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Chrysologus

Politik 2018 - was ist ethisch geboten?

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nannyogg57
vor 8 Minuten schrieb Marcellinus:

 

Dann könntest du dich auch fragen, warum im Parlament so wenige Niedriglöhner, Fahrradfahrer oder geistig Behinderte sitzen. Wie ist es mit dem Anteil der Moslems, der Obdachlosen, oder der Hartz-IVler?

Gute Idee ...

Eventuell erinnerst du dich an den Auslöser der Debatte: Studiosus` Bemerkung, eine Frau als CDU-Vorsitzende sei einfach wegen ihres Geschlechtes unpassend.

 

Wenn es allgemein akzeptiert ist, dass Männer auf Grund ihres Geschlechtes eher für den häuslichen Bereich geeignet sind und der Lenkung durch ihre starke und weitaus vernünftigere Frau brauchen, dann erst kann man von einer übertriebenen Feminisierung sprechen.

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Chrysologus
vor 14 Minuten schrieb rorro:

 

Da wird Primark erwähnt? 

Sowenig in HV etwas von Kondomen steht.

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Marcellinus
vor 1 Minute schrieb nannyogg57:

Gute Idee ...

Eventuell erinnerst du dich an den Auslöser der Debatte: Studiosus` Bemerkung, eine Frau als CDU-Vorsitzende sei einfach wegen ihres Geschlechtes unpassend.

 

Wenn es allgemein akzeptiert ist, dass Männer auf Grund ihres Geschlechtes eher für den häuslichen Bereich geeignet sind und der Lenkung durch ihre starke und weitaus vernünftigere Frau brauchen, dann erst kann man von einer übertriebenen Feminisierung sprechen.

 

Die Idee der repräsentativen Demokratie war aber nicht die nach einer Repräsentation aller wie auch immer gearteten Eigenschaften einer Bevölkerung, sondern einen Wettstreit der politischen Konzepte zur Förderung des Gemeinwohls. Die Schnapsidee, jede wie auch immer geartete Mehr- oder Minderheit habe Anspruch auf einen Platz an der Sonne, hat mehr die Aufstiegsinteressen der politischen Kaste im Blick als die der Bevölkerung.

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Mistah Kurtz

 

vor einer Stunde schrieb Marcellinus:

 

Es ist ja, wie gesagt, nicht deine Welt. Du bist hier nur auf Besuch. :D

 

Das zumindest gilt für uns alle. Wir sind nur Gast. Und auch das nur kurz. 

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Marcellinus
vor 4 Minuten schrieb Mistah Kurtz:

Das zumindest gilt für uns alle. Wir sind nur Gast. Und auch das nur kurz. 

 

Es mag dir nur kurz erscheinen, aber es ist das längste, was du jemals tun wirst. ;)

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Mistah Kurtz
vor 2 Minuten schrieb Marcellinus:

 

Es mag dir nur kurz erscheinen, aber es ist das längste, was du jemals tun wirst. ;)

 

Ich habe gerade heute in einem Projektbericht über die Landschaftsgenese eines Alpensees geschrieben. Bei Betrachtung solcher Zeiträume sind wir ein Wimpernschlag. 

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Studiosus

Frau zu sein ist, auch wenn uns das der moderne Feminismus, der ja doch nur um den Mann als Objekt des Neides kreist, weismachen will, keine Behinderung. Weshalb es auch keiner Gleichstellungsbeauftragten bedarf. 

 

Die Frau ist etwas Wunderbares, Schönes und Erhabenes. Frauen sollten aufhören zu versuchen bessere Männer sein zu wollen und ihre Weiblichkeit, ihr originäres Charisma, in vollen Zügen umfassen.

 

 

Saluti cordiali, 

Studiosus. 

bearbeitet von Studiosus

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Frank
vor 9 Minuten schrieb Studiosus:

ihr originäres Charisma

Was das?

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Xamanoth
vor einer Stunde schrieb rorro:

 

Das wird ein ewiges Mysterium der Linken bleiben. Doch schöner wird's, wenn dazu gedacht wird, dass das Geschlecht nach linker Diktion frei wählbar ist.

Darf ich höflich fragen was an dem  Quatsch „links“ ist?

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Long John Silver
vor 13 Stunden schrieb Xamanoth:

Ich hingegen beargwöhne Leute mit jahrelang gleichbleibenden Standpunkten. Das zeugt von Denk- und lernfaulheit.

