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Suchende7

Firmung als Erwachsener

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Long John Silver
Am 8.1.2019 um 13:34 schrieb Marcellinus:

 

 

Damals war es selbstverständlich, daß auch Nichtreligiöse mitdiskutierten, nicht so wie heute, wo die paar, die noch da sind, eher als Störfaktoren wahrgenommen werden. 

 

Sehe ich nicht so und ist auch nicht Intention hier. 

 

Der Ton macht immer die Musik, das ist es wohl eher. 

 

Aber das ist schliesslich bei allen Themen und Diskussionen auf der Welt so. 

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Gallowglas
Am 8.1.2019 um 18:56 schrieb Suchende7:

Na dann haben ja scheinbar viele euer teuflisches Spiel durchschaut und es kam wenig Kohle zusammen, Kirchenaustritt kostete doch nur in einigen Regionen ein paar Mark. 

Für den Wiedereintritt zu sparen ist sicherlich sinniger. 

Da gab's nichts zu durchschauen, ich hab nie einen Zweifel daran gelassen, dass ich zum frühestmöglichen Zeitpunkt austrete ... Und Geld gab's grundsätzlich nicht viel, da gab's noch richtige Geschenke ... Ein paar davon hab ich sogar heute noch ... Meinen C64 zb 😂

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Gallowglas
Am 8.1.2019 um 20:40 schrieb Suchende7:

Mir sagte damals in der Berufsschule als ich Religion abwählen wollte (und Chefs Unterschrift brauchte) mein Ausbilder, dass man an irgendwas glauben muss.

da muss ich doch noch mal fragen, was zum Geier es deinen Chef angeht, ob du den RU besuchst, oder nicht ... 

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Suchende7
vor einer Stunde schrieb Gallowglas:

da muss ich doch noch mal fragen, was zum Geier es deinen Chef angeht, ob du den RU besuchst, oder nicht ... 


ich war minderjährig in der Berufsschule und brauchte für jeden Krams die Unterschrift meines Ausbilders. Bin aber gar nicht sicher, ob das nur mit dem Alter zusammenhing- das ist sehr lange her.
Der Religionsunterricht war nicht nur überkonfessionell sondern universell für alle, ob gläubig oder nicht (wurden auch eigenartige Dinge gemacht), es gab auch keine Alternative in Form von Ethik, Philosophie, etc. Somit hätte ich zwei Freistunden gehabt (mitten im Schultag) und hätte diese Zeit dann nacharbeiten müssen- sonst hätte er nicht unterschrieben. In der Ausbildung gilt die Zeit der Berufsschule als Arbeitszeit, wenn etwas ausfiel (oder man etwas abwählen wollte) gab es immer eine Meldung für die Ausbilder. 

 

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