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mn1217

Politik für Alle

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mn1217

Ja,das ist ein Problem.

Und die gut Integrierten sind leichter zu finden als die anderen.

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helmut
vor 1 Stunde schrieb mn1217:

Ja,aber du erwartest vom Azubi hoffentlich nicht,dass er alle ungeschriebenen  Regeln kennt. Auf manche Ideen und Fragen kommt der evtl gar nicht,weil er nicht denkt,dass es da eine Regel gibt. Und ich hoffe,dass sich die Anzahl der zu besorgenden braunen Blutfilter und Siemens Lufthaken in erträglichen Grenzen hält.

Auf den Azubi stürzt so viel Neues ein,da kann er  sich nicht alles behalten und ist sicher froh, wenn er auch mal etwas gesagt bekommt, ohne zu fragen.

Bei einigen Foranten habe ich den Eindruck,jeder Migrant muss  alles über das Land wissen und wehe,er weiß was nicht,dann ist er integrationsunwillig. Ob ein zweites oder drittes Mal nachfragen/ erklären geduldet ist,wage ich manchmal auch zu bezweifeln. 

ungeschriebene regeln zwecks kommunikation beschreibbar zu machen ist schon schwierig. beschreibe die regel, dass eine putzfrau in der ordination eine kopftuch tragen darf aber die dame hinter dem tresen nicht.

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rince
vor 47 Minuten schrieb mn1217:

So an sich würde ich ja auch sagen, Migrant ist jemand,der geplant,gut vorbereitet und legal in ein anderes Land auswandern.  

Die meisten derjenigen, die sich aus der Subsahara-Zone auf machen sind gut vorbereitet und haben es geplant. Das Problem ist tatsächlich, dass die legalen Möglichkeiten für diese Menschen in die EU einzuwandern durchaus überschaubar sind. Darum ja die illegale Migration.

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tribald
vor 1 Stunde schrieb mn1217:

Bei einigen Foranten habe ich den Eindruck,jeder Migrant muss  alles über das Land wissen und wehe,er weiß was nicht,dann ist er integrationsunwillig

Nun, es kann ja aber auch sein, dass ein Forant die Zustände in etlichen Ländern kennt, aus denen die Flüchtlinge kommen. Und diese Zustände einfach nur schrecklich findet. Und sich deshalb mit Händen und Füßen wehrt, dass solche Leute in sein Land kommen. Und die nicht wegen dieser Zustände kommen. Aber was rede ich.

 

 

eigentlich ja dazu nichts mehr schreiben wollen...................tribald

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tribald
vor 1 Stunde schrieb Higgs Boson:

Hast Du auch wirklich Migranten gemeint? Denn Migranten kommen von Natur aus mit allen Papieren und legal. Da stellt sich die Frage nicht, ob die Einreise illegal war.

Die sind hier nicht das Thema.

 

 

klarstellend....................tribald

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rince
vor 32 Minuten schrieb Higgs Boson:

Aber ein Migrant wird nicht um Asyl bitten. Das ist Quatsch. Hat er keine Papiere und hockt in einem Seelenverkäufer auf dem Mittelmeer, ist das kein Migrant, sondern ein Flüchtling. Der kann um Asyl bitten, das muss man prüfen, solange ist er Asylsuchender.

Wenn der Migrant weiss, dass er sonst keine Option hat, in das Land seiner Wünsche einzuwandern,, wird er natürlich diesen Weg "Asylsuche" wählen. Keine Papiere hat er oft nur deswegen, weil das leider zum Spiel dazu gehört. 

 

Wie gesagt, laut UN warten in Libyen neben Flüchtlingen und Asylsuchenden bis zu 800.000 Migranten. Aber wahrscheinlich sind die UN zu doof oder lügen, ach ich gebe es bald auf hier...

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mn1217
vor 15 Minuten schrieb tribald:

Nun, es kann ja aber auch sein, dass ein Forant die Zustände in etlichen Ländern kennt, aus denen die Flüchtlinge kommen. Und diese Zustände einfach nur schrecklich findet. Und sich deshalb mit Händen und Füßen wehrt, dass solche Leute in sein Land kommen. Und die nicht wegen dieser Zustände kommen. Aber was rede ich.

