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gouvernante

[UMT] Brainstorming Pfarreiname

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gouvernante
vor 3 Stunden schrieb Flo77:

Die andere Frage ist natürlich, wie wichtig man die Heiligenverehrung noch nehmen will.

Alle Kirchen haben Heilige als Patrozinium, d.h. die Kirchen heißen alle St. A, St. B, St. C etc.

Es wird auch kein Patrozinium gesucht, sondern ein Dachname für die neu zu errichtende Pfarrei. Es handelt sich nicht um historisches Abkalben.

 

 

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gouvernante
vor 5 Stunden schrieb Shubashi:

das Ding muss jetzt unbedingt "Pfarrei" heißen, obwohl es eben ein neuer riesiger pastoraler Raum ist?

Nein. Das "Ding " wird Pfarrei heißen, weil die bestehenden Pfarreien aufgelöst und eine neue gegründet wird. In einem pastoralen Raum bleiben die Pfarreien als kirchenrechtliche Entitäten erhalten.

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gouvernante

Aber  um aus der Diskussion nochmal zum brainstorming zurückzukommen. Bislang gab es als Vorschläge:

  • Pfarrei "Christus, unser Bruder"
  • Pfarrei "Barmherzigkeit Gottes"
  • Pfarrei "Pax Christi"

Ich freue mich über weitere.

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mn1217
vor 2 Stunden schrieb Flo77:

Ich bin mit dem Wissen um eine Pfarrei "Hl. Maurische Märtyrer" aufgewachsen.

 

Es drängt sich der Eindruck auf, Du hättest ein Problem mit dem Konzept des Märtyrertums - oder eine Tendenz, die ich sonst nur von übervorsichtigen Eltern kenne, die meinen etwas, das man nicht erwähnt und womit man seine Kinder nicht konfrontiert würde auch nicht real.

 Es gibt wirklich Menschen, die meinen würden , sie seien mit den Märtyrern gemeint. Zumindest so ungefähr.

 

Ich fände es ganz gut, wenn Otto Normalgläubiger in die Namensfindung miteinbezogen würde, aber vermutlich ist das total illusorisch.

Das wird in Gremien oder so verhackstückt.

Momentan laufen Sitzungen bezüglich der neuen pastoralen Teams, fast jeder Dechant wechselt(Die bisherigen Dekanate werden PdZs). Aber natürlich nur fast. Es gibt ja immer diejenigen, die gleicher sind, im konkreten Fall der Pfarrer, der mit einer MdB verwandt ist.

Die nicht geistlichen Angestellten des Bistums (zB Rendanten) wissen allerdings noch nciht, wo sie ab Januar 201920 arbeiten. Es ist ja auch erst Ende August. Immerhin durften sie Wünsche äußern.

Ganz ehrlich ist das einfach ziemliches Theater und nicht ganz das, was über den Sinn der Synode in deren Abschlussdokument stand. Wobei das schon sehr beliebig formuliert war.

 

Sorry, etwas vom Namensthema weg. Wer ist zuständig für Ärger über Institutionen? DAS wäre ein guter Namenspatron.

 

Tugenden wären vielleicht auch eine gute Idee, zb Geduld...

Gerne auf Latein. Durchaus ernst gemeint, darauf könnte man sich vermutlich einigen.

 

 

Edited by mn1217

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gouvernante
vor 58 Minuten schrieb mn1217:

Tugenden wären vielleicht auch eine gute Idee, zb Geduld...

 

Also:

Pfarrei "Patientia Dei"

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Alfons
vor 2 Stunden schrieb gouvernante:

Aber  um aus der Diskussion nochmal zum brainstorming zurückzukommen. Bislang gab es als Vorschläge:

  • Pfarrei "Christus, unser Bruder"
  • Pfarrei "Barmherzigkeit Gottes"
  • Pfarrei "Pax Christi"

Ich freue mich über weitere.