 

edit: die Linke ist die einzige Partei mit überzeugendem Sozialkonzept („wer nicht arbeiten will soll’s halt lassen; gut gehen soll’s ihm trotzdem“) und vernünftigen Vorstellungen zu Ehe, Monogamie und Familie (anachronistischer Schnickscknack). Da fallen die albernen Vorstellungen zur Migration nicht ins Gewicht.

 

Ich persoenlich wuerde niemals in eine politische Partei eintreten. Ich tendiere auch nicht zu irgendeiner  Partei, ich richte mich nach (vor allem lokalen) politischen Inhalten und ob mir die Leute sympathisch sind, denen ich zutraue, diese Inhalte zu vertreten. 

 

Sich einem Parteiprogramm anzuschliessen oder es soggar ueber Jahre oder Jahrzehnte zu unterstuetzen, ein solcher Gedanke ist mir grundlegend fremd.  Dasselbe gilt fuer andere politische "Gesinnung"-Vereinigungen und Zusammenschluesse.

 

bearbeitet von Long John Silver
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mn1217
vor 9 Stunden schrieb Flo77:

Solange Abends das Essen auf dem Tisch steht und die Wäsche gewaschen ist, können die Quotendamen ja gerne politisieren...

Kannst du genausogut erledigen wie ich.

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mn1217
vor 9 Stunden schrieb rorro:

 

Rassismus hat man überwunden, wenn einem bspw. u.a die Hautfarbe so egal ist, als wäre man da farbenblind.

 

Patriarchale Strukturen überwindet man letztlich nicht durch egalitäre Machtverteilung zwischen den Geschlechtern (oder muss ich "aktuell präferierte Gender" schreiben?), sondern wenn es egal ist, welches Geschlecht jemand hat und nur die Fähigsten Macht bekommen.

Ja,  da funktioniert nur leider nicht so gut.

Und ja, die Hühner von Frauen, denen es nur um Make up geht, sind da auch dran schuld. Frauen führen Zickenkriege gegeneinander,  anstatt einander zu unterstützen.  Das sind wir Damen schon selbst schuld. 

bearbeitet von mn1217

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Chrysologus
vor 8 Stunden schrieb Mistah Kurtz:

 

Wirklich? Wo denn? 

Z.B. KKK 2434 (zum Mindestlohn), für weiteres lohnt ein Blick in die Sozialenzykliken und die beständige Lehre zu diesen Themen.

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mn1217
vor 8 Stunden schrieb Studiosus:

Frau zu sein ist, auch wenn uns das der moderne Feminismus, der ja doch nur um den Mann als Objekt des Neides kreist, weismachen will, keine Behinderung. Weshalb es auch keiner Gleichstellungsbeauftragten bedarf. 

 

Die Frau ist etwas Wunderbares, Schönes und Erhabenes. Frauen sollten aufhören zu versuchen bessere Männer sein zu wollen und ihre Weiblichkeit, ihr originäres Charisma, in vollen Zügen umfassen.

 

 

Saluti cordiali, 

Studiosus. 

Das mit dem Wunderbar stimmt zwar,  aber wenn ein Mann das schreibt- und du bist ja ein Mann- klingeln bei mir  alle Alarmglocken. 

 

Was wäre denn so mein originäres Charisma?

bearbeitet von mn1217

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Xamanoth
vor 10 Stunden schrieb Flo77:

"Anachronistisch" zeugt von einem ziemlich optimistischen Blick in die nähere Zukunft.

 

Was die Lohnarbeit angeht: Zum einen gibt es Jobs, die nicht digitalisiert werden können. Deiner zum Beispiel.

70% meiner Tätigkeit kann man digitalisieren. Mit marginal fortschreitender KI wahrscheinlich 90%. 

Zitat


Aber das Hauptproblem ist auch nicht, daß der Mensch die Arbeit für sein Selbstbewusstsein braucht (was eine anthropologische Konstante ist und mir keine Idee bekannt ist, wie man das auffangen will),

 

Arbeit im Sinne von lohngebundene Eingliederung in fremde Wirtschaftsstruktur bestimmt nicht. Höchstens im Sinne von zielführender Tätigkeit. Unsere Moderne Vorstellung von Lohnarbeit ist menschheitgeschichtlich viel zu jung, um von einer anthropologischen Konstante zu sprechen. 

