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mn1217

Männer und Frauen und alles dazwischen

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mn1217
vor 1 Minute schrieb Moriz:

Gleichberechtigung auf jeden Fall! 

Jeder sollte das aus seinem Leben machen können was ihm persönlich entspricht ohne dabei von sexistischen Rechtskonstrukten ausgebremst zu werden.

 

Gleichstellung ist Unsinn!

Jeder sollte das aus seinem Leben machen können was ihm persönlich entspricht ohne dabei von irgendwelchen Quoten ausgebremst zu werden.

Ja.

Leider funktioniert es aber anscheinend nicht ohne Quoten. Denn das nur so wenig Frauen qualifiziert und persönlich  geeignet sind,glaubt kein Mensch ernsthaft.

 

Und für gleiche Arbeit solltest gleichen Lohn geben. Ich habe Mal erfahren( lange nach der Einstellung), dass ein Kollege 800(!)€  mehr bekommen hat für den gleichen Job.

 

Bevor bitte was sagt: Es gibt sehr viele nicht tarifgebundene  Unternehmen.

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Alfons
vor 1 Stunde schrieb duesi:

Es ist auch nicht romantisch, dass zwei Schimpansenstämme sich über 8 Jahre (!) gegenseitig bekriegt haben und der eine Schimpansenstamm gezielt die Männchen des anderen Schimpansenstamms getötet hat.

 

 

Ich lege Wert auf die Feststellung, dass mein Liebesleben sich erheblich von dem einer Schimpansenherde unterscheidet.
Diese Art von Vulgär-Darwinismus, zu behaupten, dass der Mensch im Grund nichts weiter als ein domestizierter Affe sei, goutiere ich nicht.
 

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Moriz
vor 4 Stunden schrieb mn1217:

... es ist okay,dass wir weniger verdienen usw,weil wir theoretisch Kinder bekommen können?Und das nicht mal unser ganzes Leben lang?

 

Warum ergreifen Frauen eher soziale Berufe und Männer eher technische Berufe?

Sollte man das ändern oder ist die freie Berufswahl vielleicht doch wichtiger als die gleiche Berufswahl?

 

Warum werden soziale Berufe schlechter bezahlt als technische Berufe?

Kann man das ändern? Muß man das ändern?

 

Ich habe Physik studiert, da gab es nur 10% Frauen im Studiengang - und das hat sich soweit ich weiß bis heute nicht geändert. Ich hätte auch nichts gegen 90% Komilitoninnen gehabt - aber letztlich war mir mein Interesse am Fach doch wichtiger als mein Interesse am anderen Geschlecht (und in Romanistik wäre ich vollkommen verloren gewesen - hab nicht mal das große Latinum geschafft).

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duesi
vor 2 Minuten schrieb Alfons:

 

 

Ich lege Wert auf die Feststellung, dass mein Liebesleben sich erheblich von dem einer Schimpansenherde unterscheidet.
Diese Art von Vulgär-Darwinismus, zu behaupten, dass der Mensch im Grund nichts weiter als ein domestizierter Affe sei, goutiere ich nicht.
 

Meins auch. Mir geht es um das biologische Grundmotiv, Frauen imponieren zu wollen, das bei Menschen und Schimpansen ähnlich ist. Menschen können das durch eine Mitgliedschaft im Club der Toten Dichter bewerkstelligen (in der Dead Post Society gab es nur Jungs und keine Mädchen) oder - wie die menschliche Historie belegt - durch noch viel ausgefeilter Tötungsmaschinerie als es sich Schimpansen je ausdenken könnten. Um das zweite zu vermeiden, muss das erste gefördert werden.

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Moriz
vor 2 Stunden schrieb duesi:

Aber tendenziell sind Männer mit Status und Geld in Beziehungen erfolgreicher. Und tendenziell sind häusliche einfühlsame Frauen in Beziehungen erfolgreicher. Das sind Erfahrungswerte, die sich immer und immer wieder bestätigen. Auch wenn man dies noch so leugnet und als Klischees abtut, bestätigt die Erfahrung diese Klischees leider immer und immer wieder - völlig unabhängig davon, wie Menschen sozialisiert und erzogen werden.

Diese Erfahrung mussten ich und meine Freunde auch machen. Der gleichberechtigende Softie wird zwar offiziell sehr geschätzt - bei der Partnerwahl (also den Männern, die die Frauen sich als Partner wählen) landet er immer auf den letzten Plätzen.

  • Thanks 2

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Higgs Boson
vor 23 Minuten schrieb mn1217:

Aber männliche Goldfische sind okay,weil es Männer sind?

 

Männliche Goldfische werden auch nicht Chef.

