich ein sehr interessantes Gespräch über die Relativitätstheorie und ich war 7 Jahre alt :-)

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Achje, ein Katzenduett ist auch nicht besser als "Segne du Maria". Jedem Tierchen sein Pläsierchen.

 

Werner

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jenes unsägliche Ave Maria von Bach Gounod

Am Land (Aussee zB:) wird ein rührendes Abschiedslied gesungen mit einem Text von Peter Rosegger des Inhalts, dass der Abgeschiedene noch einen letzten Blick auf die Schönheit der Welt und Berge macht- und jetzt gehen muss.

 

https://www.meinbezirk.at/villach/lokales/zum-allerseelentag-gute-nacht-ihr-freunde-von-peter-rosegger-d1531524.html

 

Viele halten das Ave maria von Bach Gounod keineswegs für "unsäglich" - daher halte es für unsinnig dass sich Horst dagegen "gewehrt" haben könnte. Von der Ewigkeit her hat man meist einen großmütigeren, großherzigeren Blick. Daher nehme ich eher an, dass sich der Verstorbene auch über diese Geste gefreut hat.

 

 

Beim Ave Maria von Gounod oder anderen ähnlichen Lieder (zB "Sege Du Maria") würde ich persönlich nochmal die Ewigkeit verlassen, um die Verantwortlichen zu verhauen. Zur Sicherheit ist meine Beerdigung schon incl. Lieder geplant und an einem der Familie bekannten Ort hinterlegt, man weiß ja nie.

 

Ob meine lieben Töchter aber das Katzenduett hinkriegen, das mag ich bezweifeln, wenn nicht, ist es auch gut.

 

 

Es ist richtig, dass solche Lieder etwas sind für Menschen mit Gefühl, mit Liebe zur Gottesmutter Maria. Wo das fehlt kann es schon sein, dass es Ärgernis erregt. Allerdings dürfte mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit garantiert sein, dass dir das bei deiner Beerdigung nicht passiert- du sorgst ja rechtzeitig vor. Also keine Angst.

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Achje, ein Katzenduett ist auch nicht besser als "Segne du Maria". Jedem Tierchen sein Pläsierchen.

 

Werner

Für jemand der die Gottesmutter Maria liebt, der Katzen liebt, sind solche Aussagen besonders provokativ. Aber ich hege die Hoffnung, dass du am Begräbnis eines Menschen der die Gottesmutter Maria liebt und Katzen liebt nicht teilnehmen wirst.

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Achje, ein Katzenduett ist auch nicht besser als "Segne du Maria". Jedem Tierchen sein Pläsierchen.

 

Werner

Für jemand der die Gottesmutter Maria liebt, der Katzen liebt, sind solche Aussagen besonders provokativ. Aber ich hege die Hoffnung, dass du am Begräbnis eines Menschen der die Gottesmutter Maria liebt und Katzen liebt nicht teilnehmen wirst.

 

Und wenn er teilnimmt wird er da durch müssen und das in Würde, wie ein Mann durchstehen... wo ist also das Problem?

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Bevor der Thread nun (katzen)musikalisch abschmiert:

 

 

 


Schon als Kind bin ich gerne auf Beerdigungen gegangen. Auch heute noch drücke ich mich da grundsätzlich nicht. Ich begleite auch gerne Menschen zu Beerdigungen, bei denen ich den Toten nicht kenne. Denn der interessiert mich wenn ich ehrlich bin nur am Rande. Es sind die Hinterbliebenen, bei den ich sein möchte.

"Gerne" gehe ich nun nicht gerade auf Beerdigungen, aber ich bin gerne auf Friedhöfen. Ich finde dort Ruhe und Frieden, den ich sonst nur selten finde.

Und dem letzten Satz von Higgs Boson kann ich uneingeschränkt zustimmen. Die Hinterbliebenen sind mir ebenfalls sehr wichtig bei einer Beerdigung.

 

Vor einiger Zeit war ich bei einer Beerdigung, die wirklich schön war. Die große Kinderschar der verstorbenen Dame hat sich versammelt, der Priester war ein guter Bekannter der Frau, zwei Enkelinnen haben ihre Erinnerungen an die Oma vorgetragen, ihr Lieblingslied wurde gesungen, selbst das Wetter war genau richtig, nicht zu kalt, aber auch nicht zu sonnig. Es war ein würdiges Abschiednehmen. So möchte ich auch mal beerdigt werden.

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Achje, ein Katzenduett ist auch nicht besser als "Segne du Maria". Jedem Tierchen sein Pläsierchen.

 

Werner

Für jemand der die Gottesmutter Maria liebt, der Katzen liebt, sind solche Aussagen besonders provokativ. Aber ich hege die Hoffnung, dass du am Begräbnis eines Menschen der die Gottesmutter Maria liebt und Katzen liebt nicht teilnehmen wirst.

 

 

So in etwa. Wobei ich kein Problem habe, wenn es zum Verstorbenen passt, auch sämtliche Strophen von der Maria zu singen. Wie bei der Beerdigung einer meiner Hospizbegleitungen. War ihr Lieblingslied, nur ned meins halt.

