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Antichristliche Symbolik und der Glaube


Jan94
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Hallo allerseits,

 

ich habe vor kurzem einen Beitrag über einen ehemaligen Satanisten gelesen, der nun zum christlichen Glauben gefunden hat.

Derjenige hatte auf seinem Körper viele Tätowierungen, unter anderem einen Baphomet, die Zahlenkombination 666 und diverse andere.

Nun ist eine Entfernung bzw. ein Cover-Up nur bedingt möglich und mit sehr hohen Kosten sowie Zeitaufwand verbunden - weshalb für viele diese Option nicht besteht.

 

Ich kann mir die Blicke von vielen Gläubigen vorstellen, wenn derjenige z.B im Vatikan den Petersdom betritt..

Ähnlich ist es auch bei mir .. ich trage aus vergangener Zeit einen großen Thorshammer am Oberarm. (nicht politisch motiviert sondern ein Relikt aus der Heavy-Metal Szene).

 

Mir stellt sich die Frage, inwieweit die Kirche bzw. der christliche Glaube damit vereinbar sein kann?

Geht dies überhaupt oder nur mit einer Entfernung der Symbolik ?

 

Danke für eure Teilhabe !

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Aus dieser Position habe ich es noch nie gesehen ..
Ich dachte da immer an die fragwürdigen Blicke in Italien.
Aber letztendlich ist diese Symbolik ja konträr zur katholischen, beziehungsweise, christlichen Lehre.

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Man geht doch eh nicht nackt in den Petersdom.... wenn die Tattoos nicht gerade im Gesicht sind, kann man sie doch unter Kleidung verstecken, lange Hosen und ein Hemd mit langen Ärmeln beim Kirchbesuch haben glaube ich noch keinem geschadet :)

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vor 17 Stunden schrieb Nordlicht:

Man geht doch eh nicht nackt in den Petersdom.... wenn die Tattoos nicht gerade im Gesicht sind, kann man sie doch unter Kleidung verstecken, lange Hosen und ein Hemd mit langen Ärmeln beim Kirchbesuch haben glaube ich noch keinem geschadet :)

Da hast du natürlich recht.

Aber man liegt ja auch mal am Badesee oder am Strand :)

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Dann lass den Hammer mit einem Rosenkranz umwickeln.

 

Oder lass ihn von einer Taube verschlingen.

 

Soweit ich weiß sind die Tätowierungen der Maori eine Galerie des Lebens, daher würde ich - die Erinnerungen scheinen ja keine Traumata zu sein, die Du vergessen willst - versuchen wollen es irgendwie zu integrieren.

 

Davon mal ab, daß ich nicht wüsste, wieso der Hammer am Strand besondere Aufmerksamkeit erregen sollte (außer die Stelle wäre - nun ja - so pikant, daß er auffallen würde).

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