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Neues zur Hostienbäckerei


Wunibald

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Mein erster Impuls war ja "ach du liebe Zeit, was hat denn der Rotwein im Rotweinkuchen noch mit Wein zu tun".

Aber dann, eine Hostie hat ja auch nur sehr formal etwas mit Brot zu tun, so gesehen...

 

Werner

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Also, für Katholiken kommt das ja sowieso nicht in Frage, aber wenn dann finde ich die NAK-Lösung charmant. (Obwohl ich da für fünf statt drei Tropfen votieren würde.)

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Also, ich muss schon sagen, die Ernsthaftigkeit und Akribie, das dem allem gewidmet wird, fasziniert mich, wir leben immer noch in der magischen Zeit der Reformation. 

(3, 5, 7 Tropfen)

Edited by Einsteinchen
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vor 15 Stunden schrieb Werner001:

Wie bringt man denn eine bestimmte Anzahl Tropfen in eine Hostie?

 

Bei der Neuapostolischen Kirche mit dem Weintupfer. Nach dem Backen und Befeuchten der Teigplatten (feucht müssen sie sein, denn sonst würden sie beim schieren Anschauen schon brechen) tupft ein Weintupfer die drei Tropfen auf die entsprechenden Stellen. Anschließend werden die Hostien ausgestanzt und mit der Prägung versehen.

 

Ansonsten würde ich halt ausrechnen, wie viele Hostien (als Fläche berechnet, um den Verschnitt beim Stanzen einzurechnen) aus einem Teigansatz produziert werden können und die entsprechende Anzahl an Tropfen in den Teig fallen lassen. Warum sollte das nicht gehen? Man könnte das ja während des Knetens machen.

 

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