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kam

Gottesdienstbesuch und angemessene Kleidung

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mn1217
vor 5 Stunden schrieb kam:

Es ist ein Spiel. Im abendländischen Kontext sind Männer da doch eher schwer zu beeindrucken. Aber ich bin auch dafür, daß in der Kirche Kopf und Schultern der Dame und natürlich bei Herren sämtliche Extremitäten bedeckt sein sollten.

Kopf? Ich habe Haare.

Wofür denn bitte Hut oder Kopftuch?

bearbeitet von mn1217

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Gallowglas
vor 1 Stunde schrieb gouvernante:

Spätestens im Winter wäre mir das zu kalt.

 

Ich dachte ihr Christen sollt so die einen oder anderen Unannehmlichkeiten für euren Glauben in Kauf nehmen ? 

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kam
vor 5 Stunden schrieb Christopher:

 

Nein, ich würde so nicht erscheinen. Und ich finde auch übertrieben tiefe Ausschnitte, Hotpants oder Flipflops in der Kirche nicht gut. Aber wenn jemand so in die Kirche, auf einen Geburtstag oder sonst wohin gehen möchte, dann ist es nicht meine Aufgabe, darüber zu urteilen. Das muss die Person mit sich selbst und Gott vereinbaren. Mich stört an der Diskussion nur, dass man versucht, anderen Menschen Kleidungsvorschriften zu machen, nur weil einem bestimmte Kleidungsstücke zu "schmuddelig", zu anstößig oder zu sonst was sind. Jeder soll anziehen, was er oder sie möchte - ob ich das gut finde oder nicht ist ja eine ganz andere Frage. 

Jede Gemeinschaft definiert sich durch Regeln. Formelle und informelle. Das ist nun mal eine soziologische Tatsache. 

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kam
vor 3 Stunden schrieb mn1217:

Kopf? Ich habe Haare.

Wofür denn bitte Hut oder Kopftuch?

Ich hoffe, du hast wenigstens eine Frisur. 

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mn1217
vor 6 Stunden schrieb kam:

Ich hoffe, du hast wenigstens eine Frisur. 

Das kommt sehr darauf an, was meine Haare so wollen und was du unter Frisur verstehst.

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Long John Silver
Am 30.8.2018 um 18:15 schrieb Studiosus:

 

Es war mir klar, dass diese Argumentation kommen würde. Nannyogg hatte es ja bereits angedeutet. Ihr (und damit meine ich die exegetischen Schulen, die dergestalt argumentieren) schließt kategorisch aus, dass sich die Prophetien des AT in der Person Jesu, des Messias, erfüllt haben könnten.

 

Sorry, das ist ein Strohmann. Ich sehe hier keine exegetischen Schulen miteinander im Gespraech, sondern Menschen, Christen, und keine Vertreter irgendwelcher von dir imaginierten Lager. Wuenschenswert waere dann, du wuerdest konkreit mit einem konkreten Vertreter dieser Schulen diskutieren (vielleicht gibt es ja hier einen), als einen Rundumschlag zu versuchen unter einem "Ihr", das voellig substanzlos im Raum steht.

 

Was ich glaube, ist im Glaubensbekenntnis beschrieben und nicht von irgendeiner exegetischen Schule (du hast da sicher welche im Hinterkopt, an denen du dich abarbeitest) definiert. Ich kenne keinen in meinem religioesen Umkreis, der nicht glaubt, dass mit den Verheissungen der Propheten der Messias gemeint ist. 

 

Konkretisiere also bitte - wo sind hier die "Gegner" der Ansicht, die Verheissungen der Propheten bezoegen sich nicht auf Jesus Christus? Wenn welche da sind, haben wir wenigstens eine Diskussion, die man begreifen kann und nicht eine Behauptung, die zusammenhanglos im Raum steht. 