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Moriz
vor 26 Minuten schrieb mn1217:

Was stimmt ist,dass meistens Männer Kriege führen. Sie sind physisch stärker und haben andere Hormone. Frauen und Männer bieten Unterschiedliches.

Womit wir beim Thema Gleichberechtigung wären.

Die meisten Männer hier mussten Wehr- oder Ersatzdienst leisten. Waren beim Berufsstart den Frauen also um ein bis zwei Jahre im Nachteil.

Was habt ihr Frauen aus dem Vorsprung gemacht??????

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Alfons
vor 4 Minuten schrieb duesi:

Menschen können das durch eine Mitgliedschaft im Club der Toten Dichter bewerkstelligen (in der Dead Post Society gab es nur Jungs und keine Mädchen) oder - wie die menschliche Historie belegt - durch noch viel ausgefeilter Tötungsmaschinerie als es sich Schimpansen je ausdenken könnten. Um das zweite zu vermeiden, muss das erste gefördert werden.

 

Ich glaube nicht, dass wir den Nationalsozialismus auf das Brunftverhalten geschlechtsreifer Mitteleuropäer reduzieren können.
 

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Moriz

Noch was zum Kinderkriegen, auch ohne Zitat.

 

Kinder kosten einen das Leben. Zumindest das Halbe. (Und sie sind es wert!)

 

Ganz Kinder UND ganz Beruf geht nicht. Irgendwas bleibt dabei auf der Strecke. (Hoffentlich nicht die Kinder!)

 

Es sollte die Wahl der Eltern sein, wer zugunsten der Kinder auf ein halbes Berufsleben verzichtet.

Und die Eltern sollten wirklich die Wahl haben.

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Higgs Boson
vor 18 Minuten schrieb mn1217:

Und für gleiche Arbeit solltest gleichen Lohn geben. Ich habe Mal erfahren( lange nach der Einstellung), dass ein Kollege 800(!)€  mehr bekommen hat für den gleichen Job.

 

Das kann gut sein. Wenn Du nicht in einem tarifgebundenen Unternehmen arbeitest, dass musst Du Dein Gehalt selbst aushandeln. Hier ist Dein Verhandlungsgeschick und Deine Fähigkeit Dich zu verkaufen gefragt. Du musst Deinen Chef davon überzeugen, was Du wert bist. Und das musst Du immer wieder machen, wenn Du eine Gehaltserhöhung möchtest.

 

Männer müssen das auch.

Edited by Higgs Boson

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Higgs Boson
vor 9 Minuten schrieb Moriz:

Womit wir beim Thema Gleichberechtigung wären.

Die meisten Männer hier mussten Wehr- oder Ersatzdienst leisten. Waren beim Berufsstart den Frauen also um ein bis zwei Jahre im Nachteil. 

Was habt ihr Frauen aus dem Vorsprung gemacht??????

 

Viele haben 6-7 Jahr lang Kinder erzogen und im Alter ihre Eltern gepflegt?

 

(Als meine Älteste zur Welt kam, war ich schon eine halbe Ewigkeit im Job, hatte ein kleines Vermögen angespart und verdiente deutlich mehr als mein Mann)

Edited by Higgs Boson

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duesi
vor 4 Minuten schrieb Alfons:

 

Ich glaube nicht, dass wir den Nationalsozialismus auf das Brunftverhalten geschlechtsreifer Mitteleuropäer reduzieren können.
 

So sollte das auch nicht gemeint sein. Der Nationalsozialismus ist auch nicht das einzige historische Beispiel. Es gibt genetische Belege einer Verengung der männlichen Abstammungslinie vor 7000 Jahren. Die wird allgemein auf einen Krieg der damaligen Männer um den Zugang zu Frauen zurückgeführt, so dass sich nur eine Minderheit der Männer fortgepflanzt hat, von denen wir abstammen. 

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Moriz
vor 4 Minuten schrieb Higgs Boson:

 

Das kann gut sein. Wenn Du nicht in einem tarifgebundenen Unternehmen arbeitest, dass musst Du Dein Gehalt selbst aushandeln. Hier ist Dein Verhandlungsgeschick und Deine Fähigkeit Dich zu verkaufen gefragt. Du musst Deinen Chef davon überzeugen, was Du wert bist. Und das musst Du immer wieder machen, wenn Du eine Gehaltserhöhung möchtest.

 

Männer müssen das auch.

 

Es gibt eine Persönlichkeitsstruktur, die man als rücksichtslos und egoistisch bezeichnen könnte, oder, wenn man freundlicher ist, als empathiearm und angstfrei. Einen besonders hohen Anteil solcher Persönlichkeiten findet man im Knast - und in Führungsetagen.

(Und offensichtlich häufiger bei Männern als bei Frauen).

