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Xamanoth

Der Begriff des Rechten und Linken

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Xamanoth

Ich habe mal folgende Definition von sozialer Gerechtigkeit gelesen: 

 

„Du behältst was du verdienst, ich behalte was ich verdiene . Wenn du etwas von dem was ich verdient habe abhaben willst, solltest du einen guten Grund haben“. Das würde ich unterschreiben.

 

Dabei halte ich „ich bin in Not und brauche Hilfe“ und erst recht „meine Kinder sind in Not“ für gute Gründe.

 

“ich habe viel weniger als du“ ist kein guter Grund.

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mn1217
vor 11 Minuten schrieb rorro:

 

Der dahinterliegende Grundgedanke ist allerdings, daß alles erst einmal dem Großen Bruder (=Staat) gehört, der nach bestimmten Kriterien verteilt. Dabei verteilen die Repräsentanten dieses Staates nicht eigenes Geld, sondern von anderen erwirtschaftetes.

 

Bevor ich meins behalte (meins, weil von meiner Familie erwirtschaftet), wird es mir weggenommen und ich bekomme es ggf. zurück

 

Dieses Staatsverständnis ist zutiefst links.

 

Wobei auch möglich ist: Ein Teil wird behalten, ein anderer Teil wird abgegeben und dann verteilt.

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Xamanoth
vor 1 Minute schrieb mn1217:

 

Wobei auch möglich ist: Ein Teil wird behalten, ein anderer Teil wird abgegeben und dann verteilt.

Natürlich, aber mit welcher Begründung? Welches Recht hat der Staat, denen die viel haben etwas zwecks Umverteilung - und nicht bloßer Nothilfe - wegzunehmen? 

 

Die Vorstellung, dass dies ein linker Gedankengang ist, scheint dich zu stören. 

 

 

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Werner001
Just now, mn1217 said:

 

Wobei auch möglich ist: Ein Teil wird behalten, ein anderer Teil wird abgegeben und dann verteilt.

Beispiel: Da wurde vor vielen Jahren der Solidaritätszuschlag eingeführt. Begründung: Solidarität mit den neuen Bundesländern. Hat vermutlich jeder verstanden. Heute diskutiert man über die Abschaffung (was ursprünglich auch so versprochen war!). Und was machen "linke" Politiker? Sie sprechen davon, das sei ein "Geschenk", das man dem Steuerzahler unverdienterweise machen würde, weshalb man ihn beibehalten müsse.

Genau solche Dinge sind der Grund, warum "Solidarität" inzwischen für mich und manch anderen auch ein Unwort geworden ist.

Wenn jemand von mir "Solidarität" verlangt, habe ich immer das Gefühl, das inzwischen die meisten Rentner haben, wenn jemand anruft und behauptet, er sei der lange vermisste Enkel und brauche dringend Geld.

 

Werner

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mn1217

Mich stören die Schubladen,da wiederhole ich mich. Außerdem klingt oft durch,dass links mit negativ gleichgesetzt wird.

Der Staat muss für sozialen Frieden sorgender gefährdet ist,wenn die Kluft zu groß ist. Und er tut ja Dinge für alle,die finanziert werden müssen.  

Edited by mn1217

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Xamanoth
vor 3 Minuten schrieb mn1217:

Mich stören die Schubladen,da wiederhole ich mich. Außerdem klingt oft durch,dasslinks mit negativ gleichgesetzt wird.

Der Staat muss für sozialen Frieden sorgender gefährdet ist,wenn die Kluft zu groß ist. Und er tut ja Dinge für alle,die finanziert werden müssen.  

Dass manche staatliche Leistungen Steuerfinanzierung bedürfen, bestreiten nicht mal die US-Libertären. Das sozialer Ausgleich Staatsausgabe ist, bestreite ICH.

 

und ich sehe links als „negativ“ weil ich das damit verbundene Welt- und Menschenbild für falsch halte, nicht weil linke irgendwie dumm oder böse wären.

Edited by Xamanoth

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mn1217
vor 10 Minuten schrieb Xamanoth:

Ich habe mal folgende Definition von sozialer Gerechtigkeit gelesen: 

 

„Du behältst was du verdienst, ich behalte was ich verdiene . Wenn du etwas von dem was ich verdient habe abhaben willst, solltest du einen guten Grund haben“. Das würde ich unterschreiben.

 

Dabei halte ich „ich bin in Not und brauche Hilfe“ und erst recht „meine Kinder sind in Not“ für gute Gründe.

 

“ich habe viel weniger als du“ ist kein guter Grund.

  " Ich habe weniger Möglichkeiten aufgrund Geschlecht und oder Bildung" muss zB behoben werden.

"Ich bin krank" benötigt Unterstützung. 

" Ich bin nicht so intelligent" benötigt TeilhabeMöglichkeiten. 