 

Ich habs sogar mit ihr zusammen gesungen, als sie noch gelebt hat. Öfters sogar.

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Franciscus non papa

Auf jeden Fall ist es sicher klug,

 

1. Ein Testament zu machen und

2. wenn man irgendwelche Wünsche für die Begräbnisfeier hat, diese einem lieben Menschen mitzuteilen.

 

(Und, um Stress von den Hinterbliebenen zu nehmen, darauf hinzuweisen, daß man kein "Staatsbegräbnis" erwartet.

 

Ich habe meinem Sohn jedenfalls gesagt: Nur keinen überflüssigen Aufwand, seid nicht so verrückt, es müsse der beste und teuerste Sarg sein usw. Davon habe ich nichts und es kostet nur Geld.

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guten Morgen.

 

danke, für Eure Beiträge.

 

ich habe gemerkt:

 

das hier tut mir gut.

 

das Schreiben und das Lesen hier hilft mir (komisch?) in meiner Trauer.

 

danke Euch!

 

(ich melde mich dann später gerne hier wieder - mir fällt noch viel dazu ein :))

 

danke,

Peter.

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Also, ich habe mittlerweile bei Beerdigungen schon vieles erlebt, von kleinen mit nur ein paar Teilnehmern bis zu riesigen, wo die Trauernden an der km-lange Strecke von der Kirche bis zum Friedhof Spalier gestanden haben.

Beerdigungen von Kindern bis zum Veteranen inkl. Letztem Salut. Mit und ohne Geistlichen, rührende bis skandalöse, von "Weltuntergangsstimmung" bis zur ausgelassenen Party mit Musik und Tanz.

 

Ich habe festgestellt, dass ich über die Jahre scheinbar nach und nach abgestumpft bin ...

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Ich erlebe Beerdigungen nur von Verwandtschaft. Mit zwei Dutzend Tanten und Onkels und einem Bestatter vernefft, haben alle Grablegungen das gleiche Ritual: An sechs Griffen wird der Kasten in massiv Eiche heruntergelassen. Immer mit Kreuz darauf. Mal mit Korpus, Mal ohne Jesus dran. Mal mit Posaunen, mal mit Sankt Cäcilias Sängern. Aber immer mit Tränen und der Aussicht auf eine gute Tasse Kaffee.

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Es ist richtig, dass solche Lieder etwas sind für Menschen mit Gefühl, mit Liebe zur Gottesmutter Maria. Wo das fehlt kann es schon sein, dass es Ärgernis erregt. Allerdings dürfte mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit garantiert sein, dass dir das bei deiner Beerdigung nicht passiert- du sorgst ja rechtzeitig vor. Also keine Angst.

 

Nun, musikalisch gesehen ist das Ave Maria von Herrn Gounod einfach viertklassiger Pfusch und Kitsch. Herr Bach hat ja ein Musikstück geschrieben, mit gebrochenen Akkorden. Herr Gounod hat diese Akkorde dann wieder zusammengesetzt. Das Ergebnis ist bekannt. Mich gruselt es jedesmal, wenn die Sängerin dann ganz hochtönt, mit dem "II-AA".

 

Das ist aber für mich nicht der Punkt. Übrigens: Bei dieser Beerdigung gab es nicht den leisesten Anklang an irgendwas Christliches (außer, dass da, wie auf dem Land üblich, Weihwasser bereitstand, das aber niemand nutzte).

 

Für mich ist der Punkt: Wenn ich den Angehörigen etwas Gutes tun kann, und dem Verstorbenen vielleicht auch, dann mach ich das. Punkt.

 

Aus meiner Geschichte dazu ein Beispiel:

 

Als ich wieder mal Urlaubsvertretungsfriedhofsorganist war, besuchte mich der evang.-ref. Pfarrer einen Tag vorher auf meiner Orgelempore (der ist extra gekommen. Und man mußte damals nur in der Zeitung nachschauen, wann ein Organist im Friedhof ist). Er hat mir eine Bitte vorgetragen: Ob ich dann bei der evang.-ref. Beerdigung am nächsten Tag das Lied auf der Orgel spielen könnte: "Näher, mein Gott zu Dir": Es sei das Lieblingslied der Verstorbenen gewesen.

 

Nun, das Lied ist ja musikalischer Schnulz aus dem 19. Jahrhundert. Und damals herrschten noch strengere Sitten (es gab auch noch keinen CD-Player auf Friedhöfen): Was nicht im Gesangbuch steht, ist "no go".

 

ich antwortete kurz: "kann ich nicht".

 

to make a long story short: Wir hatten uns mißverstanden. Wir haben dann miteinander geredet. ich meinte: ich habe keine Noten dafür, er meinte, mein theologisch-musikalisch-liturgisches Gewissen würde es mir nicht erlauben, dieses Lied zu spielen.

 

Wir hatten dann beide dieses Mißverständnis ziemlich schnell ausgeräumt (meine Empfehlung für alle Lebenslaqen: Einfach reden miteinander, hilft oft), er hat mir dann einen Klaviersatz besorgt, ich habe dann geübt und auf der Friedhofsorgel, bis ich das drin und drauf hatte. Und dann am nächsten Tag dann zur Beerdigung auf der Orgel gespielt: "Näher, mein Gott zu Dir", mit Inbrunst und mit allen Strophen. Und aus meinem Herzen.