 

 

 

bearbeitet von Long John Silver

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Studiosus

@Long John Silver

 

Mit ihr meinte ich vornehmlich Alfons und Nannyogg. Das geht auch aus dem Kontext meines Beitrags hervor. Wenn Alfons die These aufstellt, die Prophetien des AT bezögen sich nicht ursprünglich auf Jesus, sondern wären diesem im Nachhinein von den Autoren der Evangelien zugeschrieben worden, dann folgt er damit einer exegetischen Richtung. Ich bezweifle - ohne freilich an Alfons zu zweifeln - dass er diese Erkenntnisse selbst erlangt hat, sondern gehe davon aus bzw. weiß, dass er Thesen aus der Literatur rezipiert. Also steht mein Beitrag, so wie er da steht, gut. 

 

 

Saluti cordiali, 

Studiosus. 

bearbeitet von Studiosus

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mn1217

Naja, die Propheten des AT konnten sich schlecht auf Jesus beziehen, der kam ja erst später.

Das heißt aber niht, dass die Prohezeiungen nicht auf Jesus zutreffen.

Und natürlich ahben die Evangelisten füür ein bestimmtes Publikum geschriben, dass sie davon überzeugen wollten, das Jesus wirklich der Messias ist.

Und dabei bewusst AT Prophezeiungen auf ihn bezogen.

 

Aber wir sind OT.

 

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kam

Nach den exegetischen Exkursen erlaube ich mir pragmatisch zur Sache zu kommen. Um mit positiven Beispielen aufzuwarten, habe ich mir die Kleidung zweier Stammkundinnen gemerkt. Die eine trug eine orangerote Hose zu weißer Bluse, dazu ein orangerotes Tuch, eine braune gefütterte Jacke und rote flache Schuhe und Handtasche. Die andere eine schwarze Hose, weiße Bluse und einen dunkelblauen Blazer, dazu lackschwarze Ballerinas. Mehr als zwei Beispiele kann ich mir allerdings nicht merken. Passend dazu hat der Prediger heute die Ehrfurcht im Auftreten in einem Gotteshaus behandelt. 

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Marcellinus
vor 1 Stunde schrieb mn1217:

Naja, die Propheten des AT konnten sich schlecht auf Jesus beziehen, der kam ja erst später.

 

Warum nicht? Ich dachte, es wären "Propheten". ;)

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rince
vor 24 Minuten schrieb Marcellinus:

 

Warum nicht? Ich dachte, es wären "Propheten". ;)

Jo. Wenn man eine Wahrsagerin anruft, und sie nach dem Namen fragen muss, sollte man die Finger von ihr lassen :D

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nannyogg57
vor 4 Stunden schrieb mn1217:

Naja, die Propheten des AT konnten sich schlecht auf Jesus beziehen, der kam ja erst später.

Das heißt aber niht, dass die Prohezeiungen nicht auf Jesus zutreffen.

Und natürlich ahben die Evangelisten füür ein bestimmtes Publikum geschriben, dass sie davon überzeugen wollten, das Jesus wirklich der Messias ist.

Und dabei bewusst AT Prophezeiungen auf ihn bezogen.

 

Aber wir sind OT.

 

Ja, das ist meine Meinung. Nur, damit das klar ist.

 

Luther dachte,  die Auslegung, dass die Prophetien das AT sich auf Jesus bezögen, wäre die einzig mögliche Exegese. Die Juden waren da nicht so überzeugt und Luther wurde sauer.

 

@Studiosus: Du musst dich jetzt entscheiden, wem du Recht gibst, Luther oder den Juden.

bearbeitet von nannyogg57

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nannyogg57
vor 2 Stunden schrieb kam:

Nach den exegetischen Exkursen erlaube ich mir pragmatisch zur Sache zu kommen. Um mit positiven Beispielen aufzuwarten, habe ich mir die Kleidung zweier Stammkundinnen gemerkt. Die eine trug eine orangerote Hose zu weißer Bluse, dazu ein orangerotes Tuch, eine braune gefütterte Jacke und rote flache Schuhe und Handtasche. Die andere eine schwarze Hose, weiße Bluse und einen dunkelblauen Blazer, dazu lackschwarze Ballerinas. Mehr als zwei Beispiele kann ich mir allerdings nicht merken. Passend dazu hat der Prediger heute die Ehrfurcht im Auftreten in einem Gotteshaus behandelt. 

Und was hattest du an, mein Schöner?

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kam
vor 20 Minuten schrieb nannyogg57:

Und was hattest du an, mein Schöner?