 

 

Pfarrei "Gemeinschaft der Heiligen"
Pfarrei "Glauben, Hoffen, Lieben"
Pfarrei "Herz Jesu" (okay, das ist sehr salesianisch, aber brainstorm ist brainstorm)

Pfarrei "Gottes Pilgervolk"
 

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Flo77
vor einer Stunde schrieb gouvernante:

Also:

Pfarrei "Patientia Dei"

Wäre das nicht die "Geduld Gottes"?

 

Nicht, daß das nicht meinen Humor treffen würde, aber der Name soll die Gemeinden ja dann doch länger begleiten als die amtierende Eminenz und der Ärger mit der selbigen.

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Flo77
vor 2 Stunden schrieb gouvernante:

Aber  um aus der Diskussion nochmal zum brainstorming zurückzukommen. Bislang gab es als Vorschläge:

  • Pfarrei "Christus, unser Bruder"
  • Pfarrei "Barmherzigkeit Gottes"
  • Pfarrei "Pax Christi"

Ich freue mich über weitere.

Pfarrei "Ansgar hilf"?

 

Mein Problem mit den meisten dieser Namen "Herz Jesu", "Christus König", "Immerwährende Hilfe", etc. ist, daß sie so abgegriffen klingen.

 

Gibt's keine Lokalheiligen oder -seligen, die man bemühen könnte?

 

Meine Tochter hat zwei Namenspatroninnen: eine "geerbte" - die Heilige Katharina von Alexandria - und eine aufgrund unserer Familiengeschichte "hinzugebetene": Die Heilige Kateri Tekakwitha. Letztere ist sicherlich ziemlich exotisch, aber wir haben soviele fast vergessene Heilige.

Edited by Flo77

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Flo77
vor 2 Stunden schrieb mn1217:

 Es gibt wirklich Menschen, die meinen würden , sie seien mit den Märtyrern gemeint. Zumindest so ungefähr.

 

Ich fände es ganz gut, wenn Otto Normalgläubiger in die Namensfindung miteinbezogen würde, aber vermutlich ist das total illusorisch.

Das wird in Gremien oder so verhackstückt.

Vorschläge konnte bei uns jeder einreichen - dummerweise hat unsere Eminenz den naheliegensten Vorschlag abgeschmettert (ich vermute, weil er nur selig ist und nicht heiliggesprochen). Darum haben wir immer noch einen hilfsweisen Namen mit dem sich niemand so recht identifiziert.

 

Bei der Struktur unseres Verbundes, habe ich allerdings ohnehin den Verdacht, daß das Konstrukt hätte heißen können wie es wollte - die Leute sind am eigenen Kirchturm orientiert.

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Alfons

Die Pfarrei "Licht des Glaubens" würde den Titel der von Benedikt XVI begonnenen und von Franziskus vollendeten Enzyklika "Lumen fidei" aufgreifen. Ihre Kernaussage ist, dass der Glaube nicht ohne Konsequenz für das Handeln der Christen sein kann.

 

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Flo77
vor 2 Minuten schrieb Alfons:

Die Pfarrei "Licht des Glaubens" würde den Titel der von Benedikt XVI begonnenen und von Franziskus vollendeten Enzyklika "Lumen fidei" aufgreifen. Ihre Kernaussage ist, dass der Glaube nicht ohne Konsequenz für das Handeln der Christen sein kann.

 

Naja - eine Pfarrei ist vorrangig eine Verwaltungseinheit. Man sollte vielleicht nicht allzuviel hineinmystifizieren.

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Alfons
vor 1 Minute schrieb Flo77:

Naja - eine Pfarrei ist vorrangig eine Verwaltungseinheit. Man sollte vielleicht nicht allzuviel hineinmystifizieren.

 

Hallo?
Hier ist Brainstorming. Brainstorming bedeutet, dass Ideen gesammelt werden, egal, wie sinnvoll, verrückt oder abgelegen sie sind. Jede Idee ist gleichwertig. Kritik, Kommentare und Wertungen kommen erst bei der Auswertung des Verfahrens.

Alfons, Brainstorming-Anwender

 

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Flo77

Mea maxima...

 

 

Wobei ich "mea maxima culpa" nur bedingt als Vorschlag in den Ring werfen wollen würde.

