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Latein im Gottesdienst


Rotgold
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Latein im Gottesdienst gefällt mir durchaus.

Wenn das Credo und das Gloria nach der Weise des Gregorianischen Chorals lateinisch gesungen wird, finde ich das schön.

 

Allerdings:

Vor dem Zweiten Vatikanische Konzil soll tatsächlich das Evangelium in katholischen Kirchen nur in lateinischer Sprache verlesen worden sein?

Falls das so war, was für einen Sinn soll das gehabt haben?

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Bisher habe ich in Diskussionen immer den Gebrauch von Latein verteidigt.
Wenn es hieß: "Aber man versteht doch nix, wenn alles lateinisch ist!" - so sagte ich:

"Stimmt ga gar nicht! Lateinisch sind bzw. waren nur ein paar wenige Formeln. Die kann man bald auswendig, und weiß auch deren Bedeutung dann. Also: Alles halb so wild!"

Wenn es aber echt so gewesen sein sollte, dass noch vor etwa 50 Jahren das Evangelium in katholischen Kirchen offiziell nur in lateinischer Sprache vorgelesen wurde, dann muss ich das ja alles zurücknehmen.

Kann mir jemand sagen, was denn der Sinn gewesen sein sollte, das Evangelium nur lateinisch zu verkünden?

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Vielleicht beantwortest Du erstmal meine Frage, bevor sich jemand erbarmt und dir "mal eben" eine liturgiegeschichtliche Abhandlung über die lateinische Kultsprache in der westkirchlichen Tradition schreibt.

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