 

 

eigentlich ja dazu nichts mehr schreiben wollen...................tribald

Wer sind denn "solche Leute" und sind die verantwortlich für die scheußlichen Zustände? 

Warum kommen sie, was wollen sie? 

Klar gibt es Kriminelle.

Aber das würde ich nicht verallgemeinern. 

Edited by mn1217

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Frank
vor 48 Minuten schrieb tribald:

Nun, es kann ja aber auch sein, dass ein Forant die Zustände in etlichen Ländern kennt, aus denen die Flüchtlinge kommen. Und diese Zustände einfach nur schrecklich findet. Und sich deshalb mit Händen und Füßen wehrt, dass solche Leute in sein Land kommen. Und die nicht wegen dieser Zustände kommen. Aber was rede ich.

 

 

eigentlich ja dazu nichts mehr schreiben wollen...................tribald

Ich-Form, hinterlegt mit Begründung. Bitte! Danke!

Frank

(Mod)

Edited by Frank

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mn1217
vor 15 Minuten schrieb rince:

Wenn der Migrant weiss, dass er sonst keine Option hat, in das Land seiner Wünsche einzuwandern,, wird er natürlich diesen Weg "Asylsuche" wählen. Keine Papiere hat er oft nur deswegen, weil das leider zum Spiel dazu gehört. 

 

Wie gesagt, laut UN warten in Libyen neben Flüchtlingen und Asylsuchenden bis zu 800.000 Migranten. Aber wahrscheinlich sind die UN zu doof oder lügen, ach ich gebe es bald auf hier...

Da liegt das Problem dann aber nicht so sehr beim Migranten,sondern wie du beschrieben hast,bei fehlenden legalen Möglichkeiten. Ich nehme nämlich mal an,dass den allermeisten eine legale uns sichere Migration lieber ist/ wäre als der andere Weg.

Energie und Geld investieren sie ja so und so,wenn das eigene Leben nicht gefährdet ist,ist das ein Pluspunkte. 

Edited by mn1217

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rince
vor 1 Minute schrieb mn1217:

Da liegt das Problem dann aber nicht so sehr beim Migranten,sondern wie du beschrieben hast,bei fehlenden legalen Möglichkeiten. 

 

Das Leben ist kein Ponyhof. Es gibt nun einmal nicht für alle Menschen diese legalen Möglichkeiten. Wird es auch nie. Nicht ansatzweise. Nicht einmal für einen Bruchteil.

 

Es gibt nun einmal kein Recht, dass sich jeder Mensch überall da ansiedeln darf, wo er gerne möchte. 

 

Warum sollte ein Land verpflichtet sein, all diejenigen einwandern zu lassen, die gerne rein kommen würden?

 

Ich würde auch gerne in einem alten schottischen Schloss wohnen. Also breche ich in eins ein und weigere mich zu gehen. Ist halt ein Problem der fehlenden legalen Mitteln (zu wenige schottische Schlösser für meinen Geldbeutel), und nicht mein Problem... ;) 

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Mistah Kurtz
vor 1 Stunde schrieb Howe:

Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Migranten, Flüchtlingen und Asylsuchenden? So langsam glaube ich das dass keiner mehr so genau weiß, geschweige denn auseinander halten kann oder will.

 

Es ist eher ein "nicht wollen, denn nicht können". An sich ist die Sache nämlich ziemlich klar geregelt.

 

Laut der Genfer Flüchtlingskonvention ist ein Flüchtling eine Person, die sich außerhalb ihres Heimatlandes befindet und eine wohlbegründete Furcht vor Verfolgung aufgrund ihrer Rasse, Religion, Nationalität, politischen Meinung oder Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe hat. Das sind jene Personen, die gewöhnlich Asyl erhalten, wenn sie darum ansuchen.

 

Dann gibt es eine weitere Gruppe, die nicht nach der Genfer Flüchtlingskonvention als Flüchtlinge mit Asylanspruch gelten, das sind die subsidiär Schutzberechtigten. Darunter fallen alle jene, die vor Krieg oder Bürgerkrieg fliehen. Diese Personen werden gewöhnlich nicht persönlich verfolgt, da ihnen aber in ihren Heimatländern dennoch Gefahr für Leib und Leben droht, erhalten sie zu ihrem Schutz eine befristete Aufenthaltsgenehmigung. Gewöhnlich wird davon ausgegangen, dass diese Menschen nach Ende der Kämpfe wieder in ihren Heimatländer zurückkehren. So einen Fall erlebten wir beispielsweise während der Kriege auf dem Balkan in den 90er-Jahren. Nach deren Ende kehrten viele der vor dem Krieg Geflüchteten wieder in ihre Heimat zurück.