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gouvernante
vor 56 Minuten schrieb Flo77:

Wäre das nicht die "Geduld Gottes"?

 

Ja. Darauf sind wir doch alle angewiesen, oder?

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gouvernante

Ja, bitte gern weiter brainstormen.

Namensbashing ist nicht erwünscht (s.o.).

 

Und "Herz Jesu" wäre (auch) gut jesuitisch.

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mn1217
vor 11 Stunden schrieb Alfons:

 

 

Pfarrei "Gemeinschaft der Heiligen"
Pfarrei "Glauben, Hoffen, Lieben"
Pfarrei "Herz Jesu" (okay, das ist sehr salesianisch, aber brainstorm ist brainstorm)

Pfarrei "Gottes Pilgervolk"
 

"Herz Jesu" heißt allerdings üblicherweise schon mindestens eine Kirche in der Pfarrei.

Was auch das Problem bei Regionalheiligen sein dürfte.

 

"Gemeinschaft der Heiligen" -da gilt Ähnliches wie bei den Märtyrern, mindestens einer fühlt sich persönlich angesprochen ...

 

Okay, ist ja schon gut.

 

Wer ist unter den Heiligen für den Amtsschimmel zuständig?

 

Schön fände ich auch etwas Zukunftsorientiertes ("Neue Wege", "Neue Zeiten", "Frischer Wind" oder so. Ich kann nicht gut Latein, wenn es auf Latein besser klingt, bitte, gerne). Wenn "Eine neue Hoffnung" kein Filmtitel wäre, fände ich es als Pfarreinamen auch gut.

"Gestern, heute und morgen" ist zwar lang, aber mMn auch schön und zeigt, dass die Vergangenheit und Gegenwart auch sehr wichtig ist

 

Die 7 Werke der Gerechtigkeit sind Allzeit-Klassiker und kämen mMn auch in Frage.

 

Ein Name, der die Gemeinschaft betont, wäre auch passend "Gemeinsam suchen", "Gemeinsam unterwegs" oder so. "Gott/Jesus ist mit uns/bei uns" finde ich auch schön.

Edited by mn1217

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Moriz

1*) Eine Pfarrei ist eine Organisations-/Verwaltungseinheit. Wofür braucht die einen Namen?

 

2*) Was spricht gegen eine treffende Ortsbezeichung? Da ist leicht was treffendes zu finden, was keinen ausschießt. (Bis auf den Ortsordinarius, aber dazu später mehr.) Je länger ich darüber nachdenke, desto sinnvoller scheinen mir geographische Bezeichnungen zu sein.

 

3) Eine alphabetische Aufzählung aller Kirchenpatrozinien in der Pfarrei. Macht den Namen zwar unhandlich - aber siehe 1)

 

4) Ein Rückgriff auf die Ursprungspfarrei/älteste Kirche im Sprengel. Bei uns wäre das dann z.B. 'St. Nikolaus'. Die mit Abstand älteste - und mit Abstand kleinste - Kirche in der Großpfarrei. Damit dürften sich bei uns fast alle anfreunden können. Was aber schwieriger wird, wenn es die größte Kirche(ngemeinde) der Pfarrei ist.

 

5) Eine Anleihe bei den 'Abgefallenen': "Pfarrei Dietrich Bonhoeffer". (Was dann nur Insidern auffallen wird :evil: )

 

 

Zum *: Mir scheint, es geht hier nicht blos um die Bezeichnung einer Organisationseinheit, sondern langfristig soll vermutlich aus einer Pfarrei auch eine Gemeinde werden. Was die Abneigung gegen treffende Ortsbezeichnungen erklären würde ('Nazareth', 'Jerusalem' oder 'Gethsemani' bezeichne ich als unzutreffende Ortsbezeichungen :wink: ) Um so wichtiger wäre es, das von Anfang an auch so zu kommunizieren.

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mn1217

Ja, bei uns wird aus den momentanen Dekanaten jetzt Pfarreien. Und damit auch Gemeinden. Da wird einiges zusammenwachsen(müssen). Ein Name kann da durchaus Symbolcharakter haben und Identifizierung bieten.