Dunkelblauer Blazer, Hemd hellblau, Hose weinrot, braune Schuhe. 

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nannyogg57

Sockenfarbe?

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gouvernante
vor 3 Stunden schrieb Marcellinus:

Warum nicht? Ich dachte, es wären "Propheten".

Propheten im Sinne des AT sind keine Wahrsager.

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nannyogg57

Es kommt auch auf den Kontext an.

Ich nehme beruflich an Erstkommunionen teil. Da ziehe ich standardmäßig mein Festtagsdirndl an.

Wenn ich in die Osternacht gehe, ziehe ich eher bequeme Kleidung vor.

Beim Kinderbibelwochen-Abschlußgottesdienst kann es schon mal eher bunt werden.

Beim Pfarrfest, wenn anschließend in sommerlicher Hitze gefeiert wird, werfe ich mir für den Gottesdienst eine Jacke über.

Bei Schulgottesdiensten so, dass meine Kleidung nicht zum Hauptgesprächspunkt würde.

 

Dieses Jahr im Sommer hatten wir Mitwirkende beim Schulgottesdienst (draußen 30 plus im Schatten), die in kurzer Hose und mit Spaghettiträger "auftraten". Schülerinnen. Da ist man dann im Dilemma: Sagt man was, dann verunsichert man die engagierten Jugendlichen, sagt man nichts, kriegt vielleicht die Rektorin einen Herzanfall.

 

Nun, als Lehrerin bin ich dem Wohl der SchülerInnen verpflichtet.

 

Da der Herrgott  sowieso alles sieht, ist es aus seiner Perspektive per definitionem sowieso wurscht.

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kam
vor 11 Stunden schrieb nannyogg57:

Sockenfarbe?

Grau mit weinroten Punkten. Einstecktuch weiß, keine Krawatte.

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kam
vor 11 Stunden schrieb nannyogg57:

Es kommt auch auf den Kontext an.

Ich nehme beruflich an Erstkommunionen teil. Da ziehe ich standardmäßig mein Festtagsdirndl an.

Wenn ich in die Osternacht gehe, ziehe ich eher bequeme Kleidung vor.

Beim Kinderbibelwochen-Abschlußgottesdienst kann es schon mal eher bunt werden.

Beim Pfarrfest, wenn anschließend in sommerlicher Hitze gefeiert wird, werfe ich mir für den Gottesdienst eine Jacke über.

Bei Schulgottesdiensten so, dass meine Kleidung nicht zum Hauptgesprächspunkt würde.

 

Dieses Jahr im Sommer hatten wir Mitwirkende beim Schulgottesdienst (draußen 30 plus im Schatten), die in kurzer Hose und mit Spaghettiträger "auftraten". Schülerinnen. Da ist man dann im Dilemma: Sagt man was, dann verunsichert man die engagierten Jugendlichen, sagt man nichts, kriegt vielleicht die Rektorin einen Herzanfall.

 

Nun, als Lehrerin bin ich dem Wohl der SchülerInnen verpflichtet.

 

Da der Herrgott  sowieso alles sieht, ist es aus seiner Perspektive per definitionem sowieso wurscht.

Es ist klug, Kleidungsfragen mit jungen Leuten in abstracto zu besprechen, wenn die Spaghettiträger mal am Leib sind, ist das nicht der richtige Zeitpunkt. 

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Werner001
On ‎31‎.‎08‎.‎2018 at 4:08 PM, Higgs Boson said:

Da kann unsere Gemeinde nicht mithalten, im Sommer kanns schon mal Vorkommen, dass der Gottesdienstleiter in kurzer Hose barfuß leitet, im Hawaihemd.

Naja, manche Menschen haben halt keinerlei Gefühl für Stil.

Solche Leute eine liturgische Handlung leiten zu lassen, ist schon krass.

Aber viel wichtiger ist halt, mit wem er nachts das Bett teilt.

 

Werner

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Frank
vor 1 Minute schrieb Werner001:
Am 31.8.2018 um 16:08 schrieb Higgs Boson:

Da kann unsere Gemeinde nicht mithalten, im Sommer kanns schon mal Vorkommen, dass der Gottesdienstleiter in kurzer Hose barfuß leitet, im Hawaihemd.