Es geht gar nicht so sehr darum,dass jeder nachher exakt das Gleiche hat,sondern um die jeweiligen Bedürfnisse. 

 

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Long John Silver
vor 4 Stunden schrieb Xamanoth:

Schwachköpfe wie Gewalttäter passen m.E. in überhaupt keine sinnige Kategorie. Herr Bannon ist mir nach allem was ich bisher über ihn gelesen habe ziemlich symphatisch, aber da hast du sicher das bessere Bild.

 

Es ist meines Erachtens auch nicht sinnvoll,  durch die Welt zu gehen und zu glauben, man koenne sie in rechts und links einteilen. Fuer mich gibt es nur eine Einstellung, die ich fuer zaehlend halte - ist sie menschenverachtend oder nicht? Ich habe mein Leben lang nicht danach geschaut, ob Leute in politische Kategorien passen, sondern sie nach anderen Kriterien beurteilt und bin damit sehr gut gefahren. 

 

Ob jemand ein Psychoipath, ein Soziopath, ein Egoist bzw. schlichtweg nur ein dreister Schwaetzer, das zu erkennen, brauche ich nicht die politischen Kategorien rechts oder links.

 

Die dienen doch nur dazu, sich dahinter zu verschanzen und weitere unnuetze Kategorisierungen zu versuchen.

 

Und ueber Extreme brauche ich keine spezielle Kategorisierungen, die sich extrem, ob links oder rechts, und was sie wollen, verkuenden sie schliesslich meistens so deutlich und laut, dass man sie leicht entdeckt und ihre Ziele bemerkt.

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Xamanoth
vor 2 Minuten schrieb mn1217:

  " Ich habe weniger Möglichkeiten aufgrund Geschlecht und oder Bildung" muss zB behoben werden.

"Ich bin krank" benötigt Unterstützung. 

" Ich bin nicht so intelligent" benötigt TeilhabeMöglichkeiten. 

Es geht gar nicht so sehr darum,dass jeder nachher exakt das Gleiche hat,sondern um die jeweiligen Bedürfnisse. 

 

„Ich bin krank“ fällt unter „ich bin in Not“. Und Teilhabe erreicht man durch allgemeine Bildungszugänge (die wir in Deutschland weitgehend haben - ich wette ich komme aus kleineren Verhältnissen als die meisten hier) .

“ich bin nicht so intelligent“ würde ich mit „ja und?“ beantworten.

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Xamanoth
vor 7 Minuten schrieb Long John Silver:

 

Es ist meines Erachtens auch nicht sinnvoll,  durch die Welt zu gehen und zu glauben, man koenne sie in rechts und links einteilen. Fuer mich gibt es nur eine Einstellung, die ich fuer zaehlend halte - ist sie menschenverachtend oder nicht? Ich habe mein Leben lang nicht danach geschaut, ob Leute in politische Kategorien passen, sondern sie nach anderen Kriterien beurteilt und bin damit sehr gut gefahren. 

 

Ob jemand ein Psychoipath, ein Soziopath, ein Egoist bzw. schlichtweg nur ein dreister Schwaetzer, das zu erkennen, brauche ich nicht die politischen Kategorien rechts oder links.

 

Die dienen doch nur dazu, sich dahinter zu verschanzen und weitere unnuetze Kategorisierungen zu versuchen.

 

Und ueber Extreme brauche ich keine spezielle Kategorisierungen, die sich extrem, ob links oder rechts, und was sie wollen, verkuenden sie schliesslich meistens so deutlich und laut, dass man sie leicht entdeckt und ihre Ziele bemerkt.

Ich halte die Eingruppierung von Personen auch nicht für wichtig; interessant finde ich die Qualifikation von ideen

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mn1217

Ich sehe das mit dem Geld an den Staat auch nicht so negativ. Der Staat ermöglicht ja oft erst durch Bildung,Infrastruktur,  Sicherungssysteme usw,dass man in die Lage kommt, Geld zu verdienen.

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Xamanoth
vor 5 Minuten schrieb mn1217:

Ich sehe das mit dem Geld an den Staat auch nicht so negativ. Der Staat ermöglicht ja oft erst durch Bildung,Infrastruktur,  Sicherungssysteme usw,dass man in die Lage kommt, Geld zu verdienen.

Geld an den Staat ist - bis zu einem gewissen Grad auch kein Problem. ‚Umverteilung“ schon.

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mn1217
vor 13 Minuten schrieb Xamanoth:

„Ich bin krank“ fällt unter „ich bin in Not“. Und Teilhabe erreicht man durch allgemeine Bildungszugänge (die wir in Deutschland weitgehend haben - ich wette ich komme aus kleineren Verhältnissen als die meisten hier) .

“ich bin nicht so intelligent“ würde ich mit „ja und?“ beantworten.