Das Dekanat hat einen Ortsnamen, ich habe auch nix dagegen, wenn die PdZ dann nachher so heißt.

Ich fände das Inhaltliche wichtiger, aber das spielt vor lauter Struktur keine Rolle.

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Chrysologus

Pfarreien sind keine Gemeinden.

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Julius

Bei uns haben die "Seelsorgeeinheiten" pfarreiübergreifende Namen - wobei ich nicht zu erkennen vermag, dass der Namensgebung ein ausgeklügeltes System zugrunde gelegen hätte.
Am ehesten sagen mir die Namen mit geographischem Bezug zu:
Die Bezeichnung "Seelsorgeeinheit an der Argen" umreißt zwar nicht genau die Grenzen, erlaubt aber einen halbwegs der Geographie Kundigen, sofort, sie einigermaßen genau geographisch einzuordnen. Er kann sich also schon mal (von weiter weg) auf die Reise machen, weit entfernt von da, wo er hinwill, landet er sicher nicht.
Wie die Seelsorgeeinheit "Unterm Bernhardus" genau zu ihrem Namen gekommen ist, weiss ich zwar nicht - aber nach einiger Gewöhnung und nach dreimaligem Nachschlagen ist sie in meinem inneren Navi inzwischen auch unverwechselbar verortet: ich weiss, wo sie ist, ich weiss welche Gemeinden sie umfasst, und ich weiss, wer da ist ... Mit einer Kirche zu verwechseln ist sie auch nicht, ich kenne in der ganzen Diözese keine Bernharduskirche.
Diese Gliederung finde ich jetzt nicht so prickelnd - wenn ich nach einer bestimmten Pfarrei oder Seelsorgeeinheit suche, muss ich erst in Erfahrung bringen, zu welchem Dekanat sie gehört. Und das ist zuweilen etwas mühsam

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Suzanne62
Am 24.8.2019 um 12:03 schrieb gouvernante:

(meine Erfahrung ist, dass, wenn Pfarreien nach "St. XYZ" benannt werden, neue Gemeindeglieder unweigerlich in die Falle tappen, nach der Kirche "St. XYZ" zu suchen...).

 

Deshalb heißt das bei uns "Pfarrverband Barmen Nordost" - da kommt so schnell niemand auf die Idee, nach der Kirche "St. Barmen Nordost" zu suchen.

Die Nachbarpfarrei benutzt aber den Namen der "Hauptkirche", was dazu geführt hat, dass die Mitglieder der "eingemeindeten" "Filialkirche" sich lange degradiert gefühlt haben....so ganz daneben liegen sie damit ja auch nicht. Meiner Meinung nach wäre es besser gewesen, das Ganze "Pfarrverband Barmen Mitte" zu nennen. 

 

Sorry - habe erst jetzt gelesen, dass der Ortsname nicht erwünscht ist. Schade eigentlich....

Könnte man trotzdem etwas Geografisches nehmen? Es gibt hier z.B. einen Pfarrverband Wupperbogen.

Edited by Suzanne62

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Shubashi

Ich muss gestehen, dass meine Verwirrung durch die Diskussion (und auch die unterschiedlichen Vorgehensweisen) eher zunimmt.

Bei uns gab es erst die Zusammenfügung dreier Pfarreien zu einer mit einem neuen "Sankt B." (Was bei vier Kirchorten kein Patrozinium sein kann, wenn ich es hier richtig verstehe.) 

Dann wurde nach drei, vier Jahren der arme "Sankt B." wieder umstandslos entsorgt,  und der (riesige) "Pastorale Raum" eingeführt, der dann wieder ziemlich umstandslos zur Pfarrei "Sankt E." wurde (beide Heilige haben keinerlei regionalen Bezug.)

 

Wenn also hinter dieser ganzen Umbenamserei also anscheinend kein bestimmtes System steht und man ohne erklärenden Zusatz eh nie weiß, ob es jetzt "Pfarrei/Pfarrverbund/Pastoraler Raum" ist, dann folgt die Benamung keinem bestimmten Prinzip.