 

Die dritte Gruppe schließlich sind die Migranten. Migranten müssen keine Verfolgung in ihren Heimatländern befürchten, sie können an sich auch jederzeit wieder ohne Furcht vor Repressalien in diese zurückkehren. Ihr Ziel ist nicht die Flucht vor Verfolgung, sondern die Verbesserung ihrer Lebensbedingungen, sie wandern aus ihren Heimatländern aus, um der dort bestehenden wirtschaftliche Not und Armut zu entgehen. Wobei auch EU-Bürger, die aus verschiedenen Gründen von einem EU-Land in ein anderes EU-Land ziehen, formal gesehen Migranten sind. Migranten kommen nicht, um Schutz zu suchen und nach Ende der Gefahr wieder in ihre Heimat zurückzukehren; Migranten kommen, um zu bleiben.

 

Der größte Teil derer, die jetzt über das Mittelmeer kommen, fallen in die dritte Gruppe. 

 

Edited by Mistah Kurtz
Orthographie und Ergänzung
  • Like 3

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helmut
vor 3 Minuten schrieb Mistah Kurtz:

 

Es ist eher ein "nicht wollen, denn nicht können". An sich ist die Sache nämlich ziemlich klar geregelt.

 

Laut der Genfer Flüchtlingskonvention ist ein Flüchtling eine Person, die sich außerhalb ihres Heimatlandes befindet und eine wohlbegründete Furcht vor Verfolgung aufgrund ihrer Rasse, Religion, Nationalität, politischen Meinung oder Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe hat. Das sind jene Personen, die gewöhnlich Asyl erhalten, wenn sie darum ansuchen.

 

Dann gibt es eine weitere Gruppe, die nicht nach der Genfer Flüchtlingskonvention als Flüchtlinge mit Asylanspruch gelten, das sind die subsidiär Schutzberechtigten. Darunter fallen alle jene die vor Krieg oder Bürgerkrieg fliehen. Diese Personen werden gewöhnlich nicht persönlich verfolgt, da ihnen aber in ihren Heimatländern Gefahr für Leib und Leben droht, erhalten sie zu ihrem Schutz eine befristete Aufenthaltsgenehmigung. Gewöhnlich wird davon ausgegangen, dass diese Menschen nach Ende der Kämpfe in ihren Heimatländern dorthin wieder zurückkehren. 

 

Die dritte Gruppe schließlich sind die Migranten. Migranten müssen keine Verfolgung in ihren Heimatländern befürchten, sie können an sich auch jederzeit wieder ohne Furcht vor Repressalien in diese zurückkehren. Ihr Ziel ist nicht die Flucht vor Verfolgung, sondern die Verbesserung ihrer Lebensbedingungen, sie wandern aus ihren Heimatländern aus, um der dort bestehenden wirtschaftliche Not und Armut zu entgehen. Wobei auch EU-Bürger, die aus verschiedenen Gründen von einem EU-Land in ein anderes EU-Land ziehen, formal gesehen Migranten sind.

 

Der größte Teil derer, die jetzt über das Mittelmeer kommen, fallen in die dritte Gruppe. 

 

ja, wie können wir die im wasser auseinanderhalten?

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Frank

Ich habe innerhalb von vier (in zahlen 4) Stunden drei (in zahlen: 3) Posts versteckt weil diese nur "auf den Mann" gingen. Wollt ihr nicht oder könnt ihr nicht auf der Sachebene bleiben?

Frank

(Mod)

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Higgs Boson
vor 29 Minuten schrieb rince:

Wenn der Migrant weiss, dass er sonst keine Option hat, in das Land seiner Wünsche einzuwandern,, wird er natürlich diesen Weg "Asylsuche" wählen. Keine Papiere hat er oft nur deswegen, weil das leider zum Spiel dazu gehört. 

 

Wie gesagt, laut UN warten in Libyen neben Flüchtlingen und Asylsuchenden bis zu 800.000 Migranten. Aber wahrscheinlich sind die UN zu doof oder lügen, ach ich gebe es bald auf hier...