 

 

Zitat

sondern das für die Nichterwerbstätigen Ressourcen an Wohnraum, Lebensmitteln etc. in ausreichender - befriedigender - Form und Menge zur Verfügung stehen müssen. Diese Dinge müssen nicht nur produziert sondern auch bezahlt werden. One has to pay. Immer. Es wird unmöglich sein allen einen Lebensstandard auf einem - für uns - normalen Niveau aufrechtzuerhalten, wenn Du nicht das Wirtschaftsgefüge grundsätzlich umbaust. 

Wahrscheinlich. Andererseits ging man schon zu Beginn des 20. Jh. aufgrund der fortschreitenden Menchanisierung von der Möglichkeit aus, massiv gesteigerte Ressourcen bei massiv reduziertem Arbeitsaufwand zu schaffen. Das massig Dienstleistungsjobs und insgesamt wahrscheinlich sinnfreie administritative Tätigkeiten (wie - offen gesagt meine eigene) entstehen würden, war einem Huxley z.B. nicht vorhersehbar (ja - in der brave new world beträgt die wöchentliche Arbeitszeit nur 20 Stunden). Zumindest wohnen, Nahrung, Verbrauchsgüter etc. ließen sich m.E. durchaus mit erheblicher Verringerung der Arbeitszeit erreichen. 

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rorro
vor 9 Stunden schrieb Chrysologus:

Sowenig in HV etwas von Kondomen steht.

 

Was hat das jetzt mit Konsumverhalten zu tun? Also noch einmal: wo kannst du mir das belegen? Ich lese auch gerne nach, nur den genauen Quellenort hätte ich.

 

Nachtrag: habe Deine Antwort an Mistah gelesen. 2434 wendet sich an die Arbeitgeber, im Kompendium der Katholischen Soziallehre habe ich gestern gesucht und nur eine Verurteilung es Konsumismus (im Sinne von Haben wichtiger als Sein) gefunden, allerdings keine Maßgabe bzgl. des richtigen Konsumverhaltens per se. Als Mitgründer eines Dritte-Welt-Ladens in meiner Heimatpfarrei und Kundenkartenbesitzer der GEPA unterstütze ich natürlich aktiv "fairen" Konsum - allerdings kenne ich da wirklich keine Vorgaben der Kirche bzgl. des Handels.

bearbeitet von rorro

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Xamanoth
vor 9 Stunden schrieb Werner001:

Wer nicht arbeiten mag, soll es halt bleiben lassen. Ich sehe allerdings nicht ein, dass man mir einen guten Teil meines erarbeiteten Lohns wegnimmt. Um ihn Leuten zu geben, die nicht arbeiten wollen

ich muss schließlich meinen Urlaub auch selbst finanzieren 

 

Werner

Hab ich schon erwähnt dass ich dieses "aber von meinen Steuern" denken nicht schön finde? Dann bleib doch zuhause und laß deinen urlaub finanzieren, wenn das so attraktiv ist. 

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mn1217

Die meisten Menschen wollen auch arbeiten, respektive  sinnvoll tätig sein und sich Wohnung, Kleidung  und Nahrung selbst finanzieren.  An Urlaub  ist bei niedrigen Einkünften  gar nicht zu denken. 

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Chrysologus
vor 22 Minuten schrieb rorro:

 

Was hat das jetzt mit Konsumverhalten zu tun? Also noch einmal: wo kannst du mir das belegen? Ich lese auch gerne nach, nur den genauen Quellenort hätte ich.

 

Nachtrag: habe Deine Antwort an Mistah gelesen. 2434 wendet sich an die Arbeitgeber, im Kompendium der Katholischen Soziallehre habe ich gestern gesucht und nur eine Verurteilung es Konsumismus (im Sinne von Haben wichtiger als Sein) gefunden, allerdings keine Maßgabe bzgl. des richtigen Konsumverhaltens per se. Als Mitgründer eines Dritte-Welt-Ladens in meiner Heimatpfarrei und Kundenkartenbesitzer der GEPA unterstütze ich natürlich aktiv "fairen" Konsum - allerdings kenne ich da wirklich keine Vorgaben der Kirche bzgl. des Handels.

Es war auch nicht als persönlicher Vorwurf an konkrete Personen gemeint - ich habe meine Kind er auch bei H&M eingekleidet, weil damals alles andere den Familienetat gesprengt hätte und sie heute partiell darauf verweisen, dass fair und chick leider nicht immer deckungsgleich sind. Manches kann man als Jugendliche nur dann tragen, wenn man eine Walldorfschule besucht.