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Moriz
vor 3 Minuten schrieb Higgs Boson:

 

Viele haben 6-7 Jahr lang Kinder erzogen und im Alter ihre Eltern gepflegt?

 

Dann beschwert euch nicht darüber, daß euch die Männer überholen.

 

Zitat

 

(Als meine Älteste zur Welt kam, war ich schon eine halbe Ewigkeit im Job, hatte ein kleines Vermögen angespart und verdiente deutlich mehr als mein Mann)

Und? Hat sich dein Mann um die Kleine gekümmert?

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Moriz
vor 32 Minuten schrieb laura:

 

Die Frage ist aber, ob Quoten nicht manchmal nötig sind, um die Gleichberechtigung zu ermöglichen.

Oder andersrum gefragt: Warum sollte eine Firma, eine 30-jährige Frau einstellen, die mit hoher Wahrscheinlichkeit bald wegen einer Schwangerschaft ausfällt, wenn sie auch einen Mann einstellen kann, bei dem sich die Investion in Fortbildungen etc. lohnt?

Da ist die Frauenquote sehr sinnvoll!

 

12 Wochen Mutterschutz sollten da wirklich nicht das Thema sein. Soviel muß Gleichberechtigung kosten dürfen.

 

Aber die Firma wäre bescheuert, wenn sie für so eine Position jemanden nehmen würde, der plant, wegen Kindererziehung demnächst für ein paar Jahre auszufallen.

 

Irgendwie beißt sich die Katze da selbst in den Schwanz. Und das ist mit Quoten nicht sinnvoll zu ändern.

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Marcellinus

Angesichts der Tatsache, daß heutige und vor allem zukünftige Erwerbsbiografien zunehmend gebrochen sind, man alle paar Jahre die Firma, oft auch mehr als einmal im Leben den Beruf wechselt, verliert, was ihr hier beklagt, mehr und mehr an Bedeutung.

 

Hinzukommt, daß mann/frau mit zunehmendem Alter merkt, daß beruflicher Aufstieg keineswegs das Wichtigste im Leben ist - und sei es nur als Folge der Erkenntnis, daß den allermeisten Menschen keine Karriere winkt, ganz egal, ob Männer oder Frauen, oder was auch immer. ;)

Edited by Marcellinus

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duesi
vor 17 Minuten schrieb duesi:

So sollte das auch nicht gemeint sein. Der Nationalsozialismus ist auch nicht das einzige historische Beispiel. Es gibt genetische Belege einer Verengung der männlichen Abstammungslinie vor 7000 Jahren. Die wird allgemein auf einen Krieg der damaligen Männer um den Zugang zu Frauen zurückgeführt, so dass sich nur eine Minderheit der Männer fortgepflanzt hat, von denen wir abstammen. 

Nachtrag: Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass so auch das Patriarchat entstanden sein könnte. Aber das ist nur Spekulation. Dass viele Frauen der damaligen Zeit die Männer gegeneinander ausgespielt haben wie bei Johannes dem Täufer: Bringe mir das Haupt von dem und dem, wenn du mit mir zusammen sein willst! Und irgendwann waren die Männer dann des vielen Blutvergießens Mann gegen Mann überdrüssig und haben sich miteinander verbündet und Vereinbarungen untereinander getroffen, wer welche Frau bekommt und beschlossen, dass die Frauen den Männern untertan sein sollen, um so das Blutvergießen Mann gegen Mann zu beenden. 

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Higgs Boson
vor 25 Minuten schrieb Moriz:

Dann beschwert euch nicht darüber, daß euch die Männer überholen.

 

Und? Hat sich dein Mann um die Kleine gekümmert?

 

Nein, ich habe nach dem Mutterschutz weitergearbeitet, mit etwas reduzierter Stundenzahl. Für die Zeit hatte ich dann Fremdbetreuung. Nach drei Jahren habe ich dann wieder fast vollzeit gearbeitet, bin wieder schwanger geworden. Nach dem Mutterschutz habe ich dann angefangen selbstständig zu arbeiten, bin nicht mehr in den alten Betrieb zurück. Als Senior Consultant war ich bei mehreren Unternehmen, die Kinder weiterhin in Fremdbetreuung.

 

Ich beschwere mich nicht, dass mein Mann mich überholt hätte. Im Gegenteil. Ich hätte mir ins Nachhinein gewünscht, er hätte mich besser noch mehr überholt und ich hätte zuhause bleiben können.

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Moriz
vor 27 Minuten schrieb duesi:

Es gibt genetische Belege einer Verengung der männlichen Abstammungslinie vor 7000 Jahren. Die wird allgemein auf einen Krieg der damaligen Männer um den Zugang zu Frauen zurückgeführt, so dass sich nur eine Minderheit der Männer fortgepflanzt hat, von denen wir abstammen. 