 

Nehmen wir das konkrete Beispiel Nigeria. Die, die hier aufschlagen, ist vermutlich das, was als Migrant verstanden wird. Die wissen meist garnix, außer dass sie da wo sie leben nicht mehr leben wollen/können. Es ist ja nicht so, dass sie ein gutes Leben hinter sich lassen. Katastrophale Lebensbedingungen gepaart mit Boko Haram, wir würden das in Europa als Mafia bezeichnen. Und da steht ein junger Mann und sagt: ach ich gebe es bald auf hier.

 

Und dann geht er.

 

Er flieht vor Scheiße. Du, die UN und der große grüne Popokakel können das gerne als Migration bezeichnen, weil seine Fluchtgründe hier kein Asylgrund sind. Er bleibt ein Flüchtling. Einer, der dem man sagt: sorry, aber Dir geht es noch nicht scheiße genug.

 

Aber Migrant, das klingt besser. Und Migranten kann man ablehnen.

 

Ich finde es einfach ehrlicher auch in diesen Nigerianern Flüchlinge zu sehen, die was mitgemacht haben, sowohl zuhause als auch auf der Flucht, worum ich sie nicht beneide. Und nichts, garnichts davon würde ich auch nur im Traum davon auf mich nehmen, um in ein Land meiner Träume zu gehen, sei es die Schweiz, Australien oder Amerika. (Achja, nach Australien wäre ich beinahe migriert...)

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Mistah Kurtz
vor 2 Minuten schrieb helmut:

ja, wie können wir die im wasser auseinanderhalten?

 

Müssen wir nicht. Das kann man, hätte man ein funktionierendes Asyl- und Zuwanderungssystem, könnte man das in aller Ruhe an Land machen. Wer auf Grund der Genfer Konvention Asylanspruch hat, bekommt Asyl. Wer subsidiär Schutzberechtigt ist, bekommt eine befristete Aufenthaltsbewilligung. Und wer Migrant ist, wird auf die entsprechenden Einwanderungsbestimmungen verwiesen und darauf hingewiesen, dass er legal nur über ein Einwanderungsansuchen von seinem Heimatland aus einwandern kann. Und wird dem entsprechend in sein Heimatland zurückgebracht. Dort stellt er sein Ansuchen, und wenn das bewilligt ist, reist er legal als Migrant ein.

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rorro
vor 2 Stunden schrieb Higgs Boson:

Denn Migranten kommen von Natur aus mit allen Papieren und legal.

 

Nein, das ist falsch.

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Higgs Boson
vor 26 Minuten schrieb rince:

Ich würde auch gerne in einem alten schottischen Schloss wohnen. Also breche ich in eins ein und weigere mich zu gehen. Ist halt ein Problem der fehlenden legalen Mitteln (zu wenige schottische Schlösser für meinen Geldbeutel), und nicht mein Problem... ;) 

 

Würdest Du dafür dein Leben riskieren? Riskieren in Sklaverei zu geraten? Um dann am Ende zwar im Schloss anzukommen, dann aber gezielt im Kellerverlies gehalten zu werden, und zu wissen, dass Du im Erdgeschoss nix verloren hast. Um dann nach einigen Jahren wieder rausgeworfen zu werden.

 

Wie groß ist Dein persönlicher Leidensdruck, damit Du dieses schöne Leben willst?

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rorro
vor 6 Stunden schrieb mn1217:

Wenn die Gesellschaft zB will, dass der Zuwanderer die Sprache spricht, muss es Sprachkurse geben. 

 

Nein. Wenn der Zuwanderer nicht die Sprache lernen will, dann bringen Kurse nichts. Wenn er will, dann helfen Kurse, sind aber nicht Voraussetzung.

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Higgs Boson
vor 9 Minuten schrieb rorro:

 

Nein, das ist falsch.

 

Gut. Wie unterscheidest Du dann Flüchtling und Migrant?

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Mistah Kurtz
vor 11 Minuten schrieb Higgs Boson:

 

Gut. Wie unterscheidest Du dann Flüchtling und Migrant?

 

Gemäß der Genfer Flüchtlingskonvention.