Der Name ist dann nur Verzierung, fliegt bei nächsten Organisationsreform möglichweise sowieso wieder raus und ohne Untertitel weiß ich sowieso nicht, um was es gerade geht.

Also ist doch eigentlich alles okay, was 1. gefällt, 2. erklärt und 3. der Bischof erlaubt?

Edited by Shubashi

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gouvernante

Zur Klärung:

"Pfarrei" ist eine kirchrechtlich klar definierte Entität, diese kann einen Namen haben, braucht aber kein Patrozinium.

Ein Kirchenbau braucht ein Patrozinium.

 

Alle anderen Konstrukte und die Selbstwahrnehmung einer Versammlung von Christen (entweder räumlich (Kirche im Dorf etc.) oder thematisch (Krankenhaus etc.) strukturiert) können alle möglichen Namen tragen: Gemeinde, Kirchengemeinde, Seelsorgeraum, Seelsorgeeinheit, Pfarrverband, Pfarrverbund, "pastoraler Raum", "Pfarrei der Zukunft", "Pfarrei neuen Typs"...

 

Da bei Zusammenlegungen und Neustrukturierungen neben dem "eigenen Kirchturm" die (kirchenrechtliche) Pfarrei zumindest meist auch zu einem Indentifikationsfaktor werden soll (bitte hier keine Diskussion, ob das möglich ist ;) ), ist es auch sinnvoll, ihr einen Namen zu geben (der vielleicht auch noch etwas vom Selbst- und Gottesverständnis der Zusammengefassten aussagt).

 

Meine Einladung zum Brainstorming hier hat drei Rahmenbedingungen: die Erfahrung, dass eine Benennung mit "St. XYZ" Prozessunbeteiligte verwirrt und diese nach einem physischen Kirchbau suchen; die Tatsache, dass die voraussichtlich beteiligten Pfarreien sich nicht auf eine "Mutterpfarre" zurückführen lassen; die Tatsache, dass der Ortsordinarius verfügt hat, dass die Pfarreien sich nicht nach Lokalbezeichnungen nennen dürfen.

 

Mein Anliegen ist zZ nicht, die Sinnhaftigkeit zu diskutieren, das darf gern in einem anderen thread passieren.

Edited by gouvernante

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gouvernante

So, hier mal wieder eine Zusammenfassung der bisherigen Vorschläge:

  • Pfarrei "Christus, unser Bruder"
  • Pfarrei "Barmherzigkeit Gottes"
  • Pfarrei "Pax Christi"
  • Pfarrei "Patientia Dei"
  • Pfarrei "Gemeinschaft der Heiligen"
  • Pfarrei "Glauben, Hoffen, Lieben"
  • Pfarrei "Herz Jesu"
  • Pfarrei "Gottes Pilgervolk"
  • Pfarrei "Ansgar hilf"
  • Pfarrei "Licht des Glaubens"
  • Pfarrei "Neue Wege"
  • Pfarrei "Neue Zeiten"
  • Pfarrei "Frischer Wind"
  • Pfarrei "Gestern, heute und morgen"
  • Pfarrei "Gemeinsam suchen"
  • Pfarrei "Gemeinsam unterwegs"
  • Pfarrei "Gott/Jesus ist mit uns/bei uns"
  • Pfarrei "Dietrich Bonhoeffer"

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Shubashi

Tut mir leid, ich wollte nicht nerven...ich dachte, wenn ich irgendwelche Regeln finde, komme ich vielleicht auf eine sinnvolle Idee.

Beim Suchen haben anscheinend andere Regionen idR doch das "St xy"-Prinzip angewandt. 

 

Schön finde ich das Beispiel "Unterm Bernhardus" oder "An der..."

Auch wenn Lokalitäten verboten sind, bestimmen Präpositionen ein Ziel oder eine Zugehörigkeit.

 

z.B. Pfarrei "Unter der göttlichen Barmherzigkeit" oder

Pfarrei "Auf dem göttlichen Weg"  

 

Wenn man das dann mit einer lokalen spirituellen Tradition verknüpfen könnte, wäre es vielleicht nicht völlig beliebig.

 

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