Naja, manche Menschen haben halt keinerlei Gefühl für Stil.

Solche Leute eine liturgische Handlung leiten zu lassen, ist schon krass.

Aber viel wichtiger ist halt, mit wem er nachts das Bett teilt.

Wobei Hawaiihemd nicht gleich Hawaiihemd ist. Klar meine "Alltags-Hawaiihemden" sind zu grell oder zu unruhig, eines sogar beides. Ich hab aber auch ein solches [klick] im Schrank (in weiss und in Schwarz), das ich ohne bedenken zum Lektorendienst anziehen würde, hätte ich das Amt. Gut, statt Kurzer Hose und Barfuss eher ne lange Jeans und Halbschuh. Die Kombination, die Higgs beschrieben hat ist für ne liturgische Funktion schon arg schräg.

Nachdem ich keine liturgische Funktion inne hab nehm ich mir das Recht heraus bei 30° in kurzer Hose zur Messe zu gehen. Aber auch da ist es nicht meine schlabberige Alltags-Short. Hab lange suchen müssen aber es gibt wadenlange Hose mit eleganteren Schnitt. Gottesdienst ist eben nicht Alltag

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nannyogg57

Nachdem wir im Evangelikalen-Thread gerade über Geschlechtsbestimmung diskutieren:

 

Ein freikirchlichen Gottesdienst in einer kleinen innovativen Gemeinde ist komplett anders gestrickt als ein katholischer Gottesdienst oder ein evangelischer Gottesdienst.

 

Ganz viele Freikirchen haben keine Kirchengebäude, sondern mieten Räume in Gewerbegebieten. Der Gottesdienstraum ist funktional und in der Regel auch nicht künstlerisch wertvoll gestaltet.

 

Ich habe auch schon erlebt, dass das Abendmahl zwar sehr emotional, aber formlos gefeiert wurde: Das vorgeschnittene Brot und der Traubensaft, in Plastikschnapsbechern schon eingeschenkt, konnte man sich auf einem Tablett holen, während die Pastorin ein freies Gebet sprach, interessanterweise ohne Einsetzungsbericht. Man wartete mit dem Abendmahl in den Händen, bis sie fertig war, dann konsumierte man und warf anschließend die Plastikbecher weg.

 

In diesem Kontext halte ich das Fehlen von Socken beim Leiter des Gottesdienstes für nebensächlich.

 

Die Anfänge des christlichen Gottesdienstes dürften so ähnlich gewesen sein, obwohl das Ritual andere Elemente im Mittelpunkt hatte: Das Brechen des Brotes und das Trinken aus dem einen Kelch.

 

Wir erfahren das im 1. Korintherbrief so nebenbei. Und schon damals ging es darum, dass Leute sich bei der Feier danebenbenahmen und es ging auch schon um Kleiderfragen. Damals weniger ein Thema, ob der Leiter Socken tragen solle, sondern ob die Frauen ohne Kopftuch mitmachen dürften.

 

Und bevor jemand jetzt meint, das wäre eine Vorschrift, die wörtlich zu befolgen sei: Dann sind kurze Hosen sehr wohl erlaubt, denn die werden nicht erwähnt.

 

bearbeitet von nannyogg57

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Werner001

Achso, es ging um einen freikirchlichen Gottesdienstleiter.

Nun, dann war es ja auch keine liturgische Handlung.

 

Werner

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Higgs Boson
vor 5 Stunden schrieb Werner001:

Achso, es ging um einen freikirchlichen Gottesdienstleiter.

Nun, dann war es ja auch keine liturgische Handlung.

 

Ja, war in unserer Gemeinde, ich bin in einer Freikirche, falls Dus nicht wissen solltest...

 

Für uns wäre Anzug und Kravatte schon komisch. Aber wenn ich mir so ansehe, was der Pfarrer in einem katholischen Gottesdienst trägt - das kann schon mal, wenn mans nicht gewöhnt ist, sehr, sehr seltsam wirken.  Dagegen ist ein Hawaihemd direkt seriös.

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Werner001

Es ist halt Liturgie vs Freistil. Wer das eine gewöhnt ist, findet das andere seltsam

 

Werner

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