Mit welcher Konsequenz?  Dass der andere Teilhabe erhält oder nicht?

Den IQ suchen wir uns nicht aus und niedriger IQ ist eine Barriere. 

 

Die erste Version war länger,ist aber verschwunden. ..

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mn1217
vor 2 Minuten schrieb Xamanoth:

Geld an den Staat ist - bis zu einem gewissen Grad auch kein Problem. ‚Umverteilung“ schon.

Warum? Was soll der Staat denn mit dem Geld machen,das er bekommt? 

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rince
vor 12 Minuten schrieb mn1217:

  " Ich habe weniger Möglichkeiten aufgrund Geschlecht und oder Bildung" muss zB behoben werden.

"Ich bin krank" benötigt Unterstützung. 

" Ich bin nicht so intelligent" benötigt TeilhabeMöglichkeiten. 

Es geht gar nicht so sehr darum,dass jeder nachher exakt das Gleiche hat,sondern um die jeweiligen Bedürfnisse. 

 

Was ist mit "ich hab einfach keinen Bock?"

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Xamanoth
vor 4 Minuten schrieb mn1217:

 

Den IQ suchen wir uns nicht aus und niedriger IQ ist eine Barriere. 

 

. ..

Ja, Menschen sind nicht gleich. Ich kann lernen so viel ich will, für Professorenniveau reicht es nicht. Das ist eine Barriere, die ich mir nicht ausgesucht habe. Von der Olympiateilnehmer zu schweigen. Soll der Staat einspringen?

Edited by Xamanoth

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mn1217

@rinceIch würde sagen: Kommt drauf an. Kurzzeitig okay,als Teenager völlig normal. Aber es hat halt Konsequenzen. 

Es sollte aber die Möglichkeit geben,wenn man wieder " Bock" hat,auch wieder dem Anschluss tu finden.

Ich denke auch,dass Null Bock meistens kein Dauerphänomen ist und oft ein Symptom für etwas Tiefliegenderes.

Edited by mn1217

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Werner001
4 minutes ago, mn1217 said:

Den IQ suchen wir uns nicht aus und niedriger IQ ist eine Barriere. 

Ja, sicher. Wer zwei linke Hände hat, kann kein Tischler oder Chirurg werden, und wer nicht bis 3 zählen kann, kein Mathematiker oder Geschäftsmann.

Was sollen da irgendwelche staatlichen Transferleistungen dran ändern?

 

Werner

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mn1217
Gerade eben schrieb Xamanoth:

Ja, Menschen sind nicht gleich. Ich kann lernen so viel ich will, für Professorenniveau reicht es nicht. Das ist eine Barriere, die ich mir nicht ausgesucht habe. Soll der Staat einspringen?

Vorsicht. Es geht nicht darum,dass jeder Professor wird.  Wir brauchen unterschiedliche Qualifikationen. 

Es geht um Möglichkeit der Teilhaber, auch am "normalen" Alltag, so weit,wie möglich.  Und ja,da sehe ich die Gesellschaft in der Pflicht, nicht nur den Staat als Institution. 

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Xamanoth
vor 6 Minuten schrieb mn1217:

Warum? Was soll der Staat denn mit dem Geld machen,das er bekommt? 

Sehr simplifiziert:

- Gefahrenabwehr

- Rechtsschutz

- Daseinsfürsorge.

 

 

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Flo77
vor 1 Stunde schrieb mn1217:

Das sieht der Staat besser.

Sehr viel treffender kann man "links" eigentlich nicht mehr beschreiben.

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rorro
vor 1 Stunde schrieb mn1217:

Da mir ja vorgeworfen wurde,meinen eigenen Standpunkt nicht darzulegen (warum auch immer,tue ich doch),hier ein paar Punkte.

Passt nur in kein Rechts- Links Konzept.

 

Natürlich gibt es Identität. Mein Erbgut macht viel davon aus,aber auch das soziale Umfeld und die Erziehung und Bildung.  Und auch mein Geschlecht. Aber ich bin nicht daran gefesselt  und ich kann wachsen,mich weiterbilden,anderen begegnen und von ihnen lernen. Gerade in der Konfrontation reife ich.

Auch Herkunft und Geld sollten niemanden festlegen. Gerade Bildung sollte für alle leicht zugänglich sein. 

 

Subsidiarität halte ich für wichtig,sie bedeutet aber meiner Meinung nach,dass die kleineren Institutionen gestärkt werden müssen,das ihnen die nötigen Ressourcen zur Verfügung stehen. Nicht,dass es den größeren Institutionen egal ist.

 

Solidarität  heisst für mich Zusammenhalt,  auch über Familie oder Nachbarschaft hinaus. Und sie bedeutet nicht nur Geld umzuverteilen,sondern auch Empathie und Anteilnahme. 