 

--------------

 

natürlich geht nicht alles ...

 

aus dem bestatterweblog von Peter Wilhelm ("Deutschlands berühmtester Bestatter"):

 

Einem Bestatter ist es mühsam gelungen, die Angehörigen davon dann doch noch zu überzeugen, dass das Lieblingslied des Verstorbenen (oder der Angehörigen?) doch vielleicht nicht so das Gelbe vom <Ei sei, beim Begräbnis:

 

"Junge, komm bald wieder" :D

 

 

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Auf jeden Fall ist es sicher klug,

 

1. Ein Testament zu machen und

2. wenn man irgendwelche Wünsche für die Begräbnisfeier hat, diese einem lieben Menschen mitzuteilen.

 

 

ich ergänze:

 

3. und bitte

NICHT Deine Wünsche für Deine Beerdigung im Testament schreiben - das wird nämlich erst eröffnet, wenn die Beerdigung/Einäscherung schon vorbei ist.

 

----------

 

da fällt mir doch noch was ein. Eine wahre Geschichte.

 

Es begab sich aber vor vielen Jahren, in München. Als es noch Cassetten gab. Da ist ein Mensch gestorben, Angehörige haben dann einen wattierten Umschlag gefunden, mit Cassette drin, Aufschrift, "bei meinem Begräbnis abzuspielen". Nu, Cassette dem Bestatter gegeben, der hat kurz reingehört, geht noch, soweit alles ok, Bestatter die Cassette dann geliefert, zum Begräbnis.

 

Beim Begräbnis ertönte dann die eingelieferte Cassette, zunächst einige Takte getragener Musik. Dann die Stimme des Verstorbenen:

 

"Ihr Erbschleicher! Ihr Scheinheiligen! Schämt Ihr Euch nich! ..."

 

und dann hatte jemand doch den Aus-Knopf gefunden.

 

Dann wurde eine Vorschrift gemacht, dass an allen Münchner Friedhöfen alle eingelieferten Tonträger vor dem Einsatz bis zum Ende abgehört werden müssen :)

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Einem Bestatter ist es mühsam gelungen, die Angehörigen davon dann doch noch zu überzeugen, dass das Lieblingslied des Verstorbenen (oder der Angehörigen?) doch vielleicht nicht so das Gelbe vom
Ich hätte darin durchaus einen guten Anknüpfungspunkt für die Predigt gesehen.
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"Ihr Erbschleicher! Ihr Scheinheiligen! Schämt Ihr Euch nich! ..."

Das ist in einer Folge der wunderbaren Serie "Cafe Meineid" genussvoll thematisiert worden.
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"Ihr Erbschleicher! Ihr Scheinheiligen! Schämt Ihr Euch nich! ..."

Das ist in einer Folge der wunderbaren Serie "Cafe Meineid" genussvoll thematisiert worden.

 

so.

 

erst verperlen,

dann zitieren.

 

blöde Frage:

 

hasse ma nen link?

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Dat schönste an Beerdigungen is wenn hinterher "dat Fell versoffen" wird. Nur schade dat die Hauptperson dat nich mehr miterleben kann.

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Dat schönste an Beerdigungen is wenn hinterher "dat Fell versoffen" wird. Nur schade dat die Hauptperson dat nich mehr miterleben kann.

Unser Nachbar hatte verfügt, dass seine Beerdigung nicht nur mit Essen und Alkohol, sondern auch mit Musik und Tanz gefeiert werden soll ... War ein netter Abend (wenn auch nicht gerade meine Musik)

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Dat schönste an Beerdigungen is wenn hinterher "dat Fell versoffen" wird. Nur schade dat die Hauptperson dat nich mehr miterleben kann.

Unser Nachbar hatte verfügt, dass seine Beerdigung nicht nur mit Essen und Alkohol, sondern auch mit Musik und Tanz gefeiert werden soll ... War ein netter Abend (wenn auch nicht gerade meine Musik)

 

 

Tanz. Gute Idee, wird gleich aufgenommen.

Und wenn sie dann beim Wall Of Death sind, halt ichs nicht mehr aus und komme um mitzumachen...

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Dat schönste an Beerdigungen is wenn hinterher "dat Fell versoffen" wird. Nur schade dat die Hauptperson dat nich mehr miterleben kann.

Unser Nachbar hatte verfügt, dass seine Beerdigung nicht nur mit Essen und Alkohol, sondern auch mit Musik und Tanz gefeiert werden soll ... War ein netter Abend (wenn auch nicht gerade meine Musik)

Tanz. Gute Idee, wird gleich aufgenommen.

Und wenn sie dann beim Wall Of Death sind, halt ichs nicht mehr aus und komme um mitzumachen...

DAS wäre zumindest was für meine eigene Beerdigung, sollte direkt mal die Verfügung beim Bestatter aktualisieren ... Edited by Gallowglas
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