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rince

 

vor 50 Minuten schrieb Higgs Boson:

 

Würdest Du dafür dein Leben riskieren? Riskieren in Sklaverei zu geraten? Um dann am Ende zwar im Schloss anzukommen, dann aber gezielt im Kellerverlies gehalten zu werden, und zu wissen, dass Du im Erdgeschoss nix verloren hast. Um dann nach einigen Jahren wieder rausgeworfen zu werden.

 

Wie groß ist Dein persönlicher Leidensdruck, damit Du dieses schöne Leben willst?

 

Die Zustände, in die die Migranten in Libyen geraten, ändert nichts daran, dass es sich nicht um Flüchtlinge, sondern um Migranten handelt.

 

Das IOM würde ihnen sonst kaum helfen, zurück zu kehren und in ihrer Heimat wieder einen Neuanfang zu wagen:

 

https://www.nzz.ch/international/libyen-viele-migranten-sitzen-fest-und-kehren-zurueck-ld.1370033

Edited by rince

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Thofrock

Was ist eigentlich mit Xamanoth passiert? Ich hätte mit ihm wahnsinnig gern in Fortsetzung diskutiert, dass der Verfassungsschutz gestern die Identitäre Bewegung als rechtsextremistisch eingestuft hat. Sogar Herr Seehofer teilt diese Meinung. 

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Higgs Boson
vor 30 Minuten schrieb Mistah Kurtz:

 

Gemäß der Genfer Flüchtlingskonvention. 

 

Die Konvention beschreibt welcher Art Flüchtlinge die aus diesem Abkommen entstehenden Schutz zukommt. Das macht Menschen, die aus noch anderen Gründen fliehen nicht zu Migranten. Dazu äußert sich die Konvention nicht.

 

Und ja. Ich habe das Abkommen gelesen.

Vollständig.

 

Dass es Flüchtlinge gibt, auf die das Abkommen nicht angewendet werden kann, bestreitet hier keiner.

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Higgs Boson
vor 24 Minuten schrieb rince:
vor einer Stunde schrieb Higgs Boson:

 

vor 1 Stunde schrieb rince:

Das Leben ist kein Ponyhof. Es gibt nun einmal nicht für alle Menschen diese legalen Möglichkeiten. Wird es auch nie. Nicht ansatzweise. Nicht einmal für einen Bruchteil.

 

Es gibt nun einmal kein Recht, dass sich jeder Mensch überall da ansiedeln darf, wo er gerne möchte. 

 

Warum sollte ein Land verpflichtet sein, all diejenigen einwandern zu lassen, die gerne rein kommen würden?

Ich würde auch gerne in einem alten schottischen Schloss wohnen. Also breche ich in eins ein und weigere mich zu gehen. Ist halt ein Problem der fehlenden legalen Mitteln (zu wenige schottische Schlösser für meinen Geldbeutel), und nicht mein Problem... ;) 

 

Würdest Du dafür dein Leben riskieren? Riskieren in Sklaverei zu geraten? Um dann am Ende zwar im Schloss anzukommen, dann aber gezielt im Kellerverlies gehalten zu werden, und zu wissen, dass Du im Erdgeschoss nix verloren hast. Um dann nach einigen Jahren wieder rausgeworfen zu werden.

 

Wie groß ist Dein persönlicher Leidensdruck, damit Du dieses schöne Leben willst?

 

 

Die Zustände, in die die Migranten in Libyen geraten, ändert nichts daran, dass es sich nicht um Flüchtlinge, sondern um Migranten handelt.

 

Bitte nicht ablenken. Ich will wirklich wissen, was Du für das schottische Schloss zu tun bereit wärst. In dessen Keller Du dann wohnen könntest, denn das Leben ist nun mal kein Ponyhof.

 

Denn das ist die Realität, die diese Menschen hier erwartet.

Edited by Higgs Boson

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Marcellinus
vor 14 Minuten schrieb Higgs Boson:

Denn das ist die Realität, die diese Menschen hier erwartet.

 

Warum sind Tausende zum Klondike gezogen? Das letzte, was Menschen interessiert, ist die Realität. Es ist die Chance auf das vermeintlich große Los. 

 

"Nothing defines humans better than their willingness to do irrational things in the pursuit of phenomenally unlikely payoffs. This is the principle behind lotteries, dating, and religion."

(Scott Adams)

 

 

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