Spannend! Kannst Du mir nähere Infos darüber zukommen lassen?

Und für welche Region gilt das? Vor 7000 Jahren waren die Menschen schon über die ganze Welt verteilt.

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duesi
vor 6 Minuten schrieb Moriz:

Spannend! Kannst Du mir nähere Infos darüber zukommen lassen?

Und für welche Region gilt das? Vor 7000 Jahren waren die Menschen schon über die ganze Welt verteilt.

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Moriz
vor 8 Minuten schrieb Higgs Boson:

 

Nein, ich habe nach dem Mutterschutz weitergearbeitet, mit etwas reduzierter Stundenzahl. [...]

 

Ich beschwere mich nicht, dass mein Mann mich überholt hätte. Im Gegenteil. Ich hätte mir ins Nachhinein gewünscht, er hätte mich besser noch mehr überholt und ich hätte zuhause bleiben können.

Es geht mich nun wirklich nichts an, wie ihr euer Leben organisiert habt. Aber interessieren würde mich schon, warum sich nicht einfach dein Mann um die Kinder gekümmert hat.

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mn1217
vor einer Stunde schrieb Moriz:

 

Warum ergreifen Frauen eher soziale Berufe und Männer eher technische Berufe?

Sollte man das ändern oder ist die freie Berufswahl vielleicht doch wichtiger als die gleiche Berufswahl?

 

Warum werden soziale Berufe schlechter bezahlt als technische Berufe?

Kann man das ändern? Muß man das ändern?

 

Ich habe Physik studiert, da gab es nur 10% Frauen im Studiengang - und das hat sich soweit ich weiß bis heute nicht geändert. Ich hätte auch nichts gegen 90% Komilitoninnen gehabt - aber letztlich war mir mein Interesse am Fach doch wichtiger als mein Interesse am anderen Geschlecht (und in Romanistik wäre ich vollkommen verloren gewesen - hab nicht mal das große Latinum geschafft).

Interessanterweise haben in der Klasse meiner Mutter- Maedchenschule- sehr viele naturwissenschaftliche Berufe ergriffen. Meine Mutter hat Mathematik studiert.

Das wäre jetzt rein anekdotisch,gäbe es nicht die generelle Feststellung,dass in reinen Mädchenklassen die Damen auch eher an Naturwissenschaften interessiert sind.

Unbewusste Vorurteile von Lehrern, Ablenkung durch das andere Geschlecht..ich weiß nicht genau,als jetzt genau der Grund ist. Es gilt aber umgekehrt für Herren und Sprachen genauso.

 

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mn1217
vor 58 Minuten schrieb Higgs Boson:

 

Männliche Goldfische werden auch nicht Chef.

Na,ich hatte schon welche.

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Higgs Boson
vor 3 Minuten schrieb Moriz:

Es geht mich nun wirklich nichts an, wie ihr euer Leben organisiert habt. Aber interessieren würde mich schon, warum sich nicht einfach dein Mann um die Kinder gekümmert hat.

 

Weil er ein Mann ist, gerade am Anfang seiner Berufslaufbahn. Hätte er für ein Kind pausiert, er hätte nie wieder einen vernünftigen Job gekriegt. Einmal draußen, hätte ihn kein Arbeitgeber mehr ernst genommen. Im Gegensatz zu mir. Ich hatte Kolleginnen, die kamen nach drei Jahren wieder, die schulte ich in den neuen Techniken und weiter gings.

 

Ein Kollege machte von seinem Recht auf Erziehungsurlaub Gebrauch, war tatsächlich mehrere Monate weg. Hat man ihm nicht verziehen. Er kam zwar zurück, aber er landete auf dem Abstellgleis.

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Moriz
vor 5 Minuten schrieb duesi:

Danke!

 

Wobei die Begründung ziemlich schwach ist und das naheliegendste außer Acht lässt: Das einfach mal keine Jungs geboren wurden (oder alt genug geworden sind). Je kleiner ein Stamm, um so eher konnte so was mal passieren. Die Chance, das unter zehn Kindern, die das Erwachsenenalter erreichen keine Jungs sind beträgt zwar nur ein Promill, aber das über viele Stämme und viele Generationen gerechnet ist gar nicht mal so unwahrscheinlich. Da das geschlechtsbestimmende Y-Chromosom nur über die Männer vererbt wird ist das ein Abstammungsbaum, bei dem viele Äste abbrechen.

 

Zum Vergleich: Ich las mal, daß von den Nachnahmen des Mittelalters inzwischen drei Viertel ausgestorben sind weil irgendwann mal die Träger nur Mädchen bekamen (wobei ich mir jetzt nicht sicher bin, ob es unsere Nachnahmen so schon seit dem Mittelalter gab).

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