 

Legalität muss auch immer hinterfragt werden können,denn Gesetze kommen nicht aus dem Nichts. 

 

Ganz generell bin ich für kritische Betrachtung, Hinterfragen und dafür, die vielen Farben zwischen Schwarz und Weiß zu sehen.

 

Und es braucht sowohl das Bewahrende als auch die Kräfte,die Fortschritt und Erneuerung betreiben . Am Besten Sie reden miteimander und stellen fest,dass,wenn die miteinander statt gegeneinander arbeiten,sie dich gut ergänzen und die jeweiligen Auswüchse auch gut im Zaum halten.

 

Dem kann ich vollumfänglich zustimmen, auch wenn Dich das überraschen mag. Allerdings weiß ich nicht, warum das Geschlecht eine Fessel sein soll (und das ist eben unabänderbar), Du meinst vielleicht mehr die Rolle, die im Allgemeinen damit assoziiert wird.

 

Subsidiarität halte ich für ENORM wichtig und so etwas hatten wir auch mal. Doch mittlerweile geht es nicht mehr um sinnvolle Kompetenzverteilung, sondern um Machterhalt. Die Bildungshoheit der Länder ist in Zeiten von ERASMUS und Globalisierung absurd, einheitliche Vorschriften im Bundeskleingartengesetz auch. Ersteres sollte national, letzteres lokal geregelt werden. Und die Beispiele dafür sind beiderseits Legion.

 

Solidarität ist IMMER ein personaler Akt - deswegen kann nicht "Deutschland solidarisch sein", sondern nur der einzelne Mensch. Natürlich kann sich eine Menschengruppe (wie ein Volk) politisch auf eine "solidarische Finanzierung" bspw. des Gesundheitswesens einigen - aber eigentlich ist das nicht solidarisch, weil Solidarität was mit der Übereinkunft von Werten, Ansichten etc. zu tun hat. Es ist eine Zwangsversicherung aller, aus guten Gründen. Doch wirklich solidarisch kann nur der einzelne sein.

 

Die Aufgabe des Staates ist die Daseinsfürsorge, doch deren Ausgestaltung ist nie selbstverständlich, ebensowenig wie die Aufgaben des Staates zum Erreichen dieses Zieles. Der Staat hat in D auch als Verfassungsrang (soweit ich weiß, nicht nachgeschaut) die Aufgabe, gleichartige Lebensverhältnisse in allen Regionen der Republik zu ermöglichen - aber es geht eben nicht um die Gleichheit des Ergebnisses, sondern um die Gleichheit der Möglichkeiten.

 

Besonders Bildung, "da bin ich voll bei Dir" (hach, Politikersprech): das muß für ALLE ohne geringsten Zusammenhang mit der finanziellen Ausstattung des Einzelnen VOLL zugänglich sein - nur das Hirn und der Fleiß dürfen zählen (am wichtigsten ist die Familie übrigens bei dem ganzen)!

 

Doch ist es ein Irrtum zu glauben, daß es irgendeinem Armen besser geht, in dem ich Reichen das Geld wegnehme (dieser Zusammenhang wurde auch noch nie belegt). Reichtum gibt es - legal - auf zwei Wegen: eigener Mut oder Mut der Vorfahren. Denn Unternehmertum im Sinne von eigenem finanziellem Risiko ist immer noch der sicherste Weg zu Reichtum, aber eben auch eng gepflastert mit gescheiterten Versuchen.

 

Beide Arten von Mut aber übermäßig zu bestrafen ist ein erbärmliches Menschenbild und in meinen Augen zutiefst ungerecht.

Edited by rorro

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Flo77
vor 1 Stunde schrieb mn1217:

Solidarität  heisst für mich Zusammenhalt,  auch über Familie oder Nachbarschaft hinaus. Und sie bedeutet nicht nur Geld umzuverteilen,sondern auch Empathie und Anteilnahme.

Der Staat soll Empathie und Anteilnahme vermitteln???

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Flo77
vor einer Stunde schrieb mn1217:

Warum? Was soll der Staat denn mit dem Geld machen,das er bekommt? 

Den Überschuss nach Erfüllung seiner Aufgaben entweder ansparen oder - was vielleicht sinnvoller und ge-recht-er wäre - an die Geber zurückerstatten und im nächsten Jahr bedarfsgerechter einsammeln?

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Merkur
vor 1 Stunde schrieb Xamanoth:

Natürlich, aber mit welcher Begründung? Welches Recht hat der Staat, denen die viel haben etwas zwecks Umverteilung - und nicht bloßer Nothilfe - wegzunehmen?

Um die Funktionsfähigkeit des Staates zu erhalten. Ein Staat, dessen Ressourcen sich im wesentlichen in der Hand reicher Familienclans befinden während die Bevölkerung vom Reichtum nichts abbekommt, kann z.B. ineffizient sein.

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