 

Nun könnte ich einfach sagen, zeige mir, wo Kondome ausdrücklich verboten sind, und ich beantworte deine Frage. Aber weder verbietet die Kirche ausdrücklich Kondome, noch gibt es eine Liste katholisch genehmigter Lieferanten (ein vatikanisches Fair-Trade Label fände ich zwar gut - "By appointment to his Holiness, the Pope, fair purveyer of..." - aber das würde nicht zu einem Konsumverbot nichtgelabelter Produkte führen). In beiden Fällen (also Geburtenregelung und Konsum) kommt man kaum umhin, etwas breiter zu lesen. Das Thema Geburtenregelung ist hinlänglich bekannt, die Soziallehre und ihre Anwendungen auf den Handel sind es weit weniger, warum der Fokus nun so gelegt wurde, darüber kann man trefflich spekulieren. 

 

Nach meiner Auffassung kann man KKK 2434 nicht so verstehen, dass man dem konträr handelnden Arbeitgeber einfach seine Waren billig abkaufen und so von seinem unmoralischen Handeln profitieren dürfe. Denn damit billigt man in gewisser Weise dessen Sünde, zumindest aber profitiert man davon und macht sich so mit schuldig (ich verweise sehr global auf Sollicitudo rei socialis, Centesimos annos und Caritas in veritate, das im Einzelnen auszuführen bräuchte eine  Tag Arbeit und 20 Seiten, und ich verirrte mich in fremde Gefilde)). Nun wies Mistah (soweit ich mich erinnere) nicht ganz ohne Grund darauf hin, dass man sich entsprechendes Einkaufsverhalten erst einmal leisten können müsse. Selbst wenn ich die meist längere Haltbarkeit in Rechnung stelle - man muss das Geld in dem Moment dennoch erst einmal haben. Aber: Warum soll fehlendes Geld ein Argument sein, ethisch zweifelhaft einzukaufen, aber kein Argument, zu verhüten? 

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rince
vor 11 Stunden schrieb Frank:

Die Hälfte der Menschheit sind Frauen. Also gehört die Hälfte der Macht in die Hände von Frauen!

Im aktuellen Deutschen Bundestag beträgt der Frauenanteil 30%, im aktuellen Bayerischen Landtag liegt er bei 28%. Angesichts der Zahlen von "Feminisierung" zu klagen spricht für sich.

Aber seis drum. Die Hälfte der Macht den Frauen! - Bis dahin kann es nicht genug "Feminisierung" geben!

Und die Gefängnis-Insassen. Hier ist auch noch keine Gleichberechtigung erfolgt! Wir brauchen dringend die Quote im Kanst! ;)

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kam
vor 10 Stunden schrieb Marcellinus:

 

Dann könntest du dich auch fragen, warum im Parlament so wenige Niedriglöhner, Fahrradfahrer oder geistig Behinderte sitzen. Wie ist es mit dem Anteil der Moslems, der Obdachlosen, oder der Hartz-IVler? Warum repräsentiert eine Frau im Parlament ihr Geschlecht, und nicht ihre Klasse? Oder ein Mann? 

 

Gleichberechtigung entscheidet sich nicht in den Vorstandsetagen, sondern in der konkreten ökonomischen Situation im Alltag. Solange wir die bürgerliche Kleinfamilie haben (von der die Ein-Elter-Familie nur die absurde Spitze ist), wird sich an den gesellschaftlichen Verhältnissen nichts ändern. Die Schweine mögen wechseln, aber die Tröge bleiben dieselben.

Ja, diese Analyse hatten wir vor vierzig Jahren bei den Jungdemokraten auch. Nur ist uns später keine realistische Alternative eingefallen. 

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mn1217
vor 6 Minuten schrieb rince:

Und die Gefängnis-Insassen. Hier ist auch noch keine Gleichberechtigung erfolgt! Wir brauchen dringend die Quote im Kanst! 

Wenn die Damen artiger sind oder sich schwerer erwischen lassen...

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rince
vor 2 Minuten schrieb mn1217:

Wenn die Damen artiger sind

Damit konstruierst du Unterschiede zwischen den Geschlechtern, die es bekanntlich nicht geben darf. Das ist voll böse! 

bearbeitet von rince

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Werner001
10 hours ago, Frank said:

Es geht, wie ich schon in meiner Replik an Marcellinus schrieb, das Frauen und Männer gleichberechtigt an den Schalthebeln der Gesellschaft sitzen.

Die wievielen Jahren haben wir jetzt eine Frau als Bundeskanzlerin?

 

Werner

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